Stichtag 25.05.2018

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?

Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!



Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

L-mobile warehouse unterstützt vollautomatisierte Kanban-Prozesse mit ERP-Anbindung

Der Einsatz von klassischen Kanban-Karten birgt unterschiedliche Risiken. Nicht nur erfolgt die Übergabe sowie die Buchung der Karten zeitverzögert, auch kann es passieren, dass Kanban-Karten bei der Entnahme verloren gehen oder ganz vergessen werden. Die Folge sind Lücken in der Bestandstransparenz, was wiederum zu Fehlern in der Materialnachversorgung zur Folge haben kann und somit im schlimmsten Fall zum kompletten Stillstand führen würde.

Der WERMA StockSAVER löst alle diese typischen Kanban-Probleme. Mit diesem neuen System bietet L-mobile, neben den bisher bekannten mobilen Buchungsmöglichkeiten per Handheld, nun auch eine optische Automatisierungslösung an, mit dieser auf den manuellen Scanvorgang verzichtet werden kann. Die Materialentnahmen aus den Durchlaufregalen, wie auch die Materialzufuhr, werden vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung über L-mobile warehouse an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht. Dies ermöglicht eine Echtzeitmeldung aller Materialbewegungen und einen Wegfall der zeitaufwändigen manuellen Prozesse. Der Einsatz von Material- und Pufferlägern wird dadurch komplett überflüssig.

Was zeichnet das Kanban-System der neusten Generation aus?

Das automatisierte Kanban-System überwacht die Füllstände der FIFO-Rollenregale als Meldepunkte in der Logistikkette. Intelligente Meldepunkte (Sensoren) im FIFO-Regal übermitteln die Informationen zu den Füllständen funkbasiert an einen Leitstand, werden an dieser Stelle übersichtlich dargestellt und letztendlich durch L-mobile an Ihr ERP-System gemeldet. Aufgrund der Echtzeitübertragung der Materialbestände im Lager wird nicht nur eine absolute Transparenz garantiert, sondern auch die Bestände im Regal auf die Hälfte reduziert. Somit können bisher benötigte Flächen in der Produktion eingespart und der Cash Flow erhöht werden.

Fehler in der Nachbestückung sowie Sicherheitsbestände, selbst bei steigender Variantenvielfalt, gehören dank des automatisierten Kanban-Systems ab sofort der Vergangenheit an. Wird ein Behälter aus dem FIFO-Regal entnommen, wird der Meldebestand unmittelbar ausgelöst und die Bedarfsliste für die Logistik aktualisiert. Folgerichtig führt dies zu einer zeitnahen und über Prioritäten gesteuerten effizienten Materialversorgung.

Wie funktioniert der vollautomatisierte Kanban-Prozess?

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisiertes Kanban Regal

Die automatisierte Nachschubsteuerung überwacht die Füllstände Ihrer FIFO-Rollenregale als Meldepunkt in der Logistikkette. Die Sensoren (1) an den FIFO-Regalen sorgen für eine durchgängige Erfassung der Behälteranzahl und geben diese Information an die Sensorbox (2) weiter. Dieser erhält den Sensorstatus von bis zu vier Behältern je Regalfach und übermittelt den Materialbestand an die Smartbox (3) weiter, welche die empfangenen Daten wiederum über ein Funknetz an den Transceiver (4) übermittelt. Im Anschluss werden die empfangenen Statusmeldungen des Transceivers an die Software (5)gesendet, welche wiederum die Materialbestände der ins Netzwerk eingebundenen FIFO-Rollenregale auf dem PC darstellt und im ERP-System automatisch bucht.

Bildquelle: WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG

Highlights

  • Volle Transparenz über den Materialbestand

  • Automatisierte Materialanforderung

  • Scanvorgänge entfallen

  • Schutz vor Fehlbestückung

  • Abbau von bisher notwendigen Sicherheitsbeständen

  • Kein Leerlaufen der FIFO-Regale

  • Flexibel in Echtzeit reagieren

  • Erhöhung des Cash Flows

  • Integration in Ihr ERP-System

L-mobile warehouse ermöglicht die Anbindung an Ihr ERP-System

L-mobile warehouse unterstützt Sie innerhalb der Verwendung des vollautomatisierten Kanban-Systems durch die direkte Anbindung an Ihr ERP-System. Alle abgesetzten Bedarfsmeldungen landen somit ohne Verzögerung in Ihrem ERP-System und Sie haben alle Informationen zu den Materialbeständen jederzeit transparent zur Hand. Die Automatisierung der manuellen Buchungen sorgt für maximale Zeitersparnis bei absoluter Fehlervermeidung. Nicht nur können dadurch die doppelte Datenhaltung und die manuelle Nacherfassung beseitigt werden, auch der bis dato notwendige Scanvorgang bei der Digitalisierung der Kanban-Prozesse ist dadurch hinfällig.

Ferner bietet Ihnen diese Funktion die Möglichkeit durch einen Export Ihrer Materialbewegungen beispielsweise Fertigungsaufträge zu starten sowie weitere Materialbuchungen und die Nachschubsteuerung vorzunehmen.

  • Anbindung an das ERP-System Ihrer Wahl

  • Absolute Bestandstransparenz

  • Bedarfsmeldung in Echtzeit

  • Automatisierung der manuellen Buchung

  • Maximale Fehlerreduktion

  • Keine physische Anwesenheit bei der Bedarfsmeldung notwendig

  • Mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten innerhalb der Produktion

Sie möchten Ihre Kanban-Prozesse automatisiert und mit direkter Anbindung an Ihr ERP-System gestalten? Dann kontaktieren Sie uns!

Gerne können Sie sich auch unter http://www.werma.com/de/products/system/stocksaver.php weiterführend über den WERMA StockSAVER informieren.

Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile | Interview mit einem Teilnehmer

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile Interview mit einem Teilnehmer2

Herr Achim Meier-Kobe ist für die erfolgreiche Umsetzung einiger L-mobile Projekte, am Standort Bonn, verantwortlich. Er ist einer der Teilnehmer der Weiterbildung, welche L-mobile für seine Mitarbeiter anbietet.

In der 1-jährigen Weiterbildung der Projektleitung werden die Mitarbeiter von professionellen Coaches in mehreren Veranstaltungen theoretisch geschult und müssen im Anschluss eine Prüfung über diese Seminare ablegen. Bei dem Bestehen dieser Prüfung erhalten die Teilnehmer das PRINCE 2-Zertifikat. Jeder Projektleiter wird parallel zu den Seminaren zwei mittlere und ein großes Projekt abwickeln. Diese werden von Günter Löchner, dem Geschäftsführer der L-mobile, begleitet und abgenommen. Hinzu kommt außerdem ein Coaching der Projektleiter durch den Geschäftsführer Günter Löchner.

Bei der diesjährigen PRINCE 2 Prüfung haben über 90 % der Teilnehmer bestanden. Wobei die durchschnittliche Durchfallquote laut der Seminarleiterin bei 40 % liegt. Herr Meier-Kobe gehört zu den glücklichen 90 % und ist gerade mitten in der Weiterbildung zum „L-mobile project manager professional“. Welche Vorteile sich aus der Weiterbildung für die Teilnehmer ergeben, und wie das bei den Mitarbeitern ankommt zeigt das nachfolgende Interview mit Herr Meier-Kobe.

Was war Ihre Ambition an der Weiterbildung der Projektleitung teilzunehmen?

„Es war wohl die Ambition, die alle Teilnehmer hatten. Das eigene Wissen zu erweitern und auf diese Weise auch wertvoller für unser Unternehmen und unsere Kunden zu werden.
Ebenso habe ich den Wunsch nicht stehen zu bleiben, denn stehen bleiben bedeutet Rückstand und dies ist etwas, was sich niemand in dem heutigen Geschäftsumfeld erlauben darf.“

Welche Erwartungen hatten Sie an die Veranstaltungen?

Mich und somit auch L-mobile mit neuem Wissen, neuen Wegen und Inspirationen weiter voran zu bringen. Das ist die Voraussetzung, um alle unsere Projekte erfolgreich zu begleiten und es zu einem – für alle Beteiligten – guten Ende zu führen.“

Wurden Ihre Erwartungen an die verschiedenen Veranstaltungen erfüllt?

„Mehr als das. Nach der Weiterbildung und den grandiosen Ergebnissen dieser sehr schwierigen Prüfungen, sind alle Teilnehmer hoch motiviert dieses auch bei L-mobile zu implementieren und in den folgenden Projekten umzusetzen.“

Werden Ihnen die Inhalte der Lehrveranstaltungen bei Ihrer praktischen Arbeit helfen?

„Auf jeden Fall. Das Ziel ist ja, in Zukunft alle L-mobile Projekte nach dem PRINCE 2 Standard umzusetzen. Hierdurch haben alle Projektleiter der L-mobile bei jedem Projekt jegliche Informationen die benötigt werden, um es erfolgreich abzuschließen.

Des Weiteren sprechen nun alle Projektbeteiligten bei L-mobile die gleiche Sprache. Damit wird der Austausch von Informationen untereinander deutlich erleichtert.

Das nächste Ziel wird es sein, diese Projektsprache auch unseren Kunden zu vermitteln, beziehungsweise optimal mit unseren Kunden zu kommunizieren.“

Wie bewerten Sie die Möglichkeit, diese Weiterbildung machen zu können?

„Für die Möglichkeit der Teilnahme an der Weiterbildung bin ich sehr dankbar, denn nicht jeder Arbeitgeber investiert Zeit und Geld in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter.“

Denken Sie, dass die Weiterbildung Ihre Arbeit qualitativer gestalten wird?

„Die ersten Projekte werden sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig und umfangreicher ausfallen. Jedoch bin ich der Meinung, dass die Projekte zukünftig noch besser verlaufen werden, da wir mit den Schulungen bestens gerüstet sind. Wir werden dort mit Informationen versorgt, die für weitere Projekte im Sinne des Kunden äußerst hilfreich sind.

Im Projektgeschäft zählt nicht die Effizienz, sondern die Qualität. Diese bindet unsere Kunden langfristig an uns und wir erhalten bessere Referenzen.“

Nennen Sie Vorteile, welche sich Ihnen durch das Aneignen des theoretischen Wissens während der Weiterbildung ergeben?

  • Optimale und einheitliche Projektabwicklung nach dem PRINCE 2 Standard

  • Eine höhere rechtliche Sicherheit nach der Rechtsschulung

  • Bessere Softskills der Teilnehmer nach der Schulung speziell für Softskills

Durch dieses theoretische Wissen wird sich die Praxis deutlich einfacher gestalten, denn wir haben danach für fast alle Eventualitäten das richtige Rüstzeug.“

Welche Erfahrungen waren für Sie am Positivsten?

„Das Wichtigste bei einer Weiterbildung ist, dass die Teilnehmer immer die Unterstützung und Motivationvon allen Beteiligten erhalten, welche sie benötigen. Da dies bis jetzt bei der gesamten Weiterbildung so war und auch sicher weiterhin so bleiben wird, ist dies die positivste Erfahrung während der Weiterbildung der Projektleitung.“

Denken Sie, dass Ihnen das Erlernte auch außerhalb des Geschäftslebens weiterbringt?

„Jede im Beruf erworbene Erfahrung färbt natürlich auch in das Privatleben ab. Zwar sehen die Projekte im Privatleben anders aus als im Beruflichen, aber auch hier ergeben sich Überschneidungen. Von den bisherig abgehaltenen Veranstaltungen empfand ich persönlich die Rechtsschulung besonders wissenswert für den privaten Bereich.“

Was wird sich nach dem erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung voraussichtlich verändern oder sogar verbessern?

„Die Abläufe in allen Projekten, egal durch welche Business Unit durchgeführt, werden sich vereinheitlichen. Dies sehe ich als großen Vorteil an, da in einem Folgeprojekt oder bei einem Wechsel des Projektleitersalle wichtigen, den Projektablauf betreffende Informationen zur Verfügung stehen.

Des Weiteren wird es für unsere Geschäftsführung einfacher, sich einen Überblick über die laufenden Projekte zu verschaffen.“

Fühlen Sie sich als Mitarbeiter wertgeschätzt, da Ihnen diese Möglichkeit von L-mobile angeboten wird?

„Hierzu ist die Antwort ein eindeutiges JA! Aus meinen vorhergehenden Anstellungen weiß ich zu genau, dass diese Möglichkeit in vielen anderen Unternehmen nicht geboten wird. Fortbildungen wurden dort nicht als wichtig angesehen, da diese nur Zeit und Geld kosten. Der Begriff „Human Capital“ hat sich auch in der heutigen Zeit noch nicht bei allen Unternehmen zur Realität entwickelt.

Die L-mobile und deren Mitarbeiter habe ich anders kennen und schätzen gelernt. Bei L-mobile gibt es die kreative Freiheit, Fähigkeiten und Stärken individuell zu entwickeln.

Hinzu kommt, dass eine solche umfangreiche Weiterbildung der Projektleitung aus meiner Sicht eine Wertschätzung des Mitarbeiters darstellt.“

Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory

L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory1

L-mobile ist Partner der Lean Factory, eine Unternehmensgruppe, welche Unternehmen aus der Industrie auf dem Weg zu schlanken Prozessen und mehr Wettbewerbsfähigkeit unterstützt. Die Lean Factory Partner bieten Know-how, Hardware und Software für die erfolgreiche Einführung schlanker Strukturen im Unternehmen. Um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live zu erleben, werden in regelmäßigen Abständen Roadshows veranstaltet.

L-mobile fungiert als Spezialist für innovative Industrie-Lösungen und hält den Fokus auf mobile Geschäftsprozesse und deren Optimierung. Zu den Anwendungen und Lösungen von L-mobile gehört auch immer die passende Hardware: Qualitativ sehr gute und technisch optimal ausgestattete Geräte, die es den Kunden ermöglichen damit zu Scannen. Mit dem smartSCANNDY von PANMOBIL, einem weiteren Partner der Lean Factory, ist dies perfekt machbar und wird auch so mit Erfolg demonstriert. Das Feedback ist durchgehend sehr gut, denn es wird den Besuchern gezeigt, wie einfach es sein kann, die Produkte von PANMOBIL im Zusammenhang mit Lösungen von L-mobile anzuwenden.

Jedoch kann der Kunde aber auch das eigene Tablet oder Smartphone mit den Lösungen von L-mobile nutzen.

L-mobile Industrie 4.0 Infothekbeitrag Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory2

Die Roadshow der Lean Factory und die Besucherqualität sind laut Markus Behr, der Spezialist für Industrie 4.0 von L-mobile sehr gut: „Ich sehe, dass die Unternehmen, die uns hier besuchen und an der Veranstaltung teilnehmen, sehr hohes Interesse an den Themen Auto-ID und Softwarelösungen in Bezug auf Industrie 4.0 haben. Dies bieten wir im Gesamtpaket unseren Kunden und das kommt sehr gut an.“

Bei den Roadshows präsentiert L-mobile das Produkt L-mobile industrie 4.0. Hierfür bekam L-mobile den Industriepreis 2015 verliehen (1. Platz). Des Weiteren wird L-mobile trace und die mobile Lagerverwaltung, immer in Verbindung mit AutoID-Technologien als Anwendungen zum Anfassen gezeigt. Der direkte Bezug zur Praxis und nicht nur graue Theorie machen bei den Roadshows den großen Unterschied aus. L-mobile will damit den Kunden und Interessenten zeigen, dass sie das, was sie erzählen am Ende auch umsetzen können bzw. schon längst umgesetzt haben.

Die Besucher auf den Roadshows sind sehr unterschiedlich – vom Mitarbeiter an der Montagelinie, über den Produktions- oder Logistikleiter, bis hin zum Geschäftsführer sind alle Ansprechpartner aufzufinden. Dies macht auch die Themen und die Gestaltung der Veranstaltung so spannend. L-mobile will dem Kunden am Ende zeigen was möglich ist und ihnen die Augen öffnen. Zusammen mit allen Partnern der Lean Factory gelingt das auch jedes Mal wieder aufs Neue. So auch mit dem Partner PANMOBIL und seinem Produkt smartSCANNDY.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Industrie 4.0 Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory3

Das multifunktionale Lesegerät bietet eine breite Palette von Anwendungen. L-mobile präsentiert es momentan zum Thema Lagerverwaltung und Ladungsträgermanagement. Das kann im eigenen Unternehmen z.B. beim Wareneingang sein, aber auch zur Nachschubbestellung in Kanban-Prozessen mit den eigenen Kunden. Am Ende entscheiden der Kunde und sein Prozess, welche Hardware zum Einsatz kommt. L-mobile begutachtet die Anwendung und die damit verbundenen Prozesse im Rahmen eines LIC (L-mobile Implementation Concept) und legt dabei zusammen mit dem Kunden fest, was das Beste für ihn und seine Prozesse ist. smartSCANNDY wird für L-mobile auch in Zukunft ein Messebegleiter sein! Die Handhelds von PANMOBIL sind beim Kunden sehr gefragt und somit macht es auch Sinn, diese im Zusammenhang mit den mobile Lösungen zu präsentieren. L-mobile freut sich schon jetzt auf die nächste Roadshow mit smartSCANNDY!

Sie wollen wissen, wann die nächste Roadshow ist oder die nächsten Veranstaltungen der Lean Factory stattfinden? Dann melden Sie sich zu unserer Praxis-Info an! Hier werden Sie außerdem über viele interessante Themen informiert, wie Anwenderberichte, Referenzberichte und vieles mehr aus der Praxis.

Ladungsträgermanagement 2.0: Die RFID-basierte Ladungsträgeridentifikation

Fehlende Transparenz in den Beständen? Dem kann mit RFID-Technologie Abhilfe geschaffen werden.

Lange Durchlaufzeiten, hohe Bestände und mangelnde Transparenz sind der ewige Schmerzpunkt in der produzierenden Industrie. Obwohl das RFID-Ladungsträgermanagement hohe Potenziale hinsichtlich der Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung aufweist, spielt die RFID-Ladungsträgeridentifikation in vielen Unternehmen noch immer eine untergeordnete Rolle.

Wie lassen sich die Ladungsträgerbestände auf ein Minimum reduzieren? Wie kann die Verfügbarkeit von Behältern kosteneffizient gewährleistet werden? Diese Fragen treten immer dann im Unternehmen auf, wenn wieder einmal überhöhte Kosten für unnütze Lademittelkapazität bezahlt oder Ersatz für verschwundene Behälter angeschafft werden muss.

Ladungsträger sind ein wichtiges Hilfsmittel für den Transport oder zur Lagerung von Waren in der Produktion und Logistik. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich bei dem Ladungsträger um Bier- und Wasserkisten eines Getränkeherstellers, gekühlte Produkte in speziellen Kühlboxen oder um Komponenten und Bauteile, die vom Ausland nach Deutschland zur Weiterverarbeitung transportiert wurden, handelt. Ladungsträger finden sich in großen und in kleinen Mengen in jedem Unternehmen wieder. Daher ist es wichtig, diesem Bereich des Ladungsträgermanagements eine größere Bedeutung zukommen zu lassen.

RFID-Ladungsträgermanagement optimiert Ihre Logistik und senkt dabei noch Kosten

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID-Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Mithilfe des RFID-gestützten Ladungsträgermanagements erzielen Sie eine perfekte Auslastung Ihrer Lademittel. Mit dem richtigen Softwaremanagement-System gelingt es Ihnen spielend leicht die Verfügbarkeit Ihrer Behälter zu optimieren und Sie können auf Marktschwankungen schneller und einfacher reagieren.

Ladungsträger, wie Container, Paletten, teure Kühlboxen oder jede Art von Sonderladungsträger werden bei der RFID-Ladungsträgeridentifikation mit RFID-Tagsversehen und ermöglichen somit eine lückenlose Nachverfolgung. Im Anschluss können die Identifizierungsdaten der RFID-Tags über eine web-basierte Anwendung eingesehen werden. So lässt sich jederzeit der Standort und Zustand eines jeden Behälters ermitteln.

L-mobile trace carrier: Ladungsträgeridentifikation mit modernsten RFID-Technologien

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 Ladungsträgermanagement-2

L-mobile trace carrier ist eine Ladungsträgermanagement-Software, welche Ihnen mit RFID-Technologien eine erhebliche Kostenreduzierung ermöglicht. Behälterschwund, Fehl- & Überbestände und verschmutzte & defekte Ladungsträger – L-mobile trace carrier löst diese Probleme im Handumdrehen und verhindert gleichzeitig Suchzeiten und Stillstände.

L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 RFID Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute Sliderbilder

Die Software greift beim RFID-Ladungsträgermanagement auf modernste RFID-Technologien zurück. Egal welche Art von LadungsträgernSie im Einsatz haben: Die Auto-ID-Technologie mittels Ultra high frequency (UHF) hilft Ihnen ohne großen Aufwand den Schwund spürbar zu reduzieren bei gleichzeitigem Rückgang der Abstimmungsaufwände mit Ihren Kunden und Partnern.

Die Plattform von L-mobile trace erlaubt es Ihnen sich online mit Ihren Kunden, Lieferanten und externen Dienstleistern zu verbinden und schafft somit eine unternehmensübergreifende Transparenz über Ihre Behälterströme mit Ladungsträgern.

Schließlich bietet die RFID-Ladungsträgermanagement-Software die Möglichkeit der Implementierung von Schnittstellen zu ERP-Systemen der Prozessbeteiligten und liefert mit der auf Industrie 4.0-basierenden RFID-Technologie die ideale Lösung für die stetig wachsenden Anforderungen im RFID-Ladungsträgermanagement.

Gerne informieren wir Sie auch darüber, wie Sie mithilfe von RFID Ihr Behältermanagement optimieren können.

RFID-Ladungsträgerkreislauf: Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

Geringer Aufwand bei maximaler Kosteneffizienz – Der RFID-Ladungsträgerkreislauf macht es möglich

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute1

Mehr noch können die automatisierten Prozesse aufwändige, fehleranfällige Erfassungstätigkeiten ablösen. Zeitintensive Abstimmungen zwischen Prozessteilnehmern werden eliminiert und der Aufwand zur Planung des Behälterkreislaufs wird stark reduziert.
Für die RFID-Behälterverfolgung werden alle Ladungsträger mit einem RFID-Transponder versehen. Dieser RFID-Tag kann inmould direkt in einen Behälter integriert, angehängt, magnetisch befestigt oder eingesteckt werden. Anschließend werden der Ladungsträger und die dazugehörige Ladung einander im ERP zugeordnet. Man spricht hier auch von der Verheiratung von Ladungsträger und Ladung. Somit können beide Objekte jederzeit schnell und sicher identifiziert werden.

Über den RFID-Tag können ladungsbezogene Merkmale wie Artikelnummer, Menge und Gewicht der Ladung gespeichert werden. Weiter können auf dem Transponder zur Sicherstellung eines effizienten RFID-Ladungsträgerkreislaufs auch Informationen zu Produktionsstandort und –zeit sowohl gespeichert, als auch abgerufen werden. Aber nicht nur in der Produktion ruft ein RFID-Ladungsträgerkreislauf erhebliche Optimierungen hervor, auch das Lagermanagement profitiert vom RFID-Ladungsträgermanagement. Mithilfe der RFID-Technologie können aktuelle Lagerbestände jederzeit in Echtzeit abgerufen werden und Kenngrößen, wie Verweildauer oder Umschlagshäufigkeit können abgeleitet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: schnellerer Umschlag, weniger Inventuraufwand und eine sehr kurze Amortisationszeit.

Gewähren Sie Ihrer Produktion mit RFID-Technologie ein Upgrade auf Industrie 4.0

Immer mehr Unternehmen setzen auf innovative Auto-ID-Technologien um Ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu sichern und auszubauen. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf machen Sie Ihre Produktion schnell und unkompliziert fit für Industrie 4.0. Die Auto-ID Technologie garantiert größtmögliche Transparenz der Ladungsträgerbestände. Somit verfügen Sie immer über eine ausreichende Menge an Behältern und sind stets in der Lage auch bei saisonalen Schwankungen und bei kurzfristen Bedarfsspitzen Ihre Behälter bedarfsgerecht zu verteilen.

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID-Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Um einen reibungslosen Ablauf im RFID-Ladungsträgerkreislauf zu gewährleisten, bieten spezielle Behältermanagement-Tools die Möglichkeit, alle Ladungsträgerinformationen auf einer Plattform darzustellen.

L-mobile trace carrier ist ein Softwaremanagement-Tool, welches es ermöglicht, den Standort jedes individuellen Behälters zu bestimmen, sowie die gesamte Historie eines Ladungsträgers mit den verbundenen Aufträgen und den daraus resultierenden freien Ressourcen abzubilden. So besteht eine durchgängige Transparenz des RFID-Ladungsträgerkreislaufs und Behälterschwund wird nachhaltig und deutlich reduziert.

Weiter können Sie sich über die Plattform mit Ihren Kunden, Lieferanten, Logistikern und Dienstleistern vernetzen, um auch weltweit einen genauen Überblick über Standort und Zustand Ihrer Behälter zu erhalten.

Die Übertragung der Daten an L-mobile trace kann auf drei Wegen erfolgen: Per WEB-Service, wenn die Daten bereits in Ihrem ERP zur Verfügung stehen, über die Direkteingabe am Portal oder Sie erfassen die Daten mit einem PDA oder Smartphone. Gerne beraten wir Sie, welche Variante für Sie die praktikabelste ist.
Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Berater auch zu allen Fragen rund um die Technologie und Inbetriebnahme zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Es ist entschieden: L-mobile trace cold chain gehört zu den besten Industrie-Lösungen 2013 für den Mittelstand

Unter dem Motto “Push For Smart Industry” wurde der INDUSTRIEPREIS in diesem Jahr vergeben. Mit diesem Preis werden herausragende mittelstandsorientierte Lösungen aus der IT-Branche gewürdigt. Über 1200 Bewerber bemühten sich um den begehrten Preis, nun ist entschieden: L-mobile trace cold chain gehört zu den besten IT- & Softwarelösungen für die Industrie 2013.

Das neue Produkt L-mobile trace macht in unternehmensübergreifenden Logistikketten von temperaturempfindlichen Gütern Temperatur transparent und sorgt für sichere und hohe Qualität der Transporte. Mit Hilfe von RFID Einweg- und Mehrwegtemperaturloggern werden Temperaturverläufe und weitere Sensorikdaten packstückbezogen aufgezeichnet, mit RFID berührungslos ausgelesen und diese transparent in einer Cloudlösung weltweit für alle Logisitkpartner verfügbar gemacht. Neue Technologien wie HTML5 kommen zum Einsatz.

L-mobile trace cold chain zeichnet sich besonders durch die Verwendung neuer Technologien aus, wie HTML5, RFID, Temperaturlogger, mobile Endgeräte aller relevanten Plattformen wie Windows mobile, I-OS und Android. Außerdem besticht L-mobile trace cold chain durch die einfache Nutzung.
Eine Innovation, die in dem Bereich Logistikkühlketten einen wirklichen Mehrwert mit Transparenz, Sicherheit, Rückverfolgbarkeit und damit erhöhter Produktqualität bringt.

L-mobile trace cold chain in Aktion

Cold chain – eine durchgängige Überwachung der Temperatur

L-mobile trace cold chain ermöglicht die durchgänige Überwachung des Temperatur-Verlaufs Ihres temperaturempfindlichen Produktes.

Hierzu müssen Sie lediglich einen RFID-Logger zu dem Produkt in die Kühlbox geben. Anschließend starten Sie die Überwachung der Temperatur entweder über einen Desktop-RFID-Reader oder über ein mobiles Gerät. Bei der Aktivierung können Sie einen Temperatur-Grenzwert festlegen, der in der Box nicht überschritten werden darf.

Nach dem Transport lesen Sie den RFID-Logger noch in der Kühlbox aus. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen einem Desktop-RFID-Reader und einem mobilen Gerät. Die Daten werden sofort vollautomatisch ins L-mobile trace-Portal übernommen. Wurde während des Transportes der eingestellte Grenzwert überschritten, so erhalten Sie sofort eine Warnung. Nun können Sie eine detailierte Analyse durchführen und sowohl den gesamten Temperaturverlauf einsehen, als auch den Zeitpunkt und die Dauer der Überschreitung feststellen.

Anschließend können Sie einen Bericht erstellen, der alle Informationen enthält und als PDF gespeichert oder gedruckt werden kann.

Behältermanagement- effizient und kostensparend

Fehlerlose Übersicht über Ihre Behälterbestände mit dem L-mobile Behältermanagement

Dem Behältermanagement kommt in Ihrem Unternehmen große Bedeutung zu. Ihre Behälter befinden sich stets im Umlauf bei Kunden, Lieferanten, Logistikern und externen Dienstleistern. Dabei ist es schwierig, die Übersicht über die aktuellen Behälterbestände zu behalten. Durch die manuelle Erfassung der Bestände kommt es zu Differenzen der Behälter-Konten. Untersuchungen zeigen, dass viele 100.000€ durch fehlende oder überzählige Behälter verloren gehen. Teure und unnötige Ad-Hoc-Maßnahmen werden notwendig. Hinzu kommt, dass Sie die Verursacher von Verschmutzungen und Defekten nur sehr schwierig ausfindig machen können. So entstehen lange Suchzeiten und im schlimmsten Fall sogar Stillstände. Doch dies muss nicht sein: Die Behältermanagement Software L-mobile trace carrier ermöglicht Ihnen die stets korrekte und vollständige Übersicht über Ihre Behälterbestände.

L-mobile Digitale Objektverfolgung Infothekbeitrag trace Behältermanagement – effizient und kostensparend1

Bei Unterschieden in den Behälter-Konten zwischen Geschäftspartnern ist eine Klärung meist gar nicht mehr möglich, da es viel zu lange her ist um eine eindeutige Rekonstruktion zu ermöglichen. Dies verursacht hohe Belastungen für alle Beteiligten. Verbinden Sie sich mit Ihren Geschäftspartnern, um Unterschiede in den Behälterbeständen direkt zu klären.

Hierfür gibt es in L-mobile trace carrier das Clearing Center. Es ermöglicht die direkte Klärung von Differenzen, indem es übereinstimmende Buchungen automatisch abarbeitet und nur im Konfliktfall eine Warnung ausgibt.

Treten Sie anschließend direkt mit Ihren Geschäftspartnern in Kontakt und klären Sie diese Differenzen. Handelt es sich um eine Fehlbuchung oder sind auf dem Transport einige Behälter verloren gegangen? Die genaue Historie jedes Behälters und jeder Bewegung sichert eine unzweifelhafte Ermittlung der Ursachen von Differenzen. Auf diesem Weg überwacht L-mobile trace carrier Ihre Logistik-Kette hinsichtlich Termineinhaltung und Qualität. In Kürze ermöglicht L-mobile trace carrier das Importieren von VDA und EDI-Nachrichten sowie OEM-Portalen.

Da L-mobile trace carrier als Software as a Service angeboten wird, benötigen Sie und Ihre Geschäftspartner lediglich einen Web-Browser und eine Internetverbindung, alles andere erledigen wir für Sie. Bei Bedarf haben Sie auch die Möglichkeit, die Daten mit einem mobilenoder stationären RFID-Reader zu erfassen.

L-mobile trace carrier ermöglicht Ihnen die Konzentration auf das, was wirklich wichtig ist: Ein reibungsloses Ladungsträgermanagement.

Usability-Test: L-mobile auf dem Prüfstand

In Kooperation mit der Hochschule der Medien stellen wir ab Mitte November L-mobile trace mit einem Usability-Test auf den Prüfstand

Mit einem Usability-Test wird überprüft, ob die Informationsdarstellung transparent, übersichtlich und erwartungsgemäß ist. Die Hochschule der Medien in Stuttgart führt hierzu eine zielgruppenorientierte Untersuchung durch, welche die Gebrauchstauglichkeit von L-mobile trace mit den potenziellen Benutzern überprüft.
Mit einem Usability Test wird erforscht, wie gut die Softwarelösung Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützt und wo L-mobile trace Sie noch besser bei Ihren Arbeitsprozessen unterstützen kann. Beispielsweise wird begutachtet, ob die Oberfläche unserer Softwarelösung intuitiv bedienbar und somit die Nutzung der Schnittstelle zügig erlernbar ist. Im Vordergrund steht bei dieser Untersuchung die Detailoptimierung von Interaktionsprozessen.

Wer könnte uns wertvollere Hinweise über die Bedürfnisse unserer Kunden geben, als die Kunden selbst? Aus diesem Grund haben wir unsere Bestandskunden eingeladen sich als Testnutzer zur Verfügung zu stellen. Da wir so von dem Erfahrungsschatz unserer Kunden profitieren können, ermöglicht dies zuverlässige Ergebnisse.

Für den Test werden diese in drei Nutzergruppen unterschieden. Die erste Gruppe sind die Lagerchefs, welche hauptsächlich über das Portal auf L-mobile trace zugreifen. Die zweite Zielgruppe stellen die Lagerarbeiter dar.

L-mobile Digitale Obketverfolgung Infothekbeitrg trace Die Weiterentwicklung von L-mobile trace 1

Diese verwenden zum größten Teil mobile Scannergeräte, um beispielsweise mithilfe von RFID Objekte zu erfassen. Die dritte Benutzergruppe sind die Administratoren, welche die Verwaltung innerhalb des Unternehmens übernehmen.

Mit der Brille der jeweiligen Fachmänner und –frauen wird die Software unter die Lupe genommen, um Rückschlüsse auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Zielgruppen ziehen zu können.

Ziel der Untersuchung ist, Schwachstellen der Benutzerergonomie herauszufiltern. Die Ergebnisse werden im Februar 2014 erwartet. Danach werden wir gezielt die Weiterentwicklung vorantreiben und uns auch weiterhin auf das konzentrieren, was uns am Wichtigsten ist: Ihre Abläufe und Prozesse mit unseren mobilen Lösungen optimal zu unterstützen.

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