• L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung

Barcodes vs. RFID – Welche Lagerplatzkennzeichnung Sie wirklich brauchen

Die Digitalisierung ist auf dem Siegeszug und sie macht auch vor der Lagerhaltung keinen Halt. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter im Lager und der Produktion noch mit Papier arbeiten, neigt sich dem Ende zu und immer mehr Unternehmen setzen auf eine digitale, vernetzte Lagerhaltung, denn die Vorteile liegen auf der Hand – kürzere Lieferzeiten, bessere Lagerraumnutzung, höhere Kosteneffizienz.

Den Grundstein für eine zukunftssichere, digitalisierte Lagerhaltung ist dabei eine zeitgemäße, flexible und leistungsfähige Lagerplatzkennzeichnung, denn hierdurch ist im Warehouse-System jederzeit ersichtlich, auf welchem Lagerplatz sich welcher Artikel zu einem beliebigen Zeitpunkt befindet.

Doch welche Technologie ist hierfür besser geeignet? RFID, welches ohne optisches Scannen eine automatische Erfassung ermöglicht oder Barcodes, die zwar optisch gescannt werden müssen, aber dafür nicht durch Interferenzen im Magnetfeld gestört werden können?

Barcodes – Altbewährtes währt am längsten?

L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung Barcodes

Barcodes stellen die wohl am häufigsten genutzte Technologie zur Lagerplatzkennzeichnung dar. Seit Jahrzehnten nutzt der Handel und die Industrie erfolgreich die in strichform codierten Informationen zur Identifikation von Produkten und Waren – zurecht.

Mittels Barcodes können Identifikationsnummern dargestellt werden, die man über einen Scanner erfasst. Im Warehouse-System können diese Identifikationsnummern zum Beispiel einzelnen Lagerplätzen zugewiesen werden und hierüber Bestände verbucht werden. Hiermit entfällt manuelle Arbeit und die Wahrscheinlichkeit von Übertragungsfehlern wird minimiert. Dabei gibt es Barcode-Etiketten für nahezu alle denkbaren Anwendungsbereiche. Von Klebeetiketten, über Polycarbonat-Etiketten für stark beanspruchte Bereiche bis hin zu Keramik-Etiketten für Temperaturen bis zu 1.400°C.

Barcodes sind zweifellos die beliebteste Lösung zur Kennzeichnung von Lagerplätzen – doch ist diese Stellung nun in Gefahr? Schließlich haben sie einen entscheidenden Nachteil: Barcodes sind nur optisch lesbar und benötigen deshalb zwingend Sichtkontakt mit passender Ausrichtung des Scanners. Eine automatische Erfassung wird auch dadurch erschwert, dass man leicht das benachbarte Etikett scannen kann und somit eine Fehlbuchung auslöst.

Vorteile

  • einfache, bewährte Technologie
  • universell anwendbar
  • extrem haltbar
  • kostengünstig

Nachteile

  • Sichtkontakt mit korrekter Ausrichtung notwendig
  • keine automatische Datenerfassung möglich

RFID-Etiketten – zukunftsweisend oder unbrauchbar?

L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung RFID

RFID-Technologie ist seit langem ein fester Bestandteil unseres Alltags – seien es Firmenausweise & Zugangskarten oder die elektronische Wegfahrsperre im Fahrzeug. Die Industrie entdeckt jedoch immer mehr Anwendungsgebiete von RFID für sich.

So ist es auch möglich, Lagerplätze mit RFID-Tags auszustatten. Die Erfassung erfolgt dann beispielsweise über einen RFID-Reader im Stapler. So ist nicht nur eine völlig automatisierte Datenerfassung, ganz ohne zwingenden Sichtkontakt, möglich. Wenn man Paletten, Container oder Mehrwegladungsträger mti RFID-Tags ausstattet, kann man zudem Warenbewegungen erfassen. Die RFID-Technologie basiert dabei auf Radiowellen. Mittels eines elektromagnetischen Feldes werden Informationen – wie beispielsweise eine Identifikationsnummer – übertragen. Die Transponder benötigen hierbei jedoch keine eigene Stromquelle, was RFID-Tags so beliebt macht.

Doch hat auch diese Technik ihre Tücken. Sollten metallische Gegenstände oder ein Behälter mit Flüssigkeit einen RFID-Tag verdecken, so wird das Signal gestört und der RFID-Tag kann nicht mehr ausgelesen werden. Durch Metall im unmittelbaren Umfeld des RFID-Tags kann es im schlimmsten Fall sogar zu Signalverstärkungen kommen, sodass man den völlig falschen RFID-Tag scannt.

Vorteile

  • Kein Sichtkontakt nötig
  • Automatische Erfassung möglich
  • Kostengünstig

Nachteile

  • Signalstörungen durch Metall und Flüssigkeiten
  • Beschränkte Einsatzszenarien

Barcode vs. RFID – Die Mischung macht’s.

  • Barcodes
  • Optisch lesbar
  • Keine Signalerfassung ohne Sichtkontakt
  • Universell einsetzbar
  • Automatische Erfassung nur bedingt möglich
  • RFID
  • Über Funkwellen lesbar
  • Signalstörung durch Metalle und Flüssigkeiten
  • Beschränkt einsetzbar
  • Automatische Erfassung möglich

Beide Technologien haben Vor- und Nachteile – hinsichtlich Anbringung, Scannen und möglichen Anwendungsbereichen. Zwar lassen sich Barcodes universeller verwenden, jedoch können sie nur sehr schwer automatisch erfasst werden, was eine Voraussetzung für eine digitalisierte Lagerlogistik ist – wenn nicht bereits heute, dann in Zukunft.

Die ideale Lösung scheint so einfach wie genial: Die Verbindung zwischen Barcode-Etiketten und RFID.

Moderne Barcode-Etiketten an Lagerplätzen sind nicht nur schräg angeordnet, um fehlerhaftes Scannen vorzubeugen, sie besitzen ebenfalls oft einen RFID-Transponder. Dieser macht insbesondere auf Holz- oder Kunstoffoberflächen zur kontinuierlichen Verfolgung mobiler Warenträger Sinn. Somit muss man weder auf die Flexibilität in der Anwendung, noch in der Möglichkeit der automatischen Erfassung verzichten – und man hat dennoch eine konsistente, skalierbare Lösung, um Lagerplätze auszuzeichnen, Waren und Warenträger zu erfassen und zu verbuchen. Somit haben Sie konstant den Überblick darüber, welche Ihrer Paletten an welchem Lagerplatz steht und können Ihre Lagerhaltung effizienter gestalten.

Wer völlig auf Etiketten an Regalen verzichten möchte, kann sich für sogenannte e-labels entscheiden. Diese können Informationen sowohl gut lesbar im Klartext als auch mit einem Barcode darstellen und sind selbstverständlich auch RFID-fähig. In unserem Experteninterview mit Herrn Marco Tramm, Director Sales der inotec Barcode Security GmbH, erfahren Sie, warum eine Lagerplatzauszeichnung enormen Einfluss auf die effektiven Arbeitsabläufe und nachgelagerten Prozesse hat und wie Sie hiervon profitieren können.

Lesen Sie auch unser kostenloses Whitepaper und erfahren, wie eine moderne Lagerplatzkennzeichnung zu einer besseren Lagerraumnutzung, effizienteren Lagerprozessen und wichtigen Wettbewerbsvorteilen führen kann.

Whitepaper - Lagerplatzkennzeichnung

Whitepaper - Lagerplatzkennzeichnung

Heute ist es wichtiger denn je, schnell auf...

Download

  • L-mobile Infothekbeitrag SCADA vs. IoT

Ist SCADA heute noch eine adäquate Alternative zur IoT-Plattform?

Industrie 4.0 und das Internet of Things haben in vielen Industrie- und Handelsunternehmen Einzug gehalten. Mit dem steigenden Bedürfnis nach Datenintegration und Vernetzbarkeit, haben sich sogenannte IoT-Plattformen bzw. IIoT-Plattformen etabliert.

IoT-Plattformen sorgen dafür, dass verschiedenartige Geräte, Maschinen und Applikationen miteinander vernetzt und ihre Informationen in einem Gesamtkontext auswertbar werden. Im besten Fall lässt sich über eine IIoT-Plattform jeder Gerätetyp über eine Vielzahl von Schnittstellen anbinden und Daten in unterschiedlichsten Strukturen sowie Mengengerüsten erfassen und auswerten. Eine Vielzahl an Applikationen sind in der Lage auf diese Informationen zuzugreifen.

Durch diesen gewaltigen Fortschritt der Technik, fragen sich viele produzierende Unternehmen, inwieweit der herkömmliche SCADA-Ansatz noch mithalten kann.

SCADA: Welchen Nutzen hat die Anwendung und welche Vorteile bietet sie?

Im Gegensatz zur IoT-Plattform ist SCADA keine bestimmte Technologie, sondern ein Anwendungstypus. SCADA-Lösungen werden meist als proprietäre, Hardware-gebundene On-Premise-Lösungen eingesetzt, welche auf ein spezielles Kundenbedürfnis ausgerichtet sind. Eine SCADA-Lösung erfasst Betriebs- und Maschinendaten für Überwachungs- oder Steuerungsprozesse, mit der betriebliche Prozesse optimiert werden können.

Der SCADA-Ansatz gibt bei einer optimal eingerichteten Automatisierungs-Infrastruktur eine exakte Auskunft zu allen betriebsrelevanten Fragen hinsichtlich der Anlagenverfügbarkeit sowie des Lebenszyklus, der Performance der Maschinen und der Instandhaltungskosten. Ferner können auch Rückschlüsse gezogen werden, wie beispielsweise mehr Produkte in höherer Qualität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten hergestellt werden können.

Bevor eine SCADA-Lösung eingeführt wird, sollten jedoch erst die Zukunftspläne des Unternehmens näher beleuchtet werden:

Vorteile

SCADA ist die ideale Wahl für alle produzierenden Unternehmen, die sich bei der Datenerfassung auf eine Lösung konzentrieren möchten, die sehr spezifisch an die eigenen Unternehmensprozesse angepasst ist und für die eine tendenziell höhere Abhängigkeit vom Hersteller der SCADA-Lösung akzeptabel ist. Da eine SCADA-Lösung in der Regel nicht als Cloud-Lösung implementiert ist, liegt die Sicherstellung der dazu nötigen Infrastruktur und der damit verbundene Personalaufwand in der Hand des Unternehmens.

Nachteile

Wenn ein produzierendes Unternehmen jedoch plant, in Zukunft weitere Geschäftsprozesse zu digitalisieren und in einem komplexen Industrie 4.0-Umfeld zu organisieren, stößt der herkömmliche SCADA-Ansatz an seine Grenzen:  Es besteht die Gefahr der Aufrechterhaltung von Insellösungen und der Pflege von sogenannten Silos, auch wenn die einzelne, hochgradig an spezifische Anwendungsbedürfnisse angepasste SCADA-Lösung schlanker und kostengünstiger erscheint. SCADA-Lösungen sind in ihrer Ausbau- und Integrationsfähigkeit oft limitiert. Das bedeutet, dass bei steigenden Anforderungen auf Unternehmensseite mit einem erhöhten Investitionsbedarf zu rechnen ist.  Zusätzlich können durch die Anpassung der Infrastruktur (Speicherressourcen, Netzwerkmanagement-Komponenten o.ä.) und der wachsenden Bedürfnisse Engpässe oder gar Ausfallsituationen entstehen. Unter Umständen kann durch neu hinzukommende, in die bestehende Infrastruktur schlecht eingepasste Applikationen hohe Redundanzen entstehen, wenn Basisfunktionen in verschiedenen Anwendungen mehrfach implementiert oder überlappende Datenbestände aufgebaut werden. Andererseits kann eine On-Premise-basierte SCADA-Lösung Hardware-Ressourcen oder Netzkapazitäten in Anspruch nehmen, die anwendungsseitig gar nicht genutzt werden.

IIoT-Plattform: Was bietet sie und für wen ist sie geeignet?

IIoT-Plattformen sind im Gegensatz zum SCADA-Ansatz in der Regel cloudbasiert und gut skalierbar. Durch ihre Erweiterbarkeit und den hohen Standardisierungsgrad, bieten IoT-Technologien einen großen Handlungsspielraum bei der Integration von vielen verschiedenen Lösungen.

Vorteile

Neben der Möglichkeit mehrere Produkte in einer Plattform einzubinden und deren Daten zu nutzen und auszuwerten, fallen durch das Pay-per-Use-Prinzip nur für die Dienste Kosten an, die auch tatsächlich in Anspruch genommen werden. Die Auslagerung von Daten und Prozessen in die Cloud verringert den Betreuungsaufwand für den Betrieb einer hauseigenen IT-Infrastruktur. Dies schafft Freiräume für das eigene IT-Personal für betriebssichernde und konzeptionelle Aufgaben.

Eine IoT-Plattform ist somit für alle Unternehmen die richtige Wahl, die auf veränderte Anforderungen schnell und flexibel reagieren wollen bzw. müssen. Schon heute können bereits bestehende oder künftig auftretende Anforderungen, die an den Begriffen Machine Learning, Preemptive Maintenance oder Big Data festgemacht werden, mit dem Einsatz einer IIoT-Plattform wesentlich leichter bewältigt werden. So ist beispielsweise eine Anpassung des möglichen Datendurchsatzes lediglich eine Frage der gebuchten Ressourcen für Datenspeicherung und Netzwerk-Traffic. Die professionell betriebenen Rechenzentren eines IoT-Plattformanbieters garantieren dabei eine stets hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit.

Nachteile

Jedoch sollte sich jedes Unternehmen vor der Einführung einer IIoT-Plattform bewusst sein, dass die betrieblichen Daten in die Cloud gespeichert werden. Ab diesem Moment besteht eine gewisse Abhängigkeit von einem Plattformanbieter. Die Auswahl des Plattform-Betreibers ist eine strategische Entscheidung, die größte Sorgfalt erfordert. Denn je umfassender die Integration der eigenen Anwendungen in der Cloud stattfindet, umso größer wird auch die Bindung an den Plattform-Betreiber.

Unabhängig davon, für welchen Ansatz Sie sich entscheiden, die L-mobile bietet Ihnen sowohl eine SCADA-Anwendung, als auch eine IoT–Lösung inklusive der Integration folgender Technologien bzw. Features:


SCADA vs. IIoT-Plattform: Der Vergleich im Überblick

  • SCADA
  • On-Premise-Lösung
  • Hardware- bzw. System-gebunden
  • Proprietäre Lösung / Insellösung
  • Geringer Handlungsspielraum, bei der Erweiterung des Lösungsangebots
  • Verwaltung der Infrastruktur findet Inhouse statt
  • Kleines Budget erforderlich
  • IIOT
  • Cloudbasiert
  • Skalierbar
  • Erweiterbar mit hohem Standardisierungsgrad
  • Großer Handlungsspielraum, bei neu eingesetzten Lösungen
  • Infrastruktur in einem professionellen Rechenzentrum-Betrieb
  • Pay-per-Use

Lesen Sie auch unseren Beitrag zum Thema IoT in Lager und Produktion. Mit der kostenlosen Praxis-Info bleiben Sie stets aktuell informiert und erhalten jeden Monat alle relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

  • Digitalisierte Lagerlogistik L-mobile warehouse Der perfekte Wareneingang

Nachahmenswert: So gelingt der perfekte Wareneingang!

Durchlaufzeiten senken, Sicherheitsbestände reduzieren und gleichzeitig Mitarbeiterressourcen schonen— das ist das Ziel aller Logistiker, wenn es um den Wareneingang geht.

Nicht nur stellt der Wareneingang einen wichtigen Bestandteil der Lagerlogistik dar, er hat ebenso erhebliche Auswirkungen auf den buchhalterischen Prozess in einem Unternehmen. Durch den Zugang von Waren entsteht gleichfalls auch eine Kapitalbindung.
Da der Weiterverkauf bzw. die Weiterverarbeitung der gelieferten Waren erst nach erfolgreicher Weiterverteilung der Ware erfolgen kann, ist eine sinnvolle Organisation der Wareneingangsprozesse unumgänglich.

Die Effizienz des Wareneingangsverfahrens hat dementsprechend einen unmittelbaren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Lagers. Um einen perfekten Wareneingang zu erzielen, müssen der Zeitversatz zwischen Wareneingang und Einlagerung sowie der Platzbedarf möglichst gering gehalten und Mitarbeiterkapazitäten geschont werden – ohne dass die Prozessqualität darunter leidet.

Leider sieht die Realität oft anders aus: Zeitintensive manuelle Wareneingangsprozesse, ein stets aufwändiger Abgleich von Chargen– und Seriennummern, fehlerhafte Buchungen und Mengenänderungen sowie falsche Lagerbestände. Dies sind die häufigsten Probleme, mit denen sich unsere Kunden vor der Einführung einer mobilen Datenerfassung im Lager beschäftigen.

Doch wie gelingt nun der perfekte Wareneingang?

Wareneingang in NAV

In Microsoft Dynamics NAV gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Wareneingang zu erfassen. Die Ausgangslage für eine Wareneingangsbuchung ist dabei immer der entsprechende Ursprungsbeleg, auf welchen die händisch bearbeiteten Papierbelege in MS Dynamics NAV zurückgebucht werden.

NAV bietet verschiedene Möglichkeiten Wareneingänge zu verbuchen. In der Regel werden die Lieferungen auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft und die erhaltene Ware (inklusive Chargen- oder Seriennummern) in NAV auf dem jeweiligen Ursprungsbeleg manuell verbucht. Häufig erfolgt an dieser Stelle bereits die Verbuchung der Ware auf den Ziellagerplatz, obwohl die Ware sich physisch noch im Wareneingang befindet. Erst nach der Verbuchung wird die Ware dann auch physisch eingelagert.

Wareneingang mit mobiler Scannerlösung

Im Gegensatz zur Durchführung eines Wareneingangs in NAV, wird mit L-mobile warehouse ready for NAV beim mobilen Wareneingang via Barcodescan anhand der verknüpften Bestellnummer der korrekte Wareneingangsbeleg identifziert und ausgewählt.

Die mobile Datenerfassung an NAV erkennt somit bei jeder Wareneingangsbuchung automatisch, um welchen Beleg es sich handelt und aktualisiert nach der mobilen Wareneingangsbuchung eigenständig die jeweiligen Felder in den Belegen.

Mit der mobilen Datenerfassungslösung L-mobile warehouse ready for NAV werden sämtliche Belegtypen für Warenzugänge aus NAV abgebildet. Durch die Eingabe oder den Scan der Bestellnummer auf den Lieferpapieren, erhält der Mitarbeiter alle relevanten Informationen über die bestellten Artikel. Via Barcodescan lassen sich die Artikel abgleichen und auch Chargen- und Seriennummern können direkt via Scan erfasst und an NAV zurückgemeldet werden. Die Verbuchung der Belege erfolgt dabei vollkommen automatisiert.

Zweistufiger mobiler Wareneingang in NAV

Um einen zweistufigen Wareneingang mobil abzubilden, wird zunächst der Wareneingang gebucht. Anschließend wird mit dem L-mobile Modul Einlagerung NAV direkt über das mobile Gerät die Einlagerung in NAV erzeugt. Die Durchführung und anschließende Verbuchung erfolgt mithilfe von Barcodescannern. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Ware im Wareneingangsprozess zunächst auf einen Wareneingangslagerplatz zu buchen und bei der physischen Einlagerung der Ware eine Umlagerung auf den jeweiligen Ziellagerplatz durchzuführen.

Softwaregestützte Qualitätssicherung im Wareneingang

Mit einer mobilen Datenerfassung werden QS-pflichtige Artikel auf dem Barcodescanner angezeigt. So ist schnell ersichtlich, welche Artikel geprüft und ggf. in das QS-Lager verbracht werden müssen. Ebenso ist es möglich bestimmte Artikel direkt über das mobile Gerät zu sperren, um eine gesonderte Qualitätsprüfung anzustoßen.

Vorteile der mobilen Wareneingangskontrolle an NAV


Echtzeit-Rückmeldung von tatsächlich gelieferten Mengen, Lagerplatzcode und ggf. Seriennummern oder Chargen an MS Dynamics NAV

Schnellere Verfügbarkeit von Ware für nachgelagerte Prozesse

Wegfall von händisch gepflegten Notizen und Kommentaren

Fehlerfreie Wareneingangsbuchung durch Barcodescan und Plausibilitätsprüfungen

Manuelle Nacherfassung des Wareneingangs entfällt

Mobile Abbildung des zweistufigen Wareneingangs auf unterschiedlichen Wegen

Softwaregestützte Qualitätssicherung im Wareneingang

Automatisierter Etikettendruck möglich

Die Art und Weise, wie Sie die Materialbereitstellung automatisieren und dadurch nicht nur unnötige Lagerbestände drastisch reduzieren, sondern auch Ihre Durchlaufzeiten deutlich verkürzen können, richtet sich nach Ihren individuellen Vorgaben.

Mobiler Wareneingang NAV


Informieren Sie sich jetzt über das Modul im NAV Starter-Pack zum mobilen Wareneingang mit L-mobile warehouse ready for NAV.


Mobile Einlagerung NAV


Auch die Einlagerung kann mit der mobilen Lagerlösung an MS Dynamics NAV via Barcodescan direkt im Lager vorgenommen werden.


QS im Wareneingang


Lesen Sie auch, wie Sie mithilfe einer mobilen Datenerfassungslösung eine einfache und fehlerfreie Qualitätskontrolle in der Lagerlogistik realisieren können.


Alle Funktionen im Überblick


Verpassen Sie auch nicht unseren Artikel innerhalb der Beitragsserie Nachahmenswert „So gelingt die perfekte Kommissionierung“.Um stets aktuell informiert zu bleiben, melden Sie sich für unsere kostenlose Praxis-Info an. Sie erhalten jeden Monat die relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

L-mobile expert day Handel und Industrie - Jetzt Plätze sichern

Wenn Sie sich für den Praxiseinsatz unserer mobilen Lagerlösung interessieren, dann kommen Sie zu unserem L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie!


  • L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag WLAN

Häufig unterschätzt: Warum Sie in ein stabiles WLAN investieren sollten

Sie stehen aktuell vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes, um Ihre Geschäftsprozesse in der Lagerlogistik noch effektiver zu gestalten und weiter konkurrenzfähig zu bleiben?

In diesem Zuge wird gerne den Grundlagen der Infrastruktur nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Unser Rat an alle unsere Kunden, die vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes stehen: Nehmen Sie sich Zeit Ihre Netzwerkstruktur auf Herz und Nieren zu prüfen und investieren Sie in ein flächendeckendes und ausfallresistentes WLAN.

Gerne geben wir Ihnen Hilfestellung, wie Sie ein störungsfreies WLAN im Lager sicherstellen können.

Verbesserte WLAN-Performance und Reduzierung von Hardwarekomponenten

L-mobile Hardware Netzwerklösungen WLAN Accesspoints

Eine WLAN-Funkausleuchtung ist schnell durchgeführt und gibt Ihnen Aufschluss über die Performance Ihrer WLAN-Verbindung im Lager.

Neben der Analyse des Funksignals, kann anhand der grafischen Darstellung Ihres WLAN-Netzwerkes die geeignetste Position der einzelnen Access Points ermittelt werden:

Oftmals entscheiden nur minimale Veränderungen in der Anordnung der Hardwarekomponenten über die Qualität der WLAN-Reichweite und der Anzahl der benötigten Access Points.


Mit unseren „7 Tipps für ein zuverlässiges WLAN im Lager“ erfahren Sie, auf was Sie bei einem stabilen WLAN achten müssen.


WLAN-Planung


Sie sind aktuell dabei Ihr WLAN zu planen, sind sich aber noch nicht sicher, wie die Netzwerkstruktur aussehen soll? Die folgende Checkliste zur WLAN-Planung stellt Ihnen die erfolgsentscheidenden Fragen, die zu einem störungsfreien WLAN-Netz führen. Füllen Sie schnell und einfach die Fragen aus und wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden, um Ihnen für Ihre WLAN-Infrastruktur mögliche Umsetzungswege zu demonstrieren.


WLAN-Beratung


Sie wünschen eine WLAN-Funkvermessung oder eine Prüfung Ihrer bestehenden WLAN-Infrastruktur? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin. Unsere Experten unterstützen Sie gerne bei allen Ihren Anforderungen zum Thema WLAN.


WLAN Referenz


Auf 22.000m² Lagerfläche kann die Stürmer Maschinen GmbH durch den Einsatz von L-mobile WLAN mobil arbeiten. Mit der WLAN-Funkausleuchtung konnte so eine vollflächige, roaming-fähige WLAN-Infrastruktur mit geringstmöglichem Hardwareeinsatz realisiert werden.


Verpassen Sie auch nicht unseren Artikel innerhalb der Beitragsserie Nachahmenswert So gelingt der perfekte Wareneingang. Um stets aktuell informiert zu bleiben, melden Sie sich für unsere kostenlose Praxis-Info an. Sie erhalten jeden Monat die relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

  • Die digitale Basis für Lager und Produktion

    Machen Sie Ihr Lager oder Ihre Produktion fit für die Zukunft und binden Sie ihr Sage an alle Arbeitsabläufe an.

    L-mobile Digitalisierung im Lager und in der Produktion Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit Ihrem ERP-System Sage

Als Sage Developer Partner begleitet Sie die L-mobile und passt sich Ihren Prozessen an

1
L-mobile Digitalisierung
1

Digitalisierung

Wie viele andere Unternehmensbereiche erleben auch das Lager oder die Produktion eine durch Technologien getriebene Transformation. Haupttreiber ist das Internet, das eine zunehmende Vernetzung von Objekten ermöglicht. Man spricht hier vom „Internet der Dinge“, das den Datenaustausch zwischen den vernetzten Dingen (engl. Smart Products) ermöglicht. Im industriellen Umfeld wird zunehmend der Begriff „Industrielles Internet der Dinge“ (engl.: Industrial Internet of Things / IIoT) verwendet. Als Kernelement der Industrie 4.0 entwickeln sich produzierende Unternehmen immer weiter in Richtung einer „Smart Factory“, eine intelligente Fabrik. In dieser werden Menschen, Maschinen oder Ressourcen mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (z. B GPS) ausgestattet, sodass diese über den Austausch von Daten miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren können. Das alles ist Teil des digitalen Wandels, worauf sich die L-mobile spezialisiert hat.

Als Sage Developer Partner stellt L-mobile die Verbindung zwischen Ressourcen im Lager und der Produktion zu Ihrem ERP-System Sage her. Als mittelständisches Softwareunternehmen bieten wir speziell im Bereich Industrie 4.0 eine Palette an modular miteinander vernetzbaren Technologien, die ihren Einsatz entlang der Lager- und Produktionsprozesse finden. Darüber hinaus lassen wir uns auf Ihre Prozesse ein und bieten dementsprechend passende Lösungen auch für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Das ist möglich durch den L-mobile Baukasten, der modular aufgebaut ist und aus verschiedenen Technologien besteht.

Im Zusammenhang mit der ERP-Schnittstelle werden die verschiedensten Lösungen miteinander vernetzt, wodurch Medienbrüche in Ihren Prozessen vermieden werden. Eine manuelle Übertragung von Informationen von einer Software zur anderen entfällt.

1
L-mobile sage
1

Schnittstelle zum ERP-System Sage

Die Lagerlogistik steht vor einem Umbruch. Was bedeutet das und wie sieht ein digitales und vernetztes Lager aus?

1
L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik sage
1

Digitalisiertes Lager mit

L-mobile warehouse

Eine effiziente und gut organisierte Lagerverwaltung ist der Grundstein für alle darauffolgende Prozesse. Nur durch die richtige Bestandsmeldung und Warenidentifikation im Wareneingang, die korrekte Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Aufzeichnung von Umlagerungen oder Auslagerungen können  Zeiten eingehalten und Schwund vermieden werden. Eine mobile Datenerfassung sowie Echtzeitverbuchungen sind  somit notwendig, wenn Produktivität und Effizienz im Lager gewährleistet werden soll.

Das alles ist möglich durch die Verknüpfung Ihres ERP-Systems Sage mit den Prozessen im Lager. Dazu bietet L-mobile warehouse ready for sage die richtige Lösung, um Lagerprozesse über ein mobiles Handgerät und ERP-System integriert anzubinden. Von der analogen Eingabe von Daten oder Beschriftung bzw. Drucken von Etiketten geht es mit L-mobile warehouse zur digitalen Organisation des Lagers. Über die Vernetzung mit Ihrem ERP-System Sage haben Sie immer den aktuellen Status Ihres Lagers, Lagerbestände verringern sich und Sie schaffen die Basis für weitere intelligente Technologien.

Die Kommissionierung profitiert von einer effizienten Lagerverwaltung. Wie kann ein medienbruchfreier Ablauf vom Lager in die Produktion mit Hilfe der Digitalisierung ermöglicht werden?

Nicht nur die Lagermitarbeiter profitieren von der Transparenz im Lager, sondern auch darauffolgende Prozesse wie die Kommissionierung können einen Nutzen daraus ziehen. Mit einem mobilen Handgerät kann eine digitale Kommissionierliste erstellt und die veränderten Mengen direkt an Ihr Sage-System gemeldet werden. Die Kunst liegt darin einen Medienbruch vom Lager in die Produktion zu vermeiden. Die Lösung ist die Anbindung des Lagerverwaltungssystems an das Produktionssystem.

In der Produktion werden verschiedenste Informationen an unterschiedlichster Stelle benötigt. Mit dem Auftragseingang sind Informationen zu Materialien und Maschinen relevant. Indem Ihr Produktionsmitarbeiter den Status des Lagers als auch der Maschinen einsehen kann, steht dem Auftragsprozess nichts mehr im Wege.

1
L-mobile Digitalisierte Produktion RFID sage
1

Digitalisierte Produktion mit

L-mobile production

L-mobile production bietet mit der Betriebsdatenerfassung (BDE) nicht nur einen Überblick über alle Aufträge und Buchungen, sondern gleichzeitig auch die Zustandsabfrage (Stör- oder Rüstzustand) einer Maschine. Für Ihre Mitarbeiter wird der gesamte Auftragsprozess transparenter. Zusätzlich ermöglicht die BDE einen effizienten Konfektionierungsprozess, indem Pack- und Liegezeiten ermittelt werden können.

Die Anbindung von L-mobile warehouse an die Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht die medienbruchfreie digitale Verfolgung sämtlicher prozessübergreifender Tätigkeiten. Mit nur einer Anwendung können Sie sowohl Ihre Lagerbewegungen, als auch Ihre Produktionsabläufe mobil steuern und verwalten.

Die Digitalisierung des Lagers und der Produktion liefert die Basis für den Einsatz von intelligenten Lösungen wie RFID

1
L-mobile Digitalisiertes Lager Digitalisierte Produktion RFID
1

RFID (Radio Frequency Identification)

RF = Übertragungsmedium: Radiowellen

ID = Identifikation durch Nummern (so genannte Codes)

Das Ausstatten von Objekten mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (GPS) ermöglicht ein Vernetzen von Gegenstände (Dingen) untereinander über das Internet. Dadurch wird auch der Austausch von Daten gewährleistet. Diese „Dinge“ werden internetfähig und Netzwerkbestandteil des Industriellen Internet of Things (IIoT). Im Netzwerk des IIoT können Objekte identifiziert werden, sodass eine Interaktion durch den Datenaustausch möglich ist.

RFID (Radio Frequency Identification) macht die Vernetzung von Objekten möglich. Objekte sind in Bezug auf das Lager oder die Produktion Werkzeuge, Behälter, Materialien, Bauteile und viele weitere Bestandteile des Lager- und Produktionsprozesses. Das RFID-System besteht aus einem RFID-Tag (auch Transponder genannt), der eine einzigartige ID besitzt und einem RFID-Reader als Erfassung- bzw. Lesegerät.

Funktionsweise: Indem der Gegenstand, der mit einem RFID-Tag versehen ist, in den Empfangsbereich (z.B. 5 cm Entfernung) des RFID-Readers kommt, kann dieser mittels gesendeten Radiowellen den „Tag“ identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzmöglichkeiten können sehr vielfältig sein: von der automatischen Verfolgung von Waren über die Überwachung und Instandhaltung von Objekten bis zur Zugangs- und Zutrittsberechtigung. Jede dieser Anwendungen hat unterschiedliche Anforderungen an die Ausgestaltung der RFID-Antenne und Transponder hinsichtlich Frequenz, Größe oder Belastbarkeit.

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

In diesem Dokument wird das Thema der Digitalisierung...

Download

Digitalisierung ist unabhänging von der Unternehmensgröße

Mit unserer modularen Softwarelösung nach dem Baukasten-Prinzip, unterstützen wir sowohl kleine als auch mittelgroße Unternehmen auf dem Weg zu einer digitalen Basis. Die Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production können individuell an Ihre Prozesse angepasst und dementsprechend mit Ihrem ERP-System Sage verknüpft werden. Dadurch schaffen Sie eine digitale Basis im Lager und/oder in der Produktion und legen den Grundstein für zukünftige Investitionen in intelligente Technologien wie RFID.



Referenzen

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Materialfluss E-Kanban C-Teile

Halbierte Pufferbestände auf Lager: So einfach geht’s!

Nicht nur für die Produktionslinie, sondern auch für Handelsunternehmen ist Kanban ein nicht zu unterschätzender Prozess. Bei effektiver Umsetzung, können Sie dadurch 50% weniger Puffer in den Materialbeständen verzeichnen sowie die Überwachungszeiten der Mindestbestände halbieren.

Folgende Probleme treten innerhalb des traditionellen Kanban-Prozesses mit regelmäßiger, visueller Kontrolle häufig auf und gestalten den Arbeitsalltag dadurch intransparent und unsicher:

Probleme des traditionellen Kanban-Prozess

Kanbankarten gehen verloren

Bedarfsmeldungen werden zeitversetzt gemeldet

Kanbankarten sind nicht mehr visuell lesbar

Fehlbuchungen

Erheblicher Zeitaufwand

Zu hohe Sicherheitsbestände

Bereits mit einer geringen Umstellung Ihrer Kanbanprozesse können Sie durch IT-Unterstützung Ihre Materialnachbestückung ohne visuelle Kontrolle steuern und Fehler bei der Verbuchung vermeiden.

Unsere Infografik zeigt Ihnen in vereinfachter Form, wie das via E-Kanban innerhalb des Beschaffungsprozesses gelingt:

Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Kanbanprozess

Variantenvielfalt in der Ausgestaltung von Kanbanprozessen


Die Art und Weise, wie Sie die Materialbereitstellung automatisieren und dadurch nicht nur unnötige Lagerbestände drastisch reduzieren, sondern auch Ihre Durchlaufzeiten deutlich verkürzen können, richtet sich nach Ihren individuellen Vorgaben.

E-Kanban


Mit E-Kanban können nachgelagerte Prozesse durch IT-Unterstützung automatisch ohne visuelle Kontrollen gemeldet werden. Durch die Meldung eines Verbrauchs kann so die Kanbankarte im ERP-System verbucht werden.


Kanban RFID


Beim Einsatz von Kanban RFID werden die Kanbankarten mit RFID-Transpondern bestückt. Anschließend wird an den Verbrauchsstellen ein RFID-Lesegeräte installiert, mit dem man den Verbrauch bzw. den Bedarf automatisch melden kann.


Vollautomatisierung


Die optische Automatisierungslösung verzichtet auf den manuellen Scanvorgang. Die Materialentnahme wird vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht.


Die Vorteile auf einen Blick


Automatisches Nachschubmanagement

Online-Meldung der Materialbestände in Echtzeit

Optimierte, durchlaufende Prozesse

Keine Fehler in der Nachbestückung

Sicherstellung der notwendigen Materialien zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Minimierung des administrativen Aufwandes durch automatisierte Meldungen

Reduzierung der Lagerbestände

Wegfall von Sicherheitsbeständen, selbst bei steigender Variantenvielfalt

Automatisierte Buchungstätigkeiten

Verbesserter Cash Flow

Verpassen Sie auch nicht unseren nächsten Beitrag zum Thema WLAN. Um stets aktuell informiert zu bleiben, melden Sie sich für unsere kostenlose Praxis-Info an. Sie erhalten jeden Monat die relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

  • L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag IoT in Lager und Produktion

IoT in Lager und Produktion

L-mobile präsentiert auf dem expert day für Handel und Industrie das neue Reporting-Tool!

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industrie 4.0 ermöglichen eine nie dagewesene transparente Arbeitsumgebung. Doch wie wird man dieser Datenflut Herr?

Mit der Fülle an zu verwaltenden Daten steigt jedoch auch die Leistungserwartung. Unter anderem stehen folgende Möglichkeiten der Datennutzung zur Verfügung:

  • Erfassung

  • Verarbeitung

  • Speicherung

  • Verknüpfung

IoT-Plattformen verbinden viele Anwendungen und Daten und erlauben Unternehmen somit sich auf Ihre Geschäftsprozesse zu konzentrieren und zu schnelleren Ergebnissen zu kommen. Mit einer Cloud-basierten IoT-Lösung werden Anwendungen und die dazugehörigen Ressourcen bedarfsgerecht genutzt.

Zwar ist die Einführung einer Cloud-basierten IoT-Plattform mit einem Einführungsaufwand verbunden, doch schon alleine durch die signifikante Senkung des Betreuungsaufwandes, rechnet sich dieser innerhalb kürzester Zeit.

Auch kleine Unternehmen sowie der Mittelstand setzen heute auf Cloud-Lösungen, wie die Markttrendstudie von KPMG und bitkom research zeigt. Dies ist nicht verwunderlich, bedenkt man nur die vielen neuen Möglichkeiten, die durch IoT-Lösungen eröffnet werden: Mit IoT-Plattformen lassen sich beispielsweise Telemetrie-Daten in Echtzeit visualisieren uvm.

L-mobile reporting – IoT-gestützte Echtzeitauswertungen in Lager und Produktion

Reporting in der Lagerlogistik

In der digitalisierten Lagerlogistik können beispielsweise durch den Einsatz von RFID-Tags Materialbewegungen jederzeit rückverfolgt werden. Die Überwachung sowie die Analyse einzelner Prozessschritte findet dabei medienbruchfrei und in Echtzeit im L-mobile reporting Cockpit statt.

Reporting in der Produktion

Auch die Produktion profitiert vom Internet of Things: Unter anderem kann die permanente Überwachung aller Fertigungsprozesse sowohl die Fehler- als auch die Ausschussquote verringern. Maschinenabläufe werden optimiert und beschleunigt sowie Abweichungen und Störungen frühzeitig erkannt und direkt behoben. Darüber hinaus lassen sich mittels der Früherkennung von Anomalien und der vorbeugenden Wartung (Predicitive Maintenance) Störungen mildern und Kosten vermeiden.

Wenn Sie sich für den Praxiseinsatz unseres L-mobile reporting interessieren, dann kommen Sie zu unserem L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie.

Wir laden ein zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie

Förderung von Kundennähe und Erfahrungsaustausch anstelle eines Messestandes

Jedes Jahr aufs Neue, findet Anfang des Jahres in Stuttgart die LogiMAT statt. Auch wir, die L-mobile, waren jahrelang mit teilweise sogar zwei Messeständen auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vertreten. Jedoch haben wir uns bewusst das zweite Mal in Folge dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Stattdessen haben wir eine eigene Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

Die LogiMAT zählt zu einer der wichtigsten Messen für die Lagerlogistik und Produktionsprozesse und ist aufgrund des interessanten Rahmenprogramms und der vielfältigen Ausstellerauswahl zurecht hochfrequentiert und bei Unternehmen aus Handel und Industrie sehr beliebt. Doch als Aussteller auf der LogiMAT konnten wir uns genau aus diesem Grund nicht intensiv genug mit unseren Besuchern und deren Problemstellungen befassen.  Um mehr Zeit und Nähe für intensive Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen unseren Kunden und Interessenten zu schaffen, haben wir uns dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Vielmehr laden wir alle interessierten Unternehmen zu unserer eigenen Veranstaltung ein:

L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019

Der L-mobile expert day bietet viele hilfreiche Impulse, wie Lager– und Produktionsprozesse durch mobile Softwarelösungen optimiert werden können. Unter anderem berichten unsere Referenten in prozessorientierten Sprint Slots über ihre Herausforderungen vor der Einführung einer mobilen Lösung und welche positiven Auswirkungen durch die Digitalisierung verschiedener Unternehmensbereiche erzielt wurden.

Highlight der Veranstaltung

Neben vielen spannenden Themen, bieten wir den Teilnehmern des L-mobile expert days, die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen unserer Innovations-Werkstatt zu werfen: Wir zeigen unseren Besuchern exklusiv und noch vor der offiziellen Bekanntgabe unser neues Software Tool L-mobile reporting.  Anhand der Echtzeitauswertungen aus Lager, Logistik und Produktion können so nachhaltige Entscheidungen hinsichtlich einzelner Lagerlogistik– und Produktionsprozesse getroffen werden.

Sie möchten am L-mobile expert day teilnehmen und erfahren, wie Sie durch die digitale Transformation bestehende Prozesse und Strukturen einfacher und schneller gestalten können? Dann melden Sie sich jetzt zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019 an.

Die Veranstaltung bietet Ihnen neben wertvollen Impulsen von unseren Branchenexperten aus dem Echtbetrieb, in Bezug auf Trends, Technologien und Potenziale genügend Raum für den Erfahrungsaustausch mit anderen interessierten Unternehmen und unseren Bestandskunden.

Sie sind bereits L-mobile Kunde und interessieren sich dafür, wie andere Unternehmen ihre Prozesse mit den mobilen Softwarelösungen von L-mobile optimiert haben? Dann besuchen Sie unseren L-mobile network day | Industrie und Handel am 05. Juni 2019.

  • L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager

Rückruf im Groß- und Einzelhandel – Traceability im Lager kann das verhindern!

Die Rückverfolgung von Artikeln bzw. die sogenannte Traceability dient der Nachverfolgung sämtlicher Lagerbewegungen der einzelnen Artikel, Serien und Chargen im Logistikprozess.

Viele Verantwortliche in der Logistik scheuen sich jedoch vor der durchgängigen Rückverfolgung der einzelnen Artikel, da vor allem die Abbildung von Chargen im ERP-System meist sehr umständlich und kompliziert ist. Die Tatsache, dass die Chargenrückverfolgbarkeit in den einzelnen Logistikprozessen – ausgelöst durch erhebliche Buchungsaufwände – höchst fehleranfällig ist, verführt Logistiker einmal mehr dazu, Chargen, wenn überhaupt, separat zu führen.

Was am Ende in handschriftlichen Papierdokumenten oder Excellisten mündet, birgt eine enorme Gefahr: Nicht nur können die so dokumentierten Informationen lückenhaft bzw. falsch gepflegt werden oder gar verloren gehen, auch kann die durchgängige Traceability und damit einhergehend die Artikel Rückverfolgung bzw. Chargenrückverfolgbarkeit nicht gewährleistet werden.

Im schlimmsten Fall bedeutet dies für einen eventuellen Rückruf, dass das komplette Produkt vom Markt genommen werden muss — auch wenn es sich nur um einen einzigen fehlerhaften Artikel innerhalb einer Charge handelt.

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Regulierungen dank durchgehender Traceability

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager

Die Rückverfolgung von Artikeln, Serien und Chargen wird zunehmend zur Pflicht: Selten werden Themen in den Medien so viral verbreitet, wie Rückrufaktionen des Verbraucherschutzes. Am häufigsten treffen die Negativschlagzeilen den Handel sowie die Nahrungs- und Genussmittelbranche. Aber auch die Industrie sowie die Medizin- und Pharma-Branche kämpfen mit Rückabwicklungen aufgrund von Mängeln und fehlerhaften Produkten.

Um beschädigte oder verunreinigte Produkte schnell und vollständig zurückzurufen und somit Schäden bei dem Kunden bzw. Verbraucher vorzubeugen und sich vor den Haftungsrisiken durch mangelhafte Produkte zu schützen, sollten Hersteller auf eine durchgängige Traceability ihrer Artikel und Chargen achten.

Die Forderung nach einer Rückverfolgung von Artikeln und Chargen macht vor keiner Branche halt

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager
L-mobile Handel Branche Kategorie-Icon
L-mobile Medizin & Pharma Branche Kategorie-Icon
L-mobile Nahrung- & Genussmittel Branche Kategorie-Icon

Immer mehr gesetzliche Vorgaben fordern eine Rückverfolgung von Artikeln und Chargen. Darüber hinaus unterliegen spezifische Produkte einer strengen Kennzeichnungspflicht.

So sind Unternehmen aus der Nahrungsmittelbranche und aus dem medizinischen Umfeld u.a. dazu verpflichtet, den strengen Regulierungen zum Schutz des Verbrauchers zu 100% nachzukommen. Um tadellose Erzeugnisse an Händler und Verbraucher – vor allem bei temperaturabhängigen Produkten – weiterzugeben, bedarf es einem verlässlichen Qualitätsmanagement sowie einer präzisen Rückverfolgung von Artikeln und Chargen. Nur so können beispielsweise die Sicherheitsstandards nach den HACCP und IFS Zertifizierungen, wie auch gesetzliche Vorschriften und Auditierungsauflagen (z.B. ISO 13485:2016) eingehalten und Haftungsrisiken vermieden werden.

Aber auch die Ein- und Auslagerungsstrategien verlangen in Abhängigkeit der jeweiligen Branche nach angepassten Prozessen hinsichtlich der Bedarfsanforderung (z.B. MHD, FiFo, FeFo), um den besonderen Anforderungen an Qualität und Sicherheit gerecht zu werden.

Einfache und konsequente Traceability mit mobiler Datenerfassung

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager

Damit fehlerhafte Produkte schnell und vollständig aus dem Verkehr gezogen werden können, muss exakt festgestellt werden, welche Charge betroffen ist.

An dieser Stelle ermöglicht eine mobile Datenerfassung in Kombination mit der Kennzeichnung von Artikeln und Chargen durch einen Barcode, dass sämtliche Bewegungen der einzelnen Chargen über den gesamten Logistikprozess durchgängig nachverfolgt werden und eine 100 %ige Traceability sichergestellt ist.

L-mobile warehouse unterstützt eine konsequente mobile Artikel- und Chargenrückverfolgung

Die mobile Datenerfassung L-mobile warehouse ermöglicht Ihnen eine einfache mobile Artikel- bzw. Chargenrückverfolgbarkeit. Wo Sie vor allem bei der Berücksichtigung von Chargen im ERP-System über den gesamten Logistikprozess an Ihre Grenzen stoßen, hilft Ihnen die digitalisierte Lagerlösung alle Ihre Logistikprozesse inklusive Serien und Chargen mobil abzubilden — und mit nur wenigen Klicks in Echtzeit in Ihrem ERP-System zu verbuchen.

L-mobile mobile Softwarelösungen L-mobile warehouse Infothekbeitrag mobile Einlagerung

Ferner realisiert die softwaregestützte mobile Datenerfassung L-mobile warehouse an dieser Stelle ein einfaches Barcodehandling, unter Berücksichtigung einer Vielzahl an branchenrelevanten Barcodetypen, wie GS1, HIBC, PZN, UDI, EAN uvm.

So lassen sich alle Informationen zu den gekennzeichneten Artikeln, Serien und Chargen einfach identifizieren und verarbeiten. Auch Produktinformationen sowie Hinweise zum Hersteller, Inhaltsstoffen und ggf. Lagerungs- und Verpackungsvorschriften können dem Barcode der entsprechenden Artikel, Serien und Chargen hinzugefügt und mithilfe der mobilen Datenerfassung im Lager ausgelesen werden.

Mit L-mobile warehouse profitieren Sie nicht nur von einer fehlerfreien durchgängigen Traceability Ihrer Artikel und Chargen, Sie ersparen sich ebenso einen enormen Verwaltungsaufwand. Darüber hinaus kennen Sie zu jeder Zeit den exakten Auffindungsort Ihrer Artikel und Chargen. Somit kann nicht nur eine zeit- und wegeoptimierte Kommissionierung, sondern auch eine schnelle Reaktion auf fehlerhafte Produkte realisiert werden.

Die mobile Datenerfassung von L-mobile unterstützt die Rückverfolgung von Artikeln und Chargen u.a. in folgenden Logistikprozessen:


Informieren Sie sich auch, wie die mobile Chargenrückverfolgung der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken eG völlig neue Handlungsspielräume ermöglicht und die seit 100 Jahren bestehenden Arbeitsroutinen ablöst.

In unserem nächsten Beitrag  erfahren Sie, wie Sie durch eine effektive Gestaltung Ihrer Kanbanprozesse bis zu 50% weniger Puffer in den Materialbeständen verzeichnen und Ihre Überwachungszeiten der Mindestbestände halbieren können.

  • L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse 2019

L-mobile warehouse 2019 geht an den Start

Neues Release fördert gezielt den Kundennutzen

Mit dem neuen Software-Release 5.1, erweitern wir den Funktionsumfang der digitalisierten Lagerlogistiklösung L-mobile warehouse und setzen gezielt auf die Prozessoptimierung für ein noch schnelleres und einfacheres mobiles Arbeiten im Lager.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Im Mittelpunkt der neusten Version unserer mobilen Lagerlösung steht der Nutzen für unsere Kunden: Die neuen und weiterentwickelten Funktionen in Release 5.1 berücksichtigen sämtliche Kundenanforderungen aus bereits erfolgreich durchgeführten Projekten.



L-mobile warehouse 2019 vereinfacht und beschleunigt nicht nur die Logistikprozesse für die Anwender, sondern sorgt aufgrund der Leistungsoptimierung für eine spürbare Arbeitserleichterung für die IT-Verantwortlichen.



Einen besonderen Schwerpunkt setzen wir insbesondere auf die Abbildung unfertiger Erzeugnisse aus der Produktion, die über die mobile Lagerlösung verwaltet werden können.



Dank der Standard-Schnittstelle an Ihr ERP-System ermöglichen wir Ihnen eine einfache Integration von L-mobile warehouse 2019 in Ihre IT-Landschaft.

Aufgrund der Releasefähigkeit unserer mobilen Datenerfassungslösung können Sie auch bei einem Wechsel des ERP-Systems mit der digitalen Lagerlösung wie gewohnt und ohne spürbare Veränderungen weiter mobil arbeiten.

E-Mail Kontakt

Kontakt

Rufen Sie uns an!
Telefonkontakt anzeigen
Downloadcenter

Downloadcenter

Infothek

Infothek

Get your life L-mobilized

Get your life L-mobilized

Jobbörse

Jobbörse

On Demand Webcast

On Demand Webcast

Praxis-Info

Praxis-Info

Rufen Sie uns an – Wir helfen Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

Rufen Sie mich an – Ich helfe Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

L-mobile Christopher Kohl Telemarketing

Christopher Kohl
Telemarketing