• L-mobile Infothekbeitrag SCADA vs. IoT

Ist SCADA heute noch eine adäquate Alternative zur IoT-Plattform?

Industrie 4.0 und das Internet of Things haben in vielen Industrie- und Handelsunternehmen Einzug gehalten. Mit dem steigenden Bedürfnis nach Datenintegration und Vernetzbarkeit, haben sich sogenannte IoT-Plattformen bzw. IIoT-Plattformen etabliert.

IoT-Plattformen sorgen dafür, dass verschiedenartige Geräte, Maschinen und Applikationen miteinander vernetzt und ihre Informationen in einem Gesamtkontext auswertbar werden. Im besten Fall lässt sich über eine IIoT-Plattform jeder Gerätetyp über eine Vielzahl von Schnittstellen anbinden und Daten in unterschiedlichsten Strukturen sowie Mengengerüsten erfassen und auswerten. Eine Vielzahl an Applikationen sind in der Lage auf diese Informationen zuzugreifen.

Durch diesen gewaltigen Fortschritt der Technik, fragen sich viele produzierende Unternehmen, inwieweit der herkömmliche SCADA-Ansatz noch mithalten kann.

SCADA: Welchen Nutzen hat die Anwendung und welche Vorteile bietet sie?

Im Gegensatz zur IoT-Plattform ist SCADA keine bestimmte Technologie, sondern ein Anwendungstypus. SCADA-Lösungen werden meist als proprietäre, Hardware-gebundene On-Premise-Lösungen eingesetzt, welche auf ein spezielles Kundenbedürfnis ausgerichtet sind. Eine SCADA-Lösung erfasst Betriebs- und Maschinendaten für Überwachungs- oder Steuerungsprozesse, mit der betriebliche Prozesse optimiert werden können.

Der SCADA-Ansatz gibt bei einer optimal eingerichteten Automatisierungs-Infrastruktur eine exakte Auskunft zu allen betriebsrelevanten Fragen hinsichtlich der Anlagenverfügbarkeit sowie des Lebenszyklus, der Performance der Maschinen und der Instandhaltungskosten. Ferner können auch Rückschlüsse gezogen werden, wie beispielsweise mehr Produkte in höherer Qualität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten hergestellt werden können.

Bevor eine SCADA-Lösung eingeführt wird, sollten jedoch erst die Zukunftspläne des Unternehmens näher beleuchtet werden:

Vorteile

SCADA ist die ideale Wahl für alle produzierenden Unternehmen, die sich bei der Datenerfassung auf eine Lösung konzentrieren möchten, die sehr spezifisch an die eigenen Unternehmensprozesse angepasst ist und für die eine tendenziell höhere Abhängigkeit vom Hersteller der SCADA-Lösung akzeptabel ist. Da eine SCADA-Lösung in der Regel nicht als Cloud-Lösung implementiert ist, liegt die Sicherstellung der dazu nötigen Infrastruktur und der damit verbundene Personalaufwand in der Hand des Unternehmens.

Nachteile

Wenn ein produzierendes Unternehmen jedoch plant, in Zukunft weitere Geschäftsprozesse zu digitalisieren und in einem komplexen Industrie 4.0-Umfeld zu organisieren, stößt der herkömmliche SCADA-Ansatz an seine Grenzen:  Es besteht die Gefahr der Aufrechterhaltung von Insellösungen und der Pflege von sogenannten Silos, auch wenn die einzelne, hochgradig an spezifische Anwendungsbedürfnisse angepasste SCADA-Lösung schlanker und kostengünstiger erscheint. SCADA-Lösungen sind in ihrer Ausbau- und Integrationsfähigkeit oft limitiert. Das bedeutet, dass bei steigenden Anforderungen auf Unternehmensseite mit einem erhöhten Investitionsbedarf zu rechnen ist.  Zusätzlich können durch die Anpassung der Infrastruktur (Speicherressourcen, Netzwerkmanagement-Komponenten o.ä.) und der wachsenden Bedürfnisse Engpässe oder gar Ausfallsituationen entstehen. Unter Umständen kann durch neu hinzukommende, in die bestehende Infrastruktur schlecht eingepasste Applikationen hohe Redundanzen entstehen, wenn Basisfunktionen in verschiedenen Anwendungen mehrfach implementiert oder überlappende Datenbestände aufgebaut werden. Andererseits kann eine On-Premise-basierte SCADA-Lösung Hardware-Ressourcen oder Netzkapazitäten in Anspruch nehmen, die anwendungsseitig gar nicht genutzt werden.

IIoT-Plattform: Was bietet sie und für wen ist sie geeignet?

IIoT-Plattformen sind im Gegensatz zum SCADA-Ansatz in der Regel cloudbasiert und gut skalierbar. Durch ihre Erweiterbarkeit und den hohen Standardisierungsgrad, bieten IoT-Technologien einen großen Handlungsspielraum bei der Integration von vielen verschiedenen Lösungen.

Vorteile

Neben der Möglichkeit mehrere Produkte in einer Plattform einzubinden und deren Daten zu nutzen und auszuwerten, fallen durch das Pay-per-Use-Prinzip nur für die Dienste Kosten an, die auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. Die Auslagerung von Daten und Prozessen in die Cloud verringert den Betreuungsaufwand für den Betrieb einer hauseigenen IT-Infrastruktur. Dies schafft Freiräume für das eigene IT-Personal für betriebssichernde und konzeptionelle Aufgaben.

Eine IoT-Plattform ist somit für alle Unternehmen die richtige Wahl, die auf veränderte Anforderungen schnell und flexibel reagieren wollen bzw. müssen. Schon heute können bereits bestehende oder künftig auftretende Anforderungen, die an den Begriffen Machine Learning, Preemptive Maintenance oder Big Data festgemacht werden, mit dem Einsatz einer IIoT-Plattform wesentlich leichter bewältigt werden. So ist beispielsweise eine Anpassung des möglichen Datendurchsatzes lediglich eine Frage der gebuchten Ressourcen für Datenspeicherung und Netzwerk-Traffic. Die professionell betriebenen Rechenzentren eines IoT-Plattformanbieters garantieren dabei eine stets hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit.

Nachteile

Jedoch sollte sich jedes Unternehmen vor der Einführung einer IIoT-Plattform bewusst sein, dass die betrieblichen Daten in die Cloud gespeichert werden. Ab diesem Moment besteht eine gewisse Abhängigkeit von einem Plattformanbieter. Die Auswahl des Plattform-Betreibers ist eine strategische Entscheidung, die größte Sorgfalt erfordert. Denn je umfassender die Integration der eigenen Anwendungen in der Cloud stattfindet, umso größer wird auch die Bindung an den Plattform-Betreiber.

Unabhängig davon, für welchen Ansatz Sie sich entscheiden, die L-mobile bietet Ihnen sowohl eine SCADA-Anwendung, als auch eine IoT–Lösung inklusive der Integration folgender Technologien bzw. Features:


SCADA vs. IIoT-Plattform: Der Vergleich im Überblick

  • SCADA
  • On-Premise-Lösung
  • Hardware- bzw. System-gebunden
  • Proprietäre Lösung / Insellösung
  • Geringer Handlungsspielraum, bei der Erweiterung des Lösungsangebots
  • Verwaltung der Infrastruktur findet Inhouse statt
  • Kleines Budget erforderlich
  • IIOT
  • Cloudbasiert
  • Skalierbar
  • Erweiterbar mit hohem Standardisierungsgrad
  • Großer Handlungsspielraum, bei neu eingesetzten Lösungen
  • Infrastruktur in einem professionellen Rechenzentrum-Betrieb
  • Pay-per-Use

Lesen Sie auch unseren Beitrag zum Thema IoT in Lager und Produktion. Mit der kostenlosen Praxis-Info bleiben Sie stets aktuell informiert und erhalten jeden Monat alle relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Funktionen Datenerfassung Personalzeiterfassung PZE Terminal

EuGH-Urteil: Verpflichtende Arbeitszeiterfassung – das Ende der Vertrauensarbeitszeit?

Egal, ob Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit oder Home-Office – nach dem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist das Thema Arbeitszeiterfassung für viele Unternehmer sehr brisant.

Der EuGH kam zum Urteil, dass Arbeitgeber künftig verpflichtet sind, jegliche Arbeit ihrer Arbeitnehmer zu erfassen. Doch wie hoch wird der bürokratische und finanzielle Aufwand hierfür und was hat das Urteil des EuGH für Auswirkungen auf die von vielen Arbeitnehmern selbst geforderte Flexibilität?

Bisherige gesetzliche Regelungen in Deutschland schreiben zwar bereits vor, dass Überstunden, Mehrarbeit sowie Sonn- und Feiertagsarbeit erfasst werden müssen. Experten kündigen jedoch an, dass auch in Deutschland das Arbeitszeitgesetz angepasst werden muss. Dabei betonte der Europäische Gerichtshof (EuGH), die konkrete Ausarbeitung von Maßnahmen zur Gewährleistung einer flächendeckenden Arbeitszeiterfassung liege bei den Mitgliedsstaaten. Gerade das sorgt bei vielen Unternehmern für Verunsicherung. Der Grundgedanke dieser Änderung des Arbeitszeitgesetzes besteht darin, dass Unternehmen, Behörden und Gerichte ein objektives Mittel erhalten sollen, um das Überschreiten der zulässigen Arbeitszeit sowie das Unterschreiten der Ruhezeiten zu kontrollieren. Dadurch sollen Unternehmer einen besseren Überblick über die tatsächliche Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter erhalten und Verstöße vorbeugen oder sie frühzeitig erkennen können.

Wird flexible Arbeitszeitgestaltung bald verboten?

In Zeiten der Digitalisierung der Arbeitswelt, kommen Themen wie Home-Office und flexiblen Arbeitszeitmodellen immer größere Aufmerksam zu. So haben viele Unternehmen Vertrauensarbeitszeit- oder Gleitzeitmodelle. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer profitieren von flexiblen Arbeitszeiten. Eltern können sich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen, Mitarbeiter können ihre Freizeit flexibler gestalten und Unternehmen haben motivierte Mitarbeiter, die zu den Zeiten arbeiten, zu denen sie am produktivsten sind. In der Politik herrscht währenddessen sogar eine rege Debatte über das Recht auf Home-Office. Hat diese Flexibilität nun ein Ende?


Das Urteil des EuGH ist jedenfalls eindeutig – die Arbeitszeit jedes Mitarbeiters muss vollständig erfasst werden. Dies schließt auch die Arbeit im Home-Office sowie Außendiensttätigkeiten mit ein. Viele Unternehmen werden sich hierdurch umstellen müssen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Home-Office oder generell Vertrauensarbeitszeit verboten werden – der Arbeitgeber muss lediglich nachweisen können, wann und wie lange seine Mitarbeiter gearbeitet haben.

Dabei kann jeder Arbeitgeber selbst entscheiden, wie er die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter dokumentiert. So wäre eine Erfassung über digitale Stechuhren oder Apps ebenso möglich wie die altmodische Dokumentation in Papierform. Manch einer denkt auch darüber nach, die Arbeitszeiterfassung direkt an die Mitarbeiter zu deligieren. Objektivität ist hierbei jedoch nicht zwingend gewährleistet. Kein Wunder, dass viele Unternehmer durch die Pflicht zur vollständigen Arbeitszeiterfassung einen hohen Bürokratieaufwand und große Investitionen befürchten. Aber ist diese Angst wirklich berechtigt?

L-mobile Digitalisierte Produktion Funktionen Datenerfassung Personalzeiterfassung PZE Terminal

Das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung – ein teures Bürokratiemonster?

Die Gefahr vor hohen Investitionen und einer steigenden Bürokratie durch die kommenden Änderungen des Arbeitszeitgesetzes ist in Wahrheit nicht zwingend vorhanden. Es gibt bereits Zeiterfassungslösungen, die sich jeder Unternehmer leisten kann und die obendrein noch den künftigen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. So ist L-mobile spezialisiert auf Lösungen zur kostengünstigen Personalzeiterfassung (PZE), die nicht nur rechtssicher, sondern auch vollautomatisiert sind. Bei der Einführung einer umfassenden Personalzeiterfassung (PZE) ist jedoch vor allem wichtig, dass sie auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden kann. Die L-mobile Personalzeiterfassung ist deshalb modular aufgebaut und wächst gemeinsam mit Ihren Anforderungen. So können Sie Module individuell ergänzen, wodurch Sie unkompliziert Sonderpausen oder Schichtplanungen erfassen können.

L-mobile Digitalisierte Produktion Funktionen Datenerfassung Personalzeiterfassung PZE Anwendungsmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil besteht in der Anbindung an externe Programme. Mit der Personalzeiterfassung von L-mobile haben Sie jederzeit die Möglichkeit der Anbindung an Ihre Lohn- & Gehaltssoftware sowie die Schnittstelle für die Steuerprüfung des Finanzamtes (GDpdU). Damit Sie die kommende Gesetzesänderung ohne Bürokratie umsetzen können, bietet unsere Arbeitszeiterfassung zahlreiche Funktionen wie eine automatische Rückverrechnung und eine integrierte Fehlzeitenverwaltung. So haben Sie zu jedem Mitarbeiter einen eigenen Personenkalender als Übersicht der Arbeitszeiten, Fehlzeiten und Überstunden. Selbst komplexe Tarifbedingungen und Betriebsvereinbarungen werden in unserer Zeiterfassung berücksichtigt. Die L-mobile Arbeitszeiterfassung ist dabei browserbasiert und dadurch geräteunabhängig. Damit Sie gerüstet sind für die kommenden Gesetzesänderungen, erfolgt die Arbeitszeiterfassung somit zu jeder Zeit an jedem Ort – auch bequem aus dem Home-Office. Erfahren Sie jetzt mehr über die L-mobile Personalzeiterfassung.

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  • Die digitale Basis für Lager und Produktion

    Machen Sie Ihr Lager oder Ihre Produktion fit für die Zukunft und binden Sie ihr Sage an alle Arbeitsabläufe an.

    L-mobile Digitalisierung im Lager und in der Produktion Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit Ihrem ERP-System Sage

Als Sage Developer Partner begleitet Sie die L-mobile und passt sich Ihren Prozessen an

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L-mobile Digitalisierung
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Digitalisierung

Wie viele andere Unternehmensbereiche erleben auch das Lager oder die Produktion eine durch Technologien getriebene Transformation. Haupttreiber ist das Internet, das eine zunehmende Vernetzung von Objekten ermöglicht. Man spricht hier vom „Internet der Dinge“, das den Datenaustausch zwischen den vernetzten Dingen (engl. Smart Products) ermöglicht. Im industriellen Umfeld wird zunehmend der Begriff „Industrielles Internet der Dinge“ (engl.: Industrial Internet of Things / IIoT) verwendet. Als Kernelement der Industrie 4.0 entwickeln sich produzierende Unternehmen immer weiter in Richtung einer „Smart Factory“, eine intelligente Fabrik. In dieser werden Menschen, Maschinen oder Ressourcen mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (z. B GPS) ausgestattet, sodass diese über den Austausch von Daten miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren können. Das alles ist Teil des digitalen Wandels, worauf sich die L-mobile spezialisiert hat.

Als Sage Developer Partner stellt L-mobile die Verbindung zwischen Ressourcen im Lager und der Produktion zu Ihrem ERP-System Sage her. Als mittelständisches Softwareunternehmen bieten wir speziell im Bereich Industrie 4.0 eine Palette an modular miteinander vernetzbaren Technologien, die ihren Einsatz entlang der Lager- und Produktionsprozesse finden. Darüber hinaus lassen wir uns auf Ihre Prozesse ein und bieten dementsprechend passende Lösungen auch für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Das ist möglich durch den L-mobile Baukasten, der modular aufgebaut ist und aus verschiedenen Technologien besteht.

Im Zusammenhang mit der ERP-Schnittstelle werden die verschiedensten Lösungen miteinander vernetzt, wodurch Medienbrüche in Ihren Prozessen vermieden werden. Eine manuelle Übertragung von Informationen von einer Software zur anderen entfällt.

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L-mobile sage
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Schnittstelle zum ERP-System Sage

Die Lagerlogistik steht vor einem Umbruch. Was bedeutet das und wie sieht ein digitales und vernetztes Lager aus?

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L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik sage
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Digitalisiertes Lager mit

L-mobile warehouse

Eine effiziente und gut organisierte Lagerverwaltung ist der Grundstein für alle darauffolgende Prozesse. Nur durch die richtige Bestandsmeldung und Warenidentifikation im Wareneingang, die korrekte Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Aufzeichnung von Umlagerungen oder Auslagerungen können  Zeiten eingehalten und Schwund vermieden werden. Eine mobile Datenerfassung sowie Echtzeitverbuchungen sind  somit notwendig, wenn Produktivität und Effizienz im Lager gewährleistet werden soll.

Das alles ist möglich durch die Verknüpfung Ihres ERP-Systems Sage mit den Prozessen im Lager. Dazu bietet L-mobile warehouse ready for sage die richtige Lösung, um Lagerprozesse über ein mobiles Handgerät und ERP-System integriert anzubinden. Von der analogen Eingabe von Daten oder Beschriftung bzw. Drucken von Etiketten geht es mit L-mobile warehouse zur digitalen Organisation des Lagers. Über die Vernetzung mit Ihrem ERP-System Sage haben Sie immer den aktuellen Status Ihres Lagers, Lagerbestände verringern sich und Sie schaffen die Basis für weitere intelligente Technologien.

Die Kommissionierung profitiert von einer effizienten Lagerverwaltung. Wie kann ein medienbruchfreier Ablauf vom Lager in die Produktion mit Hilfe der Digitalisierung ermöglicht werden?

Nicht nur die Lagermitarbeiter profitieren von der Transparenz im Lager, sondern auch darauffolgende Prozesse wie die Kommissionierung können einen Nutzen daraus ziehen. Mit einem mobilen Handgerät kann eine digitale Kommissionierliste erstellt und die veränderten Mengen direkt an Ihr Sage-System gemeldet werden. Die Kunst liegt darin einen Medienbruch vom Lager in die Produktion zu vermeiden. Die Lösung ist die Anbindung des Lagerverwaltungssystems an das Produktionssystem.

In der Produktion werden verschiedenste Informationen an unterschiedlichster Stelle benötigt. Mit dem Auftragseingang sind Informationen zu Materialien und Maschinen relevant. Indem Ihr Produktionsmitarbeiter den Status des Lagers als auch der Maschinen einsehen kann, steht dem Auftragsprozess nichts mehr im Wege.

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L-mobile Digitalisierte Produktion RFID sage
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Digitalisierte Produktion mit

L-mobile production

L-mobile production bietet mit der Betriebsdatenerfassung (BDE) nicht nur einen Überblick über alle Aufträge und Buchungen, sondern gleichzeitig auch die Zustandsabfrage (Stör- oder Rüstzustand) einer Maschine. Für Ihre Mitarbeiter wird der gesamte Auftragsprozess transparenter. Zusätzlich ermöglicht die BDE einen effizienten Konfektionierungsprozess, indem Pack- und Liegezeiten ermittelt werden können.

Die Anbindung von L-mobile warehouse an die Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht die medienbruchfreie digitale Verfolgung sämtlicher prozessübergreifender Tätigkeiten. Mit nur einer Anwendung können Sie sowohl Ihre Lagerbewegungen, als auch Ihre Produktionsabläufe mobil steuern und verwalten.

Die Digitalisierung des Lagers und der Produktion liefert die Basis für den Einsatz von intelligenten Lösungen wie RFID

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L-mobile Digitalisiertes Lager Digitalisierte Produktion RFID
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RFID (Radio Frequency Identification)

RF = Übertragungsmedium: Radiowellen

ID = Identifikation durch Nummern (so genannte Codes)

Das Ausstatten von Objekten mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (GPS) ermöglicht ein Vernetzen von Gegenstände (Dingen) untereinander über das Internet. Dadurch wird auch der Austausch von Daten gewährleistet. Diese „Dinge“ werden internetfähig und Netzwerkbestandteil des Industriellen Internet of Things (IIoT). Im Netzwerk des IIoT können Objekte identifiziert werden, sodass eine Interaktion durch den Datenaustausch möglich ist.

RFID (Radio Frequency Identification) macht die Vernetzung von Objekten möglich. Objekte sind in Bezug auf das Lager oder die Produktion Werkzeuge, Behälter, Materialien, Bauteile und viele weitere Bestandteile des Lager- und Produktionsprozesses. Das RFID-System besteht aus einem RFID-Tag (auch Transponder genannt), der eine einzigartige ID besitzt und einem RFID-Reader als Erfassung- bzw. Lesegerät.

Funktionsweise: Indem der Gegenstand, der mit einem RFID-Tag versehen ist, in den Empfangsbereich (z.B. 5 cm Entfernung) des RFID-Readers kommt, kann dieser mittels gesendeten Radiowellen den „Tag“ identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzmöglichkeiten können sehr vielfältig sein: von der automatischen Verfolgung von Waren über die Überwachung und Instandhaltung von Objekten bis zur Zugangs- und Zutrittsberechtigung. Jede dieser Anwendungen hat unterschiedliche Anforderungen an die Ausgestaltung der RFID-Antenne und Transponder hinsichtlich Frequenz, Größe oder Belastbarkeit.

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

In diesem Dokument wird das Thema der Digitalisierung...

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Digitalisierung ist unabhänging von der Unternehmensgröße

Mit unserer modularen Softwarelösung nach dem Baukasten-Prinzip, unterstützen wir sowohl kleine als auch mittelgroße Unternehmen auf dem Weg zu einer digitalen Basis. Die Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production können individuell an Ihre Prozesse angepasst und dementsprechend mit Ihrem ERP-System Sage verknüpft werden. Dadurch schaffen Sie eine digitale Basis im Lager und/oder in der Produktion und legen den Grundstein für zukünftige Investitionen in intelligente Technologien wie RFID.



Referenzen

  • L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag IoT in Lager und Produktion

IoT in Lager und Produktion

L-mobile präsentiert auf dem expert day für Handel und Industrie das neue Reporting-Tool!

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industrie 4.0 ermöglichen eine nie dagewesene transparente Arbeitsumgebung. Doch wie wird man dieser Datenflut Herr?

Mit der Fülle an zu verwaltenden Daten steigt jedoch auch die Leistungserwartung. Unter anderem stehen folgende Möglichkeiten der Datennutzung zur Verfügung:

  • Erfassung

  • Verarbeitung

  • Speicherung

  • Verknüpfung

IoT-Plattformen verbinden viele Anwendungen und Daten und erlauben Unternehmen somit sich auf Ihre Geschäftsprozesse zu konzentrieren und zu schnelleren Ergebnissen zu kommen. Mit einer Cloud-basierten IoT-Lösung werden Anwendungen und die dazugehörigen Ressourcen bedarfsgerecht genutzt.

Zwar ist die Einführung einer Cloud-basierten IoT-Plattform mit einem Einführungsaufwand verbunden, doch schon alleine durch die signifikante Senkung des Betreuungsaufwandes, rechnet sich dieser innerhalb kürzester Zeit.

Auch kleine Unternehmen sowie der Mittelstand setzen heute auf Cloud-Lösungen, wie die Markttrendstudie von KPMG und bitkom research zeigt. Dies ist nicht verwunderlich, bedenkt man nur die vielen neuen Möglichkeiten, die durch IoT-Lösungen eröffnet werden: Mit IoT-Plattformen lassen sich beispielsweise Telemetrie-Daten in Echtzeit visualisieren uvm.

L-mobile reporting – IoT-gestützte Echtzeitauswertungen in Lager und Produktion

Reporting in der Lagerlogistik

In der digitalisierten Lagerlogistik können beispielsweise durch den Einsatz von RFID-Tags Materialbewegungen jederzeit rückverfolgt werden. Die Überwachung sowie die Analyse einzelner Prozessschritte findet dabei medienbruchfrei und in Echtzeit im L-mobile reporting Cockpit statt.

Reporting in der Produktion

Auch die Produktion profitiert vom Internet of Things: Unter anderem kann die permanente Überwachung aller Fertigungsprozesse sowohl die Fehler- als auch die Ausschussquote verringern. Maschinenabläufe werden optimiert und beschleunigt sowie Abweichungen und Störungen frühzeitig erkannt und direkt behoben. Darüber hinaus lassen sich mittels der Früherkennung von Anomalien und der vorbeugenden Wartung (Predicitive Maintenance) Störungen mildern und Kosten vermeiden.

Wenn Sie sich für den Praxiseinsatz unseres L-mobile reporting interessieren, dann kommen Sie zu unserem L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie.

Wir laden ein zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie

Förderung von Kundennähe und Erfahrungsaustausch anstelle eines Messestandes

Jedes Jahr aufs Neue, findet Anfang des Jahres in Stuttgart die LogiMAT statt. Auch wir, die L-mobile, waren jahrelang mit teilweise sogar zwei Messeständen auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vertreten. Jedoch haben wir uns bewusst das zweite Mal in Folge dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Stattdessen haben wir eine eigene Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

Die LogiMAT zählt zu einer der wichtigsten Messen für die Lagerlogistik und Produktionsprozesse und ist aufgrund des interessanten Rahmenprogramms und der vielfältigen Ausstellerauswahl zurecht hochfrequentiert und bei Unternehmen aus Handel und Industrie sehr beliebt. Doch als Aussteller auf der LogiMAT konnten wir uns genau aus diesem Grund nicht intensiv genug mit unseren Besuchern und deren Problemstellungen befassen.  Um mehr Zeit und Nähe für intensive Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen unseren Kunden und Interessenten zu schaffen, haben wir uns dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Vielmehr laden wir alle interessierten Unternehmen zu unserer eigenen Veranstaltung ein:

L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019

Der L-mobile expert day bietet viele hilfreiche Impulse, wie Lager– und Produktionsprozesse durch mobile Softwarelösungen optimiert werden können. Unter anderem berichten unsere Referenten in prozessorientierten Sprint Slots über ihre Herausforderungen vor der Einführung einer mobilen Lösung und welche positiven Auswirkungen durch die Digitalisierung verschiedener Unternehmensbereiche erzielt wurden.

Highlight der Veranstaltung

Neben vielen spannenden Themen, bieten wir den Teilnehmern des L-mobile expert days, die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen unserer Innovations-Werkstatt zu werfen: Wir zeigen unseren Besuchern exklusiv und noch vor der offiziellen Bekanntgabe unser neues Software Tool L-mobile reporting.  Anhand der Echtzeitauswertungen aus Lager, Logistik und Produktion können so nachhaltige Entscheidungen hinsichtlich einzelner Lagerlogistik– und Produktionsprozesse getroffen werden.

Sie möchten am L-mobile expert day teilnehmen und erfahren, wie Sie durch die digitale Transformation bestehende Prozesse und Strukturen einfacher und schneller gestalten können? Dann melden Sie sich jetzt zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019 an.

Die Veranstaltung bietet Ihnen neben wertvollen Impulsen von unseren Branchenexperten aus dem Echtbetrieb, in Bezug auf Trends, Technologien und Potenziale genügend Raum für den Erfahrungsaustausch mit anderen interessierten Unternehmen und unseren Bestandskunden.

Sie sind bereits L-mobile Kunde und interessieren sich dafür, wie andere Unternehmen ihre Prozesse mit den mobilen Softwarelösungen von L-mobile optimiert haben? Dann besuchen Sie unseren L-mobile network day | Industrie und Handel am 05. Juni 2019.

  • L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag OEM-Partnerschaft

L-mobile ist neuer OEM-Partner von proALPHA

Die mobilen Softwarelösungen von L-mobile sind nun fester Bestandteil des Produktportfolios von proALPHA.

Mit der Unterzeichnung des Reseller-Vertrags wurde das Produktportfolio von proALPHA um die mobilen Softwarelösungen von L-mobile erweitert. In Zukunft verkauft der ERP-Anbieter in der Europäischen Union und in der Schweiz ausgewählte L-mobile Produkte unter eigenem Namen und Logo.

Unsere digitalisierten Softwarelösungen für die Lagerlogistik, die Produktion sowie den Kunden– und Vertriebsaußendienst sind für die Anbindung an das proALPHA ERP-System optimiert. Als Anwender profitieren Sie somit von tief integrierten Softwarelösungen, die Ihnen über die Standardfunktionalitäten von proALPHA hinaus ein einfaches und fehlerfreies mobiles Arbeiten inklusive Echtzeitrückmeldung in das ERP-System ermöglichen.

Folgende mobile Softwarelösungen von L-mobile werden ab sofort direkt von proALPHA vertrieben

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Nachdem bereits im März 2016 der Geschäftspartnervertrag zwischen L-mobile und proALPHA geschlossen wurde, stellt der Reseller-Vertrag nun mehr einen weiteren Meilenstein hinsichtlich der erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen dar. „Durch die OEM-Partnerschaft wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit proALPHA noch verstärkt. Die Anwender profitieren von der Kooperation doppelt: nicht nur haben sie mit proALPHA einen starken ERP-Anbieter an der Seite, durch die OEM-Partnerschaft wird ihnen zusätzlich eine ausfallsichere und einfach zu bedienende mobile Softwarelösung an die Hand gereicht.“, schlussfolgert Pascal Löchner, Head of Sales bei L-mobile.

Lesen Sie auch den Pressebericht von proALPHA!

  • L-mobile Hardware Infothekbeitrag Windows CE

Das Lebensende ist nah – für Windows-CE

Wie Sie sich auf das End-of-Life von Windows CE vorbereiten:

Am 10. April 2018 war es soweit: Microsoft hat den Support und die Weiterentwicklung für alle Microsoft Windows CE-Geräte eingestellt.

Bis zum 28. Februar 2022 ist der Verkauf der Windows CE-Geräte offiziell durch Microsoft freigegeben bzw. lizenziert und es werden verschiedene Programmierwerkzeuge, wie Software Development Kits (SDKs) oder Toolkits zur Verfügung gestellt. Danach ist endgültig Schluss!

Wir verraten Ihnen welche Auswirkungen dieses Ereignis auf Microsoft Windows CE-Nutzer hat und wie Sie sich auf das Lebensende der Windows-Geräte vorbereiten können.

Welche Auswirkungen hat das End-of-Life von Windows CE für mich als Nutzer?

Alle Windows-Geräte, die auf dem Windows CE-Betriebssystem laufen, erhalten nach dem End-of-Life am 28.02.2022 keine Sicherheits- oder Softwareupdates von Microsoft mehr. Somit besteht bei dem Einsatz dieser Geräte ein erhöhtes Risiko für Softwareviren und es können keine neuen Applikationen auf das Gerät hinzugefügt werden.

Vor welche Herausforderung stellt mich diese Entscheidung?

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin mit Ihren Microsoft Windows-Geräten – unter den genannten Einschränkungen, mobil arbeiten. Jedoch steht Ihnen ab dem 01. März 2022 keine Funktionsgarantie für weiterentwickelte Microsoft Software zur Verfügung und Sie müssen auf Dauer mit vermehrten Abstürzen bis hin zum Totalausfall des Betriebssystems und der darauf laufenden Software rechnen.

Um diese möglichen Störungen zu umgehen und weiterhin problemlos mobil arbeiten zu können, raten wir Ihnen, sich frühzeitig Gedanken über einen Wechsel des OS zu machen. Neben den beiden Microsoft Betriebssystemen Windows IoT und Windows Mobile, ist das Upgrade auf das Android-Betriebssystem nicht außer Acht zu lassen.

Was gilt es bei der Wahl des neuen Betriebssystems zu beachten?

Bei der Wahl des neuen Betriebssystems sollten Sie den Fokus sowohl auf die Leistung, als auch auf die Sicherheit des OS legen. Darüber hinaus können weitere Schlüsselfaktoren, wie zum Beispiel die Updatekontinuität, die Zukunftsbeständigkeit, anfallende Kosten, das Gerätemanagement sowie die Möglichkeit eigene Apps oder Anpassungen zu machen, ausschlaggebend für die Betriebssystemauswahl sein.

In vielen Unternehmen entscheidet das eingesetzte ERP-System über die Wahl des Betriebssystems. Wenn Sie jedoch freien Entscheidungsspielraum besitzen, empfiehlt es sich zunächst die passende Hardware für die Systemanforderungen Ihres mobilen Softwareherstellers und des geplanten Einsatzgebietes zu suchen und anschließend in Abhängigkeit des mobilen Geräts die Betriebssystemauswahl zu treffen.

Hinsichtlich der Geräteauswahl sollte geprüft werden, ob die neuen Geräte auf das bestehende WLAN ausgerichtet sind und ob sie dem Einsatzzweck hinsichtlich der Robustheit und der Bedienung (1D- oder 2D-Barcodescanner, Tastatur oder Touchscreen) dienlich sind. Eventuell müssen Sie beim Wechsel Ihres mobilen Endgerätes Anpassungen am Software Client Ihrer eingesetzten mobilen Softwarelösung vornehmen, damit das neue OS der Geräte auf die mobile Softwarelösung und/oder das ERP zugreifen kann.

Ist das Android-Betriebssystem für mich eine geeignete Alternative?

Wenn Sie möglichst flexibel hinsichtlich Ihres führenden Betriebs- und ERP-Systems bleiben möchten, sind Android-Geräte die beste Wahl. Als Open-Source-Plattform erlaubt das Android OS eine schnelle Reaktion auf neue Funktionalitäten. Darüber hinaus ähnelt die Benutzerführung den privat genutzten Smartphones, so dass die Bedienung einfach und intuitiv erlernt werden kann.

Da das Android-Betriebssystem von vielen ERP-Systemen und mobilen Softwareherstellern unterstützt wird, sind Sie bei der Wahl dieses OS sehr flexibel in der Wahl Ihres mobilen Softwareanbieters und können die mobilen Geräte auch bei einem Wechsel des ERP-Systems weiter nutzen.

L-mobile Android Client für Ihre Lagerlogistik und Produktion

Als L-mobile Kunde haben Sie die Möglichkeit im Lager und in der Fertigung mit mobilen Android-Geräten zu arbeiten. Der Android Client für unsere digitalisierten Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production bietet eine große Auswahl an kostengünstigen mobilen Geräten und verfügt über ein HD-Display, sowie einen leistungsfähigen Prozessor.

Sollen die neuen Geräte GPS oder doch besser 3G besitzen? Welcher Scanner ist für meine eingesetzten Barcodes am besten geeignet? Und halten die in Betracht gezogenen Handgeräte meiner Arbeitsumgebung stand? – Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie idealen Hardware.

Als Gesamtlösungsanbieter beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Kompatibilität, Integration und künftigen Unternehmensanforderungen der mobilen Geräte und prüfen darüber hinaus, wie sich diese in die bestehende WLAN-Infrastruktur integrieren lassen. Sollten Sie sich für eine Hardware entscheiden, die Anpassungen an Ihrem WLAN-Netz benötigen, stehen wir Ihnen auch an dieser Stelle mit einer professionellen Beratung zur WLAN-Funkausleuchtung und WLAN-Montage zur Verfügung. Auch die Umsetzung nehmen wir Ihnen auf Wunsch ab und Sie können sich weiterhin auf Ihr Alltagsgeschäft konzentrieren.

Sie wünschen eine Beratung?


L-mobile Dienstleistungen bieten Ihnen einen Rundum-Service aus Beratung, Software, Hardware und Projektbegleitung.

Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit als vertrauensvoller Partner für Ihre Fragen zur Verfügung.

  • L-mobile mobile Softwarelösungen Infothekbeitrag DSGVO

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?


Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!


Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Tauchen Sie ein in die Welt der digitalisierten Produktion und erleben Sie Industrie 4.0 hautnah

Egal ob mittelständisches oder Großunternehmen, die Industrie setzt auf neue Technologien, welche die Produktionsprozesse nachhaltig verändern. Wir wollen als L-mobile Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren und sie zur idealen Auslastung ihrer Ressourcen befähigen. Mit unseren Software- und Hardwarelösungen bieten wir eine ganzheitliche Lösung und ebnen Ihnen somit den Weg zu einer digitalen Produktion, mit der Sie in der Lage sind, Aufträge, Materialien und sogar einzelne Werkstücke rückverfolgen zu können.

Um genau das für Unternehmen nachvollziehbarer zu machen, erwecken wir Industrie 4.0 mit unserer interaktiven Produkt Live-Vorführung für Sie zum Leben.

Industrie 4.0 Im Koffer

Mit unserer Live-Vorführung möchten wir allen interessierten Unternehmen, die ihre Fertigungsprozesse nachhaltig verändern wollen, eine Orientierung zu den Einsatzmöglichkeiten von modernster Technologie liefern. Wir möchten den Blick in Richtung „intelligente Fabrik“ gemeinsam mit Ihnen schärfen und bieten Ihnen einen geeigneten Rahmen dafür. Mit unserer mobilen und interaktiven Produktdemonstration erleben Sie live, wie Industrie 4.0-Lösungen entlang eines gesamten Fertigungsprozesses, von der Planung über die Produktion bis hin zum Versand, integriert werden können.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Das Lager und die Fertigung der Zukunft kommen mit den L-mobile e-label ganz ohne Papier aus. Die elektronischen Auftragspapiere mit E-Ink-Technologie sind zuverlässig sowie wartungsarm, mit einer Batterielaufzeit von mehreren Jahren. Sie lassen sich einfach und schnell in Ihr bestehendes ERP-System integrieren, sind wiederverwendbar sowie frei konfigurierbar und ermöglichen die Kennzeichnung von Lagerplätzen, Werkstücken wie auch Fertigungsaufträgen. Mit der integrierten RFID-Option können Sie Ihre gekennzeichneten Aufträge automatisch identifizieren und somit im ERP in Echtzeit buchen.


L-mobile Digitalisierte Produktion Produktionsplanung APS Arbeitsplatz

Der L-mobile APS ist ein automatisiertes Produktionsplanungstool, welches es erlaubt, die ideale Grob- und Feinplanung Ihrer Fertigung vorzunehmen. Dabei erfasst unsere Anwendung automatisch die hinterlegten Kunden- und Fertigungsaufträge aus Ihrem angebundenen ERP-System und kann durch den integrierten Optimierungsalgorithmus eine ideale Planungsübersicht anzeigen. Durch dynamische und manuelle Anpassung direkt in der Toolanwendung, können Sie ebenso die Produktionsplanung im laufenden Prozess individuell koordinieren.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Um die Prozesse in Ihrer Produktion ganzheitlich transparenter zu gestalten, ist eine Betriebsdatenerfassung (BDE) unumgänglich. Die L-mobile BDE unterstützt Sie bei der Erfassung von Zustands-, Prozess- sowie Auftragsdaten, egal ob über mobile Endgeräte oder stationären Terminals in Ihrer Fertigung. Mit der Erfassung von Maschinenzuständen, Stör- und Rüstgründen sowie Arbeitsgangmeldungen über unsere BDE-Anwendung, steigern Sie nicht nur Ihre Maschinenauslastung, sondern minimieren Stillstandzeiten und können gezielt Ihre Ressourcen optimal ausschöpfen.

Sie haben Interesse an einer Live-Produktvorführung und möchten gerne mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0-Lösungen in Ihrem Unternehmen erfahren?

Dann vereinbaren Sie doch über unser Kontaktformular schnell und flexibel einen Termin mit unseren Beratern.

  • L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile warehouse unterstützt vollautomatisierte Kanban-Prozesse mit ERP-Anbindung

Der Einsatz von klassischen Kanban-Karten birgt unterschiedliche Risiken. Nicht nur erfolgt die Übergabe sowie die Buchung der Karten zeitverzögert, auch kann es passieren, dass Kanban-Karten bei der Entnahme verloren gehen oder ganz vergessen werden. Die Folge sind Lücken in der Bestandstransparenz, was wiederum zu Fehlern in der Materialnachversorgung zur Folge haben kann und somit im schlimmsten Fall zum kompletten Stillstand führen würde.

Der WERMA StockSAVER löst alle diese typischen Kanban-Probleme. Mit diesem neuen System bietet L-mobile, neben den bisher bekannten mobilen Buchungsmöglichkeiten per Handheld, nun auch eine optische Automatisierungslösung an, mit dieser auf den manuellen Scanvorgang verzichtet werden kann. Die Materialentnahmen aus den Durchlaufregalen, wie auch die Materialzufuhr, werden vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung über L-mobile warehouse an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht. Dies ermöglicht eine Echtzeitmeldung aller Materialbewegungen und einen Wegfall der zeitaufwändigen manuellen Prozesse. Der Einsatz von Material- und Pufferlägern wird dadurch komplett überflüssig.

Was zeichnet das Kanban-System der neusten Generation aus?

Das automatisierte Kanban-System überwacht die Füllstände der FIFO-Rollenregale als Meldepunkte in der Logistikkette. Intelligente Meldepunkte (Sensoren) im FIFO-Regal übermitteln die Informationen zu den Füllständen funkbasiert an einen Leitstand, werden an dieser Stelle übersichtlich dargestellt und letztendlich durch L-mobile an Ihr ERP-System gemeldet. Aufgrund der Echtzeitübertragung der Materialbestände im Lager wird nicht nur eine absolute Transparenz garantiert, sondern auch die Bestände im Regal auf die Hälfte reduziert. Somit können bisher benötigte Flächen in der Produktion eingespart und der Cash Flow erhöht werden.

Fehler in der Nachbestückung sowie Sicherheitsbestände, selbst bei steigender Variantenvielfalt, gehören dank des automatisierten Kanban-Systems ab sofort der Vergangenheit an. Wird ein Behälter aus dem FIFO-Regal entnommen, wird der Meldebestand unmittelbar ausgelöst und die Bedarfsliste für die Logistik aktualisiert. Folgerichtig führt dies zu einer zeitnahen und über Prioritäten gesteuerten effizienten Materialversorgung.

Wie funktioniert der vollautomatisierte Kanban-Prozess?

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisiertes Kanban Regal

Die automatisierte Nachschubsteuerung überwacht die Füllstände Ihrer FIFO-Rollenregale als Meldepunkt in der Logistikkette. Die Sensoren (1) an den FIFO-Regalen sorgen für eine durchgängige Erfassung der Behälteranzahl und geben diese Information an die Sensorbox (2) weiter. Dieser erhält den Sensorstatus von bis zu vier Behältern je Regalfach und übermittelt den Materialbestand an die Smartbox (3) weiter, welche die empfangenen Daten wiederum über ein Funknetz an den Transceiver (4) übermittelt. Im Anschluss werden die empfangenen Statusmeldungen des Transceivers an die Software (5)gesendet, welche wiederum die Materialbestände der ins Netzwerk eingebundenen FIFO-Rollenregale auf dem PC darstellt und im ERP-System automatisch bucht.

Bildquelle: WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG

Vorteile eines vollautomatisierten Kanban-Prozess


Volle Transparenz über den Materialbestand

Automatisierte Materialanforderung

Scanvorgänge entfallen

Schutz vor Fehlbestückung

Abbau von bisher notwendigen Sicherheitsbeständen

Kein Leerlaufen der FIFO-Regale

Flexibel in Echtzeit reagieren

Erhöhung des Cash Flows

Integration in Ihr ERP-System

L-mobile warehouse ermöglicht die Anbindung an Ihr ERP-System

L-mobile warehouse unterstützt Sie innerhalb der Verwendung des vollautomatisierten Kanban-Systems durch die direkte Anbindung an Ihr ERP-System. Alle abgesetzten Bedarfsmeldungen landen somit ohne Verzögerung in Ihrem ERP-System und Sie haben alle Informationen zu den Materialbeständen jederzeit transparent zur Hand. Die Automatisierung der manuellen Buchungen sorgt für maximale Zeitersparnis bei absoluter Fehlervermeidung. Nicht nur können dadurch die doppelte Datenhaltung und die manuelle Nacherfassung beseitigt werden, auch der bis dato notwendige Scanvorgang bei der Digitalisierung der Kanban-Prozesse ist dadurch hinfällig.

Ferner bietet Ihnen diese Funktion die Möglichkeit durch einen Export Ihrer Materialbewegungen beispielsweise Fertigungsaufträge zu starten sowie weitere Materialbuchungen und die Nachschubsteuerung vorzunehmen.

Vorteile einer Anbindung an Ihr ERP-System


Anbindung an das ERP-System Ihrer Wahl

Absolute Bestandstransparenz

Bedarfsmeldung in Echtzeit

Automatisierung der manuellen Buchung

Maximale Fehlerreduktion

Keine physische Anwesenheit bei der Bedarfsmeldung notwendig

Mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten innerhalb der Produktion

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