Das Lebensende ist nah – für Windows-CE

Wie Sie sich auf das End-of-Life von Windows CE vorbereiten:

Am 10. April 2018 war es soweit: Microsoft hat den Support und die Weiterentwicklung für alle Microsoft Windows CE-Geräte eingestellt.

Bis zum 28. Februar 2022 ist der Verkauf der Windows CE-Geräte offiziell durch Microsoft freigegeben bzw. lizenziert und es werden verschiedene Programmierwerkzeuge, wie Software Development Kits (SDKs) oder Toolkits zur Verfügung gestellt. Danach ist endgültig Schluss!

Wir verraten Ihnen welche Auswirkungen dieses Ereignis auf Microsoft Windows CE-Nutzer hat und wie Sie sich auf das Lebensende der Windows-Geräte vorbereiten können.

Welche Auswirkungen hat das End-of-Life von Windows CE für mich als Nutzer?

Alle Windows-Geräte, die auf dem Windows CE-Betriebssystem laufen, erhalten nach dem End-of-Life am 28.02.2022 keine Sicherheits- oder Softwareupdates von Microsoft mehr. Somit besteht bei dem Einsatz dieser Geräte ein erhöhtes Risiko für Softwareviren und es können keine neuen Applikationen auf das Gerät hinzugefügt werden.

Vor welche Herausforderung stellt mich diese Entscheidung?

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin mit Ihren Microsoft Windows-Geräten – unter den genannten Einschränkungen, mobil arbeiten. Jedoch steht Ihnen ab dem 01. März 2022 keine Funktionsgarantie für weiterentwickelte Microsoft Software zur Verfügung und Sie müssen auf Dauer mit vermehrten Abstürzen bis hin zum Totalausfall des Betriebssystems und der darauf laufenden Software rechnen.

Um diese möglichen Störungen zu umgehen und weiterhin problemlos mobil arbeiten zu können, raten wir Ihnen, sich frühzeitig Gedanken über einen Wechsel des OS zu machen. Neben den beiden Microsoft Betriebssystemen Windows IoT und Windows Mobile, ist das Upgrade auf das Android-Betriebssystem nicht außer Acht zu lassen.

Was gilt es bei der Wahl des neuen Betriebssystems zu beachten?

Bei der Wahl des neuen Betriebssystems sollten Sie den Fokus sowohl auf die Leistung, als auch auf die Sicherheit des OS legen. Darüber hinaus können weitere Schlüsselfaktoren, wie zum Beispiel die Updatekontinuität, die Zukunftsbeständigkeit, anfallende Kosten, das Gerätemanagement sowie die Möglichkeit eigene Apps oder Anpassungen zu machen, ausschlaggebend für die Betriebssystemauswahl sein.

In vielen Unternehmen entscheidet das eingesetzte ERP-System über die Wahl des Betriebssystems. Wenn Sie jedoch freien Entscheidungsspielraum besitzen, empfiehlt es sich zunächst die passende Hardware für die Systemanforderungen Ihres mobilen Softwareherstellers und des geplanten Einsatzgebietes zu suchen und anschließend in Abhängigkeit des mobilen Geräts die Betriebssystemauswahl zu treffen.

Hinsichtlich der Geräteauswahl sollte geprüft werden, ob die neuen Geräte auf das bestehende WLAN ausgerichtet sind und ob sie dem Einsatzzweck hinsichtlich der Robustheit und der Bedienung (1D- oder 2D-Barcodescanner, Tastatur oder Touchscreen) dienlich sind. Eventuell müssen Sie beim Wechsel Ihres mobilen Endgerätes Anpassungen am Software Client Ihrer eingesetzten mobilen Softwarelösung vornehmen, damit das neue OS der Geräte auf die mobile Softwarelösung und/oder das ERP zugreifen kann.

Ist das Android-Betriebssystem für mich eine geeignete Alternative?

Wenn Sie möglichst flexibel hinsichtlich Ihres führenden Betriebs- und ERP-Systems bleiben möchten, sind Android-Geräte die beste Wahl. Als Open-Source-Plattform erlaubt das Android OS eine schnelle Reaktion auf neue Funktionalitäten. Darüber hinaus ähnelt die Benutzerführung den privat genutzten Smartphones, so dass die Bedienung einfach und intuitiv erlernt werden kann.

Da das Android-Betriebssystem von vielen ERP-Systemen und mobilen Softwareherstellern unterstützt wird, sind Sie bei der Wahl dieses OS sehr flexibel in der Wahl Ihres mobilen Softwareanbieters und können die mobilen Geräte auch bei einem Wechsel des ERP-Systems weiter nutzen.

L-mobile Android Client für Ihre Lagerlogistik und Produktion

Als L-mobile Kunde haben Sie die Möglichkeit im Lager und in der Fertigung mit mobilen Android-Geräten zu arbeiten. Der Android Client für unsere digitalisierten Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production bietet eine große Auswahl an kostengünstigen mobilen Geräten und verfügt über ein HD-Display, sowie einen leistungsfähigen Prozessor.

Sollen die neuen Geräte GPS oder doch besser 3G besitzen? Welcher Scanner ist für meine eingesetzten Barcodes am besten geeignet? Und halten die in Betracht gezogenen Handgeräte meiner Arbeitsumgebung stand? – Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie idealen Hardware.

Als Gesamtlösungsanbieter beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Kompatibilität, Integration und künftigen Unternehmensanforderungen der mobilen Geräte und prüfen darüber hinaus, wie sich diese in die bestehende WLAN-Infrastruktur integrieren lassen. Sollten Sie sich für eine Hardware entscheiden, die Anpassungen an Ihrem WLAN-Netz benötigen, stehen wir Ihnen auch an dieser Stelle mit einer professionellen Beratung zur WLAN-Funkausleuchtung und WLAN-Montage zur Verfügung. Auch die Umsetzung nehmen wir Ihnen auf Wunsch ab und Sie können sich weiterhin auf Ihr Alltagsgeschäft konzentrieren.

Sie wünschen eine Beratung?


L-mobile Dienstleistungen bieten Ihnen einen Rundum-Service aus Beratung, Software, Hardware und Projektbegleitung.

Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit als vertrauensvoller Partner für Ihre Fragen zur Verfügung.

Stichtag 25.05.2018

Die neue DSGVO ist da. Haben Sie an alles gedacht?

Das Thema ist in aller Munde. Doch haben Sie wirklich verstanden um was es geht? Überflutung von Mails, welche sich dem Thema annehmen. Doch irgendwie fehlt das Verständliche, das Greifbare. Was genau bedeutet das Thema DSGVO für mich und was habe ich zu tun? Wir möchten Ihnen hier unter die Arme greifen.

Am 25.05.2018 trat die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Hier wurde durch die DSGVO und das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) die Verarbeitung von personenbezogenen Daten neu geregelt. Ziel ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu geben und strikte Regeln für diejenigen aufzustellen, die diese Daten speichern und „verarbeiten“ – überall auf der Welt.

Doch was genau sind eigentlich personenbezogene Daten?

Name

E-Mail-Adresse

Adresse

Telefonnummer

Geburtstag

Kontodaten

KFZ-Kennzeichen

Standortdaten

IP-Adressen

Cookies

und vieles mehr


Für wen gelten die Änderungen?


Hier können Sie sich absichern, ob Sie wirklich an alles Wesentliche gedacht haben, um hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro zu vermeiden.

Zu allererst: Die DSGVO betrifft wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen.


25.05.2018

Sind Sie DSGVO-konform? Vermeiden Sie teure Bußgelder und überprüfen Sie noch heute Ihren Umgang mit personenbezogenen Daten!



Hier die heißesten Facts der DSGVO. Was hat sich grundsätzlich geändert?


  • Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses

    Sie stehen nun in der Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Datenverarbeitungstätigkeiten.

  • Dokumentationspflichten und Datenschutz-Folgenabschätzung

    Nach dem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten müssen Sie die Neuerungen ergänzen, die Rechtsgrundlagen aktualisieren, eine Risikoanalyse und entsprechende Datenschutz-Folgenabschätzungen durchführen lassen.

  • Neue Vorgaben für Einwilligungserklärungen online und offline

    Neue Vorgaben in Kürze sind:

    • Eindeutige und klare Formulierung
    • Ihr Unternehmen als datenverarbeitende Stelle angeben und den Zweck der Datenverarbeitung separat auflisten
    • auf das Widerrufsrecht hinweisen
  • Erweiterte Vorgaben für Datenschutzerklärungen auf Webseiten

    JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist muss seine Datenschutzerklärung im Web anpassen. In der DSGVO werden Form und Inhalt neu geregelt.

  • Pflicht zur Datenportabilität

    Ihr Kunde kann seine Daten zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

  • „Recht auf Vergessenwerden“ von Nutzerdaten

    Sie benötigen eine einheitliche Plattform, um Kontakte zu löschen.

  • Rechenschaftspflicht

    Sie müssen die Einhaltung aller Datenschutzprinzipien gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nachweisen können.

  • Neuregelungen bei der Auftragsdatenverarbeitung

    Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Auftragsdatenverarbeiter sind mitverantwortlich. Als Beispiel das Callcenter.

  • Neuregelungen bei Mitarbeiterdaten

    Sie dürfen von Ihren Mitarbeitern lediglich die „erforderlichen“ Daten verarbeiten.

  • Stellung des Datenschutzbeauftragten

    Jedes Unternehmen, welches

    •  besondere Kategorien von Daten verarbeitet oder
    • als „Kerntätigkeit“ eine „umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen“ vornimmt
    • mehr als 9 Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt

    benötigt nun einen Datenschutzbeauftragten.

  • Neue Haftungsregeln und höhere Bußgelder

    Bereits „einfache“ Verstöße können ein Bußgeld von bis zu 10.000.000 € oder 2% des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen.

WLAN-Sicherheitslücken aufgedeckt – Entwarnung für L-mobile Anwender

Schwere Sicherheitslücken im Verschlüsselungsprotokoll WPA2, welches selbst die strengen Sicherheitsvorschriften für den Datenaustausch in US-Behörden erfüllt, aufgedeckt! Die L-mobile User können jedoch aufatmen.

Im System des bis dato sichersten Verschlüsselungsverfahren zur Absicherung eines WLANs – WPA2, wurden aktuell grundlegende Fehler erkannt, welche eine massive Bedrohung für die Sicherheit von geschützten WLAN-Netzwerken darstellen.

Was ist WPA2?

WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) dient der Einrichtung eines Sicherheitsstandards für Funknetzwerke. WPA2 implementiert die grundlegenden Funktionen des Sicherheitsstandards IEEE 802.11i, wodurch ein sogenanntes Robust Security Network (RSN) geschaffen wurde. Die Verschlüsselung der Daten erfolgt zumeist durch den Advanced Encryption Standard (AES).

WPA2 dient hauptsächlich dazu, dass sich nur berechtigte Benutzer in ein WLAN einloggen können und verhindert gleichzeitig, dass die im geschützten WLAN übertragenen Daten nicht von Unbefugten mitgeschnitten oder manipuliert werden können.

Bislang waren für WPA2 nur Passwortangriffe bekannt. Aus diesem Grund wurde den Benutzern von WLAN-Netzwerken stets angeraten, ein ausreichend langes Passwort mit möglichst nicht vollständigen oder sinnhaften Wörtern zu wählen. Ist diese Anforderung erfüllt, galt ein Wireless-Router mit WPA2-Verschlüsselung und CCMP sowie deaktiviertem WPS bisher als relativ sicher.

Attacke auf WPA2 – welche Auswirkungen hat KRACK auf mein WLAN?

Im Oktober 2017 wurde nun eine Angriffsmöglichkeit auf das bisher sicherste WLAN-Verschlüsselungsprotokoll veröffentlicht. Der als KRACK (Key Reinstallation Attacks) bezeichnete Angriff kann dafür sorgen, dass Angreifer in der Lage sind die Verschlüsselung eines WLAN-Netzes aufzubrechen und auf diesem Weg den Datenaustausch belauschen oder sogar manipulieren können.

Durch die Sicherheitslücke im WPA2-Standard sind alle Hersteller und Nutzer, die über ein WLAN-Netz verfügen sowie alle Endgeräte, wie Computer, Laptops, Smartphones, Router oder auch verschiedene internetfähige Haushaltsgeräte, die WLAN unterstützen, in unterschiedlichen Ausprägungen davon betroffen. Jedoch muss sich ein potentieller Angreifer in unmittelbarer Nähe des entsprechenden WLANs aufhalten, um einen Angriff auf das WLAN-Netzwerk durchführen zu können.

Die Ursache der nun bekannten Sicherheitslücke rührt aus einem Fehler im vierstufigen Verfahren her, mit dem bei WPA2 die Schlüssel von Sender und Empfänger in einem WLAN ausgetauscht werden. Der Fehler verursacht, dass der Schlüssel mehrmals gesendet werden kann. Diese Sicherheitslücke ermöglicht die Verschlüsselung zu belauschen und ist im schlimmsten Fall in der Lage die Verschlüsselung vollständig aufzuheben.

Aufatmen für alle L-mobile Anwender

„Für alle Nutzer der L-mobile Software geben wir Entwarnung! Der Kommunikationsaustausch über unsere L-mobile Anwendungen ist dank separater Verschlüsselung zusätzlich abgesichert und kann trotz der Sicherheitslücke KRACK nicht belauscht werden – vorausgesetzt, dass Sie die Option unserer Software Verschlüsselung genutzt und im Einsatz haben.“

Günter Löchner, Managing DirectorL-mobile solutions GmbH & Co. KG

Beim Verbindungsaufbau mit unseren Industrie-Anwendungen wird pro Sitzung ein neuer Schlüssel am Client erzeugt. Dieser Sitzungsschlüssel wird über das RSA-Kryptosystem verschlüsselt. Erst anschließend erfolgt die Übertragung zum Server.

RSA dient sowohl der Verschlüsselung, als auch dem digitalen Unterschreiben. Beim RSA-Verfahren kommt ein Schlüsselpaar zum Einsatz, welches aus einem privaten Schlüssel, zum Entschlüsseln oder Unterzeichnen von Daten, und einem öffentlichen Schlüssel, mit dem man verschlüsselt oder Unterschriften prüft, besteht.

Die gesamte restliche Kommunikation über unsere L-mobile Industrie-Anwendungen wird dann über diesen RSA-Schlüssel mit dem HC255 Verfahren verschlüsselt.

Alle Webanwendungen von L-mobile sind ebenfalls vor der Krack-Attacke sicher, da sie das HTTPS-Protokoll verwenden. Das sogenannte Hypertext Transfer Protocol Secure (zu deutsch: sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Kommunikationsprotokoll im Internet zur abhörsicheren Datenübertragung. Da dieses Protokoll die Daten unabhängig vom WLAN-Netz verschlüsselt, haben WPA2-Hacker bei diesem Verfahren zur Datenübertragung keine Chance.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Sie die L-mobile Verschlüsselungsoption bereits verwenden, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden. Wir prüfen, ob Sie bereits mit der Verschlüsselung arbeiten und helfen Ihnen, falls dies noch nicht der Fall sein sollte, diese zu aktivieren.


Kunden, die unsere Netzwerkstruktur verwenden, versorgen wir hardwareseitig mit einem ausgewählten Angebot an mobilen Endgeräten, Terminals, Handscannern, WLAN Hardware sowie Etikettendruckern. Sobald die Gerätehersteller ein geeignetes Firmware-Update bereitstellen, werden wir Sie umgehend darüber informieren und Ihnen dieses Update für Ihre mobilen Endgeräte zur Verfügung stellen.

Prozess-Know-how bedeutet kein Automatismus, sondern bekannte Lösungen neu in Frage zu stellen

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Prozess Know how bedeutet kein Automatismus, sondern bekannte Lösungen neu in Frage zu stellen1

Seit Jahren geht es in den Projekten, die L-mobile betreut, immer darum ein bestehendes Problem durch den klugen Einsatz von Software zu lösen. Die Softwarelösungen der L-mobile sind leistungsfähig und extrem wandelbar. Dennoch entstehen im Grunde immer Lösungen, welche sich auf die eine oder andere Weise auf eine bereits bestehende Lösung zurückführen lassen. L-mobile stellt sich immer öfter die Frage, ob bessere Lösungen vielleicht nicht zustande kommen, weil wir durch die guten, bereits existierenden Lösungen nur in diesen Bahnen denken.

Vor einigen Wochen wurde L-mobile besonders drastisch daran erinnert, dass exzellente Lösungen nicht durch eine besonders ausgefeilte Software-Unterstützung entstehen, sondern durch das Erkennen des innersten Kerns eines bestehenden Problems. Einer unserer langjährigen Kunden verkündete, dass er uns sehr dankbar für die erbrachte Leistung ist und dass er dennoch die eingesetzte L-mobile-Lösung abschalten wird. Wir waren zunächst einmal verwirrt und gleichzeitig betroffen: Die Software unterstützte den Planungsprozess komplett und die Mitarbeiter waren sehr zufrieden damit. Die Software ist im Grunde perfekt – was war also geschehen? Warum möchte der Kunde die Lösung abschalten?

Das vorliegende Problem beim Kunden bestand darin, dass alle Maschinen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche ausgelastet waren. Viele Aufträge wurden trotzdem nicht termingerecht geliefert und durch den entstehenden Auftragsdruck musste die Produktion ständig neu umgeplant werden. Seit 4 Jahren lag dieser Umstand unverändert an und jeder hatte sich in die Unausweichlichkeit dieser Situation gefügt. Das L-mobile Projekt diente dazu diesen Planungs-Marathon perfekt zu unterstützen und den Mitarbeitern die Übersicht über das Ganze zu ermöglichen. Die Lösung des Problems war aber nicht eine Unterstützung der Planung, sondern definitiv weniger zu planen.

Nach der Überarbeitung der Prozesse liegt heute auf jeder Maschine genau 1 Auftrag. Gerüstet wird maximal 1 mal pro Tag und typischer Weise stehen zu jeder Zeit 1 bis 3 Maschinen still. Das alles bei unveränderter Auftragslage und bei 100 % Liefertreue. Und es ist keine Umplanung mehr notwendig, da es nur noch genau einen Auftrag pro Maschine gibt. Wie geht das?

Dazu muss man verstehen, welche Parameter an solch einem Prozess überhaupt beeinflussbar sind. Folgenden Tatsachen sind zu akzeptieren:

  • Wächst die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen, dann ist die Produktionskapazität zu klein. → Es müssen mehr Maschinen gekauft werden.

  • Sinkt die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen, dann ist die Produktionskapazität zu groß. → Es müssen mehr Aufträge gefunden werden.

  • Bleibt die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen gleichbleibend hoch und führt zu den Problemen, dass alle Maschinen voll ausgelastet sind, dennoch keine termingerechte Lieferung stattfindet, dann wird schlecht geplant.

Die Lösung zu den ersten beiden Ursachen wird jedem klar sein. Für den dritten Fall hat der Kunde eine ganz eigene Methode entwickelt, welche alle bestehenden Probleme sauber gelöst hat:

  • Alle Losgrößen werden so vergrößert, dass Aufträge grundsätzlich in der Nachtschicht enden. Das hat zur Folge, dass die Aufträge dann bereits seit dem Morgen laufen und die Spät- und Nachtschicht als Geisterschicht stattfinden kann. Der Personalbedarf kann auf diese Weise drastisch verringert werden.

  • Es wird ausschliesslich in der Frühschicht gerüstet. Dadurch wird nur noch ein Drittel der Maschineneinrichter benötigt.

  • Es wird ein Lager für Endprodukte eingerichtet, das die Überfertigung auffängt (über die Hälfte der Bedarfe wird heute aus diesem Lager bedient).

L-mobile besitzt viel Prozess-Know-how, doch die Eleganz dieser Lösung hat uns sprachlos gemacht. Eins steht für uns seit diesem Erlebnis fest – L-mobile will nicht der Mann mit dem Hammer sein, der überall Nägel sieht, sondern an jede Aufgabe so heran gehen als sei alles möglich. Jedes Projekt ist es wert alle bekannten Lösungen neu in Frage zu stellen.

Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile | Interview mit einem Teilnehmer

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Weiterbildung der Projektleitung bei L-mobile Interview mit einem Teilnehmer2

Herr Achim Meier-Kobe ist für die erfolgreiche Umsetzung einiger L-mobile Projekte, am Standort Bonn, verantwortlich. Er ist einer der Teilnehmer der Weiterbildung, welche L-mobile für seine Mitarbeiter anbietet.

In der 1-jährigen Weiterbildung der Projektleitung werden die Mitarbeiter von professionellen Coaches in mehreren Veranstaltungen theoretisch geschult und müssen im Anschluss eine Prüfung über diese Seminare ablegen. Bei dem Bestehen dieser Prüfung erhalten die Teilnehmer das PRINCE 2-Zertifikat. Jeder Projektleiter wird parallel zu den Seminaren zwei mittlere und ein großes Projekt abwickeln. Diese werden von Günter Löchner, dem Geschäftsführer der L-mobile, begleitet und abgenommen. Hinzu kommt außerdem ein Coaching der Projektleiter durch den Geschäftsführer Günter Löchner.

Bei der diesjährigen PRINCE 2 Prüfung haben über 90 % der Teilnehmer bestanden. Wobei die durchschnittliche Durchfallquote laut der Seminarleiterin bei 40 % liegt. Herr Meier-Kobe gehört zu den glücklichen 90 % und ist gerade mitten in der Weiterbildung zum „L-mobile project manager professional“. Welche Vorteile sich aus der Weiterbildung für die Teilnehmer ergeben, und wie das bei den Mitarbeitern ankommt zeigt das nachfolgende Interview mit Herr Meier-Kobe.

Was war Ihre Ambition an der Weiterbildung der Projektleitung teilzunehmen?

„Es war wohl die Ambition, die alle Teilnehmer hatten. Das eigene Wissen zu erweitern und auf diese Weise auch wertvoller für unser Unternehmen und unsere Kunden zu werden.
Ebenso habe ich den Wunsch nicht stehen zu bleiben, denn stehen bleiben bedeutet Rückstand und dies ist etwas, was sich niemand in dem heutigen Geschäftsumfeld erlauben darf.“

Welche Erwartungen hatten Sie an die Veranstaltungen?

Mich und somit auch L-mobile mit neuem Wissen, neuen Wegen und Inspirationen weiter voran zu bringen. Das ist die Voraussetzung, um alle unsere Projekte erfolgreich zu begleiten und es zu einem – für alle Beteiligten – guten Ende zu führen.“

Wurden Ihre Erwartungen an die verschiedenen Veranstaltungen erfüllt?

„Mehr als das. Nach der Weiterbildung und den grandiosen Ergebnissen dieser sehr schwierigen Prüfungen, sind alle Teilnehmer hoch motiviert dieses auch bei L-mobile zu implementieren und in den folgenden Projekten umzusetzen.“

Werden Ihnen die Inhalte der Lehrveranstaltungen bei Ihrer praktischen Arbeit helfen?

„Auf jeden Fall. Das Ziel ist ja, in Zukunft alle L-mobile Projekte nach dem PRINCE 2 Standard umzusetzen. Hierdurch haben alle Projektleiter der L-mobile bei jedem Projekt jegliche Informationen die benötigt werden, um es erfolgreich abzuschließen.

Des Weiteren sprechen nun alle Projektbeteiligten bei L-mobile die gleiche Sprache. Damit wird der Austausch von Informationen untereinander deutlich erleichtert.

Das nächste Ziel wird es sein, diese Projektsprache auch unseren Kunden zu vermitteln, beziehungsweise optimal mit unseren Kunden zu kommunizieren.“

Wie bewerten Sie die Möglichkeit, diese Weiterbildung machen zu können?

„Für die Möglichkeit der Teilnahme an der Weiterbildung bin ich sehr dankbar, denn nicht jeder Arbeitgeber investiert Zeit und Geld in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter.“

Denken Sie, dass die Weiterbildung Ihre Arbeit qualitativer gestalten wird?

„Die ersten Projekte werden sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig und umfangreicher ausfallen. Jedoch bin ich der Meinung, dass die Projekte zukünftig noch besser verlaufen werden, da wir mit den Schulungen bestens gerüstet sind. Wir werden dort mit Informationen versorgt, die für weitere Projekte im Sinne des Kunden äußerst hilfreich sind.

Im Projektgeschäft zählt nicht die Effizienz, sondern die Qualität. Diese bindet unsere Kunden langfristig an uns und wir erhalten bessere Referenzen.“

Nennen Sie Vorteile, welche sich Ihnen durch das Aneignen des theoretischen Wissens während der Weiterbildung ergeben?

  • Optimale und einheitliche Projektabwicklung nach dem PRINCE 2 Standard

  • Eine höhere rechtliche Sicherheit nach der Rechtsschulung

  • Bessere Softskills der Teilnehmer nach der Schulung speziell für Softskills

Durch dieses theoretische Wissen wird sich die Praxis deutlich einfacher gestalten, denn wir haben danach für fast alle Eventualitäten das richtige Rüstzeug.“

Welche Erfahrungen waren für Sie am Positivsten?

„Das Wichtigste bei einer Weiterbildung ist, dass die Teilnehmer immer die Unterstützung und Motivationvon allen Beteiligten erhalten, welche sie benötigen. Da dies bis jetzt bei der gesamten Weiterbildung so war und auch sicher weiterhin so bleiben wird, ist dies die positivste Erfahrung während der Weiterbildung der Projektleitung.“

Denken Sie, dass Ihnen das Erlernte auch außerhalb des Geschäftslebens weiterbringt?

„Jede im Beruf erworbene Erfahrung färbt natürlich auch in das Privatleben ab. Zwar sehen die Projekte im Privatleben anders aus als im Beruflichen, aber auch hier ergeben sich Überschneidungen. Von den bisherig abgehaltenen Veranstaltungen empfand ich persönlich die Rechtsschulung besonders wissenswert für den privaten Bereich.“

Was wird sich nach dem erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung voraussichtlich verändern oder sogar verbessern?

„Die Abläufe in allen Projekten, egal durch welche Business Unit durchgeführt, werden sich vereinheitlichen. Dies sehe ich als großen Vorteil an, da in einem Folgeprojekt oder bei einem Wechsel des Projektleitersalle wichtigen, den Projektablauf betreffende Informationen zur Verfügung stehen.

Des Weiteren wird es für unsere Geschäftsführung einfacher, sich einen Überblick über die laufenden Projekte zu verschaffen.“

Fühlen Sie sich als Mitarbeiter wertgeschätzt, da Ihnen diese Möglichkeit von L-mobile angeboten wird?

„Hierzu ist die Antwort ein eindeutiges JA! Aus meinen vorhergehenden Anstellungen weiß ich zu genau, dass diese Möglichkeit in vielen anderen Unternehmen nicht geboten wird. Fortbildungen wurden dort nicht als wichtig angesehen, da diese nur Zeit und Geld kosten. Der Begriff „Human Capital“ hat sich auch in der heutigen Zeit noch nicht bei allen Unternehmen zur Realität entwickelt.

Die L-mobile und deren Mitarbeiter habe ich anders kennen und schätzen gelernt. Bei L-mobile gibt es die kreative Freiheit, Fähigkeiten und Stärken individuell zu entwickeln.

Hinzu kommt, dass eine solche umfangreiche Weiterbildung der Projektleitung aus meiner Sicht eine Wertschätzung des Mitarbeiters darstellt.“

Geräteverwaltung | Neu in unserem Produktportfolio

Sie haben keine Lust mehr sich mit der Konfiguration und Einrichtung Ihrer Geräte auseinanderzusetzen? Sie würden das Gerät am liebsten auf den Boden schmeißen und zertreten, weil Sie nicht wissen was Sie zu tun haben oder aber auch weil Sie alles mehrfach für alle Ihre Geräte wiederholen müssen?

Außerdem möchten Sie keinen teuren Support in Anspruch nehmen, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert?

Treffen diese Aussagen auf Sie zu? Dann hat L-mobile eine passsende Lösung für Sie: Das L-mobile device management.

Mit unserer Lösung besitzen Sie ein standortübergreifendes Gerätemanagement und behalten den Zustand und Standort Ihrer mobilen Geräte jederzeit im Blick.

Mit dem mobile device management werden durch die zentrale Verwaltung an einer Stelle Ihre Betriebskosten reduziert. Auch die rechtzeitige Remote-Problembehebung durch Ihre Administratoren, welche via E-Mail gewarnt werden, spart Zeit und Geld.

Apropos E-Mail: Auch die Verwendung Ihrer E-Mails auf den mobilen Geräten ist mit jeglichen Sicherheitsdiensten abgesichert. Denn Mails und deren Anhänge werden durch eine Authentifizierung direkt auf dem Server abgerufen und nicht auf dem Gerät gespeichert. So ist bei Verlust oder Diebstahl des Endgerätes kein unbefugter Zugriff auf Unternehmensdatenmöglich. Auf diese Weise ist Ihr E-Mail-Verkehr vollständig geschützt.

Wir bieten Ihnen mit L-mobile device management einen permanenten Überblick über Ihre mobilen Geräte. Sie erkennen den Status über WLAN, Batterie, Update und Standort und dies sicher dank der Verschlüsselung von Barcodes und Kommunikationskanälen. Sollte beispielsweise ein Gerät verloren gehen oder gestohlen werden, kann es mittels GPS oder auf Basis der Mobilfunkstationszuordnung geortet werden.

L-mobile Infothekbeitrag infrastructure Geräteverwaltung Neu in unserem Produktportfolio1

Eine einfache Konfiguration wird durch die Scan-to-Configure-Funktion ermöglicht. Hiermit erledigen Sie die Bereitstellung der Geräte mit nur einem Scan. Danach kann das mobile Gerät sofort zum Einsatz kommen.

Dank der Möglichkeit Profile und Gruppen zu erstellen, können Updates automatisiert auf eine Auswahl von Geräten angewendet werden. Auf diese Weise sparen Sie sich viel Zeit bei der Geräteverwaltung und ersparen sich ebenfalls einen teuren Support.

Sie verwalten nicht nur bequem Ihre mobilen Geräte, sondern kontrollieren und überwachen ebenfalls die Access Points und Switches Ihrer drahtlosen Netzwerke.

  • Scan-to-Configure-Funktion

  • Anwendungsbereitstellung beschleunigen

  • Rechtzeitige Problembehebung

  • Standortermittlung

  • Automatische Updates

  • Anpassbare administrative Benachrichtigungen

  • Sicherer Empfang von E-Mails

  • Betriebskosten senken

  • Sicherheit über Ihr gesamtes Netzwerk

  • Profile und Gruppen können erstellt werden

  • Benutzerverwaltung und -zuordnung

  • Remote-Fehlerbehebung

L-mobile device management ist eine einfache und anpassbare Geräteverwaltung. Mit dieser Lösung sind Ihre neuen mobile Geräte mit nur einem Scan konfiguriert und danach sofort einsatzfähig. Das erspart Ihnen viel administrative Arbeit.

Ob es sich lediglich um die Installation oder aber auch um den Aufbau der Microsoft- oder Netzwerkinfrastruktur, Einsatz von Hochverfügbarkeits-Server inklusive Virtualisierung und Storage handelt – wir beraten Sie gerne.

SSD Storage Technologien im direkten Vergleich

Das wohl am meist verbreitete Gerücht einer SSD (Solid State Drives) ist „kurze Lebensdauer“. Doch stimmt das auch? Um dieser Aussage zu wiedersprechen, werden in diesem Beitrag erst einmal die Grundlagen einer SSD Struktur vorgestellt.

Es gibt drei gängige Technologien von SSD Storage: SLC, MLC und TLC. Diese unterschiedlichen Strukturen beeinflussen die Geschwindigkeit, Haltbarkeit und Preisgestaltung einer SSD.

Die Single Level Cell Technik | SSD Storage

L-mobile Infothekbeitrag infrastructure SSD Storage Technologien im direkten Vergleich1

Die SLC Technologie ermöglicht es pro Speicherzelle ein Bit zu speichern. Dadurch wird der Speicher langlebiger, aber auch sehr teuer, da mehr Speicherzellen benötigt werden. Der Einsatzbereich dieser Technik ist überwiegend im Enterprise Storage.

Die Langlebigkeit ergibt sich aus der Intelligenz der SSD Storage. Fehlerhafte Speicherzellen werden durch einen sogenannten Spare Bereich ausgetauscht und da jede Speicherzelle nur einen Bit trägt, sinkt die Lebensdauer „nur Bitweise“. Dieser Spare Bereich dient als Reserve für die defekten Speicherzellen und beträgt ca. 10 % vom Gesamtspeichervolumen. Das erhöht die Lebensdauer der SSDs ungemein. Durch 100.000 garantierten Schreibzyklen bei der SLC Technik, besitzt diese das Zehnfache einer MLC Technologie.

Die Multi Level Cell Technik | SSD Storage

Die MLC Technologie ermöglicht es pro Speicherzelle 2 Bits zu speichern. Hierbei entsteht ein preiswerter Vorteil gegenüber der SLC Technik. Aber da die Speicherzellen vier verschiedene Zustände haben können, verschleißen sie zehnmal schneller (10.000 garantierte Schreibzyklen). Hinzu kommt, dass zum Auslesen verschiedene Vergleichsspannungen angelegt werden müssen und dadurch die Performance sinkt.

Dazu eine beispielhafte Rechnung zum Business-Einsatz einer SSD: Bei dem Einsatz einer SSD Storage mit z.B. 12 Stück DC3500 SSD mit 600 GByte Kapazität, ergibt sich eine Netto-Kapazität bei einem Raid 5 von circa 6,5 TByte. Bei garantierten 10.000 Schreibzyklen und einem täglichen beschreiben/ändern von 10 % des kompletten Storage, wäre die SSD Storage nach etwa 275 Jahren nicht mehr beschreibbar oder änderbar, jedoch noch lesbar.
Aus diesem Grund ist eine MLC – SSD mit ihrem überragenden Preis-/Leistungsverhältnis im Business-Einsatz für Datenbankanwendungen absolut zu empfehlen und wird in den nächsten Jahren für einen Siegeszug von erschwinglichen Enterprise Storages sorgen.

Dazu ein konkretes Beispiel zum Business-Einsatz einer SSD: Bei einer Beispielkonfiguration ist ein SSD Storage mit der MLC Technologie seit 2010 im Einsatz. Nach drei Jahren Dauerbetrieb sind die SSDs immer noch bei einer Lebensdauer von 98 %, ohne einen Austausch vorgenommen zu haben. Das ist eine beachtliche Zahl, da es sich bei diesem Projekt um eine komplexe Datenbank handelt und dadurch viele Lese- und Schreibvorgänge nötig sind. Das können Sie heutzutage nicht einmal von jeder HDD (Hard Disk Drive) erwarten.

Somit ist der Hauptgrund und Vorteil für die MLC Technologie die hohe Speicherdichte und damit der günstigere Preis. Im Vergleich zur TLC Technik ist auch eine höhere Langlebigkeit gegeben.

Die Tripple Level Cell Technik | SSD Storage

Bei der TLC Technologie werden pro Speicherzelle 3 Bits geschrieben. Das verstärkt den Effekt des Verschleißes mehr als bei der MLC Technik, lässt den Preis aber noch weiter sinken.
Die TLC Technologie wurde früher vorwiegend in günstigen Geräten verbaut, wie beispielsweise einem MP3 Player. Die Technologie mit der kürzesten Lebensdauer hält bei so manchen alten MP3 Playern bereits seit gut sieben bis acht Jahren. Obwohl bei diesen Geräten keine Intelligenten Controller verbaut wurden, welche die Schreib-Lese Balance halten, um die Lebensdauer soweit wie möglich zu erhöhen. Wenn wir uns aber moderne SSDs anschauen, die mit der schnellen und langlebigen Technologie gebaut werden (MLC im Enterprise Storage Bereich) und noch einen Intelligenten Controller besitzen, bekommt man eine leise Vorstellung, wie lange diese halten.

Aus diesen Grund setzen wir die SSD-Technologie ein und haben als Vorreiter im Einsatz von SSDs in Servern zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen. Unsere Serverlösungen sind hochkomplex mit einer enormen Performance. Und dabei besitzen wir alle Vorteile, welche die SSD von Haus aus mitbringt.

Vorteile einer SSD Storage gegenüber einer HDD:

  • Höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeit (siehe Diagramm)

  • Geringer Stromverbrauch (siehe Diagramm)

  • mechanische Robustheit

  • sehr kurze Zugriffszeiten

  • keine Geräuschentwicklung und unempfindlicher gegenüber übermäßiger Wärmeentwicklung (keine bewegten Teile)

  • verhelfen ERP/ERM– und CRM-Systemen zu Höchstleistung (Applikationsladezeiten sinken)

  • höhere Langlebigkeit

  • nach Ablauf der Schreibzyklen noch Zugriff auf die Daten

L-mobile infrastructure Infothekbeitrag SSD Storage Technologien im direkten Vergleich2
L-mobile infrastructure Infothekbeitrag
L-mobile infrastructure Infothekbeitrag SSD Storage Technologien im direkten Vergleich4

Wir migrieren Ihnen die neueste Version und beraten Sie hierzu 2 Stunden kostenlos!

Die Kunst bei der Migration von Microsoft Exchange ist nicht die Software auf die aktuelle Lizenz upzugraden, sondern den alten Server umzuziehen. Beim Serverumzug muss unbedingt beachtet werden: Nicht nur die Postfächer, sondern auch die öffentliche Ordner (public folder) müssen auf den neuen Server umgezogen werden. Ansonsten gehen gemeinsam nutzbare Informationen aus Kalender, Termine, Kontakte, Aufgaben und viele mehr verloren.

Diese Schwierigkeit nehmen wir Ihnen gerne ab. Denn die Qualität und Ihre Kundenzufriedenheit bei diesem Projekt ist für uns die höchste Priorität.

Warum Sie eine Exchange-Migration benötigen:

  • Exchange 2003 hat eine Datenbank-Begrenzung von 75 GB

  • Vereinfachte Verwaltung der Postfächer und Ressourcen

  • Support für Exchange 2003 ist dieses Jahr abgelaufen (08. April 2014)

  • Gesteigerte Sicherheit in neueren Versionen von Exchange (2010 & 2013)

  • Sicherheitpatches werden öfters veröffentlicht und werden detailierter definiert als 2003/2007

  • Volle Kompatibilität mit neuen Outlook Clients

  • Verbesserter Webaccess und Mobile Access

  • Höhere Performance

  • Bessere Spam Routinen im Exchange

Full-Service – Exchange-Migration

  • Vorbereitung der Domäne als Voraussetzung für den neuen Server. Es folgt die Installation von MS Exchange.

  • nstallation auf einem von Ihnen bereitgestellten neuen Windows Server (gegebenenfalls Installation nötiger Updates).

  • Replikation der öffentliche Ordner.

  • Migration der Postfächer vom alten Exchange auf neue Version.

  • Anbindung und Inbetriebnahme des neuen Exchange Servers.

  • Abschaltung und Deinstallation des alten Exchange Servers.

Mit unserem Full-Service werden alle bei der Umstellung anfallenden to do´s in der Regel innerhalb einer Woche abgedeckt.

Sollten Sie selbst einen IT-Techniker in Ihrer Firma haben, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Verfügung. Dieser angebotene Help-Service unterstützt Ihren Admin bei der technischen Umsetzung und steht bei Rat und Tat zur Seite.

Sie wissen nicht genau, welche Maßnahmen bei Ihnen notwendig sind? Ihnen sind die Schritte und Voraussetzungen für eine Migration des Microsoft Exchange Server nicht bekannt? Wir schenken Ihnen
2 Stunden kostenfreie Beratung aus unserem Haus. Fragen Sie unsere Experten und lassen sich individuell beraten, ohne etwas zu investieren.

Das geht jeden an: Sicherheitslücke Poodle bei SSLv3

Die Deaktivierung von SSLv3 hilft Ihnen bei dem „Poodle-Bug“ und der damit verbundenen Problematik der unsicheren Übertragung von Daten.

Es gibt verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen um einen sicheren Kanal zwischen Empfänger und Sender aufzubauen. Seit 1995 Jahren ist SSL ein gängiger Veschlüsselungsalgorithmus. Nun wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt: „Poodle“. Sie ermöglicht Unbefugten den Inhalt von verschlüsselter Kommunikation zu knacken.

Die Empfehlungen von sämtlichen Herstellern ist die SSLv3 Verschlüsselung zu deaktivieren und TLS zu nutzen, um den Datentransfer vor Angriffen zu schützen.

Die SSLv3-Verschlüsselung muss eigenhändig abgeschaltet werden.

Wenn Sie dies ignorieren, können Unbefugte beispielsweise Zugangsdaten Ihres Online-Bankings oder Ihres E-Mail-Accounts hacken. Und das kann böse enden.

Sollte Ihre IT sich das nicht zutrauen oder Unterstützung brauchen, melden Sie sich bei uns. Schnell übernehmen wir remote diese Angelegenheit und helfen Ihnen dabei, Ihre Datensicherheit wiederherzustellen.

Lassen Sie sich nicht den Saft abdrehen!

Haben Sie noch Windows Server 2003 im Einsatz? Denn der Support für Windows Server 2003 wird am 14. Juli 2015 eingestellt. Wir unterstützen Sie gerne bei der Migration!

Kümmern Sie sich schon jetzt um die Migration von Windows Server 2003 auf eine aktuelle Version, damit Sie keine Sicherheitslücken oder Compliance-Risiken haben.

Doch was heißt: „Der Support wird eingestellt?!“ Es werden keine Updates, Hotfixes oder Security-Patches mehr von Microsoft angeboten. Ihre Systeme sind demnach nicht mehr geschützt und weisen Sicherheitslücken auf. Das birgt große Gefahren für Ihre Firma und ist vor allem für Produktivsysteme nicht tragbar. Auf diese Weise wäre Ihre Produktivität, aber auch Ihre Wirtschaftlichkeit stark gefährdet. Dies betrifft alle Editionen von Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und den Microsoft Small Business Server (SBS) 2003.

Warum eine Migration von Windows Server 2003 auf ein aktuelles System notwendig ist

  • Ab Juli 2015 keine Updates mehr für Windows Server 2003

  • Gefahr für Sicherheitslücken in Ihrem System

  • Alte Betriebssysteme sind oft schlecht strukturiert

  • Compliance-Risiken

  • Kein technischer Support mehr von Microsoft

  • z.T. kein Support mehr von Systemhäusern

Vorteile einer Migration von Windows Server 2003 auf ein aktuelles System

  • Gesteigerte Sicherheit in neueren Versionen

  • Bereitstellung von Sicherheitspatches / Sicherheitsupdates

  • Verbesserter Webaccess und Mobile Access

  • Höhere Performance

  • Höhere Stabilität

  • Schnelleres Arbeiten

  • Aktuelle Updates

  • Neue Funktionen

E-Mail Kontakt

Kontakt

Rufen Sie uns an!
Telefonkontakt anzeigen
Downloadcenter

Downloadcenter

Infothek

Infothek

Get your life L-mobilized

Get your life L-mobilized

Jobbörse

Jobbörse

On Demand Webcast

On Demand Webcast

Praxis-Info

Praxis-Info

Rufen Sie uns an – Wir helfen Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

Rufen Sie mich an – Ich helfe Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

L-mobile Christopher Kohl Telemarketing

Christopher Kohl
Telemarketing