Get your life L-mobilized Social Media Beitrag IT-Eldorado Nordafrika

IT-Eldorado Nordafrika

Wenn der Geduldsfaden unseres Geschäftsführers Günter Löchner reißt, dann wird auch schnell gehandelt. Im Frühjahr 2017 war es wieder so weit: Lukrative Aufträge mussten abgelehnt werden, aus Kapazitätsproblemen. Die Teams in Deutschland kommen kaum hinterher und sind ausgelastet.

Ausgelastet ist auch unser HR, das ständig auf der Suche nach neuen Arbeitskräften ist. Doch das Problem ist allseits bekannt und nennt sich Fachkräftemangel. Da sich dieser in Deutschland nicht einfach so aufheben lässt, kam Günter Löchner mit seinem langjährigen Mitarbeiter Mohammed Chelly auf die Idee, eine neue Firma zu gründen. In Tunesien.

Die Gründung der L-mobile tunisia

Schon lange hatte Mohammed Chelly, der selbst aus der Stadt Nabeul kommt und seit 8 Jahren bei der L-mobile tätig ist, die Idee, weitere tunesische Mitarbeiter mittels der BlueCard nach Deutschland zu bringen. Denn im Gegensatz zu Deutschland, sieht die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Tunesien ganz anders aus. Es gibt zahlreiche, gut ausgebildete IT-Absolventen, die jedoch nach ihrem Studium keinen Job finden.

Auf sowohl zahlreiche als auch qualifizierte Bewerbungen mussten wir in Tunesien also nicht lange warten. Im Sommer 2017 war die Firmengründung final abgeschlossen und die ersten 15 Mitarbeiter kamen zu Trainings nach Deutschland. Bis Ende 2018 soll der Firmenstandort rund 50 Mitarbeiter umfassen.

Soziale und nachhaltige Verantwortung an beiden Standorten

Mittels der BlueCard hätte man sicherlich viele Mitarbeiter aus Tunesien dafür begeistern können, nach Deutschland zu ziehen und ihren Tätigkeiten hier nachzugehen. Jedoch spielt bei solchen Entscheidungen gerade auch die soziale Verantwortung eine große Rolle.

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen in Tunesien sind dort mit ihren Familien stark verwurzelt, haben Kinder und einen starken, generationenübergreifenden Familienzusammenhalt. Außerdem wird die Infrastruktur im Land nur geschwächt, wenn Fachkräfte das Weite suchen und abwandern. Den Menschen muss vor Ort eine Perspektive geboten werden.

Die soziale Verantwortung greift außerdem auch bei den Kollegen in Deutschland, die so mehr Entlastung in ihrer Arbeit erfahren und somit die Qualität ihrer Arbeit mehr sichern können.

L-mobile – eine Unternehmenskultur der Offenheit

Es hört sich zunächst nicht ganz einfach an: verschiedene Kulturen in einer Firma zusammenbringen, damit alle an einem Strang ziehen können. Doch am Ende ging es doch Hand in Hand.

Bei der L-mobile pflegen wir eine Kultur der Offenheit. Migrationshintergrund und Sprachbarrieren lehnen wir nicht ab, wir gehen offen damit um. Im IT-Bereich ist Englisch die gängige Sprache und wird von den Kollegen in Deutschland als auch Tunesien gesprochen. Und die tunesischen Mitarbeiter lernen auch fleißig die deutsche Sprache. Viel wichtiger jedoch, als eine gemeinsame Sprache zu finden, ist die Freundlichkeit, die beide Seiten der jeweils anderen entgegenbringt und die offene Willkommenskultur an beiden Standorten und dass der Kollegenzusammenhalt so schnell entstanden ist.

Den vollständigen Bericht über das IT-Eldorado Tunesien und weitere Gedanken unseres Geschäftsführers und Hintergrundinformationen können Sie in der Backnanger Kreiszeitung online nachlesen.

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