• L-mobile Digitalisierungsstrategie

Digitalisierung 4.0: 10 Profi-Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung verursacht in Deutschland einen Stellenabbau von rund 1,5 Millionen Arbeitsplätzen bis 2035! Mit dieser Schreckensbotschaft macht die aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung auf die vierte industrielle Revolution — Digitalisierung 4.0, aufmerksam. Jedoch besagt die Studie auch, dass ebenso viele neue Arbeitsplätze durch den digitalen Wandel entstehen werden. Wichtig ist jedoch, dass wir auf die Veränderungen durch die Digitalisierung vorbereitet sind!

Was soll denn eigentlich digitalisiert werden? Was ist hinsichtlich der Digitalisierungsstrategie zu beachten und was ist unter den hoch gepriesenen Schlagwörtern Industrie 4.0, Logistik 4.0 und Internet of Things (IoT) wirklich zu verstehen? Zwar schreiben die meisten Unternehmen der Digitalisierung von Geschäftsprozessen eine große Bedeutung zu, jedoch scheitert es zumeist an wichtigen Faktoren, wie Zeit, Fachwissen, Erfahrungen und der nötigen Entschlossenheit, die digitale Transformation auf die nächste Ebene zu überführen.

Andere Unternehmen agieren aus Angst, dem Digitalisierungstrend nicht schnell genug hinterherzukommen, vorschnell und legen kein gesondertes Augenmerk auf die Analyse der bestehenden Prozesse und der Evaluierung von eventuellen Schwachstellen. Jedoch ist dies der wichtigste Schritt, um Optimierungspotentiale durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu identifizieren und daraus abgeleitet eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie zu konzipieren.

Digitalisierung: Die integrierte Unternehmensstrategie auf Entscheider-Ebene

Digitalisierung ist kein alleinstehendes „Projekt“ für das man einen Mitarbeiter aus der IT kurzer Hand als Verantwortlichen beauftragen kann. Vielmehr ist die Digitalisierungsstrategie eine Managementaufgabe, die in die bestehende Unternehmensstrategie eingegliedert werden muss. Die digitale Transformation sowie IoT stoßen bei einer korrekten Vorgehensweise einen fortwährenden und nachhaltigen Change-Prozess im Unternehmen an, der in Abhängigkeit der Reichweite einzelne Bereiche oder sämtliche Geschäftsprozesse beeinflusst und in die bereits bestehenden Strukturen integriert werden muss.

Für eine erfolgreiche Konzeption und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie empfehlen wir Ihnen ein Digitalisierungsteam zu bilden, dass ggf. unter Leitung eines Chief Digital Officers eine umfangreiche Analyse vornimmt, welche Prozesse und Geschäftsbereiche bereits (zum Teil) digitalisiert sind und welche zur Arbeitserleichterung noch digitalisiert werden sollen. Anhand dieser Ergebnisanalyse kann nun die Digitalisierungsstrategie unter Berücksichtigung der Unternehmensziele konzipiert werden.

Die positiven Auswirkungen der digitalen Transformation auf Ihre Geschäftsprozesse

Automatisierte Prozesse, verbesserte Kommunikation zwischen allen Beteiligten an einem Prozess, erhöhte Transparenz im Informationsfluss, schnellere Bearbeitung von Anfragen und Aufträgen, etc. Die Liste an Vorteilen, welche durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen erzielt werden können ist lang und hält für sämtliche Unternehmensprozesse positive Effekte bereit.

Informieren Sie sich jetzt, welche Optimierungspotentiale sich aus der Digitalisierung Ihrer Unternehmensbranche ableiten lassen:

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager
L-mobile Handel Branche Kategorie-Icon
L-mobile Medizin & Pharma Branche Kategorie-Icon
L-mobile Nahrung- & Genussmittel Branche Kategorie-Icon

Sie wollen nun wissen, wie Sie eine gelungene Digitalisierungsstrategie aufbauen und zum Erfolg führen? Mit unseren 10 Profi-Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie führen wir Sie Schritt für Schritt durch die digitale Transformation:

Digitalisierung 4.0: Schritt für Schritt zur nachhaltigen digitalen Transformation

  • Profi-Tipp 1: Klären Sie die Frage, was Sie erreichen möchten.

    Wie bereits erwähnt, steht und fällt der Erfolg Ihrer Digitalisierungsstrategie mit der Analyse Ihrer bestehenden Prozesse und den Zielen, die Sie sich durch den digitalen Wandel gesetzt haben. Softwaregestützte Prozesse sind nur so effizient, wie sie auf die bestehenden Unternehmensabläufe abgestimmt sind. Werden Sie sich im Klaren, was Sie mit der Einführung einer digitalisierten Softwarelösung erreichen möchten und Sie sind bereits auf dem richtigen Weg, Ihre Prozesse zu optimieren und zu beschleunigen.

  • Profi-Tipp 2: Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter von Anfang an mit ein.

    Schließen Sie Ihre Mitarbeiter aus dem Digitalisierungsprozess nicht aus! Das Feedback aus den zu digitalisierenden Unternehmensbereichen geben Ihnen mitunter wichtige Hinweise zu den Prozessen, die Sie sonst vielleicht nicht berücksichtigt hätten. Außerdem steigt durch die Integration der Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess am Ende die Akzeptanz in Bezug auf die veränderten Prozessabläufe und kann im besten Fall die Motivation bei der Arbeit steigern.

  • Profi-Tipp 3: Führen Sie eine umfassende Prozessanalyse, -diagnose und -optimierung durch.

    Analysieren Sie Ihre bestehenden Prozesse, um Schwachstellen und Optimierungspotentiale aufzudecken. So können ggf. einzelne Prozessschritte zusammengefasst und andere gestrichen oder beschleunigt werden. Auf dieser Basis können Sie nun gezielt beginnen, eine digitalisierte Softwarelösung zu finden, die Ihnen eine Prozessverbesserung ermöglicht.

  • Profi-Tipp 4: Suchen Sie eine Software für Ihren Prozess, richten Sie Ihre Prozesse nicht an einer Software aus.

    Bei der Suche nach der geeigneten digitalisierten Softwarelösung ist es wichtig, alle Möglichkeiten der Software zu prüfen, jedoch sollten Sie sich davon nicht einschränken lassen. Setzen Sie darum auf ein modular aufbauendes System, welches im besten Fall alle Ihre Geschäftsprozesse abdeckt. Außerdem sollte die digitalisierte Softwarelösung so flexibel sein, dass sie die individuellen Prozessabläufe Ihres Unternehmens berücksichtigt und die vordefinierten Optimierungsmöglichkeiten darauf anpasst.

  • Profi-Tipp 5: Lassen Sie ein Konzept inklusive Pflichtenheft erstellen.

    Wurden alle geplanten Optimierungen definiert, sollten diese anschließend in eine detaillierte Dokumentation fließen. Mit einem Pflichtenheft stellen Sie sicher, dass alle Anforderungen an das Digitalisierungsprojekt sowie individuelle Besonderheiten, die es im Prozessablauf zu beachten gilt, festgeschrieben sind. Im besten Fall beinhaltet das Pflichtenheft zusätzlich die Prozessanalyse sowie sämtliche Maßnahmen zur Prozessoptimierung inklusive der Empfehlung der geeigneten Hardware-Infrastruktur.

  • Profi-Tipp 6: Setzen Sie auf eine zukunftsfähige Technologie.

    Informieren Sie sich also schon bei der Softwareauswahl über die eingesetzte Technologie, die hinter der Software steckt. Setzen Sie auf anerkannte und anpassungsfähige Technologien, die im Markt etabliert sind. Neben einer einfachen Funktionsänderung via Konfiguration sollte auch die Frage, wie die Datenübertragung stattfinden soll, geklärt werden.

    An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen den Beitrag zum flächendeckenden und ausfallresistenten WLAN.

  • Profi-Tipp 7: Legen Sie gesteigerten Wert auf die Anbieterauswahl.

    Ein guter Softwareberater versucht nicht, Sie in die Prozesse seiner Software zu zwängen. Viele Softwareanbieter realisieren Anpassungen oder die Programmierung individueller Module der bestehenden Lösung an. Achten Sie an dieser Stelle auf Referenzen und Empfehlungen, die einen Anhaltspunkt geben, über welches Know-how der Softwareanbieter verfügt und prüfen Sie ebenso das ganzheitliche Angebot von Software und Dienstleistung.

    Sehen Sie sich dazu auch unsere Checkliste für die Anbieterauswahl an:


Checkliste zur Auswahl des Softwareanbieters

Checkliste zur Auswahl des Softwareanbieters

Für eine erfolgreiche Einführung einer...

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  • Profi-Tipp 8: Achten Sie auf die Benutzerfreundlichkeit, Verständlichkeit und Ergonomie der Software.

    Ein sicheres Indiz dafür, dass die Software ergonomisch und benutzerfreundlich gestaltet ist, zeigt sich darin, ob sich ein Mitarbeiter auch ohne Schulung oder nach einer kurzen Einweisung sofort mit der digitalisierten Lösung zurechtfindet. Im Idealfall ist die digitalisierte Softwarelösung so konzipiert, dass sie den Benutzer schrittweise durch den Buchungsprozess führt und sich die Bedienung aufgrund dessen einfach gestaltet. Mit einer einfachen und verständlich zu bedienenden digitalisierten Softwarelösung wirken Sie zudem der Gefahr entgegen, dass durch die Digitalisierung 4.0 tiefergehende Fachkompetenz in den einzelnen Bereichen notwendig sind und damit einhergehend zeit- und kostenintensive Schulungsmaßnahmen zur Gewinnung der benötigten Kenntnisse erforderlich werden.

  • Profi-Tipp 9: Stellen Sie die Sicherheit Ihrer Daten sicher.

    Die Sicherheit Ihrer IT und Ihrer Daten sollte oberste Priorität haben. Lassen Sie sich aber durch IT-Sicherheitsbedenken nicht von der Einführung und Nutzung neuer Technologien abschrecken. Hierfür gibt es IT-Sicherheitsexperten, die Sie zu den Themen Rollenverwaltung und Passwortschutz, sowie der sicheren Datenübertragung und Datenhaltung beraten und bei der bedarfsgerechten Umsetzung unterstützen können.

  • Profi-Tipp 10: Vor der Implementierung der Software erleichtert eine Testphase die finale Abnahme-Prüfung. 

    Damit Sie am Ende die Lösung erhalten, die Ihnen Ihre bisherigen Prozesse erleichtert, empfiehlt es sich vor dem Rollout der digitalisierten Softwarelösung eine Testphase zu starten. Hierzu wird ein kleiner Personenkreis aus dem Gesamtteam, welches später mit der digitalisierten Lösung arbeiten soll, damit beauftragt, die Software in der Praxis zu testen. So kann bei eventuell auftretenden Fehlern oder Problemen schnell und flexibel gegengesteuert und nachgebessert werden.

Unter Berücksichtigung aller genannten Tipps steht einer erfolgreichen Softwareeinführung zur Erreichung der digitalen Transformation nichts mehr im Weg! Gerne beraten wir Sie, wie die Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes in unserem Haus erfolgt und welchen Service wir Ihnen hinsichtlich der Hardwarekonfiguration bieten.

  • Die digitale Basis für Lager und Produktion

    Machen Sie Ihr Lager oder Ihre Produktion fit für die Zukunft und binden Sie ihr Sage an alle Arbeitsabläufe an.

    L-mobile Digitalisierung im Lager und in der Produktion Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit Ihrem ERP-System Sage

Als Sage Developer Partner begleitet Sie die L-mobile und passt sich Ihren Prozessen an

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L-mobile Digitalisierung
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Digitalisierung

Wie viele andere Unternehmensbereiche erleben auch das Lager oder die Produktion eine durch Technologien getriebene Transformation. Haupttreiber ist das Internet, das eine zunehmende Vernetzung von Objekten ermöglicht. Man spricht hier vom „Internet der Dinge“, das den Datenaustausch zwischen den vernetzten Dingen (engl. Smart Products) ermöglicht. Im industriellen Umfeld wird zunehmend der Begriff „Industrielles Internet der Dinge“ (engl.: Industrial Internet of Things / IIoT) verwendet. Als Kernelement der Industrie 4.0 entwickeln sich produzierende Unternehmen immer weiter in Richtung einer „Smart Factory“, eine intelligente Fabrik. In dieser werden Menschen, Maschinen oder Ressourcen mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (z. B GPS) ausgestattet, sodass diese über den Austausch von Daten miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren können. Das alles ist Teil des digitalen Wandels, worauf sich die L-mobile spezialisiert hat.

Als Sage Developer Partner stellt L-mobile die Verbindung zwischen Ressourcen im Lager und der Produktion zu Ihrem ERP-System Sage her. Als mittelständisches Softwareunternehmen bieten wir speziell im Bereich Industrie 4.0 eine Palette an modular miteinander vernetzbaren Technologien, die ihren Einsatz entlang der Lager- und Produktionsprozesse finden. Darüber hinaus lassen wir uns auf Ihre Prozesse ein und bieten dementsprechend passende Lösungen auch für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Das ist möglich durch den L-mobile Baukasten, der modular aufgebaut ist und aus verschiedenen Technologien besteht.

Im Zusammenhang mit der ERP-Schnittstelle werden die verschiedensten Lösungen miteinander vernetzt, wodurch Medienbrüche in Ihren Prozessen vermieden werden. Eine manuelle Übertragung von Informationen von einer Software zur anderen entfällt.

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L-mobile sage
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Schnittstelle zum ERP-System Sage

Die Lagerlogistik steht vor einem Umbruch. Was bedeutet das und wie sieht ein digitales und vernetztes Lager aus?

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L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik sage
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Digitalisiertes Lager mit

L-mobile warehouse

Eine effiziente und gut organisierte Lagerverwaltung ist der Grundstein für alle darauffolgende Prozesse. Nur durch die richtige Bestandsmeldung und Warenidentifikation im Wareneingang, die korrekte Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Aufzeichnung von Umlagerungen oder Auslagerungen können  Zeiten eingehalten und Schwund vermieden werden. Eine mobile Datenerfassung sowie Echtzeitverbuchungen sind  somit notwendig, wenn Produktivität und Effizienz im Lager gewährleistet werden soll.

Das alles ist möglich durch die Verknüpfung Ihres ERP-Systems Sage mit den Prozessen im Lager. Dazu bietet L-mobile warehouse ready for sage die richtige Lösung, um Lagerprozesse über ein mobiles Handgerät und ERP-System integriert anzubinden. Von der analogen Eingabe von Daten oder Beschriftung bzw. Drucken von Etiketten geht es mit L-mobile warehouse zur digitalen Organisation des Lagers. Über die Vernetzung mit Ihrem ERP-System Sage haben Sie immer den aktuellen Status Ihres Lagers, Lagerbestände verringern sich und Sie schaffen die Basis für weitere intelligente Technologien.

Die Kommissionierung profitiert von einer effizienten Lagerverwaltung. Wie kann ein medienbruchfreier Ablauf vom Lager in die Produktion mit Hilfe der Digitalisierung ermöglicht werden?

Nicht nur die Lagermitarbeiter profitieren von der Transparenz im Lager, sondern auch darauffolgende Prozesse wie die Kommissionierung können einen Nutzen daraus ziehen. Mit einem mobilen Handgerät kann eine digitale Kommissionierliste erstellt und die veränderten Mengen direkt an Ihr Sage-System gemeldet werden. Die Kunst liegt darin einen Medienbruch vom Lager in die Produktion zu vermeiden. Die Lösung ist die Anbindung des Lagerverwaltungssystems an das Produktionssystem.

In der Produktion werden verschiedenste Informationen an unterschiedlichster Stelle benötigt. Mit dem Auftragseingang sind Informationen zu Materialien und Maschinen relevant. Indem Ihr Produktionsmitarbeiter den Status des Lagers als auch der Maschinen einsehen kann, steht dem Auftragsprozess nichts mehr im Wege.

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L-mobile Digitalisierte Produktion RFID sage
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Digitalisierte Produktion mit

L-mobile production

L-mobile production bietet mit der Betriebsdatenerfassung (BDE) nicht nur einen Überblick über alle Aufträge und Buchungen, sondern gleichzeitig auch die Zustandsabfrage (Stör- oder Rüstzustand) einer Maschine. Für Ihre Mitarbeiter wird der gesamte Auftragsprozess transparenter. Zusätzlich ermöglicht die BDE einen effizienten Konfektionierungsprozess, indem Pack- und Liegezeiten ermittelt werden können.

Die Anbindung von L-mobile warehouse an die Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht die medienbruchfreie digitale Verfolgung sämtlicher prozessübergreifender Tätigkeiten. Mit nur einer Anwendung können Sie sowohl Ihre Lagerbewegungen, als auch Ihre Produktionsabläufe mobil steuern und verwalten.

Die Digitalisierung des Lagers und der Produktion liefert die Basis für den Einsatz von intelligenten Lösungen wie RFID

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L-mobile Digitalisiertes Lager Digitalisierte Produktion RFID
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RFID (Radio Frequency Identification)

RF = Übertragungsmedium: Radiowellen

ID = Identifikation durch Nummern (so genannte Codes)

Das Ausstatten von Objekten mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (GPS) ermöglicht ein Vernetzen von Gegenstände (Dingen) untereinander über das Internet. Dadurch wird auch der Austausch von Daten gewährleistet. Diese „Dinge“ werden internetfähig und Netzwerkbestandteil des Industriellen Internet of Things (IIoT). Im Netzwerk des IIoT können Objekte identifiziert werden, sodass eine Interaktion durch den Datenaustausch möglich ist.

RFID (Radio Frequency Identification) macht die Vernetzung von Objekten möglich. Objekte sind in Bezug auf das Lager oder die Produktion Werkzeuge, Behälter, Materialien, Bauteile und viele weitere Bestandteile des Lager- und Produktionsprozesses. Das RFID-System besteht aus einem RFID-Tag (auch Transponder genannt), der eine einzigartige ID besitzt und einem RFID-Reader als Erfassung- bzw. Lesegerät.

Funktionsweise: Indem der Gegenstand, der mit einem RFID-Tag versehen ist, in den Empfangsbereich (z.B. 5 cm Entfernung) des RFID-Readers kommt, kann dieser mittels gesendeten Radiowellen den „Tag“ identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzmöglichkeiten können sehr vielfältig sein: von der automatischen Verfolgung von Waren über die Überwachung und Instandhaltung von Objekten bis zur Zugangs- und Zutrittsberechtigung. Jede dieser Anwendungen hat unterschiedliche Anforderungen an die Ausgestaltung der RFID-Antenne und Transponder hinsichtlich Frequenz, Größe oder Belastbarkeit.

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

In diesem Dokument wird das Thema der Digitalisierung...

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Digitalisierung ist unabhänging von der Unternehmensgröße

Mit unserer modularen Softwarelösung nach dem Baukasten-Prinzip, unterstützen wir sowohl kleine als auch mittelgroße Unternehmen auf dem Weg zu einer digitalen Basis. Die Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production können individuell an Ihre Prozesse angepasst und dementsprechend mit Ihrem ERP-System Sage verknüpft werden. Dadurch schaffen Sie eine digitale Basis im Lager und/oder in der Produktion und legen den Grundstein für zukünftige Investitionen in intelligente Technologien wie RFID.



Referenzen

  • L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile warehouse unterstützt vollautomatisierte Kanban-Prozesse mit ERP-Anbindung

Der Einsatz von klassischen Kanban-Karten birgt unterschiedliche Risiken. Nicht nur erfolgt die Übergabe sowie die Buchung der Karten zeitverzögert, auch kann es passieren, dass Kanban-Karten bei der Entnahme verloren gehen oder ganz vergessen werden. Die Folge sind Lücken in der Bestandstransparenz, was wiederum zu Fehlern in der Materialnachversorgung zur Folge haben kann und somit im schlimmsten Fall zum kompletten Stillstand führen würde.

Der WERMA StockSAVER löst alle diese typischen Kanban-Probleme. Mit diesem neuen System bietet L-mobile, neben den bisher bekannten mobilen Buchungsmöglichkeiten per Handheld, nun auch eine optische Automatisierungslösung an, mit dieser auf den manuellen Scanvorgang verzichtet werden kann. Die Materialentnahmen aus den Durchlaufregalen, wie auch die Materialzufuhr, werden vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung über L-mobile warehouse an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht. Dies ermöglicht eine Echtzeitmeldung aller Materialbewegungen und einen Wegfall der zeitaufwändigen manuellen Prozesse. Der Einsatz von Material- und Pufferlägern wird dadurch komplett überflüssig.

Was zeichnet das Kanban-System der neusten Generation aus?

Das automatisierte Kanban-System überwacht die Füllstände der FIFO-Rollenregale als Meldepunkte in der Logistikkette. Intelligente Meldepunkte (Sensoren) im FIFO-Regal übermitteln die Informationen zu den Füllständen funkbasiert an einen Leitstand, werden an dieser Stelle übersichtlich dargestellt und letztendlich durch L-mobile an Ihr ERP-System gemeldet. Aufgrund der Echtzeitübertragung der Materialbestände im Lager wird nicht nur eine absolute Transparenz garantiert, sondern auch die Bestände im Regal auf die Hälfte reduziert. Somit können bisher benötigte Flächen in der Produktion eingespart und der Cash Flow erhöht werden.

Fehler in der Nachbestückung sowie Sicherheitsbestände, selbst bei steigender Variantenvielfalt, gehören dank des automatisierten Kanban-Systems ab sofort der Vergangenheit an. Wird ein Behälter aus dem FIFO-Regal entnommen, wird der Meldebestand unmittelbar ausgelöst und die Bedarfsliste für die Logistik aktualisiert. Folgerichtig führt dies zu einer zeitnahen und über Prioritäten gesteuerten effizienten Materialversorgung.

Wie funktioniert der vollautomatisierte Kanban-Prozess?

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisiertes Kanban Regal

Die automatisierte Nachschubsteuerung überwacht die Füllstände Ihrer FIFO-Rollenregale als Meldepunkt in der Logistikkette. Die Sensoren (1) an den FIFO-Regalen sorgen für eine durchgängige Erfassung der Behälteranzahl und geben diese Information an die Sensorbox (2) weiter. Dieser erhält den Sensorstatus von bis zu vier Behältern je Regalfach und übermittelt den Materialbestand an die Smartbox (3) weiter, welche die empfangenen Daten wiederum über ein Funknetz an den Transceiver (4) übermittelt. Im Anschluss werden die empfangenen Statusmeldungen des Transceivers an die Software (5)gesendet, welche wiederum die Materialbestände der ins Netzwerk eingebundenen FIFO-Rollenregale auf dem PC darstellt und im ERP-System automatisch bucht.

Bildquelle: WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG

Vorteile eines vollautomatisierten Kanban-Prozess


Volle Transparenz über den Materialbestand

Automatisierte Materialanforderung

Scanvorgänge entfallen

Schutz vor Fehlbestückung

Abbau von bisher notwendigen Sicherheitsbeständen

Kein Leerlaufen der FIFO-Regale

Flexibel in Echtzeit reagieren

Erhöhung des Cash Flows

Integration in Ihr ERP-System

L-mobile warehouse ermöglicht die Anbindung an Ihr ERP-System

L-mobile warehouse unterstützt Sie innerhalb der Verwendung des vollautomatisierten Kanban-Systems durch die direkte Anbindung an Ihr ERP-System. Alle abgesetzten Bedarfsmeldungen landen somit ohne Verzögerung in Ihrem ERP-System und Sie haben alle Informationen zu den Materialbeständen jederzeit transparent zur Hand. Die Automatisierung der manuellen Buchungen sorgt für maximale Zeitersparnis bei absoluter Fehlervermeidung. Nicht nur können dadurch die doppelte Datenhaltung und die manuelle Nacherfassung beseitigt werden, auch der bis dato notwendige Scanvorgang bei der Digitalisierung der Kanban-Prozesse ist dadurch hinfällig.

Ferner bietet Ihnen diese Funktion die Möglichkeit durch einen Export Ihrer Materialbewegungen beispielsweise Fertigungsaufträge zu starten sowie weitere Materialbuchungen und die Nachschubsteuerung vorzunehmen.

Vorteile einer Anbindung an Ihr ERP-System


Anbindung an das ERP-System Ihrer Wahl

Absolute Bestandstransparenz

Bedarfsmeldung in Echtzeit

Automatisierung der manuellen Buchung

Maximale Fehlerreduktion

Keine physische Anwesenheit bei der Bedarfsmeldung notwendig

Mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten innerhalb der Produktion

  • Digitalisierte Lagerlogistik L-mobile warehouse Anbindung an BDE Landingpage

Medienbruchfreie Anbindung von L-mobile warehouse an die BDE

Was wäre eine Produktion ohne ein Lager? Die Lagerlogistik im produzierenden Gewerbe hat einen sehr hohen Stellenwert – woher sonst könnte die Fertigung ihre Materialien beziehen? Umgekehrt ist ein Lager voller Rohmaterialien und unfertigen Beständen von keinem Nutzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Rohmaterial im Lager

Da Lager und Produktion eine enge Beziehung pflegen und im produzierenden Gewerbe aufeinander angewiesen sind, ist eine transparente und schnelle Materialbewegung ausschlaggebend für das fertige Endprodukt. Wäre es da nicht hervorragend, wenn Sie mit nur einem einzigen Tool sämtliche Prozessabläufe ohne Medienbrüche digital verfolgen könnten?

Auf jeden Fall! Das dachten wir uns auch und haben daher unsere digitalisierte Lagerlogistik an die Produktion angebunden.

Welchen Vorteil bietet eine digitale Betriebsdatenerfassung?

Die digitale Abbildung der Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht es, Produktionsaufträge völlig papierfrei direkt an der Maschine zu melden. Die dadurch entstehende Transparenz und Beschleunigung der Prozesse sorgen nicht nur für eine erhebliche Zeitersparnis, sondern verhindert zudem Übertragungsfehler, durch die automatische Auftragsrückmeldung an das ERP- bzw. PPS-System.

  • Absetzen von Kommt- / Geht-Meldungen

  • Erfassung der Laufzeit einzelner Arbeitsgänge

  • Aufteilung der unterschiedlichen Zustände eines Arbeitsganges

  • Verbuchen von Mengenmeldungen (Gutmenge und Ausschussmenge)

  • Mobile Abbildung von Geisterschichten

  • Anzeige laufender, ungeplanter und zusammengefasster Arbeitsgänge

Ab sofort können Sie die Betriebsdatenerfassung (BDE) – Funktion in Verbindung mit L-mobile warehouse nutzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Absetzen einer BDE-Meldung

Die BDE ermöglicht Ihnen die Laufzeiten der Arbeitsgänge des jeweiligen Fertigungsauftrags zu erfassen. Ferner teilt sie die unterschiedlichen Zustände des Arbeitsgangs durch eine farbliche Kennzeichnung auf und zeigt Ihnen weiterführende Informationen zu Auftragsnummern, den gemeldeten IST-Mengen sowie gesetzten Deadlines etc.

Neben der Auftragsmeldung, können Ihre Mitarbeiter auch eine Mengenmeldung über die mobile Lagerlösung absetzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Absetzen einer BDE-Meldung L-mobile warehouse Anbindung an BDE mobiler Rüstvorgang

Sowohl Gutmengen als auch Ausschussmengen werden dabei gemeldet und direkt in Ihrem ERP-System verbucht. Ebenso kann ein laufender Auftrag über die BDE-Funktion unterbrochen werden.

Selbst Rüstvorgänge während eines laufenden Auftrags, Störungen innerhalb des Arbeitsganges sowie Geisterschichten werden in L-mobile warehouse berücksichtigt und können direkt aus der mobilen Lagerlösung gemeldet werden.

Nach Abschluss eines jeden Arbeitsganges verzweigt L-mobile warehouse automatisch in den Arbeitsvorrat der gewählten Maschine. Der abgeschlossene Arbeitsvorgang verschwindet dabei aus der Ansicht und Sie können sich einem neuen Arbeitsgang widmen.

Um stets den Überblick über die einzelnen Arbeitsplätze zu behalten, ermöglicht Ihnen das Produktionscockpit eine übersichtliche Anzeige über sämtliche Produktionsabläufe an einer zentralen Stelle.

Profitieren Sie von der Integration der Produktion in unsere digitalisierte Lagerlogistiklösung.

L-mobile warehouse bietet Ihnen mit der Anbindung an die Fertigung eine mobile Softwarelösung für zwei unterschiedliche Geschäftsbereiche. Ihre Mitarbeiter arbeiten übergangslos und ohne Medienbruch mit der gleichen Oberfläche in Lager und Produktion. Für Ihre IT bedeutet dies gleichfalls, dass künftig auch nur eine einzige Anwendung IT-seitig verwaltet werden muss.

Sie haben Fragen zu der mobilen Abbildung einzelner Prozesse in Lager und Produktion? Dank der Verschmelzung der beiden Geschäftsprozesse, haben Sie für alle Ihre Anliegen einen Ansprechpartner, der Ihnen in beiden Bereichen zur Seite steht.

Unabhängig von den eingesetzten mobilen Endgeräten und dem ERP-System, sind wir in der Lage, neben der BDE auch noch weitere Funktionen und Lösungen für die Digitalisierung Ihrer Produktionsabläufe bereitzustellen. Die L-mobile Plantafel, die Maschinendatenerfassung (MDE), die Nachschubsteuerung und Bedarfsanforderung für die Produktion (Kanban) sowie das e-label, können – auch unter Einsatz modernster RFID-Technologie, als weitere Ergänzungen dem L-mobile Portfolio hinzugefügt werden.

  • Eine einzige Lösung für Lager und Produktion

  • Stabile Standardschnittstelle für die Anbindung einer Vielzahl an ERP-Systemen

  • Identische mobile Oberfläche in Logistik und Fertigung

  • IT-Support für nur eine Anwendung

  • Zentraler prozessübergreifender Ansprechpartner

  • Geräteunabhängige Softwarelösung

  • Viele Erweiterungsmöglichkeiten

Informieren Sie sich jetzt über die digitale Verbindung von Lager und Produktion! Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihren Materialfluss beschleunigen und eine größtmögliche Transparenz bei gleichzeitig absoluter Fehlerfreiheit generieren können.

  • L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Die Kommissionierung, oder auch: Ich packe meinen Auftrag

Keine andere Tätigkeit spielt eine so zentrale Rolle in der Bearbeitung von Kunden- oder auch Produktionsaufträgen, wie die Kommissionierung. Egal ob im Handel oder in der Industrie – die Zusammenstellung von bestimmten Artikeln aus dem Lager für einen Auftrag ist fester Bestandteil innerhalb der Unternehmensprozesse.

Jedoch können die verschiedenen Kommissionierverfahren für unterschiedliche Branchen und Unternehmensgrößen besser oder schlechter geeignet sein.

Welche Kommissioniermethode passt zu mir?

Die Wahl des am besten geeigneten Kommissionierverfahrens ist wesentlich von der Unternehmensgröße, des Lagerbestands, der Artikelart und der Höhe des Durchsatzes abhängig. Unabhängig von diesen Rahmenparametern gibt es keine Faustregel, wann die jeweilige Methode zum Tragen kommt. Generell kann man allerdings davon ausgehen, dass für ein Unternehmen mit einem kleinen Lager und einem niedrigen Durchsatz ein manuelles Kommissionierverfahren am geeignetsten ist.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Nimmt die Größe des Lagerplatzes zu, kann die manuelle Kommissionierung um mobile Geräte und eine IT-Unterstützung ergänzt werden. Hier besteht auch weiterhin das Prinzip des Mann-zu-Ware-Kommissionierverfahrens. Je nach Situation kann auch eine Multi-Kommissionierung sinnvoll sein, wenn mehrere kleine Aufträge gleichzeitig bearbeitet werden müssen.

Die gängigste Art der hier beschriebenen beleglosen Kommissionierung ist das Pick-by-Scan-Verfahren. Hier wird der Kommissionierer mit einem mobilen Endgerät, welches einen integrierten 1D- oder 2D Barcodescanner enthält, systematisch durch den Kommissionierauftrag geführt. Nicht nur der Lagerplatz und die zu entnehmende Menge können über das PDA abgerufen werden, auch Details zum Kundenauftrag und ergänzende Verpackungshinweise können über das mobile Lesegerät angezeigt werden.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Je nach eingesetzter Technologie muss der Kommissionierer nun entweder jede Entnahme einzeln scannen oder er scannt einmal und quittiert anschließend die Gesamtmenge. Bei diesem Prozess wird dem Benutzer die Differenz zwischen Soll- und Istmenge angezeigt, sodass Fehler bereits vor Auftragsabschluss verhindert werden können. Sind alle Positionen abgearbeitet werden die Daten direkt in das ERP übertragen.

Für Großunternehmen mit großen Lagerhallen, deren Logistik ggf. sogar an die eigene Fertigung angeschlossen ist, bietet sich eine Automatisierung der Logistik an.

Mehrstufige Kommissionierungen,  innerhalb derer mehrere Aufträge zu einem Gesamtauftrag gebündelt und artikelorientiert kommissioniert und erst später auftragsorientiert gepackt werden, verteilte Kommissionierungen, bei denen umfangreiche Aufträge auf mehrere Lageristen verteilt werden sowie Pick-by-Light und Pick-by-Voice zählen zu den bekannten Verfahren, um die Kommissionierung einfach und effizient zu gestalten.

Für die Lagerautomatisierung wird modernste RFID-Technik eingesetzt. So können Artikel und Lagerplätze automatisch im Vorbeigehen erfasst und anschließend in Ihrem ERP-System verbucht werden.

So zeigt das Pick-by-Light System beispielsweiße den Kommissionierern – auch Pickern genannt, per Lichtsignal an, welche Materialien für einen bestimmen Fertigungsschritt entnommen werden müssen. Gleichzeitig wird über ein großes Display die zu entnehmende Anzahl aufgezeigt. Anschließend kann innerhalb der beleglosen Kommissionierung die Entnahme per Knopfdruck bestätigt werden und das Lichtsignal erlischt.

Im Gegensatz zu Pick-by-Light, wird den Pickern bei der Pick-by-Voice-Methode der Pickauftrag nicht über Lichtsignale angezeigt, sondern per Sprachbefehl. Der Kommissionierer hört die Pickanweisung über einen Kopfhörer und bestätigt seinen Arbeitsschritt per Spracheingabe ins Mikrofon. Auch diese Methode steigert die Kommissioniergenauigkeit, da sich der Picker vollständig auf den Greifvorgang konzentrieren kann. Parallel werden, wie auch bei den anderen beleglosen Kommissioniermethoden, alle benötigten Informationen in Echtzeit mit dem Lagerverwaltungssystem ausgetauscht.

Welche Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Kommissioniermethoden?

Die manuelle Kommissionierung ist die kostengünstigste Methode, jedoch muss diese mit sehr viel Manpower kompensiert werden. Dies bedeutet eine hohe Mitarbeiteranzahl im Lager, die mit Papierlisten Ihre Aufträge abarbeiten und Änderungen manuell nachtragen müssen. Diese Methode birgt ein hohes Fehlerrisiko und ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden.

Das automatisierte Lager ist mit einem deutlich höheren Kostenaufwand für Steuerungstechnik, Hard- und Software sowie die Projekteinführung verbunden. Wiederum können hier die Tätigkeiten der Lageristen effizienter und zeitsparender eingeplant werden. Ihre Kommissionerier sparen sich hier die zeitaufwendige manuelle Dokumentation aller Lagerbewegungen und können sich stattdessen Ihrer Hauptaufgabe – dem Kommissionieren – widmen. Damit sich ein automatisiertes Lager bezahlt macht, sollte es sich bei dem Unternehmen allerdings um ein gleichbleibendes und bestehendes Geschäftsfeld handeln, welches über ein gewisses Minimum an Auslastung in der Logistik verfügt. Andernfalls müsste bei jeder Veränderung der Bestandsart und/oder -anzahl und des Durchsatzes Anpassungen innerhalb der Automatisierung vorgenommen werden, die je nach Ausmaß der Neustrukturierungen sehr kostspielig sein könnten.

Welche Rolle spielt der Mensch zukünftig bei der Kommissionierung?

Bei kleinen nicht-automatisierten Lagern, ist der Lagerist immer noch der Hauptakteur. Da er alle Lagerprozesse manuell mit Papierlisten bearbeitet und dokumentiert.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Aber auch innerhalb der Automatisierung der Kommissionierung spielt der Faktor Mensch weiter eine wichtige Rolle.

Ganz egal, wie gut ein System ausgebaut wurde, ohne den Menschen würde es nicht zum Einsatz kommen. Der Kommissionierer ist derjenige, welcher sich dich Technologie zu Nutzen macht und sich seine Arbeit dadurch erleichtert. Er ist die Steuerungszentrale des jeweiligen Systems. Für den Kommissionierer ist die Automatisierung von Informations-, Kommunikations- und Dokumentationstätigkeiten aber ein großer Vorteil, da er sich nun voll und ganz auf seine Kommissionieraufgabe konzentrieren kann, was wiederum zu einer Produktivitätssteigerung beiträgt.

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