Häufig unterschätzt: Warum Sie in ein stabiles WLAN investieren sollten

Sie stehen aktuell vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes, um Ihre Geschäftsprozesse in der Lagerlogistik noch effektiver zu gestalten und weiter konkurrenzfähig zu bleiben?

In diesem Zuge wird gerne den Grundlagen der Infrastruktur nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Unser Rat an alle unsere Kunden, die vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes stehen: Nehmen Sie sich Zeit Ihre Netzwerkstruktur auf Herz und Nieren zu prüfen und investieren Sie in ein flächendeckendes und ausfallresistentes WLAN.

Gerne geben wir Ihnen Hilfestellung, wie Sie ein störungsfreies WLAN im Lager sicherstellen können.

Verbesserte WLAN-Performance und Reduzierung von Hardwarekomponenten

L-mobile Hardware Netzwerklösungen WLAN Accesspoints

Eine WLAN-Funkausleuchtung ist schnell durchgeführt und gibt Ihnen Aufschluss über die Performance Ihrer WLAN-Verbindung im Lager.

Neben der Analyse des Funksignals, kann anhand der grafischen Darstellung Ihres WLAN-Netzwerkes die geeignetste Position der einzelnen Access Points ermittelt werden:

Oftmals entscheiden nur minimale Veränderungen in der Anordnung der Hardwarekomponenten über die Qualität der WLAN-Reichweite und der Anzahl der benötigten Access Points.

Mit unseren „7 Tipps für ein zuverlässiges WLAN im Lager“ erfahren Sie, auf was Sie bei einem stabilen WLAN achten müssen.


WLAN-Planung


Sie sind aktuell dabei Ihr WLAN zu planen, sind sich aber noch nicht sicher, wie die Netzwerkstruktur aussehen soll? Die folgende Checkliste zur WLAN-Planung stellt Ihnen die erfolgsentscheidenden Fragen, die zu einem störungsfreien WLAN-Netz führen. Füllen Sie schnell und einfach die Fragen aus und wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden, um Ihnen für Ihre WLAN-Infrastruktur mögliche Umsetzungswege zu demonstrieren.


WLAN-Beratung


Sie wünschen eine WLAN-Funkvermessung oder eine Prüfung Ihrer bestehenden WLAN-Infrastruktur? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin. Unsere Experten unterstützen Sie gerne bei allen Ihren Anforderungen zum Thema WLAN.


WLAN Referenz


Auf 22.000m² Lagerfläche kann die Stürmer Maschinen GmbH durch den Einsatz von L-mobile WLAN mobil arbeiten. Mit der WLAN-Funkausleuchtung konnte so eine vollflächige, roaming-fähige WLAN-Infrastruktur mit geringstmöglichem Hardwareeinsatz realisiert werden.


Verpassen Sie auch nicht unseren Artikel innerhalb der Beitragsserie Nachahmenswert So gelingt der perfekte Wareneingang. Um stets aktuell informiert zu bleiben, melden Sie sich für unsere kostenlose Praxis-Info an. Sie erhalten jeden Monat die relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

  • Die digitale Basis für Lager und Produktion

    Erfahren Sie auf unserem Expertentag 2019, wie andere Unternehmen ihre Lager- und Produktionsprozesse optimiert haben.

    Zur Veranstaltung
    L-mobile Digitalisierung im Lager und in der Produktion Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit Ihrem ERP-System Sage

Als Sage Developer Partner begleitet Sie die L-mobile und passt sich Ihren Prozessen an

1
L-mobile Digitalisierung
1

Digitalisierung

Wie viele andere Unternehmensbereiche erleben auch das Lager oder die Produktion eine durch Technologien getriebene Transformation. Haupttreiber ist das Internet, das eine zunehmende Vernetzung von Objekten ermöglicht. Man spricht hier vom „Internet der Dinge“, das den Datenaustausch zwischen den vernetzten Dingen (engl. Smart Products) ermöglicht. Im industriellen Umfeld wird zunehmend der Begriff „Industrielles Internet der Dinge“ (engl.: Industrial Internet of Things / IIoT) verwendet. Als Kernelement der Industrie 4.0 entwickeln sich produzierende Unternehmen immer weiter in Richtung einer „Smart Factory“, eine intelligente Fabrik. In dieser werden Menschen, Maschinen oder Ressourcen mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (z. B GPS) ausgestattet, sodass diese über den Austausch von Daten miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren können. Das alles ist Teil des digitalen Wandels, worauf sich die L-mobile spezialisiert hat.

Als Sage Developer Partner stellt L-mobile die Verbindung zwischen Ressourcen im Lager und der Produktion zu Ihrem ERP-System Sage her. Als mittelständisches Softwareunternehmen bieten wir speziell im Bereich Industrie 4.0 eine Palette an modular miteinander vernetzbaren Technologien, die ihren Einsatz entlang der Lager- und Produktionsprozesse finden. Darüber hinaus lassen wir uns auf Ihre Prozesse ein und bieten dementsprechend passende Lösungen auch für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Das ist möglich durch den L-mobile Baukasten, der modular aufgebaut ist und aus verschiedenen Technologien besteht.

Im Zusammenhang mit der ERP-Schnittstelle werden die verschiedensten Lösungen miteinander vernetzt, wodurch Medienbrüche in Ihren Prozessen vermieden werden. Eine manuelle Übertragung von Informationen von einer Software zur anderen entfällt.

1
L-mobile sage
1

Schnittstelle zum ERP-System Sage

Die Lagerlogistik steht vor einem Umbruch. Was bedeutet das und wie sieht ein digitales und vernetztes Lager aus?

1
L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik sage
1

Digitalisiertes Lager mit

L-mobile warehouse

Eine effiziente und gut organisierte Lagerverwaltung ist der Grundstein für alle darauffolgende Prozesse. Nur durch die richtige Bestandsmeldung und Warenidentifikation im Wareneingang, die korrekte Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Aufzeichnung von Umlagerungen oder Auslagerungen können  Zeiten eingehalten und Schwund vermieden werden. Eine mobile Datenerfassung sowie Echtzeitverbuchungen sind  somit notwendig, wenn Produktivität und Effizienz im Lager gewährleistet werden soll.

Das alles ist möglich durch die Verknüpfung Ihres ERP-Systems Sage mit den Prozessen im Lager. Dazu bietet L-mobile warehouse ready for sage die richtige Lösung, um Lagerprozesse über ein mobiles Handgerät und ERP-System integriert anzubinden. Von der analogen Eingabe von Daten oder Beschriftung bzw. Drucken von Etiketten geht es mit L-mobile warehouse zur digitalen Organisation des Lagers. Über die Vernetzung mit Ihrem ERP-System Sage haben Sie immer den aktuellen Status Ihres Lagers, Lagerbestände verringern sich und Sie schaffen die Basis für weitere intelligente Technologien.

Die Kommissionierung profitiert von einer effizienten Lagerverwaltung. Wie kann ein medienbruchfreier Ablauf vom Lager in die Produktion mit Hilfe der Digitalisierung ermöglicht werden?

Nicht nur die Lagermitarbeiter profitieren von der Transparenz im Lager, sondern auch darauffolgende Prozesse wie die Kommissionierung können einen Nutzen daraus ziehen. Mit einem mobilen Handgerät kann eine digitale Kommissionierliste erstellt und die veränderten Mengen direkt an Ihr Sage-System gemeldet werden. Die Kunst liegt darin einen Medienbruch vom Lager in die Produktion zu vermeiden. Die Lösung ist die Anbindung des Lagerverwaltungssystems an das Produktionssystem.

In der Produktion werden verschiedenste Informationen an unterschiedlichster Stelle benötigt. Mit dem Auftragseingang sind Informationen zu Materialien und Maschinen relevant. Indem Ihr Produktionsmitarbeiter den Status des Lagers als auch der Maschinen einsehen kann, steht dem Auftragsprozess nichts mehr im Wege.

1
L-mobile Digitalisierte Produktion RFID sage
1

Digitalisierte Produktion mit

L-mobile production

L-mobile production bietet mit der Betriebsdatenerfassung (BDE) nicht nur einen Überblick über alle Aufträge und Buchungen, sondern gleichzeitig auch die Zustandsabfrage (Stör- oder Rüstzustand) einer Maschine. Für Ihre Mitarbeiter wird der gesamte Auftragsprozess transparenter. Zusätzlich ermöglicht die BDE einen effizienten Konfektionierungsprozess, indem Pack- und Liegezeiten ermittelt werden können.

Die Anbindung von L-mobile warehouse an die Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht die medienbruchfreie digitale Verfolgung sämtlicher prozessübergreifender Tätigkeiten. Mit nur einer Anwendung können Sie sowohl Ihre Lagerbewegungen, als auch Ihre Produktionsabläufe mobil steuern und verwalten.

Die Digitalisierung des Lagers und der Produktion liefert die Basis für den Einsatz von intelligenten Lösungen wie RFID

1
L-mobile Digitalisiertes Lager Digitalisierte Produktion RFID
1

RFID (Radio Frequency Identification)

RF = Übertragungsmedium: Radiowellen

ID = Identifikation durch Nummern (so genannte Codes)

Das Ausstatten von Objekten mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (GPS) ermöglicht ein Vernetzen von Gegenstände (Dingen) untereinander über das Internet. Dadurch wird auch der Austausch von Daten gewährleistet. Diese „Dinge“ werden internetfähig und Netzwerkbestandteil des Industriellen Internet of Things (IIoT). Im Netzwerk des IIoT können Objekte identifiziert werden, sodass eine Interaktion durch den Datenaustausch möglich ist.

RFID (Radio Frequency Identification) macht die Vernetzung von Objekten möglich. Objekte sind in Bezug auf das Lager oder die Produktion Werkzeuge, Behälter, Materialien, Bauteile und viele weitere Bestandteile des Lager- und Produktionsprozesses. Das RFID-System besteht aus einem RFID-Tag (auch Transponder genannt), der eine einzigartige ID besitzt und einem RFID-Reader als Erfassung- bzw. Lesegerät.

Funktionsweise: Indem der Gegenstand, der mit einem RFID-Tag versehen ist, in den Empfangsbereich (z.B. 5 cm Entfernung) des RFID-Readers kommt, kann dieser mittels gesendeten Radiowellen den „Tag“ identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzmöglichkeiten können sehr vielfältig sein: von der automatischen Verfolgung von Waren über die Überwachung und Instandhaltung von Objekten bis zur Zugangs- und Zutrittsberechtigung. Jede dieser Anwendungen hat unterschiedliche Anforderungen an die Ausgestaltung der RFID-Antenne und Transponder hinsichtlich Frequenz, Größe oder Belastbarkeit.

Digitalisierung ist unabhänging von der Unternehmensgröße

Mit unserer modularen Softwarelösung nach dem Baukasten-Prinzip, unterstützen wir sowohl kleine als auch mittelgroße Unternehmen auf dem Weg zu einer digitalen Basis. Die Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production können individuell an Ihre Prozesse angepasst und dementsprechend mit Ihrem ERP-System Sage verknüpft werden. Dadurch schaffen Sie eine digitale Basis im Lager und/oder in der Produktion und legen den Grundstein für zukünftige Investitionen in intelligente Technologien wie RFID.



BESUCHEN SIE UNS AUF UNSEREM L-MOBILE EXPERT DAY 2019

Nehmen Sie am 06. Juni 2019 an unserem Expertentag für Industrie und Handel teil. Es erwarten Sie interessante Vorträge unserer Kunden sowie hilfreiche Impulse, wie Sie Ihre Lager- und Produktionsprozesse optimieren können. Erfahren Sie vor welchen Herausforderungen andere Unternehmen standen und tauschen Sie sich mit Interessenten und unseren Mitarbeitern aus. Das Highlight: Die Digital Factory. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in unserer Firmenzentrale in Sulzbach/Murr statt.


Referenzen

Das Lebensende ist nah – für Windows-CE

Wie Sie sich auf das End-of-Life von Windows CE vorbereiten:

Am 10. April 2018 war es soweit: Microsoft hat den Support und die Weiterentwicklung für alle Microsoft Windows CE-Geräte eingestellt.

Bis zum 28. Februar 2022 ist der Verkauf der Windows CE-Geräte offiziell durch Microsoft freigegeben bzw. lizenziert und es werden verschiedene Programmierwerkzeuge, wie Software Development Kits (SDKs) oder Toolkits zur Verfügung gestellt. Danach ist endgültig Schluss!

Wir verraten Ihnen welche Auswirkungen dieses Ereignis auf Microsoft Windows CE-Nutzer hat und wie Sie sich auf das Lebensende der Windows-Geräte vorbereiten können.

Welche Auswirkungen hat das End-of-Life von Windows CE für mich als Nutzer?

Alle Windows-Geräte, die auf dem Windows CE-Betriebssystem laufen, erhalten nach dem End-of-Life am 28.02.2022 keine Sicherheits- oder Softwareupdates von Microsoft mehr. Somit besteht bei dem Einsatz dieser Geräte ein erhöhtes Risiko für Softwareviren und es können keine neuen Applikationen auf das Gerät hinzugefügt werden.

Vor welche Herausforderung stellt mich diese Entscheidung?

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin mit Ihren Microsoft Windows-Geräten – unter den genannten Einschränkungen, mobil arbeiten. Jedoch steht Ihnen ab dem 01. März 2022 keine Funktionsgarantie für weiterentwickelte Microsoft Software zur Verfügung und Sie müssen auf Dauer mit vermehrten Abstürzen bis hin zum Totalausfall des Betriebssystems und der darauf laufenden Software rechnen.

Um diese möglichen Störungen zu umgehen und weiterhin problemlos mobil arbeiten zu können, raten wir Ihnen, sich frühzeitig Gedanken über einen Wechsel des OS zu machen. Neben den beiden Microsoft Betriebssystemen Windows IoT und Windows Mobile, ist das Upgrade auf das Android-Betriebssystem nicht außer Acht zu lassen.

Was gilt es bei der Wahl des neuen Betriebssystems zu beachten?

Bei der Wahl des neuen Betriebssystems sollten Sie den Fokus sowohl auf die Leistung, als auch auf die Sicherheit des OS legen. Darüber hinaus können weitere Schlüsselfaktoren, wie zum Beispiel die Updatekontinuität, die Zukunftsbeständigkeit, anfallende Kosten, das Gerätemanagement sowie die Möglichkeit eigene Apps oder Anpassungen zu machen, ausschlaggebend für die Betriebssystemauswahl sein.

In vielen Unternehmen entscheidet das eingesetzte ERP-System über die Wahl des Betriebssystems. Wenn Sie jedoch freien Entscheidungsspielraum besitzen, empfiehlt es sich zunächst die passende Hardware für die Systemanforderungen Ihres mobilen Softwareherstellers und des geplanten Einsatzgebietes zu suchen und anschließend in Abhängigkeit des mobilen Geräts die Betriebssystemauswahl zu treffen.

Hinsichtlich der Geräteauswahl sollte geprüft werden, ob die neuen Geräte auf das bestehende WLAN ausgerichtet sind und ob sie dem Einsatzzweck hinsichtlich der Robustheit und der Bedienung (1D- oder 2D-Barcodescanner, Tastatur oder Touchscreen) dienlich sind. Eventuell müssen Sie beim Wechsel Ihres mobilen Endgerätes Anpassungen am Software Client Ihrer eingesetzten mobilen Softwarelösung vornehmen, damit das neue OS der Geräte auf die mobile Softwarelösung und/oder das ERP zugreifen kann.

Ist das Android-Betriebssystem für mich eine geeignete Alternative?

Wenn Sie möglichst flexibel hinsichtlich Ihres führenden Betriebs- und ERP-Systems bleiben möchten, sind Android-Geräte die beste Wahl. Als Open-Source-Plattform erlaubt das Android OS eine schnelle Reaktion auf neue Funktionalitäten. Darüber hinaus ähnelt die Benutzerführung den privat genutzten Smartphones, so dass die Bedienung einfach und intuitiv erlernt werden kann.

Da das Android-Betriebssystem von vielen ERP-Systemen und mobilen Softwareherstellern unterstützt wird, sind Sie bei der Wahl dieses OS sehr flexibel in der Wahl Ihres mobilen Softwareanbieters und können die mobilen Geräte auch bei einem Wechsel des ERP-Systems weiter nutzen.

L-mobile Android Client für Ihre Lagerlogistik und Produktion

Als L-mobile Kunde haben Sie die Möglichkeit im Lager und in der Fertigung mit mobilen Android-Geräten zu arbeiten. Der Android Client für unsere digitalisierten Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production bietet eine große Auswahl an kostengünstigen mobilen Geräten und verfügt über ein HD-Display, sowie einen leistungsfähigen Prozessor.

Sollen die neuen Geräte GPS oder doch besser 3G besitzen? Welcher Scanner ist für meine eingesetzten Barcodes am besten geeignet? Und halten die in Betracht gezogenen Handgeräte meiner Arbeitsumgebung stand? – Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie idealen Hardware.

Als Gesamtlösungsanbieter beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Kompatibilität, Integration und künftigen Unternehmensanforderungen der mobilen Geräte und prüfen darüber hinaus, wie sich diese in die bestehende WLAN-Infrastruktur integrieren lassen. Sollten Sie sich für eine Hardware entscheiden, die Anpassungen an Ihrem WLAN-Netz benötigen, stehen wir Ihnen auch an dieser Stelle mit einer professionellen Beratung zur WLAN-Funkausleuchtung und WLAN-Montage zur Verfügung. Auch die Umsetzung nehmen wir Ihnen auf Wunsch ab und Sie können sich weiterhin auf Ihr Alltagsgeschäft konzentrieren.

Sie wünschen eine Beratung?


L-mobile Dienstleistungen bieten Ihnen einen Rundum-Service aus Beratung, Software, Hardware und Projektbegleitung.

Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit als vertrauensvoller Partner für Ihre Fragen zur Verfügung.

[layerslider id=“26″]

Stichtag 25.05.2018

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?

Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!



Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

Tauchen Sie ein in die Welt der digitalisierten Produktion und erleben Sie Industrie 4.0 hautnah

Egal ob mittelständisches oder Großunternehmen, die Industrie setzt auf neue Technologien, welche die Produktionsprozesse nachhaltig verändern. Wir wollen als L-mobile Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren und sie zur idealen Auslastung ihrer Ressourcen befähigen. Mit unseren Software- und Hardwarelösungen bieten wir eine ganzheitliche Lösung und ebnen Ihnen somit den Weg zu einer digitalen Produktion, mit der Sie in der Lage sind, Aufträge, Materialien und sogar einzelne Werkstücke rückverfolgen zu können.

Um genau das für Unternehmen nachvollziehbarer zu machen, erwecken wir Industrie 4.0 mit unserer interaktiven Produkt Live-Vorführung für Sie zum Leben.

Industrie 4.0 Im Koffer

Mit unserer Live-Vorführung möchten wir allen interessierten Unternehmen, die ihre Fertigungsprozesse nachhaltig verändern wollen, eine Orientierung zu den Einsatzmöglichkeiten von modernster Technologie liefern. Wir möchten den Blick in Richtung „intelligente Fabrik“ gemeinsam mit Ihnen schärfen und bieten Ihnen einen geeigneten Rahmen dafür. Mit unserer mobilen und interaktiven Produktdemonstration erleben Sie live, wie Industrie 4.0-Lösungen entlang eines gesamten Fertigungsprozesses, von der Planung über die Produktion bis hin zum Versand, integriert werden können.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Das Lager und die Fertigung der Zukunft kommen mit den L-mobile e-label ganz ohne Papier aus. Die elektronischen Auftragspapiere mit E-Ink-Technologie sind zuverlässig sowie wartungsarm, mit einer Batterielaufzeit von mehreren Jahren. Sie lassen sich einfach und schnell in Ihr bestehendes ERP-System integrieren, sind wiederverwendbar sowie frei konfigurierbar und ermöglichen die Kennzeichnung von Lagerplätzen, Werkstücken wie auch Fertigungsaufträgen. Mit der integrierten RFID-Option können Sie Ihre gekennzeichneten Aufträge automatisch identifizieren und somit im ERP in Echtzeit buchen.

L-mobile Digitalisierte Produktion Produktionsplanung APS Arbeitsplatz

Der L-mobile APS ist ein automatisiertes Produktionsplanungstool, welches es erlaubt, die ideale Grob- und Feinplanung Ihrer Fertigung vorzunehmen. Dabei erfasst unsere Anwendung automatisch die hinterlegten Kunden- und Fertigungsaufträge aus Ihrem angebundenen ERP-System und kann durch den integrierten Optimierungsalgorithmus eine ideale Planungsübersicht anzeigen. Durch dynamische und manuelle Anpassung direkt in der Toolanwendung, können Sie ebenso die Produktionsplanung im laufenden Prozess individuell koordinieren.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Um die Prozesse in Ihrer Produktion ganzheitlich transparenter zu gestalten, ist eine Betriebsdatenerfassung (BDE) unumgänglich. Die L-mobile BDE unterstützt Sie bei der Erfassung von Zustands-, Prozess- sowie Auftragsdaten, egal ob über mobile Endgeräte oder stationären Terminals in Ihrer Fertigung. Mit der Erfassung von Maschinenzuständen, Stör- und Rüstgründen sowie Arbeitsgangmeldungen über unsere BDE-Anwendung, steigern Sie nicht nur Ihre Maschinenauslastung, sondern minimieren Stillstandzeiten und können gezielt Ihre Ressourcen optimal ausschöpfen.

Sie haben Interesse an einer Live-Produktvorführung und möchten gerne mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0-Lösungen in Ihrem Unternehmen erfahren?

Dann vereinbaren Sie doch über unser Kontaktformular schnell und flexibel einen Termin mit unseren Beratern.

Die vertragen was! Schutzarten & Hardware – eine Einführung

Geht es bei der Einführung von Geräten im mobilen Außendienst um die Frage welches Gerät für welchen Zweck, tauchen immer wieder Begriffe wie z.B. Ruggedized, Semi-Ruggedized oder auch IP65 auf. Was genau steckt aber hinter diesen Begriffen? Welches Gerät hält denn nun was aus und für welche Schutzart steht IP 65? Hier eine kleine Definition im Überblick und alle Schutzarten im Detail:

Wozu IP-Schutzarten?

Geräte, die nicht bei allen Umweltbedingungen eingesetzt werden dürfen, werden in sogenannte IP-Schutzarten (IP = International Protection), auf deutsch Internationale Schutzarten eingeteilt. Wobei dieser Schutzgrad den Grad des Schutzes des Gehäuses gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser angibt. Nachfolgend stellen wir diese Schutzklassen in der Übersicht vor. Bei der Auswahl eines Geräts kann man generell sagen, je höher die Schutzklasse umso teurer das Gerät. Es ist daher sinnvoll auf so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu setzen.

Grundsätzlich kann zwischen drei unterschiedlichen Anforderungsprofilen unterschieden werden.

Mobile Geräte für den Alltag

Diese Geräte finden wir in unserem Alltag. Smartphones, Tablet PCs oder Notebooks verfügen meist über geringe Schutzarten und können ohne weiteres im täglichen Gebrauch eingesetzt werden. Besonders dann, wenn nur einige wenige Tätigkeiten  im Service mit dem mobilen Gerät erledigt werden sollen. Einfaches Rückmelden von Material und Zeit oder der digitale Servicebericht – dies kann im meist trockenen und sauberen Umfeld beim Kunden erledigt werden und hat nur geringe Schutzanforderungen.

Semi-Ruggedized Geräte

Diese Geräte vertragen schon etwas mehr. Stürze aus niedriger Höhe, ein bisschen Feuchtigkeit oder Staub stellen kein Problem dar. Diese Geräte können beispielsweise zum Einsatz kommen, wenn der Servicetechniker vor Ort beim Kunden nicht immer die besten Umweltbedingungen  vorfindet, jedoch einen Teil seiner Arbeiten, wie beispielsweise das digitale Rückmelden von Berichten im Hotel oder im Auto vornimmt. Gerade auch dann, wenn das Gerät nicht bei der Durchführung des Service-Einsatzes genutzt und dabei beansprucht wird, z.B. beim Auslesen von Maschinendaten via serieller Schnittstelle. Von Semi-Ruggedized Geräten spricht man gewöhnlich bis zu Schutzarten von IP54.

Fully Ruggedized Geräte

Geht es bei Serviceeinsätzen auch mal rauer zu, kommen Fully Ruggedized Geräte zum Einsatz. Beispielsweise bei Serviceeinsätzen auf Windrädern in der Ostsee, in staubigen Aufzugschächten oder in Industrieanlagen. Unter solchen oder anderen Extrembedingungen sollten die Servicetechniker mit Hardware ausgestattet sein, die auch wirklich hart im nehmen ist. Stürze aus einigen Metern Höhe, Wasser oder Staub sollten diese Geräte locker wegstecken. Fully Ruggedized Geräte im Serviceeinsatz beginnen in etwa bei Schutzarten von IP64.

Das steckt hinter den IP-Schutzarten

Die Schutzartbezeichnung setzt sich zusammen aus dem beiden Buchstaben IP  und den entsprechenden zwei Kennziffern. Diese geben den Schutzumfang des Gehäuses an. Hier steht die erste Kennziffer für den Schutz vor Berührungen bzw. Fremdkörpern, die zweite Kennziffer für den Schutz vor Feuchtigkeit bzw. Wasser. X steht für Kennziffern die nicht angegeben werden müssen oder sollen. Gegebenenfalls  können die Ziffern noch mit weiteren Buchstaben zur genaueren Definition von Schutzarten erweitert werden.

Aufbau der IPXXXX:

1. Ziffer: Berührungsschutz / Fremdkörperschutz
2. Ziffer: Wasserschutz
3. Ziffer: Zusätzlicher Berührungsschutz (optional)
4. Ziffer: Ergänzende Buchstaben (optional)

Kennziffern für Berührungsschutz

IP0X  – Weder Berührungsschutz, noch Fremdkörperschutz
IP1X  – Handrückenschutz Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >50mm.
IP2X  – Fernhalten von Fingern, Schutz gegen Fremdkörper >12mm Durchmesser
IP3X  – Schutz vor dem Berühren mit Werkzeugen (Prüfling: 12mm Durchmesser, 100mm Lang) Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >2,5mm
IP4X  – Fernhalten von Werkzeugen u.ä. Schutz gegen Fremdkörper >1mm Durchmesser
IP5X  – Vollständiger Berührungsschutz  – Schutz gegen schädliche Staubablagerungen im Innern
IP6X  – Vollständiger Berührungsschutz – Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht)

Kennziffern für Wasserschutz

IP X0 – Nicht vor eindringendem Wasser geschützt
IP X1 – Geschützt gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
IP X2 – Geschützt gegen schräg fallendes Tropfwasser (15° gegenüber der Senkrechten)
IP X3 – Geschützt gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten)
IP X4 – Geschützt gegen Sprühwasser
IP X5 – Geschützt gegen Strahlwasser (aus allen Richtungen)
IP X6 – Geschützt vor eindringendem Wasser bei vorübergehender Überflutung
IPX7 – Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen
IPX8 – Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen für unbestimmte Zeit
IP X9 K – Geschützt vor eindringendem Wasser aus jeder Richtung auch bei stark erhöhtem Druck gegen das Gehäuse. (Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger, 80-100 bar)

Kennbuchstaben für die 3. Stelle

A – Handrückenschutz oder Gegenständen mit Durchmesser >50mm
B – Fingerschutz gegen Finger mit Durchmesser >12mm und bis 80mm Länge
C – Werkzeugschutz gegen Werkzeug mit Durchmesser >2,5mm und bis 100mm Länge
D – Drahtschutz gegen Drähte mit Durchmesser >1mm und bis 100mm Länge

Kennbuchstaben für die 4. Stelle

H – Hochspannungs-Betriebsmittel
M – Geprüft, wenn bewegliche Teile in Betrieb sind
S – Geprüft, wenn bewegliche Teile im Stillstand sind
W – Geprüft bei festgelegten Wetterbedingungen

Bildquelle: fotointern.ch

Kleine Alleskönner – PDAs und Smartphones im Serviceeinsatz

Mobile Geräte im Außendienst – Teil 1

Sie planen den Einsatz mobiler Geräte in Ihrer Serviceorganisation oder müssen die bestehende Hardware austauschen? Dann stehen Sie vielleicht vor der Frage welche Hardware sich für Ihre Servicetechniker eignet. Für die verschiedenen Einsatzbereiche stehen verschiedenste Möglichkeiten im Bereich Hardware zur Verfügung. In Teil eins unserer Reihe „Mobile Geräte im Außendienst“ stellen wir Ihnen die Möglichkeit der Arbeit mit Smartphone und PDA im Außendienst vor.

PDAs im Außendienst

Im Bereich der PDAs und Smartphones kann generell zwischen industrietauglichen Geräten und Alltagsgeräten unterschieden werden. Industrietaugliche Hardware ist meist nach IP-Schutzarten klassifiziert. Hier wird zwischen Semi-Ruggedized oder Fully-Ruggedized Geräten unterschieden. Außerdem verfügen diese in der Regel über zusätzliche Barcode-Scanner (1D oder 2D) und Kameras zur Dokumentation oder Erfassung z.B. von Schäden.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Kleine Alleskönner PDAs & Smartphones im Serviceeinsatz 1

Ein PDA im Außendienst verfügt zwar nicht über die Leistung eines Laptops, es eignet sich aber für die Erfassung der wesentlichen Servicedaten vor Ort. In vielen Fällen haben PDAs nur begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten, können aber dafür mit Stärken in der Materiallogistik punkten. Der Barcode-Scanner ermöglicht zum Beispiel eine direkte Erfassung von entnommenen Materialen für den Serviceeinsatz aus dem Fahrzeuglager via Barcode.

Smartphones im Außendienst

In der Regel sind Smartphones nicht industrietauglich (das im Video gezeigte Gerät bestätigt die Ausnahme von der Regel) und können daher nur unter Einschränkung im Service-Außendienst zum Einsatz kommen. So zum Beispiel, wenn es um die reine Erfassung von Zeiten und Materialen oder das Abrufen von Kontaktdaten geht. Die eingeschränkte Umweltresistenz gleichen sie aber dafür mit ihrer Vielseitigkeit aus. In vielen Fällen sind die Techniker auch bereits vertraut mit den Geräten und können die mobilen Oberflächen der Servicelösung dann z.B. wie eine App nutzen. Dies steigert die Akzeptanz der Lösung oft um ein Vielfaches. Die intuitive Bedienung ist im Vergleich zum Industrie-PDA ein klarer Vorteil.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Kleine Alleskönner PDAs & Smartphones im Serviceeinsatz 2
L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Kleine Alleskönner PDAs & Smartphones im Serviceeinsatz 3

Beide Geräte haben meist einen relativ geringen Anschaffungspreis im Vergleich zu Laptops oder Tablets und sind in unterschiedlichsten Ausprägungen und von diversen Herstellern verfügbar. Beide Gerätearten sind, je nach Hersteller, mit Windows Mobile, iOS und Android Betriebssystemen ausgestattet.

Ein Nachteil ist sicher die für Servicetechniker ungewohnte Eingabe, in vielen Fällen wird das Gerät ausschließlich mit Stift oder Finger bedient und kann somit bei langen Berichten die Geduld der Techniker strapazieren. Diesem Phänomen kann man durch entsprechende Auswahlmöglichkeiten in der Software entgegen wirken.

Pro

  • Hohe Schutzklassen bei den Geräten verfügbar

  • Bestehende Geräte können auch in anderen Bereich (z.B. Lager) genutzt werden

  • Smartphones sind vielseitig einsetzbar

  • Sie sind bereit, die vorhandenen Vorgehensweisen zu hinterfragen und scheuen sich nicht davor, unkonventionelle Wege zu bestreiten

  • Unterschrift kann vor Ort erfasst werden

  • Integrierte Zusatzfunktionen wie z.B. Barcode-Scanner

Contra

  • Eingabe mit Stift oder Tastatur ist nicht intuitiv und unhandlich

  • Geringe Auflösung im Display

  • PDAs können nur beschränkt eingesetzt werden

Mögliche Modelle für PDA im Außendienst

Mobile Compia M3Flowgistics Flowtouch, Ruggedized Android Geräte.
Im Bereich PDAs und  Smartphones gibt es viele weitere Anbieter und Möglichkeiten. Hier ist es sinnvoll ein Lastenheft zu erstellen, welche Funktionen ein solches Gerät mitbringen muss, welche IP Schutzart es abdecken sollte, etc. Mit diesen Anforderungen ausgestattet kann Ihr Projektpartner oder Händler Ihnen die optimale Hardware empfehlen.

Das müssten die vertragen – Crashtest für das Motorola Defy Plus

Schlanke Begleiter – Tablets im Serviceeinsatz

Mobile Geräte im Außendienst – Teil 2

Die richtige Auswahl der passenden Hardware im Service hängt von unterschiedlichsten Faktoren ab. Einsatzgebiete, Funktionsumfang oder auch der Preis. Mit der Entwicklung von iPad & Co. hat sich im Bereich Hardware ein neues Feld aufgetan, das auch das Angebot für den technischen Service erweitert. In Teil zwei unseres Artikels „Mobile Geräte im Außendienst“ zeigen wir Ihnen eine kurze Übersicht über Tablets im Außendienst und was damit möglich ist.

Tablets im Außendienst – Windows Mobile, iOS, Android

L-mobileDigitales Service Management Infothekbeitrag Schlanke Begleiter Tablets im Serviceeinsatz 1

Tablets im Serviceeinsatz sind nichts Neues. Robuste Industrietablets sind bereits seit einigen Jahren erhältlich und erfolgreich im Einsatz. Die Anschaffung allerdings war bisher meist eine teure Entscheidung und der Funktionsumfang und  die Möglichkeiten Zubehör anzuschließen, meist weniger überzeugend als bei einem Laptops. Das Auftauchen einer neuen Generation von Tablets, allen voran das iPad hat hier neue Möglichkeiten eröffnet. So zeichnen sich diese Geräte durch einen geringen Anschaffungspreis, geringes Gewicht und Vielseitigkeit aus. Allerdings verfügen die meisten dieser Geräte über eine sehr geringe IP Schutzarten, lassen sich aber mit Hilfe von entsprechendem Zubehör, wie zum Beispiel dem Compadion oder einem Otterbox Case schützen und erweitern.

Natürlich entwickeln sich die Geräte auch in diesem Bereich weiter und so steht mittlerweile beispielsweise mit dem Panasonic Toughpad oder auch dem RTC-TF101 robuste Android-Tablet zur Verfügung, dass die Vorteile beider Tablets (Industrie- & Consumertablet) vereint. Ein klarer Vorteil der Tablets ist deren Displaygröße. Gerade im Vergleich zu einem PDA oder Smartphone hat ein Techniker hier die Möglichkeit z.B. Explosionszeichnungen aufzurufen. Die Eingabe bei Tablets erfolgt meist per Stift oder Touchscreen. Einfacher zu handhaben als bei einem PDA, trotzdem natürlich weniger komfortabel als bei einem Laptop. Die aktuelle Generation dieser Geräte bietet eine relativ lange Laufzeit und können so meist den ganzen Tag über eingesetzt werden.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Schlanke Begleiter Tablets im Serviceeinsatz 2

Schnell und einfach verfügbar – Tablets im Außendienst

Ein weiterer Vorteil ist die sofortige Verfügbarkeit eines Tablets. Benötigt ein Laptop noch einige Minuten zum Hochfahren oder um aus dem Ruhezustand zu kommen, so ist das Tablet nach dem ersten Tipp verfügbar.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Schlanke Begleiter Tablets im Serviceeinsatz 3

Dies erhöht die Akzeptanz solcher Geräte bei den Nutzern erheblich. Welcher Servicetechniker im Außeneinsatz würden schon für eine einfach Zeitmeldung einen Laptop hochfahren, anstatt die Zeit kurz zu notieren? Die Betriebssysteme der einzelnen Tablets sind sehr entscheidend dafür, wie flexibel das Gerät am Ende genutzt werden kann. So stehen zwar, Stand heute, auf Grund der strengen Richtlinien von Apple für ein iPad sehr ausgereifte Applikationen zur Verfügung, jedoch ist die weitere Anwendbarkeit stärker eingeschränkt als bei einem Android Gerät.

Unabhängig vom Betriebssystem stellen Tablet-PCs auf Grund von Preis und Leistung grundsätzlich aber eine sehr interessante Alternative für Hardware im Service und Kundendienst dar.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Schlanke Begleiter Tablets im Serviceeinsatz 4

Pro

  • Anschaffungspreis ist geringer als bei Laptops

  • Geräte können vielseitig z.B. auch im Vertrieb eingesetzt werden

  • Displaygröße

  • Anwendungen sind schnell verfügbar (kein Hochfahren)

  • Integrierte Zusatzfunktionen wie z.B. Barcode-Scanner sind möglich

Contra

  • Je nach Modell Gewicht & Größe (z.B. bei Industrie-Tablets)

  • Zubehör kann nur begrenzt angeschlossen werden

Mögliche Tablets im Außendienst

Flowgistics CompadionTexxmo Kaleo M9Panasonic Toughpad
Gerade bei Tablets gibt es eine sehr große Bandbreite an Geräten, die sich ganz unterschiedliche präsentieren. So ist ein Industrietablet oft schon ein sehr massives Gerät im Vergleich zum filigranen aber wenig robusten iPad, während das iPad durch zahlreiche Apps sehr viel flexibler und multipler einsetzbar ist. Auch hier ist die Erstellung eines Lastenheftes in jedem Fall zu empfehlen um die passende Auswahl zu treffen.

Die müssen was mitmachen – Tablets im Extremtest

Was mit Non-Ruggedized Tablets passiert, wenn sie einen Ausflug in die Welt der Ruggedized Geräte unternehmen ist hier zu sehen

Lesen Sie hier Teil 1 der Reihe „Mobile Geräte im Außendienst“  – Kleine Alleskönner – PDAs und Smartphones im Serviceeinsatz.

Flexible Multitalente – Laptops und Convertibes im Serviceeinsatz

Mobile Geräte für den Außendienst – Teil 3

Der Einsatz der richtigen Hardware im Serviceeinsatz trägt entscheidend dazu bei, wie effizient Servicetechniker im Außendienst arbeiten können. Entscheind dabei ist, welchen Anforderungen die Geräte standhalten müssen, welchen Umgebungen sie ausgesetzte werden und welche Funktionen und Möglichkeiten sie über die reine Softwareanwendung hinaus noch bieten müssen. In Teil drei der Reihe „Mobile Geräte im Außendienst“ werfen wir einen Blick auf den Klassiker der mobilen Hardware, den Laptop.

Laptops – als Geräte für den Außendienst – Windows 7 oder Windows XP

In vielen Fällen bietet sich der Einsatz von robusten Laptops als Geräte für den Außendienst an. Haben wir im Bereich der PDAs und Smartphones bereits in Teil 1 (PDAs & Smartphones)und Teil 2 (Tablet PCs) der Reihe festgestellt, dass die Möglichkeiten der Erfassung von Informationen durch den Touchscreen oft eingeschränkt sind, bieten Laptops hier natürlich maximalen Komfort. Dank der Tastatur fällt das Ausfüllen eines Serviceberichts genauso einfach, wie das Erfassen einer Nachricht für den Innendienst. Außerdem kann der Techniker  den Computer auch außerhalb des Einsatzes, beispielsweise zu Hause oder im Hotel, nutzen um E-Mails  abzurufen oder die Nachbearbeitung der Einsätze auszuführen.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Flexible Multitalente Laptops & Convertibes im Serviceeinsatz 1

Laptops verfügt klassischerweise über fast alle relevanten Schnittstellen und kann kostengünstig mit einem externen Signpad zur Erfassung von Unterschriften verwendet werden. Auch Zubehör wie zum Beispiel externe Drucker oder Kartenlesegeräte sind schnell angeschlossen.

Auch lassen sich Laptops im Format eines Tablet PCs nutzen. In diesem Fall werden sogenannte Convertibles eingesetzte. Als Convertible bezeichnet man Geräte bei denen das Display um 180° gedreht werden kann. Diese Geräte verfügen dann über 2 Eingabemöglichkeiten. Als Touchscreen oder klassisch mit Tastatur und Maus. So bietet das Gerät noch mehr Flexibilität.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Flexible Multitalente Laptops & Convertibes im Serviceeinsatz 2
L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Flexible Multitalente Laptops & Convertibes im Serviceeinsatz 3

Natürlich hat der Laptop genau hier seine Schwächen, wo PDA, Smartphone und Tablet punkten können. Die Akkulaufzeit von Laptops ist meist um ein vielfaches geringer als bei den anderen Geräten. Zudem kommen die massigen Geräte oft mit viel Gewicht und unhandlichen Formaten um die Ecke. Außerdem vergeht bis zur Verfügbarkeit der Anwendung eine recht lange Zeit, die der Laptop zum hochfahren benötigt. Auch hier liegen Tablet & Co. vorne.

Pro

  • Geräte sind vielseitig einsetzbar und verfügen über viele Schnittstellen

  • Leicht erweiterbar durch Zubehör

  • Verschiedenen Programme können über ein Gerät genutzt werden

  • Sie sind bereit, die vorhandenen Vorgehensweisen zu hinterfragen und scheuen sich nicht davor, unkonventionelle Wege zu bestreiten

  • Unterschrift kann vor Ort erfasst werden

  • Einfache Texterfassung

Contra

  • Zeitspanne (Hochfahren) bis zu Verfügbarkeit ist hoch

  • Akkulaufzeit

  • Je nach Modell: Gewicht und Größe

  • Teurer Anschaffungspreis

Mögliche Geräte für den Außendienst

Thinkpad Convertibles, Panasonic Toughbooks
Die unterschiedlichsten Laptops in verschiedenen Ausführungen gibt es von zahlreichen Herstellern. Um hier die richtige Entscheidung zu treffen ist es sinnvoll, wie auch bei PDAsund Tablets ein umfangreiches Lastenheft zu erstellen. Gerade wenn es darum geht, weitere Geräte mit dem Laptop oder Convertible zu kombinieren ist eine Übersicht der Anforderungen unumgänglich. Hier sollten dann auch die Fragen nach Funktionsumfang und relevanten IP Schutzart geklärt werden. Bei der Erstellung dieses Lastenheftes kann Ihnen Ihr Projektpartner oder Händler beratend zu Seite stehen und später die optimale Hardware empfehlen.

Fazit

Generell lässt sich zum Abschluss der Reihe sagen:  TabletsPDAs und Smartphones eigenen sich dann hervorragend, wenn das reine Anwenden von Software im Vordergrund steht, wenig Texte erfasst werden müssen, oder beispielsweise viel mit Checklisten gearbeitet wird. Laptops haben die Nase vorne, wenn während der Einsätze externe Geräte benötigt werden, über externe Schnittstellen (z.B. serielle Schnittstellen) verfügt werden muss, oder öfters lange Texte verfasst werden müssen. Aus Sicht der IP Schutzarten bieten alle Hardwarekategorien ausreichend geschützte Geräte um die meisten Anforderungen im technischen Außendienst zu erfüllen.

In jedem Fall ist die Erstellung eines Lastenheftes für Hardware zu Empfehlen, damit die Hardware dann im Praxiseinsatz besteht.

Das halten die mobilen Geräte für den Außendienst aus – Crashtest im Panasonic Labor

Lesen Sie hier Teil 1 der Reihe „Mobile Geräte im Außendienst“ – Kleine Alleskönner: Smartphones & PDAs im Serviceeinsatz

Lesen Sie hier Teil 2 der Reihe „Mobile Geräte im Außendienst“ – Schlanke Begleiter: Tablets im Serviceeinsatz

BYOD – Wem nützt es was und wie?

BYOD „Bring Your Own Device“ ist sowohl für Mitarbeiter als auch für Unternehmen ein spannendes und zukunftsweisendes Thema. Ein allgemeiner Überblick über Chancen und Risiken des Themas und seinen Einfluss auf mobiles Servicemanagement.

BYOD – „Bring your own device“ – Eigentlich klingt es sowohl einfach als auch sehr nützlich. Fast jeder Mitarbeiter verfügt heute über ein smartes Gerät wie Smartphones, Tablets oder und führt dieses auch den gesamten Tag mit sich und ist mit ihm vertraut. Warum diese Geräte also nicht auch als Arbeitsmittel nutzen? Die firmeninterne IT-Abteilung spart sich die Verwaltung und Fehlerbehebung und hat mehr Zeit. Die Mitarbeiter können die Geräte nutzen, die Ihnen selbst am meisten liegen und mit vertrauter Funktionalität produktiver arbeiten.

Soweit klingt alles nach einer echten Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen. Die Mitarbeiter werden mobiler, flexibler und ihr Arbeitskomfort steigt. Das Unternehmen spart sich die Kosten für die Anschaffung der Hardware, der Software, Wartung und Support.

Gleichzeitig stehen bei der Einführung neuer Projekte unter anderem auch im Bereich mobiles Servicemanagement, Unternehmen immer häufiger vor der Frage welche Hardware zum Einsatz kommen soll und dabei drängt sich die Frage nach BYOD zwangsläufig auf. Nicht nur aus Kostengründen, sondern oft auch aus Gründen des Mitarbeiterkomfort bietet es sich an, dabei offen auf die Mitarbeiter und Servicetechniker zuzugehen um eine praktikable und sichere Lösung zu finden. Denn bei allen Vorteilen die BYOD bietet, birgt es natürlich auch einige nicht zu unterschätzende Risiken.

Potentielle Risikofaktoren für BYOD

Den größten Risikofaktor stellt die IT-Sicherheit dar. Einheitliche Systeme innerhalb des Unternehmens lassen sich leichter absichern und schützen als viele einzelne Geräte. Jedes für sich stellt einen Risikofaktor und potentiellen Wirt für Schadsoftware, Spyprogramme oder Malware dar. Fehlende Backups oder schlicht der sorglose Umgang eines jeden einzelnen Nutzers mit Sicherungsmechanismen oder Datenschutz bergen Risiken, nicht nur für Hacker, sondern genauso für Betriebsspionage.

United Security Providers ist ein Schweizer Spezialist für Informationssicherheit und empfiehlt im Fachbeitrag in der computerwoche.ch das Thema BYOD aus mehreren Perspektiven anzugehen. „Dazu bietet sich die Gliederung in Strategie, Organisation und Technik an. Dank der Aufteilung in diese drei Bereiche lässt sich die Umsetzung leichter überblicken und – idealerweise im Rahmen einer BYOD-Task-Force – auf mehrere Schultern im Unternehmen verteilen. Im Bereich Strategie steht die Aufnahme des Themas in die Agenda des Unternehmens an erster Stelle. Zur Darstellung und Abwägung der finanziellen und nicht-finanziellen betriebswirtschaftlichen Konsequenzen drängt sich die Erstellung eines Business Cases auf. Eine Kosten-Nutzen-Analyse liefert die Antwort auf potenzielle Ersparnisse. Auch rechtliche Aspekte müssen frühzeitig geprüft werden. In die Disziplin Organisation fällt die Prüfung und Anpassung von Richtlinien und Reglement. Zunächst sollte eine fundierte Bedarfsanalyse den Sinn des BYOD-Vorhabens stützen. Anschließend kann ein Proof of Concept mit IT-affinen Mitarbeitenden gestartet werden.“

Technik, Compliance und Recht

Im zweiten Schritt betrachtet United Security Providers die technische Seite der Umsetzung.
„Die technische Dimension ist für die erfolgreiche Umsetzung einer BYOD-Strategie zentral. Die effektive technische Umsetzung sollte aber erst angegangen werden, wenn aus organisatorischer Sicht die Voraussetzungen erfüllt sind, ein einheitliches Verständnis für BYOD besteht und im Unternehmen eine klare Strategie vorliegt. Nur so können am Ende die bevorstehenden Herausforderungen bezüglich Komptabilität, Konnektivität, aber auch punkto Sicherheit gemeistert werden.“
Wer sich im weiteren Verlauf der Überlegungen mit Compliance und der rechtlichen Seite der Medaille beschäftigt wird um den Bereich der Mobile Device Management Software (MDM) nicht herumkommen, so United Security Providers. In folgenden Bereichen unterstützt MDM demnach:

  • Software Distribution –  Mobile Anwendungen bereitstellen, installieren, aktualisieren, löschen oder sperren.
  • Policy Management – Entwicklung, Steuerung und Betrieb der Unternehmensrichtlinien.
  • Inventory Management – Grundlegende Bestandsführung und Support.
  • Security Management – Die Durchsetzung von Standard-Sicherheit, Autorisierung und Verschlüsselung.

Neben den technischen Herausforderungen sollten einige rechtliche Aspekte berücksichtigt werden:

  • Arbeitgeber und Arbeitnehmer können sich problemlos einigen, dass der Mitarbeiter die Geräte selber zur Verfügung stellt.
  • Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer eine angemessene Entschädigung bezahlen.
  • Für die Privatnutzung anteilmäßige Aufteilung der Kosten für das Gerät zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer.
  • Wer Personendaten bearbeitet, ist verpflichtet, die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes einzuhalten.
  • Es sind technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, damit die Personendaten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.
  • Den Arbeitnehmer verpflichten, alle geschäftlichen Daten bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu löschen.

Checkliste für Ihre BYOD Strategie

Strategisch:

  • Thema in Agenda / Radar aufnehmen

  • Rechtliche Aspekte klären

  • Potential Kostenersparnis definieren

  • Kosten/Nutzen (ROI) ermitteln

Organisatorisch:

  • Vorhandene Richtlinien prüfen/erstellen

  • Proof of Concept umsetzen

  • Bedarfsanalyse erstellen

  • Inventarisierung

  • Testbetrieb mit IT-affinen Mitarbeitern/Innen

Technisch:

  • Network Access Control (NAC) evaluieren und einführen

  • Mobile Device Management evaluieren und einführen

  • Fernlöschen von Geräten

  • Verschlüsselung von sensiblen Informationen

  • Zertifikate

  • Endgerät-Inventarisierung (mittels NAC)

„BYOD wird sich auf die ein oder andere Art durchsetzen. Unternehmen müssen strategisch damit umgehen.“

E-Mail Kontakt

Kontakt

Rufen Sie uns an!
Telefonkontakt anzeigen
Downloadcenter

Downloadcenter

Infothek

Infothek

Get your life L-mobilized

Get your life L-mobilized

Jobbörse

Jobbörse

On Demand Webcast

On Demand Webcast

Praxis-Info

Praxis-Info

Rufen Sie uns an – Wir helfen Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

Rufen Sie mich an – Ich helfe Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

L-mobile Christopher Kohl Telemarketing

Christopher Kohl
Telemarketing