Stichtag 25.05.2018

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?

Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!



Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile | Interview mit einem Teilnehmer

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile Interview mit einem Teilnehmer2

Herr Achim Meier-Kobe ist für die erfolgreiche Umsetzung einiger L-mobile Projekte, am Standort Bonn, verantwortlich. Er ist einer der Teilnehmer der Weiterbildung, welche L-mobile für seine Mitarbeiter anbietet.

In der 1-jährigen Weiterbildung der Projektleitung werden die Mitarbeiter von professionellen Coaches in mehreren Veranstaltungen theoretisch geschult und müssen im Anschluss eine Prüfung über diese Seminare ablegen. Bei dem Bestehen dieser Prüfung erhalten die Teilnehmer das PRINCE 2-Zertifikat. Jeder Projektleiter wird parallel zu den Seminaren zwei mittlere und ein großes Projekt abwickeln. Diese werden von Günter Löchner, dem Geschäftsführer der L-mobile, begleitet und abgenommen. Hinzu kommt außerdem ein Coaching der Projektleiter durch den Geschäftsführer Günter Löchner.

Bei der diesjährigen PRINCE 2 Prüfung haben über 90 % der Teilnehmer bestanden. Wobei die durchschnittliche Durchfallquote laut der Seminarleiterin bei 40 % liegt. Herr Meier-Kobe gehört zu den glücklichen 90 % und ist gerade mitten in der Weiterbildung zum „L-mobile project manager professional“. Welche Vorteile sich aus der Weiterbildung für die Teilnehmer ergeben, und wie das bei den Mitarbeitern ankommt zeigt das nachfolgende Interview mit Herr Meier-Kobe.

Was war Ihre Ambition an der Weiterbildung der Projektleitung teilzunehmen?

„Es war wohl die Ambition, die alle Teilnehmer hatten. Das eigene Wissen zu erweitern und auf diese Weise auch wertvoller für unser Unternehmen und unsere Kunden zu werden.
Ebenso habe ich den Wunsch nicht stehen zu bleiben, denn stehen bleiben bedeutet Rückstand und dies ist etwas, was sich niemand in dem heutigen Geschäftsumfeld erlauben darf.“

Welche Erwartungen hatten Sie an die Veranstaltungen?

Mich und somit auch L-mobile mit neuem Wissen, neuen Wegen und Inspirationen weiter voran zu bringen. Das ist die Voraussetzung, um alle unsere Projekte erfolgreich zu begleiten und es zu einem – für alle Beteiligten – guten Ende zu führen.“

Wurden Ihre Erwartungen an die verschiedenen Veranstaltungen erfüllt?

„Mehr als das. Nach der Weiterbildung und den grandiosen Ergebnissen dieser sehr schwierigen Prüfungen, sind alle Teilnehmer hoch motiviert dieses auch bei L-mobile zu implementieren und in den folgenden Projekten umzusetzen.“

Werden Ihnen die Inhalte der Lehrveranstaltungen bei Ihrer praktischen Arbeit helfen?

„Auf jeden Fall. Das Ziel ist ja, in Zukunft alle L-mobile Projekte nach dem PRINCE 2 Standard umzusetzen. Hierdurch haben alle Projektleiter der L-mobile bei jedem Projekt jegliche Informationen die benötigt werden, um es erfolgreich abzuschließen.

Des Weiteren sprechen nun alle Projektbeteiligten bei L-mobile die gleiche Sprache. Damit wird der Austausch von Informationen untereinander deutlich erleichtert.

Das nächste Ziel wird es sein, diese Projektsprache auch unseren Kunden zu vermitteln, beziehungsweise optimal mit unseren Kunden zu kommunizieren.“

Wie bewerten Sie die Möglichkeit, diese Weiterbildung machen zu können?

„Für die Möglichkeit der Teilnahme an der Weiterbildung bin ich sehr dankbar, denn nicht jeder Arbeitgeber investiert Zeit und Geld in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter.“

Denken Sie, dass die Weiterbildung Ihre Arbeit qualitativer gestalten wird?

„Die ersten Projekte werden sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig und umfangreicher ausfallen. Jedoch bin ich der Meinung, dass die Projekte zukünftig noch besser verlaufen werden, da wir mit den Schulungen bestens gerüstet sind. Wir werden dort mit Informationen versorgt, die für weitere Projekte im Sinne des Kunden äußerst hilfreich sind.

Im Projektgeschäft zählt nicht die Effizienz, sondern die Qualität. Diese bindet unsere Kunden langfristig an uns und wir erhalten bessere Referenzen.“

Nennen Sie Vorteile, welche sich Ihnen durch das Aneignen des theoretischen Wissens während der Weiterbildung ergeben?

  • Optimale und einheitliche Projektabwicklung nach dem PRINCE 2 Standard

  • Eine höhere rechtliche Sicherheit nach der Rechtsschulung

  • Bessere Softskills der Teilnehmer nach der Schulung speziell für Softskills

Durch dieses theoretische Wissen wird sich die Praxis deutlich einfacher gestalten, denn wir haben danach für fast alle Eventualitäten das richtige Rüstzeug.“

Welche Erfahrungen waren für Sie am Positivsten?

„Das Wichtigste bei einer Weiterbildung ist, dass die Teilnehmer immer die Unterstützung und Motivationvon allen Beteiligten erhalten, welche sie benötigen. Da dies bis jetzt bei der gesamten Weiterbildung so war und auch sicher weiterhin so bleiben wird, ist dies die positivste Erfahrung während der Weiterbildung der Projektleitung.“

Denken Sie, dass Ihnen das Erlernte auch außerhalb des Geschäftslebens weiterbringt?

„Jede im Beruf erworbene Erfahrung färbt natürlich auch in das Privatleben ab. Zwar sehen die Projekte im Privatleben anders aus als im Beruflichen, aber auch hier ergeben sich Überschneidungen. Von den bisherig abgehaltenen Veranstaltungen empfand ich persönlich die Rechtsschulung besonders wissenswert für den privaten Bereich.“

Was wird sich nach dem erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung voraussichtlich verändern oder sogar verbessern?

„Die Abläufe in allen Projekten, egal durch welche Business Unit durchgeführt, werden sich vereinheitlichen. Dies sehe ich als großen Vorteil an, da in einem Folgeprojekt oder bei einem Wechsel des Projektleitersalle wichtigen, den Projektablauf betreffende Informationen zur Verfügung stehen.

Des Weiteren wird es für unsere Geschäftsführung einfacher, sich einen Überblick über die laufenden Projekte zu verschaffen.“

Fühlen Sie sich als Mitarbeiter wertgeschätzt, da Ihnen diese Möglichkeit von L-mobile angeboten wird?

„Hierzu ist die Antwort ein eindeutiges JA! Aus meinen vorhergehenden Anstellungen weiß ich zu genau, dass diese Möglichkeit in vielen anderen Unternehmen nicht geboten wird. Fortbildungen wurden dort nicht als wichtig angesehen, da diese nur Zeit und Geld kosten. Der Begriff „Human Capital“ hat sich auch in der heutigen Zeit noch nicht bei allen Unternehmen zur Realität entwickelt.

Die L-mobile und deren Mitarbeiter habe ich anders kennen und schätzen gelernt. Bei L-mobile gibt es die kreative Freiheit, Fähigkeiten und Stärken individuell zu entwickeln.

Hinzu kommt, dass eine solche umfangreiche Weiterbildung der Projektleitung aus meiner Sicht eine Wertschätzung des Mitarbeiters darstellt.“

Projekt-Kommunikation in der Zukunft

…vielleicht auch schon bald über ein soziales Netzwerk?!

Es ist wirklich interessant zu beobachten, wie das Web 2.0 die Menschen in ihren Bann zieht. Nach einer aktuellen Studie von Hootsuite gibt es weit über 1.700 Mio. Benutzer, die in sozialen Netzwerken registriert sind. Davon etwa 1.200 Mio. bei Facebook. Und diese Zahl hat sich in den letzten fünf Jahren vervielfacht.

Was machen die Leute dort eigentlich?!  Sie kommunizieren, kommentieren, stellen sich vor und dar.  Sie sammeln Informationen, planen und gestalten ihren Alltag und teilen das anderen mit. Es ist eindrucksvoll, wie sich innerhalb kürzester Zeit soviele Menschen gemeinsam für ein Ziel einsetzen und eine Sache gemeinsam angehen können.

In den meisten Ländern sind mehr als die halbe berufsausübende Bevölkerung in einem solchen sozialen Netzwerk vertreten. Und das meist in mehreren gleichzeitig. Sogar in Ländern wie China, wo soziale Netzwerke zensiert werden, werden einfach eigene gegründet – diese sind übrigens in der Hootsuite Studie nicht berücksichtigt.

L-mobile Infothekbeitrag L-mobile projects Projekt-Kommunikation in der Zukunft 1

Trotz diesen Trends läuft die Kommunikation in den Unternehmen zu 90% über Mail und Telefon – ist das nicht erstaunlich?!

Das Web 2.0 wird von Unternehmen ausschließlich für die Außenkommunikation genutzt, um ihre Produkte oder Dienstleistungen bekannter zu machen, neue Kunden anzulocken und Kundenbeziehungen zu optimieren. Paradoxerweise sind genau diese sozialen Netzwerke, in denen das Unternehmen um neue Kunden wirbt, während der Arbeitszeit für die eigenen Mitarbeiter ein absolutes Tabu. Ein Grund dafür könnten Sicherheits- und Effizienzbedenken sein. Aber der Mensch ist wie Wasser und sucht immer den einfachsten Weg um weiter zu fließen. Aus diesem Grund werden Chat-Apps, Skype und Remote Technologien wie Teamviewer, Netviewer und Co. immer mehr im Arbeitsalltag von Mitarbeitern eingesetzt. Und das trotz des Verbotes der Firmenleitung und internen Vorschriften – weil es „einfach einfacher“ ist.

Es ist eine vernetzte Welt, in der wir leben. So eine Vernetzung gab es bisher noch nie. Und wir alle mögen das! Keiner will mehr auf das Smartphone verzichten! Denn diese Kommunikationsmedien bringen uns näher zueinander.
Wir schicken einen Smiley und haben uns die ganze Woche nicht einmal gesehen – fühlen aber ähnliches – die Vibes sind positiv – das Leben ist schön. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird stärker, auch wenn Tausende von Kilometern dazwischen liegen.

Eigentlich ist die Tendenz ziemlich offensichtlich – die Frage lautet nur:

Wie lange bleibt es in der Arbeitswelt noch so langweilig, grau und unübersichtlich?

Wann wird es eine Kommunikationsplattform wie Facebook , Twitter, ja sogar Snapchat für den Arbeitsalltag geben, die von der Unternehmensleitung unterstützt wird, damit die Effizienz, die Kommunikationsqualität, das „wir-Gefühl“ und letztendlich die Mitarbeiter-Zufriedenheit steigt?

In dieser Office-Zukunft werden Aufgaben in einer Web 2.0 Anwendung erledigt,

  • wo man gleichzeitig plant während man locker zum Thema chattet (und diese Chats nicht verloren gehen!),

  • Aufgaben erstellt / verteilt in gegenseitiger Kommunikation

  • Alarme / Warnungen in allen webfähigen Medien wahrnimmt, die man so mit sich trägt

  • Aufgaben / Leistungen / Ergebnisse von anderen kommentiert / unterstützt

  • sich per Skype anruft oder gleich drei weitere Kollegen mit in die Konferenz einlädt ohne großartig in CRM’s und Mails nach Telefonnummern und Kontaktdaten zu wühlen,

  • einfach über Smileys und Farbenlogik die aktuelle Situation eines Projektes / Vorhabens übersichtlich dargestellt bekommt

  • per Knopfdruck alle Berichte / Auswertungen generiert, diese an die richtigen Aufgaben / Tätigkeiten anhängt und den zuständigen Personen automatisch weiterleitet.

  • Und andere Geschäftspartner von Partnerfirmen gleich an diesem Glück mit teilhaben lässt…

Fragen Sie sich nun auch: Wann kommt diese Art von Kommunikation endlich in unserer Arbeitswelt an?

Wir von L-mobile kennen bereits die Antwort auf diese Frage…kontaktieren Sie uns!

Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern

Die Hochschule der Medien (HdM) bietet eine Lehrveranstaltung „Information Experience Research“. Das theoretische Fundament dieser Veranstaltung bildeten Theorien der positiven Psychologie und der User Experience. User Experience umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt. L-mobile stellte den Studenten der Lehrveranstaltung das Projektmanagementtool L-mobile projects als Plattform zur Verfügung.

Die Aufgabe der 16 Studenten um ihre Dozentin Magdalena Laib war es, für diese Software neuartige erlebnisorientierte Konzepte zu entwickeln. Diese wurden verfeinert und ausgearbeitet und in einem Videoprototypen umgesetzt.

Am 5. Februar 2015 fand dann die Vorstellung der erarbeiteten Konzepte in Form einer Abschlusspräsentation statt. Jede Gruppe zeigte ihren Prototypen, stellte ihre Design Rationale und eine Bewertung ihres Konzeptes vor. Es entstanden dabei ganz unterschiedliche Konzepte, um die User Experience von dem L-mobile Produkt zu verbessern.

L-mobile projects Infothekbeitrag Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern3

Eine Gruppe präsentierte ihr Konzept des „Lobfensters“. Ihre Idee war es, eine bestehende, bis dato eher ungern genutzte Funktion – das Einschätzen von Bearbeitungszeiten – mit Hilfe von Gamification-Ansätzen in ein positives Erlebnis umzugestalten.

Das Konzept „Tutorials“ hat zum Ziel, die Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter zu stärken.  Die Mitarbeiter sollen angeregt werden, die Funktionalitäten des Projektmanagementtools zu erlernen, um selbstständig damit zurecht zu kommen.

L-mobile projects Infothekbeitrag Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern4
L-mobile projects Infothekbeitrag Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern3

Der „Meeting Point“ strebt an, die Zusammenarbeit innerhalb eines Projektes und das gemeinsame Ziel zu veranschaulichen, um mehr Verbundenheit und Gemeinsamkeit zwischen den Projektmitgliedern herzustellen.

Weiter wurde von einer Studentengruppe ein „Meilensteinturm“ entwickelt, mit der Intention, die Zielerreichung zu visualisieren und den Mitarbeitern ihren Teil am großen Ganzen vor Augen zu führen.

L-mobile projects Infothekbeitrag Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern3
L-mobile projects Infothekbeitrag Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern3

Das letze Konzpt „Tageszusammenfassung“ soll Mitarbeitern am Ende des Tages ermöglichen, eine Rückmeldung über die Leistungen des Tages zu bekommen. Dabei werden auch kleinere Aufgaben gewürdigt.

Die Konzepte werden nun von L-mobile auf ihre Machbarkeit überprüft.  Gemeinsam mit der HdM wird dann entschieden, welche Konzepte in der Software L-mobile projects umgesetzt werden und wie diese evaluiert werden können.

Wovon man im Projekt nie genug haben kann: Kommunikation

Die meisten Projekte laufen aus dem Ruder, weil die Kommunikation zwischen den Projektmitgliedern schlecht organisiert ist. Ohne Transparenz kann man es richtig schwer haben im Projektalltag. Um diesen unnötigen Stress zu vermeiden gibt es einige Regeln.

Jeder im Projektteam sollte zu jeder Zeit wissen,

  • was die eigenen Ziele sind und wie viele Ressourcen man zur Verfügung hat.

  • was die Ziele des Projektteams sind.

  • wie der aktuelle Stand seiner Ziele und die des Projektteams sind.

  • welche Risiken oder Chancen für die eigene und Gesamtzielerreichung existieren.

  • wer die anderen Projektteammitglieder sind, die mit diesen Risiken und Chancen auch konfrontiert werden könnten.

  • wie ein Problem oder eine Verzögerung in einem Bereich sofort an die Verantwortlichen weiterkommuniziert wird.

  • woran man erkennt, dass Risikomaßnahmen getroffen wurden.

L-mobile Infothekbeitrag Wovon man im Projekt nie genug haben kann1

Schaffen Sie eine offene Kommunikationskultur innerhalb des Projektes, indem Sie

  • klare und übersichtliche Informationen zum aktuellen Projektzustand für alle bereitstellen.

  • detaillierte Managementberichte ganz unkompliziert zur Verfügung stellen.

  • Meilensteine zum Vermeiden von Risiken klar definieren und diese auch für jeden verfolgbar sind.

  • klare Verantwortlichkeiten und Verantwortlichkeitsübergänge definieren.

  • ein jederzeit und überall verfügbares Projekt-Logbuch ins Leben rufen.

L-mobile projects ist die SMARTe Kommunikationsplattform für Ihr Projektteam, die keine Wünsche offen lässt. Sparen Sie sich und Ihren Projektmitgliedern unnötigen Stress – und schenken sie allen Zeit fürs Wesentliche.

L-mobile projects – Das Gedächtnis des Projektes

L-mobile projects bietet als zentrale Kommunikationsplattform viele Vorteile.

Das herausragendste Merkmal an unserem Tool, ist die Projekttransparenz. Da alle Projektmitglieder auf eine gemeinsame Datenbasis zugreifen können, haben alle Mitwirkenden jederzeit den aktuellen Projektstand zur Hand.

Der administrative Aufwand ist so gering, dass man es kaum glauben kann:
Aufgrunddessen, dass die gesamte Projektkommunikation über L-mobile projects von der Abbildung von anstehenden Aktionen, Deadlines und Meilensteinen über das Hinzufügen von projektbezogenen Dokumenten, bis zur weltweiten Integration der Kunden und Geschätspartner, haben Sie alle Informationen, die Sie benötigen an einer Stelle transparent zur Verfügung.

Nicht nur unsere Kunden sind von unserer Anwendung überzeugt, auch Anbieter von Projektmanagement-Schulungen sind von unserem professionellem Projektmanagement-Tool überzeugt. So freuen wir uns ganz besonders, dass Frau Annette Berger, Gründerin der BERGER Projektwerkstatt, sich unserer Anwendung und unserem Unternehmen in einem eigenen Blogbeitrag widmet. Sie spricht von L-mobile projects als das Gedächtnis des Projektes und lobt uns und unsere Arbeit mit den Worten: „Wenn ich die in meinem Projekt gehabt hätte, was wäre die Arbeit doch effektiv und übersichtlich gewesen.“

Den gesamten Blogeintrag können Sie auf der Homepage der Projektwerkstatt lesen.

Haben wir Ihre Neugierde geweckt? Dann kontaktieren Sie uns und wir stellen Ihnen gerne unser professionelles Projektmanagement persönlich vor.

Wie wir aus der Not eine Tugend gemacht haben: L-mobile projects – eine Erfolgsstory!

Gescheiterte Projekte sind keine Seltenheit in der Welt des Projektmanagements. – Aber warum ist das so?

Ein Projekt zu managen ist ein sehr komplexes Vorhaben mit vielen Facetten. Allerdings gibt es einige elementare Faktoren die für jedes Projekt gelten und die es stets im Auge zu behalten gilt.

Als ersten Schritt, sollte man sich im Klaren sein, welchen Zweck und welches Ziel mit dem Projekt verfolgt wird. Dies muss allen Projektmitarbeitern klar und deutlich kommuniziert werden. Sollten sich während des Projektverlaufs Änderungen in der Strategie ergeben, müssen diese ebenfalls verständlich und nachvollziehbar an alle Beteiligten weitergegeben werden.

Um das Projektziel erfolgreich zu erreichen, ist eine präzise und fortlaufende Projektplanung unabdingbar. Hierzu zählt neben der Planung der menschlichen Ressourcen auf die einzelnen Projektaufgaben auch die Budgetplanung und Kontrolle der monetären Liquidität. Diese drei Faktoren müssen stets anschaulich und schnell analysier- und kalkulierbar sein. Dadurch erhalten Sie vollste Transparenz in Bezug auf den Projektfortschritt und die noch zu erledigenden Aufgaben.

Ein smartes Projektmanagement verhindert die häufigsten Probleme, die in Projekten ohne konkrete Zielsetzung und Planung entstehen: Darunter fällt zum Beispiel die mangelnde Risikoanalyse. Ohne transparenten Projektfortschritt kann auch nicht rechtzeitig erkannt werden, ob Zeitpläne und Termine möglicherweise nicht eingehalten werden können. Die Projektrealisierung unterliegt dadurch jederzeit der Gefahr des Scheiterns.

Auch kommunikative Problemquellen können dadurch bereits von Beginn an vermindert, wenn nicht sogar ganz verhindert werden. Unklare Rollendefinitionen, ein mangelndes Eskalationsmanagement, ohne klare Definition, welche Person zu welchem Zeitpunkt benachrichtigt wird, sowie schwache Kommunikationstools und verloren gegangene Informationen, gehören mit einer professionellen Projektplanung und -kontrolle der Vergangenheit an.

Als projektbasiertes Dienstleistungsunternehmen standen wir, wie andere Unternehmen auch, tagtäglich vor der Herausforderung unsere Projekte erfolgreich durchzuführen. Um die Prozesse zu vereinfachen und einen besseren Überblick über die einzelnen Projektfortschritte zu erhalten, waren wir auf der Suche nach einer Plattform, die alle wichtigen Projektinformationen bündelt und für alle Projektmitarbeiter zugänglich ist. Wir haben lange nach einer fertigen und schnell einsetzbaren Lösung gesucht – aber konnten nichts finden, was unseren Erwartungen entsprach und sich in einem finanziell angemessenen Rahmen befand.

Aus dieser Not ist die Idee geboren eine eigene Lösung aufzusetzen. Das Ergebnis: L-mobile projects – ein„virtueller Tisch“ für unsere eigenen Projekte.

Mit unserem smarten Projektmanagement-Tool konnten wir 80% unserer Probleme auf einen Schlag lösen! Sowohl unsere Projektteams, als auch unsere Kunden profitieren heute von L-mobile projects und sind froh, dass wir diesen Weg gegangen sind.

Überzeugen auch Sie sich von den Vorteilen, die Ihnen L-mobile projects bei der Umsetzung Ihrer Projekte bietet. In unseren regelmäßig stattfindenden kostenlosen Webcasts stellen wir Ihnen alle Funktionalitäten des Tools vor.

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L-mobile projects zu Gast beim PRINCE2 Stammtisch

Der BPUG-Deutschland hat L-mobile eingeladen, unser smartes Projektmanagementtool L-mobile projects beim nächsten PRINCE2 Stammtisch, dem interessierten Publikum vorzustellen.

Der BPUG – Best Practice User Group Deutschland e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Privatpersonen, die PRINCE2 oder andere Best Practice-Methoden für ihr Projektmanagement nutzen. Mit über 30.000 zertifizierten Projektmanagern ist PRINCE2 in Deutschland eine der erfolgreichsten Methoden im Projektmanagement und ist weltweit anerkannt. Der Verein vertritt die Interessen der deutschen PRINCE2-User und bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch.

Die Einladung zum PRINCE2 Stammtisch hat uns insbesondere gefreut, da die Projektmanager bei L-mobile selbst PRINCE2 zertifiziert sind. Umso mehr ehrt es uns, dass sich andere Projektmanagement-Experten für unser Tool interessieren.

Innerhalb der Toolvorstellung wird unsere Produkt-Managerin, Frau Silvia Böhm, dem Fachpublikum innerhalb Ihres Vortrags zeigen, wie einfach es ist mit L-mobile projects alle Phasen im Projekt zu vereinfachen und effizient zu nutzen. Weiter wird Frau Böhm alle wesentlichen Funktionen von L-mobile projects innerhalb einer Livepräsentation vorstellen.

L-mobile projects bildet sowohl Agile Projekte als auch Wasserfallprojekte ab und ist speziell für PRINCE2 anwendbar.

Veranstaltungsdetails

Referent: Silvia S. Böhm/ Produkt-Managerin L-mobile projects
Veranstaltungsort: expertNet.IT GmbH, Mergenthalerallee 45 – 47, 65760 Eschborn
Anmeldeschluss: Di, 31.05.2016, 10:00

Lassen Sie sich beim PRINCE2 Stammtisch beraten, wie Sie Ihre Projekte effizient, sicher und erfolgreich zum Ziel führen können.

Die Weiterentwicklung von L-mobile trace

2014 führten wir in Kooperation mit der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart einen Usability-Test durch.

Hierbei wurde überprüft, ob die Informationsdarstellung transparent, übersichtlich und erwartungsgemäß ist. Die Untersuchung testete die Gebrauchstauglichkeit von L-mobile trace mit den potenziellen Benutzern.

Danach haben wir gezielt die Weiterentwicklung vorangetrieben und uns auf das konzentriert, was uns am Wichtigsten ist: Ihre Abläufe und Prozesse mit unseren mobilen Lösungen optimal zu unterstützen.

L-mobile Digitale Objektverfolgung Infothekbeitrag Die Weiterentwicklung von L-mobile trace

Doch wie hat sich L-mobile trace durch diesen Test seitdem verändert beziehungsweise verbessert?Aufgrund der Ergebnisse der Studie, wurde die ganze Benutzeroberfläche so umgestaltet, dass nun ein einheitlicher Look existiert.

L-mobile Digitale Objektverfolgung Infothekbeitrag Die Weiterentwicklung von L-mobile trace

Das bestätigte auch das Feedback von 10 bis 15 Präsentationen, in denen die L-mobile trace Lösung vorgestellt wurde. Das Publikum lobte besonders die gute Übersichtlichkeit und Benutzbarkeit der Lösung.

L-mobile Digitale Objektverfolgung Infothekbeitrag Die Weiterentwicklung von L-mobile trace

Das Ergebnis heute ist eine Softwarelösung, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit und bei Ihren Arbeitsprozessen optimal unterstützt. Die Oberfläche unseres L-mobile trace istintuitiv bedienbar und hat einem einheitlichen Charakter.

Hoch motiviert von den Feedbacks über unsere mobile Lösung, haben wir eine neue User Experience Studie mit der HdM begonnen. Ziel dieser Studie ist, unseren Nutzern zukünftig ein positives Erlebnis mit unserer Software zu bieten und die L-mobile projects auf einen hohen Industriestandart zu bringen!

Lesen Sie mehr über das Thema „Wie können wir die User Experience von L-mobile projects verbessern?„!

Jubiläum L-mobile | Videointerview mit Günter Löchner

Lernen Sie den Geschäftsführer der L-mobile im Jubiläumsvideo kennen

Das Interview mit Günter Löchner im Zuge des 10-jährigen Jubiläums:

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L-mobile feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass berichtet der Geschäftsführer Günter Löchner über die Arbeit von L-mobile. Er blickt kurz zurück auf interessante Aufträge und stellt unser neustes Projekt vor: Log 2.0, ein Webportal zur Objektidentifikation und -verfolgung mittels Barcode oder RFID-Technologie. Mittlerweile hat log 2.0 einen noch größeren Funktionsumfang bekommen und ist in L-mobile trace integriert.

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