Wir laden ein zum L-mobile expert day | Das Event für digitales Field Service Management

Informationsveranstaltung im kleineren Kreis, aber nicht weniger qualitativ als die IN.STAND


Wir holen den Messecharakter zu uns nach Hause und bieten Ihnen mit dem L-mobile expert day eine Veranstaltung, bei der wir Sie über die Herausforderungen im Field Service informieren und Ihnen Lösungsbeispiele und moderne Impulse geben: digital. live. praxiserprobt.

Mit unserem DIGITALEN Service Management möchten wir Ihren Service fit für die Zukunft machen.

PRAXISERPROBTE Prozessbeispiele unserer Kunden sollen Ihnen den Geist für neue Prozesse öffnen.

Erleben Sie in unserem Digital Service Center LIVE einen digitalen Serviceprozess in Verbindung mit Augmented Reality.

Denn Predictive Maintenance hat nicht nur die IN.STAND zu bieten. Die Messe IN.STAND in Stuttgart wurde dieses Jahr ins Leben gerufen und ist die neue Messe für Instandhaltung und Services. Wir sind zwar kleiner, aber stehen dem Rahmenprogramm in Nichts nach. Ganz im Gegenteil! Um mehr Zeit und Nähe für intensive Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen unseren Kunden und Interessenten zu schaffen, haben wir uns dazu entschlossen, unsere eigenen vier Wände dazu zu nutzen, Ihnen ein digitales Field Service Management zu präsentieren. Und das mit allen Herausforderungen, Anforderungen und Potenzialen im Service Management.

24. Oktober 2019: IN.STAND Messe Stuttgart und L-mobile expert day

Der L-mobile expert day bietet viele hilfreiche Impulse, wie Ihre Serviceprozesse durch mobile Softwarelösungen optimiert werden können. Unter anderem berichten unsere Kunden-Referenten in prozessorientierten Sprint Slots über ihre Herausforderungen vor der Einführung einer mobilen Lösung und welche positiven Auswirkungen durch die Digitalisierung erzielt wurden.

Sie planen bereits zur IN.STAND Messe zu gehen? Kein Problem. Kommen Sie doch auf Ihrem Heimweg am 23. Oktober bei uns vorbei und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Get-together und Networking-Abend mit leckerem Abendessen ausklingen und besuchen am nächsten Tag frisch gestärkt den L-mobile expert day, welcher viele spannende Highlights für Sie bereithält:

Sie möchten an unserem L-mobile expert day teilnehmen und erfahren, wie Sie durch die digitale Transformation bestehende Prozesse und Strukturen effektiver und schneller gestalten können? Dann melden Sie sich jetzt an!

Sie sind bereits L-mobile Kunde und interessieren sich für die Neuerungen von L-mobile service, der Produkt Roadmap oder Sie möchten sich mit uns einfach mal wieder austauschen? Dann besuchen Sie unseren L-mobile network day | Das Event für unsere Kunden im Field Service am 23. Oktober 2019.

  • L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag OEM-Partnerschaft

L-mobile ist neuer OEM-Partner von proALPHA

Die mobilen Softwarelösungen von L-mobile sind nun fester Bestandteil des Produktportfolios von proALPHA.

Mit der Unterzeichnung des Reseller-Vertrags wurde das Produktportfolio von proALPHA um die mobilen Softwarelösungen von L-mobile erweitert. In Zukunft verkauft der ERP-Anbieter in der Europäischen Union und in der Schweiz ausgewählte L-mobile Produkte unter eigenem Namen und Logo.

Unsere digitalisierten Softwarelösungen für die Lagerlogistik, die Produktion sowie den Kunden– und Vertriebsaußendienst sind für die Anbindung an das proALPHA ERP-System optimiert. Als Anwender profitieren Sie somit von tief integrierten Softwarelösungen, die Ihnen über die Standardfunktionalitäten von proALPHA hinaus ein einfaches und fehlerfreies mobiles Arbeiten inklusive Echtzeitrückmeldung in das ERP-System ermöglichen.

Folgende mobile Softwarelösungen von L-mobile werden ab sofort direkt von proALPHA vertrieben

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Nachdem bereits im März 2016 der Geschäftspartnervertrag zwischen L-mobile und proALPHA geschlossen wurde, stellt der Reseller-Vertrag nun mehr einen weiteren Meilenstein hinsichtlich der erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen dar. „Durch die OEM-Partnerschaft wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit proALPHA noch verstärkt. Die Anwender profitieren von der Kooperation doppelt: nicht nur haben sie mit proALPHA einen starken ERP-Anbieter an der Seite, durch die OEM-Partnerschaft wird ihnen zusätzlich eine ausfallsichere und einfach zu bedienende mobile Softwarelösung an die Hand gereicht.“, schlussfolgert Pascal Löchner, Head of Sales bei L-mobile.

Lesen Sie auch den Pressebericht von proALPHA!

  • L-mobile mobile Softwarelösungen Infothekbeitrag DSGVO

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?


Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!


Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

  • L-mobile mobile Softwarelösungen Infothekbeitrag Optimaler Ressourceneinsatz im Service

Optimaler Ressourceneinsatz im Service

Für ein erfolgreiches Unternehmen ist es unerlässlich – vor allem in Zeiten des Wachstums – den eigenen Ressourceneinsatz optimal zu händeln. Auf diese Weise werden die wohl grundlegendsten Zielgedanken des Unternehmens unterstützt: Den Ertrag steigern und Fehlentwicklungen vermeiden.

Jeden Cent, den Sie bei der Steigerung der Ressourceneffizienz einsparen, müssen Sie nicht erwirtschaften. Und die heutige Entwicklung der Kosten für Rohstoffe und Energie gehen tendenziell immer weiter nach oben. Sie als Unternehmen müssen sich demnach dringend mit diesem Thema auseinandersetzen!

Ein optimaler Ressourceneinsatz im Service kann grundlegend durch das digitale Service Management von L-mobile beeinflusst werden. Um welche Ressourcen geht es denn eigentlich?

Bestmöglicher Materialeinsatz im Service

L-mobile mobile Softwarelösungen Infothekbeitrag Bestmöglicher Materialeinsatz im Service

Die wohl erste Ressource, an die Sie denken, ist das Verbrauchsmaterial. Wie kann das Material optimal geplant und eingesetzt werden?

Der Innendienst hat beim Anlegen eines Tickets oder Serviceauftrags mit L-mobile service die Möglichkeit, Material auftragsbezogen vorzuplanen. So kann der Techniker dieses bereits vor Einsatz zusammenstellen und packen. Dadurch wird verhindert, dass er abermals – aufgrund eines fehlenden Materials – beim Kunden antreten muss. Auf diese Weise werden nicht nur die gefahrenen KM, sondern auch der erhöhte Zeitaufwand eingespart. Also eine klare Win-win-Situation!

Durch die Funktion der Nachbestückung kann der Servicetechniker vor Ort bei seinem Einsatz mobil Material melden, welches den automatischen Bedarf beim ERP-System erzeugt. Sie sparen sich das Lager. Und wenn Ihre Techniker optimal für Ihren Serviceeinsatz – mit dem notwendigen Material – ausgestattet sind, entfallen die Mehrfahrten.

Effizientes Zeitmanagement im Service

L-mobile mobile Softwarelösungen Infothekbeitrag Effizientes Zeitmanagement im Service

Die Zeit ist wohl der kostenintensivste Faktor. Hier ist die Anbindung an das führende ERP-System ein wesentlicher Vorteil der L-mobile-Lösung. Bei unserem Kunden Kaffee Partner spart dies bis zu drei Wochen Zeit bei der Fakturierung ein:


„Durch die zeitaufwändige manuelle Nachbearbeitung dauerte es früher drei Wochen, bis wir die ausgeführten Servicearbeiten in Rechnung stellen konnten. Dank L-mobile service verschicken wir die Rechnungen jetzt schon am nächsten Tag.“ 

Markus SindermannLeiter IT & Organisation, Kaffee Partner

Ihr Innendienst nimmt automatisch – mit der Möglichkeit der Nachbearbeitung – die Fakturierung in Echtzeit in Ihrem ERP-System vor. Wir verstehen die nahtlose ERP Integration unserer Service Management Software in Ihre bestehende IT-Strukturen als eine unserer Kernaufgaben. Schließlich möchten Sie von den vorhandenen Datenbeständen profitieren. Sie haben keinen zeitlichen Verzug der führenden Systeme im Unternehmen.

Disponent, Serviceleiter, Servicetechniker, Innendienst und der ERP-Verantwortliche, alle Stellen in Ihrer Firma sind aktuell informiert.
Wir setzen unser Service Planungssoftware an vorhandenen Gegebenheiten auf und sind demnach für unterschiedliche Organisationsgrößen skalierbar. Durch unsere Schnittstelle zu Ihren vorhandenen Systemen sind keine Doppeleingaben mehr notwendig. Sie pflegen nur ein System!

Referenzbericht – L-mobile service – Kaffeepartner

Referenzbericht – L-mobile service – Kaffeepartner

Tagtäglich sind die Servicetechniker von...

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Effektiver Einsatz Ihrer Mitarbeiter im Service

Wickelt Ihre Serviceabteilung unkoordiniert Serviceaufträge ab? Das bedeutet Mehrfahrten, ineffizient gefahrene Kilometer, der Disponent weiß nicht, wo sich seine Techniker gerade befinden …

Oder müssen Ihre Techniker erst mal bei mehreren Stellen die Kundenhistorie abfragen? Fehlt den Monteuren die Information, wann welches Material für welches Serviceobjekt eingesetzt wurde? Dann ist der Einsatz einer Service Management Software unabdingbar.

Die Vorteile für die Mitarbeiter liegen klar auf der Hand!

Fast jeder Auftrag beginnt mit einem Ticket. Der Innendienst kann vereinfacht und schnell Tickets im L-mobile service anlegen. Wird das Ticket zu einem Serviceauftrag, startet die Einplanung der Monteure.

  • Alle Informationen auf einen Klick

    L-mobile Digitales Service Management Funktionen Grafische Personaleinsatzplanung techniker einsatzplanung software Alle Informationen auf einen Blick

Das A und O unseres digitalen Service Managements zur Unterstützung des optimalen Ressourceneinsatzes im Service ist das Modul „Personaleinsatzplanung“. Planen Sie hiermit wirtschaftlich und effizient Ihren Personalbedarf und die Einsatzaufträge. Das Service Management Modul ermöglicht dem Disponenten eine grafische Übersicht über das Personal, die Auslastung, die Kompetenzen der Techniker sowie die Einsatzstandorte und Details zu den einzelnen Einsätzen. Sie können Einsätze wegeoptimiert vorplanen und direkt an die L-mobile Plantafel übertragen.

Der Servicetechniker kann sich auch selbst mit sogenannten Ad-hoc-Aufträgen einplanen. Mit dieser Funktion unserer Service Management Software legt Ihr Techniker vor Ort selbstständig Serviceaufträge an und arbeitet diese im Nachgang ab.

  • Zentrale Kundenverwaltung

    L-mobile Digitales Service Management Kundenverwaltung leicht gemacht Firmenübersicht

Ihre Servicetechniker verbringen keine Zeit mehr damit, Informationen an unterschiedlichen Orten abzuklappern. Mit der Service Planungssoftware sind alle relevanten Daten an einer Stelle einsehbar. Diese zentrale Kundenverwaltung wird von allen im Unternehmen gepflegt. So haben Sie nicht nur Einsicht auf die Kundendaten, sondern ebenfalls auf alle Daten zum Objekt, zum Serviceauftrag, Checklisten für Dokumentationen, Geräteakten … und vielem mehr.

Und dank der mobilen Servicetechniker App sind Techniker mit allen Daten ausgestattet, um mit dem Einsatz loszulegen.

Mit der Geräteaktenverwaltung reduzieren Sie den administrativen Aufwand auf ein Minimum. Sie können zu jeder Ihrer Installation eine Historie führen, welche Einsätze wann, wie und von wem ausgeführt wurden. Hinterlegen Sie für jede Installation den entsprechenden Kontakt vor Ort, der dem technischen Kundendienst als Ansprechpartner dient. Das ist ein Zeitmanagement Ihrer Mitarbeiter par excellence.

Am Ende des Serviceprozesses steht für den Mitarbeiter die Reisekostenabrechnung. Diese kann ohne Mehraufwand parallel zur Personalzeiterfassung vorgenommen werden.

Highlights der Lösung für den optimalen Ressourceneinsatz im Service

ERP-Integration

Vollintegriertes CRM

Online & offline

Navigation der Servicetechniker

Mobile Servicetechniker App

Personalzeiterfassung

  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Teamplanung mit der elektronischen Plantafel von L-mobile

Teamplanung mit der elektronischen Plantafel von L-mobile

Befreien Sie sich von fehleranfälligen und schnell veraltenden Listen. Setzen Sie Ihre Techniker sinnvoll ein und behalten immer den Überblick.

Eine Teamplanung gibt Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Kompetenzen und Ideen Ihres Teams dafür zu verwenden, einen klaren und einheitlichen Plan zu entwerfen. Keine undurchsichtige und vor allem unkontrollierte Planung Ihrer Servicetechniker mehr. Sie wissen zu jederzeit, welcher Mitarbeiter, mit welchen Fähigkeiten sich wo und wann aufhält und haben somit die beste Grundlage für eine effiziente und wirtschaftliche Planung Ihres Teams.

Kurz gesagt: Die Teamplanung bewirkt, dass ein Einsatz nicht auf jeden Techniker einzeln eingeplant werden muss, sondern nur einmal auf das gesamte Team.

Wann macht eine Teamplanung für Serviceorganisationen Sinn?

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Teamplanung mit der elektronischen Plantafel von L-mobile Wann macht eine Teamplanung für Serviceorganisationen Sinn

Wenn Sie in Ihrer Serviceabteilung mehrere Techniker beschäftigen, welche in Teams – also 2 und mehr Personen – unterwegs sind, ist eine Teamplanung sinnvoll. Beispielsweise ein Leiter des Auftrags, ein Techniker, ein Elektriker und der Azubi muss auch mit.

Dieses feste Team kann jedoch flexibel für jeden Serviceauftrag angepasst werden. Schließlich kann der Leiter des Serviceeinsatzes krank werden oder ein Techniker im Urlaub sein. In diesem Fall strukturieren Sie mit der elektronischen Plantafel von L-mobile service die Teams flexibel um. Das bisherige Team bleibt unberührt und nur für diesen einen Einsatz kann ein Mitglied ausgetauscht werden.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Teamplanung mit der elektronischen Plantafel von L-mobile Planen per Drag & Drop

Die Teamplanung bietet Ihnen eine einfache Arbeitsweise während der Einsatzplanung mithilfe der digitalen Plantafel. Nicht nur planen per Drag & Drop und jederzeit einen aktuellen Überblick über Ihre Teams behalten, sondern ebenfalls Ihren Serviceprozess direkt vor Ort positiv beeinflussen.

L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Teamplanung mit der elektronischen Plantafel von L-mobile Serviceeinsatz auf mobilem Gerät

Nehmen wir einmal an, dass der Leiter des Serviceeinsatzes ein mobiles Endgerät (z.B. ein Tablet) für den Einsatz dabei hat. Auf diesem Gerät werden die Serviceeinsätze verwaltet und Daten erfasst, also beispielsweise Zeitmeldungen getätigt oder Material erfasst.

Die anderen Teammitglieder benötigen in diesem Fall kann eigenes Endgerät mehr, da die Bearbeitung und Abwicklung des Serviceauftrags lediglich auf diesem einen Tablet durchgeführt werden könnte. Nach Abschluss eines Auftrages kann der Kunde direkt vor Ort darauf unterschreiben und der digitale Servicebericht landet automatisch als PDF in seinem E-Mail-Postfach. Auf diese Weise entfällt die Anschaffung von Hardware für jeden einzelnen Servicetechniker.

Welche Serviceprozesse werden durch die Teamplanung verbessert?

  • Da nur eine Person den Serviceauftrag bearbeitet und z.B. die Zeiten meldet, wird das Erfassen der Daten für die Techniker vereinfacht und verkürzt.

  • - Die Nacharbeit im Innendienst wird weniger aufwendig, da durch nur eine autorisierte Person weniger Fehler entstehen.

  • Der Beschaffungsprozess, die Verwaltung & Administration von Endgeräten wird verringert.

L-mobile service im Einsatz bei Grimme



  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag L-mobile service mit SAP Schnittstelle

L-mobile service mit zertifizierter SAP Schnittstelle

Die HONICO eBusiness GmbH und die L-mobile solutions GmbH gehen eine technische Partnerschaft ein. Das Integrationshaus und der Spezialist im Bereich der mobilen Softwarelösungen bieten ab sofort einen Konnektor für die SAP Integration der mobilen Servicelösung von L-mobile: Die SAP Schnittstelle „iMan MobileConnect“.

Ob Servicemanagement System, Mitarbeitereinsatzplanung, mobile Technikersoftware – die Anbindung von mobilen Lösungen an das SAP System eines Unternehmens ist heute in den meisten Fällen unverzichtbar und schafft nicht zuletzt auch den entscheidenden Mehrwert der Lösung.

L-mobile service, die Software zur Serviceprozessoptimierung der L-mobile solutions GmbH, steht für schlanke Prozesse im Innendienst, innerhalb einer Serviceorganisation, integrierte Personaleinsatzplanung, sowie mobiles Arbeiten vor Ort. Die Lösung bildet alle relevanten Servicedaten aus dem ERP, z.B. SAP, ab und stellt diese sowohl im Back-End als auch mobil zur Verfügung. Die integrierte Plantafel erleichtert die Koordination der Serviceeinsätze und unterstützt den Planer mit speziellen Funktionen, wie z.B. dem Skillmatching; dem Servicetechniker stehen vor Ort alle auftragsrelevanten Daten auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung. Auch Material- und Zeiterfassung erfolgen vor Ort im digitalen Servicebericht. So reduziert L-mobile service die Administrativzeiten, zum Beispiel die Zeiten bis zur Rechnungsstellung, um ein Vielfaches.
Das aufwendige und fehleranfällige Nacherfassen manueller Bericht entfällt. Gleichzeitig können Serviceumsatz und –qualität gesteigert werden. Dies ermöglicht die integrierte CRM-Funktionalität. Vor Ort ist die aktuelle Kundensituation einsehbar, Umsatzpotentiale sind schnell identifiziert und können direkt genutzt werden. Die Unabhängigkeit der Lösung von bestehenden ERP-Systemen oder IT-Landschaften ermöglicht die direkte Integration innerhalb kürzester Zeit – die SAP Schnittstelle nun ab sofort mit dem eigens entwickelten Konnektor iMan MobileConnect von HONICO!

Technische Grundlage ist das HONICO Produkt IntegrationMan® (iMan), eine von SAP zertifizierte Technologie, die eine Kombination aus vordefinierten SAP Funktionsbausteinen, Prozesstemplates und eine bewährte Integrationsplattform für die Kommunikation zwischen SAP- und nonSAP-Systemen bietet. Systemübergreifende Automatisierung von Geschäftsprozessen, kürzere Laufzeiten, weniger manuelle Eingriffe und die Minimierung von Fehlerquellen führen zu signifikanten Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorteilen. Eine skalierbare Process Engine, die Adaption des SOA Konzeptes sowie die Unterstützung aller gängigen Industriestandards wie WebServices, XML etc., gewährleisten Investitionssicherheit und Flexibilität.


Alle Funktionen im Überblick


  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen Teil 2

Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen – Teil 2

Mobile Datenerfassung bietet im technischen Außendienst oder in der Instandhaltung viele Chancen zur Prozessverbesserung. Wie in jedem Projekt gibt es aber auch in diesem Bereich einige Punkte auf die man achten sollte, wenn man die Einführung einer Software-Lösung in Angriff nimmt. Damit Ihr Projekt ein Erfolg und kein Servicefall wird, stellen wir Ihnen verschiedene Schritte für die erfolgreiche Umsetzung Ihres mobilen Servicemanagement-Projekts vor. – Teil 2

Grosszügig planen für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Planen Sie Ihr Projekt fundiert aber großzügig. Ein Projekt für mobilen Service betrifft viele Prozesse. Daher planen Sie wirklich alle Schritte und Meilensteine Ihres Projektes ein. Die Anbieterauswahl darf einige Zeit in Anspruch nehmen, dabei ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen Ihren Lösungspartner kennenzulernen. In den meisten Fällen bleibt er Ihnen über Jahre erhalten. Auch das Pflichtenheft darf mehr als eine Runde durch die Hände der Projektverantwortlichen gehen.
Kalkulieren Sie eine erste Schulungsphase für die Testnutzer und kalkulieren Sie die Testphase so, dass innerhalb der Phase möglichst viele Szenarien abgebildet werden. Liegt Ihre Testphase im August, zur Urlaubszeit in der nur wenige Mitarbeiter im Einsatz sind und keine Wartungen stattfinden, haben Sie später keine belastbaren Ergebnisse. Kalkulieren Sie Zeit für die Nachbesserungsphase. Das Feedback, das von den Nutzern kommt muss auch umgesetzt werden können. Berücksichtigen Sie andere Projekte innerhalb Ihres Unternehmens. Den Release-Zyklus Ihres ERP-Systems zum Beispiel. Klären Sie schon in der Anfangsphase des Projektes, was in diesem Zeitraum noch alles geplant ist, das den Zeitplan des Projektes beeinflussen könnte.emanagement-Projekts vor. – Teil 2.

Korrekt kalkulieren für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Für solche Projekte sollten Sie in jedem Fall die Erstellung des Produktkonzeptes gemeinsam mit dem Anbieter kalkulieren. Planen Sie genug Budget für die Testphase, für die richtige Hardware und vor allem für Schulung und für Verbesserungen auf Grund von Feedback der Nutzer, die während des Projektes involviert sind.

Akzeptanz schaffen für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Verzichten Sie zu Beginn des Projektes lieber auf die ein oder andere Zusatzfunktion und finanzieren Sie davon eine Feedback-Runde mit den Nutzern, in denen Vorschläge aus dem Alltag auch ernst genommen und umgesetzt werden können. Am Ende des Projektes wird es immer noch Dinge geben, die Sie angepasst oder verändert haben möchten.
Die Umstellung auf mobile Geräte im Service greift wesentlich in den Arbeitsablauf der Techniker ein. Starten Sie daher lieber mit kleinerem Funktionsumfang, damit das System auch Zeit hat sich zu etablieren und Akzeptanz zu schaffen.

Prozesse überdenken für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Übertragen Sie Ihre Serviceprozesse nicht eins zu eins auf das Projekt. Sie starten das Projekt um Verbesserungen zu erreichen, dabei kann es eine echte Chance sein, seine eigenen Prozesse gründlich unter die Lupe zu nehme und gewachsene Strukturen zu hinterfragen. Kopieren Sie Ihre bestehenden Papierprozesse nicht einfach auf eine mobile Oberfläche sondern stellen Sie eine echte Nutzenargumentation für die gewünschten Funktionen auf.
Fragen Sie dort nach, wo die Prozesse gelebt werden. Geben Sie den Mitarbeitern, die die Anwendung am Ende nutzen, die Möglichkeit Wünsche zu äußern und Ideen einzubringen. Schließlich entscheiden genau diese am Ende mit dem täglichen Gebrauch der Anwendung über deren langfristigen Erfolg.


Ansprechpartner definieren für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Legen Sie klar fest, wie mit Feedback und Anregungen bezüglich der Software umgegangen wird und an welcher Stelle dies dokumentiert wird, damit nichts verloren geht. An dieser Stelle kann bereits Vorarbeit für eine spätere Supportstruktur geschaffen werden, da hier auftretende Lerneffekte später weitergegeben werden können

Durchgängige Prozesse für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Bedenken Sie immer, dass eine Veränderung am einen Ende der Prozesskette an anderer Stelle Konsequenzen nach sich ziehen kann und versuchen Sie diese zu identifizieren und entsprechend aufzufangen. Verkürzen Sie z.B. die Rückmeldung fertiger Aufträge aus dem Feld muss die kaufmännische Abwicklung nachziehen, damit am Ende nicht nur einen Teilschritt in der Servicekette, sondern der gesamten Prozess durchgängig verbessert wurde.

Hardware wählen für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Die Auswahl der richtigen Hardware kann absolut entscheidend für den Erfolg Ihres Projektes sein. Auch hier gilt – der Nutzer steht im Vordergrund. Ergonomie und Praxistauglichkeit müssen absolut Priorität haben.
Wo werden die Geräte eingesetzt? Brauchen Sie Industrietauglichkeit, wenn ja, wo werden die Geräte eingesetzt? Wie oft werden die Geräte am Tag genutzt? Welche Akkulaufzeit sollten diese haben und wie lange soll das Gerät eingesetzt werden. Was muss auf dem Display gelesen werden, wie viel Text muss getippt werden? Werden zusätzliche Eingabegeräte oder serielle Schnittstellen benötigt. Lässt sich das Gerät gut in den verschiedenen Einsatzbereichen bedienen?
Fragen Sie Ihre Nutzer, welche Anforderungen auftreten können. Niemand weiß das besser. Ein guter Anbieter kann Sie immer auch mit Hardwareempfehlungen unterstützen und Testgeräte zur Verfügung stellen. Lassen Sie diese die Nutzer selbst in die Hand nehmen und holen Sie sich Feedback. Nur ein Gerät, das die Nutzer am Ende gerne in die Hand nehmen besteht in der Praxis.

Erweiterungen planen für die erfolgreiche mobile Datenerfassung Ihrer Serviceprojekte

Ist Ihr Projekt im geplanten Funktionsumfang erst mal live, können weitere Funktionen und Ideen umgesetzt werden Erweitern Sie die mobile Servicelösung z.B. um intelligente Recherchefunktionen, automatische Spesenberichte oder eine Wissensdatenbank. Dies erleichtert dem Mitarbeiter vor Ort das Tagesgeschäft und erhöht die Akzeptanz der Lösung zusätzlich. Oder steigern Sie z.B. den Umsatz mit Ersatzteilen durch ein Modul für aktiven Ersatzteilverkauf vor Ort und unterstützen Sie so den Kundenbindungsprozess. So verbessern Sie Ihre Lösung konstant, bis sich die Anwender gar nicht mehr vorstellen können, auf die mobile Servicelösung zu verzichten.

Flyer – L-mobile service

Flyer – L-mobile service

Optimale Serviceprozesse für maximale Effizienz Mit...

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  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen Teil 1

Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen – Teil 1

Mobile Datenerfassung bietet im technischen Außendienst oder in der Instandhaltung viele Chancen zur Prozessverbesserung. Wie in jedem Projekt gibt es aber auch in diesem Bereich einige Punkte auf die man achten sollte, wenn man die Einführung einer Software-Lösung in Angriff nimmt. Damit Sie erfolgreich Serviceprojekte umsetzen und diese kein Servicefall werden, stellen wir Ihnen verschiedene Schritte für die erfolgreiche Umsetzung Ihres mobilen Servicemanagement-Projekts vor. – Teil 1

Projektteam zusammenstellen | Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen

Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen bedeutet, ein geeignetes Projektteam zusammenzustellen.

„Ihre Meinung zählt“. Das sollte für alle gelten, die während des Projektes beteiligt sind oder später mit dem System arbeiten. Berücksichtigen Sie daher bei der Zusammenstellung Ihres Projektteams nicht nur Geschäftsleitung & IT, sondern vor allem auch die Außendienstmitarbeiter, die am stärksten betroffen sind und werben Sie von Anfang an für Akzeptanz, durch klare Vorteilskommunikation der Lösung. Beziehen Sie außerdem gerade bei Projekten mit personengebundenen Daten den Betriebsrat rechtzeitig mit ein um sicherzustellen, dass Ihr Projekt am Ende nicht an Vorschriften scheitert. Kalkulieren Sie die Belastung der Projektteilnehmer und wählen Sie auch Personen aus, die nicht bereits durch Altprojekte zeitlich gebunden sind.

Anbieter wählen | Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen

Für ein langfristig erfolgreiches Projekt brauchen Sie einen Projektpartner, der zu Ihnen passt. Erstellen Sie einen umfangreichen Kriterienkatalog, der auch Fragen umfasst, die aus dem Projektumfeld kommen.
Welche Art von Support und Wartung steht zur Verfügung? Wie investitionssicher ist das Angebot? Ist das System international einsetzbar? Welche Erfahrungen hat der Anbieter in Ihrer Branche, gerade hierfür gibt es oft spezielle Lösungsansätze von denen Sie profitieren können. Wie skalierbar ist die Anwendung im Bereich Funktionalität oder Anwender? Welche Projektteams stellt Ihnen der Anbieter zur Seite, welche Erfahrungen haben diese Projektteams im Bereich Servicemanagement?
Eine weitere Frage, sollte auch immer die nach Ihrem führenden System sein. In welchem System sollen künftig welche Prozesse abgebildet sein? Verwalten Sie Stammdaten weiter in Ihrem ERP, müssen gegebenenfalls noch andere System, z.B. ein CRM oder eine Plantafel integriert werden oder brauchen übertragen Sie die Führungsrolle doch einem Servicemanagement System, das alle Informationen bündelt. Wie lassen sich Fremdsysteme, z.B. bei zugekauften Firmen integrieren und welche Schnittstellen stellt der Anbieter vielleicht auch zu übergreifen Prozessen wie zum Beispiel dem Lager her? Denken Sie daher bei der Anbieterauswahl auch mal über das Projekt hinaus, wenn Sie sich für einen Anbieter entscheiden.

Anforderungen festlegen | Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen

Vermutlich haben Sie zu Beginn Ihres Projektes schon eine Vorstellung im Kopf, wie Ihre Anwendung nachher aussieht. Achtung! Sagen Sie Ihrem Anbieter nicht, welche Funktionen Sie haben wollen, sondern welche Vorteile und Verbesserungen Sie erreichen möchten, welche Prozesse Ihnen besonders wichtig sind. Beschreiben Sie im Lastenheft Ihre Anforderungen, keinen Lösungsvorschlag. Das ist Aufgabe des Anbieters. Gerade im Bereich mobile Servicelösungen gibt es zudem viele Ansätze die über den „normalen“ mobilen Servicebericht hinausgehen. Bedenken Sie zum Beispiel die Möglichkeiten einer detaillierten Ergebnisauswertung zur Messung der qualitativen Einsatzzeiten oder der Dauer von Einsätzen. Gehen Sie kreative Lösungswege um Ihren Serviceumsatz im Bereich des Ersatzteilverkaufes zu steigern. Oder optimieren Sie zum Beispiel die Abwicklung der Einsätze von Subunternehmern, in dem Sie diese künftig direkt mit in Ihr System melden lassen um aufwendige Nacherfassung und Prüfung zu minimieren.
Ein professioneller Anbieter liefert Ihnen für die gewünschten Ziele die passenden Lösungswege und ermittelt mit Ihnen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen. Bedenken Sie aber auch, viele Funktionen bedeuten nicht gleichzeitig großen Erfolg. Beachten Sie das Pareto-Prinzip. 80 % der Vorteile können durch 20 % der Aufwendungen erreicht werden.
Sehen Sie genau hin, wo große Potentiale zur Verbesserung liegen und formulieren Sie daraus überprüfbare Kennzahlen. Bestenfalls sogar in monetäre Zahlen. So legen Sie zwar die Karten offen auf den Tisch, können aber den Erfolg des Projektes am Ende optimal nachweisen.

Ergonomie beachten | Erfolgreich Serviceprojekte umsetzen

Vermutlich haben Sie zu Beginn Ihres Projektes schon eine Vorstellung im Kopf, wie Ihre Anwendung nachher aussieht. Achtung! Sagen Sie Ihrem Anbieter nicht, welche Funktionen Sie haben wollen, sondern welche Vorteile und Verbesserungen Sie erreichen möchten, welche Prozesse Ihnen besonders wichtig sind. Beschreiben Sie im Lastenheft Ihre Anforderungen, keinen Lösungsvorschlag. Das ist Aufgabe des Anbieters. Gerade im Bereich mobile Servicelösungen gibt es zudem viele Ansätze die über den „normalen“ mobilen Servicebericht hinausgehen. Bedenken Sie zum Beispiel die Möglichkeiten einer detaillierten Ergebnisauswertung zur Messung der qualitativen Einsatzzeiten oder der Dauer von Einsätzen. Gehen Sie kreative Lösungswege um Ihren Serviceumsatz im Bereich des Ersatzteilverkaufes zu steigern. Oder optimieren Sie zum Beispiel die Abwicklung der Einsätze von Subunternehmern, in dem Sie diese künftig direkt mit in Ihr System melden lassen um aufwendige Nacherfassung und Prüfung zu minimieren.
Ein professioneller Anbieter liefert Ihnen für die gewünschten Ziele die passenden Lösungswege und ermittelt mit Ihnen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die, die am besten zu Ihrem Unternehmen passen. Bedenken Sie aber auch, viele Funktionen bedeuten nicht gleichzeitig großen Erfolg. Beachten Sie das Pareto-Prinzip. 80 % der Vorteile können durch 20 % der Aufwendungen erreicht werden.
Sehen Sie genau hin, wo große Potentiale zur Verbesserung liegen und formulieren Sie daraus überprüfbare Kennzahlen. Bestenfalls sogar in monetäre Zahlen. So legen Sie zwar die Karten offen auf den Tisch, können aber den Erfolg des Projektes am Ende optimal nachweisen.

L-mobile service | Funktionen im Überblick


Flyer – L-mobile service

Flyer – L-mobile service

Optimale Serviceprozesse für maximale Effizienz Mit...

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  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Safety first! Datensicherheit bei L-mobile service

Safety first! Datensicherheit bei L-mobile service

Mit L-mobile service bieten wir ein hohes Maß an Datensicherheit

Für alle Webanwendungen von L-mobile gelten strenge Sicherheitsregeln. Der Schutz Ihrer Daten hat für uns höchste Priorität. Daher können Sie sich beim Einsatz von L-mobile service auf hohe Sicherheitsstandards verlassen. Ein mehrstufiges Sicherheitskonzept schützt Sie vor dem Diebstahl Ihrer Anmeldedaten und dem unberechtigten Zugriff Fremder auf unternehmenseigene und vertrauliche Informationen.

Benutzer-Authentifizierung für mehr Datensicherheit

Jeder Account wird mit einem individuellen Passwort geschützt. L-mobile service nutzt Microsoft Authentifizierungs-Komponenten. Das bedeutet, dass Sicherheitskriterien wie Komplexität des Passworts, der Gültigkeitszeitraum, die Minimallänge usw. von Ihnen passend zu Ihren Sicherheitsanforderungen festgelegt werden können. Die verschlüsselten User / Passwort-Informationen können entweder in einer lokalen Datenbank gespeichert werden oder in einem Active Directory / LDAP Verzeichnis von Microsoft Windows Server.

Datenübermittlung für mehr Datensicherheit

Die Synchronisierung der Daten mit den mobilen Endgeräten erfolgt über Webservices. Die Verifizierung erfolgt dabei durch gegenseitige Zertifikats-Authentifizierung auf Basis einer 256-Bit-Verschlüsselung. Dadurch können sich nur Endgeräte verbinden, die ein publiziertes Zertifikat mit dem L-mobile Server ausgetauscht haben, und deren Zertifikat auf dem L-mobile Server registriert wurde.

L-mobile service verwendet für die Sicherung der Kommunikation ein SSL-Sicherheitszertifikat von GeoTrust®, welches die strengste Authentifizierung verwendet, die bei SSL-Zertifikaten möglich ist. Mithilfe der 256-Bit-Verschlüsselung und dem Root-Zertifikat mit 2048 Bit sind Sie somit geschützt vor Phishing-Angriffen.

Zusätzliche Datensicherheit durch VPN


Bei darüber hinausgehenden Sicherheitsanforderungen kann zusätzlich ein VPN-Zugang zum Portal über L2TP oder IPSec eingerichtet werden. Mit sichersten Authentifizierungs- und Verschlüsselungsprotokollen sind Sie so maximal geschützt. Trotzdem können gleichzeitig bis zu 2.500 Verbindungen zum Portal genutzt werden. Wir beraten Sie gerne, wie in diesem Fall die spezifischen Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit des im VPN zugänglichen Bereichs gelöst werden können.

  • L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag Schutzarten & Hardware

Die vertragen was! Schutzarten & Hardware – eine Einführung

Geht es bei der Einführung von Geräten im mobilen Außendienst um die Frage welches Gerät für welchen Zweck, tauchen immer wieder Begriffe wie z.B. Ruggedized, Semi-Ruggedized oder auch IP65 auf. Was genau steckt aber hinter diesen Begriffen? Welches Gerät hält denn nun was aus und für welche Schutzart steht IP 65? Hier eine kleine Definition im Überblick und alle Schutzarten im Detail:

Wozu IP-Schutzarten?

Geräte, die nicht bei allen Umweltbedingungen eingesetzt werden dürfen, werden in sogenannte IP-Schutzarten (IP = International Protection), auf deutsch Internationale Schutzarten eingeteilt. Wobei dieser Schutzgrad den Grad des Schutzes des Gehäuses gegen Berührung, Fremdkörper und Wasser angibt. Nachfolgend stellen wir diese Schutzklassen in der Übersicht vor. Bei der Auswahl eines Geräts kann man generell sagen, je höher die Schutzklasse umso teurer das Gerät. Es ist daher sinnvoll auf so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu setzen.

Grundsätzlich kann zwischen drei unterschiedlichen Anforderungsprofilen unterschieden werden.

Mobile Geräte für den Alltag

Diese Geräte finden wir in unserem Alltag. Smartphones, Tablet PCs oder Notebooks verfügen meist über geringe Schutzarten und können ohne weiteres im täglichen Gebrauch eingesetzt werden. Besonders dann, wenn nur einige wenige Tätigkeiten  im Service mit dem mobilen Gerät erledigt werden sollen. Einfaches Rückmelden von Material und Zeit oder der digitale Servicebericht – dies kann im meist trockenen und sauberen Umfeld beim Kunden erledigt werden und hat nur geringe Schutzanforderungen.

Semi-Ruggedized Geräte

Diese Geräte vertragen schon etwas mehr. Stürze aus niedriger Höhe, ein bisschen Feuchtigkeit oder Staub stellen kein Problem dar. Diese Geräte können beispielsweise zum Einsatz kommen, wenn der Servicetechniker vor Ort beim Kunden nicht immer die besten Umweltbedingungen  vorfindet, jedoch einen Teil seiner Arbeiten, wie beispielsweise das digitale Rückmelden von Berichten im Hotel oder im Auto vornimmt. Gerade auch dann, wenn das Gerät nicht bei der Durchführung des Service-Einsatzes genutzt und dabei beansprucht wird, z.B. beim Auslesen von Maschinendaten via serieller Schnittstelle. Von Semi-Ruggedized Geräten spricht man gewöhnlich bis zu Schutzarten von IP54.

Fully Ruggedized Geräte

Geht es bei Serviceeinsätzen auch mal rauer zu, kommen Fully Ruggedized Geräte zum Einsatz. Beispielsweise bei Serviceeinsätzen auf Windrädern in der Ostsee, in staubigen Aufzugschächten oder in Industrieanlagen. Unter solchen oder anderen Extrembedingungen sollten die Servicetechniker mit Hardware ausgestattet sein, die auch wirklich hart im nehmen ist. Stürze aus einigen Metern Höhe, Wasser oder Staub sollten diese Geräte locker wegstecken. Fully Ruggedized Geräte im Serviceeinsatz beginnen in etwa bei Schutzarten von IP64.

Das steckt hinter den IP-Schutzarten

Die Schutzartbezeichnung setzt sich zusammen aus dem beiden Buchstaben IP  und den entsprechenden zwei Kennziffern. Diese geben den Schutzumfang des Gehäuses an. Hier steht die erste Kennziffer für den Schutz vor Berührungen bzw. Fremdkörpern, die zweite Kennziffer für den Schutz vor Feuchtigkeit bzw. Wasser. X steht für Kennziffern die nicht angegeben werden müssen oder sollen. Gegebenenfalls  können die Ziffern noch mit weiteren Buchstaben zur genaueren Definition von Schutzarten erweitert werden.

Aufbau der IPXXXX:

1. Ziffer: Berührungsschutz / Fremdkörperschutz
2. Ziffer: Wasserschutz
3. Ziffer: Zusätzlicher Berührungsschutz (optional)
4. Ziffer: Ergänzende Buchstaben (optional)

Kennziffern für Berührungsschutz

IP0X  – Weder Berührungsschutz, noch Fremdkörperschutz
IP1X  – Handrückenschutz Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >50mm.
IP2X  – Fernhalten von Fingern, Schutz gegen Fremdkörper >12mm Durchmesser
IP3X  – Schutz vor dem Berühren mit Werkzeugen (Prüfling: 12mm Durchmesser, 100mm Lang) Schutz gegen Fremdkörper mit Durchmesser >2,5mm
IP4X  – Fernhalten von Werkzeugen u.ä. Schutz gegen Fremdkörper >1mm Durchmesser
IP5X  – Vollständiger Berührungsschutz  – Schutz gegen schädliche Staubablagerungen im Innern
IP6X  – Vollständiger Berührungsschutz – Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht)

Kennziffern für Wasserschutz

IP X0 – Nicht vor eindringendem Wasser geschützt
IP X1 – Geschützt gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
IP X2 – Geschützt gegen schräg fallendes Tropfwasser (15° gegenüber der Senkrechten)
IP X3 – Geschützt gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten)
IP X4 – Geschützt gegen Sprühwasser
IP X5 – Geschützt gegen Strahlwasser (aus allen Richtungen)
IP X6 – Geschützt vor eindringendem Wasser bei vorübergehender Überflutung
IPX7 – Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen
IPX8 – Geschützt vor eindringendem Wasser beim Eintauchen für unbestimmte Zeit
IP X9 K – Geschützt vor eindringendem Wasser aus jeder Richtung auch bei stark erhöhtem Druck gegen das Gehäuse. (Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger, 80-100 bar)

Kennbuchstaben für die 3. Stelle

A – Handrückenschutz oder Gegenständen mit Durchmesser >50mm
B – Fingerschutz gegen Finger mit Durchmesser >12mm und bis 80mm Länge
C – Werkzeugschutz gegen Werkzeug mit Durchmesser >2,5mm und bis 100mm Länge
D – Drahtschutz gegen Drähte mit Durchmesser >1mm und bis 100mm Länge

Kennbuchstaben für die 4. Stelle

H – Hochspannungs-Betriebsmittel
M – Geprüft, wenn bewegliche Teile in Betrieb sind
S – Geprüft, wenn bewegliche Teile im Stillstand sind
W – Geprüft bei festgelegten Wetterbedingungen

Bildquelle: fotointern.ch

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