• L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung

Barcodes vs. RFID – Welche Lagerplatzkennzeichnung Sie wirklich brauchen

Die Digitalisierung ist auf dem Siegeszug und sie macht auch vor der Lagerhaltung keinen Halt. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter im Lager und der Produktion noch mit Papier arbeiten, neigt sich dem Ende zu und immer mehr Unternehmen setzen auf eine digitale, vernetzte Lagerhaltung, denn die Vorteile liegen auf der Hand – kürzere Lieferzeiten, bessere Lagerraumnutzung, höhere Kosteneffizienz.

Den Grundstein für eine zukunftssichere, digitalisierte Lagerhaltung ist dabei eine zeitgemäße, flexible und leistungsfähige Lagerplatzkennzeichnung, denn hierdurch ist im Warehouse-System jederzeit ersichtlich, auf welchem Lagerplatz sich welcher Artikel zu einem beliebigen Zeitpunkt befindet.

Doch welche Technologie ist hierfür besser geeignet? RFID, welches ohne optisches Scannen eine automatische Erfassung ermöglicht oder Barcodes, die zwar optisch gescannt werden müssen, aber dafür nicht durch Interferenzen im Magnetfeld gestört werden können?

Barcodes – Altbewährtes währt am längsten?

L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung Barcodes

Barcodes stellen die wohl am häufigsten genutzte Technologie zur Lagerplatzkennzeichnung dar. Seit Jahrzehnten nutzt der Handel und die Industrie erfolgreich die in strichform codierten Informationen zur Identifikation von Produkten und Waren – zurecht.

Mittels Barcodes können Identifikationsnummern dargestellt werden, die man über einen Scanner erfasst. Im Warehouse-System können diese Identifikationsnummern zum Beispiel einzelnen Lagerplätzen zugewiesen werden und hierüber Bestände verbucht werden. Hiermit entfällt manuelle Arbeit und die Wahrscheinlichkeit von Übertragungsfehlern wird minimiert. Dabei gibt es Barcode-Etiketten für nahezu alle denkbaren Anwendungsbereiche. Von Klebeetiketten, über Polycarbonat-Etiketten für stark beanspruchte Bereiche bis hin zu Keramik-Etiketten für Temperaturen bis zu 1.400°C.

Barcodes sind zweifellos die beliebteste Lösung zur Kennzeichnung von Lagerplätzen – doch ist diese Stellung nun in Gefahr? Schließlich haben sie einen entscheidenden Nachteil: Barcodes sind nur optisch lesbar und benötigen deshalb zwingend Sichtkontakt mit passender Ausrichtung des Scanners. Eine automatische Erfassung wird auch dadurch erschwert, dass man leicht das benachbarte Etikett scannen kann und somit eine Fehlbuchung auslöst.

Vorteile

  • einfache, bewährte Technologie
  • universell anwendbar
  • extrem haltbar
  • kostengünstig

Nachteile

  • Sichtkontakt mit korrekter Ausrichtung notwendig
  • keine automatische Datenerfassung möglich

RFID-Etiketten – zukunftsweisend oder unbrauchbar?

L-mobile Geschäftsfelder Digitalisierte Lagerlogistik Lagerplatzauszeichnung RFID

RFID-Technologie ist seit langem ein fester Bestandteil unseres Alltags – seien es Firmenausweise & Zugangskarten oder die elektronische Wegfahrsperre im Fahrzeug. Die Industrie entdeckt jedoch immer mehr Anwendungsgebiete von RFID für sich.

So ist es auch möglich, Lagerplätze mit RFID-Tags auszustatten. Die Erfassung erfolgt dann beispielsweise über einen RFID-Reader im Stapler. So ist nicht nur eine völlig automatisierte Datenerfassung, ganz ohne zwingenden Sichtkontakt, möglich. Wenn man Paletten, Container oder Mehrwegladungsträger mti RFID-Tags ausstattet, kann man zudem Warenbewegungen erfassen. Die RFID-Technologie basiert dabei auf Radiowellen. Mittels eines elektromagnetischen Feldes werden Informationen – wie beispielsweise eine Identifikationsnummer – übertragen. Die Transponder benötigen hierbei jedoch keine eigene Stromquelle, was RFID-Tags so beliebt macht.

Doch hat auch diese Technik ihre Tücken. Sollten metallische Gegenstände oder ein Behälter mit Flüssigkeit einen RFID-Tag verdecken, so wird das Signal gestört und der RFID-Tag kann nicht mehr ausgelesen werden. Durch Metall im unmittelbaren Umfeld des RFID-Tags kann es im schlimmsten Fall sogar zu Signalverstärkungen kommen, sodass man den völlig falschen RFID-Tag scannt.

Vorteile

  • Kein Sichtkontakt nötig
  • Automatische Erfassung möglich
  • Kostengünstig

Nachteile

  • Signalstörungen durch Metall und Flüssigkeiten
  • Beschränkte Einsatzszenarien

Barcode vs. RFID – Die Mischung macht’s.

  • Barcodes
  • Optisch lesbar
  • Keine Signalerfassung ohne Sichtkontakt
  • Universell einsetzbar
  • Automatische Erfassung nur bedingt möglich
  • RFID
  • Über Funkwellen lesbar
  • Signalstörung durch Metalle und Flüssigkeiten
  • Beschränkt einsetzbar
  • Automatische Erfassung möglich

Beide Technologien haben Vor- und Nachteile – hinsichtlich Anbringung, Scannen und möglichen Anwendungsbereichen. Zwar lassen sich Barcodes universeller verwenden, jedoch können sie nur sehr schwer automatisch erfasst werden, was eine Voraussetzung für eine digitalisierte Lagerlogistik ist – wenn nicht bereits heute, dann in Zukunft.

Die ideale Lösung scheint so einfach wie genial: Die Verbindung zwischen Barcode-Etiketten und RFID.

Moderne Barcode-Etiketten an Lagerplätzen sind nicht nur schräg angeordnet, um fehlerhaftes Scannen vorzubeugen, sie besitzen ebenfalls oft einen RFID-Transponder. Dieser macht insbesondere auf Holz- oder Kunstoffoberflächen zur kontinuierlichen Verfolgung mobiler Warenträger Sinn. Somit muss man weder auf die Flexibilität in der Anwendung, noch in der Möglichkeit der automatischen Erfassung verzichten – und man hat dennoch eine konsistente, skalierbare Lösung, um Lagerplätze auszuzeichnen, Waren und Warenträger zu erfassen und zu verbuchen. Somit haben Sie konstant den Überblick darüber, welche Ihrer Paletten an welchem Lagerplatz steht und können Ihre Lagerhaltung effizienter gestalten.

Wer völlig auf Etiketten an Regalen verzichten möchte, kann sich für sogenannte e-labels entscheiden. Diese können Informationen sowohl gut lesbar im Klartext als auch mit einem Barcode darstellen und sind selbstverständlich auch RFID-fähig. In unserem Experteninterview mit Herrn Marco Tramm, Director Sales der inotec Barcode Security GmbH, erfahren Sie, warum eine Lagerplatzauszeichnung enormen Einfluss auf die effektiven Arbeitsabläufe und nachgelagerten Prozesse hat und wie Sie hiervon profitieren können.

Lesen Sie auch unser kostenloses Whitepaper und erfahren, wie eine moderne Lagerplatzkennzeichnung zu einer besseren Lagerraumnutzung, effizienteren Lagerprozessen und wichtigen Wettbewerbsvorteilen führen kann.

Whitepaper - Lagerplatzkennzeichnung

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Heute ist es wichtiger denn je, schnell auf...

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  • Die digitale Basis für Lager und Produktion

    Machen Sie Ihr Lager oder Ihre Produktion fit für die Zukunft und binden Sie ihr Sage an alle Arbeitsabläufe an.

    L-mobile Digitalisierung im Lager und in der Produktion Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit Ihrem ERP-System Sage

Als Sage Developer Partner begleitet Sie die L-mobile und passt sich Ihren Prozessen an

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L-mobile Digitalisierung
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Digitalisierung

Wie viele andere Unternehmensbereiche erleben auch das Lager oder die Produktion eine durch Technologien getriebene Transformation. Haupttreiber ist das Internet, das eine zunehmende Vernetzung von Objekten ermöglicht. Man spricht hier vom „Internet der Dinge“, das den Datenaustausch zwischen den vernetzten Dingen (engl. Smart Products) ermöglicht. Im industriellen Umfeld wird zunehmend der Begriff „Industrielles Internet der Dinge“ (engl.: Industrial Internet of Things / IIoT) verwendet. Als Kernelement der Industrie 4.0 entwickeln sich produzierende Unternehmen immer weiter in Richtung einer „Smart Factory“, eine intelligente Fabrik. In dieser werden Menschen, Maschinen oder Ressourcen mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (z. B GPS) ausgestattet, sodass diese über den Austausch von Daten miteinander kommunizieren und sich selbst organisieren können. Das alles ist Teil des digitalen Wandels, worauf sich die L-mobile spezialisiert hat.

Als Sage Developer Partner stellt L-mobile die Verbindung zwischen Ressourcen im Lager und der Produktion zu Ihrem ERP-System Sage her. Als mittelständisches Softwareunternehmen bieten wir speziell im Bereich Industrie 4.0 eine Palette an modular miteinander vernetzbaren Technologien, die ihren Einsatz entlang der Lager- und Produktionsprozesse finden. Darüber hinaus lassen wir uns auf Ihre Prozesse ein und bieten dementsprechend passende Lösungen auch für kleine und mittelgroße Unternehmen an. Das ist möglich durch den L-mobile Baukasten, der modular aufgebaut ist und aus verschiedenen Technologien besteht.

Im Zusammenhang mit der ERP-Schnittstelle werden die verschiedensten Lösungen miteinander vernetzt, wodurch Medienbrüche in Ihren Prozessen vermieden werden. Eine manuelle Übertragung von Informationen von einer Software zur anderen entfällt.

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L-mobile sage
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Schnittstelle zum ERP-System Sage

Die Lagerlogistik steht vor einem Umbruch. Was bedeutet das und wie sieht ein digitales und vernetztes Lager aus?

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L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik sage
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Digitalisiertes Lager mit

L-mobile warehouse

Eine effiziente und gut organisierte Lagerverwaltung ist der Grundstein für alle darauffolgende Prozesse. Nur durch die richtige Bestandsmeldung und Warenidentifikation im Wareneingang, die korrekte Einlagerung am vorgesehenen Lagerplatz oder die Aufzeichnung von Umlagerungen oder Auslagerungen können  Zeiten eingehalten und Schwund vermieden werden. Eine mobile Datenerfassung sowie Echtzeitverbuchungen sind  somit notwendig, wenn Produktivität und Effizienz im Lager gewährleistet werden soll.

Das alles ist möglich durch die Verknüpfung Ihres ERP-Systems Sage mit den Prozessen im Lager. Dazu bietet L-mobile warehouse ready for sage die richtige Lösung, um Lagerprozesse über ein mobiles Handgerät und ERP-System integriert anzubinden. Von der analogen Eingabe von Daten oder Beschriftung bzw. Drucken von Etiketten geht es mit L-mobile warehouse zur digitalen Organisation des Lagers. Über die Vernetzung mit Ihrem ERP-System Sage haben Sie immer den aktuellen Status Ihres Lagers, Lagerbestände verringern sich und Sie schaffen die Basis für weitere intelligente Technologien.

Die Kommissionierung profitiert von einer effizienten Lagerverwaltung. Wie kann ein medienbruchfreier Ablauf vom Lager in die Produktion mit Hilfe der Digitalisierung ermöglicht werden?

Nicht nur die Lagermitarbeiter profitieren von der Transparenz im Lager, sondern auch darauffolgende Prozesse wie die Kommissionierung können einen Nutzen daraus ziehen. Mit einem mobilen Handgerät kann eine digitale Kommissionierliste erstellt und die veränderten Mengen direkt an Ihr Sage-System gemeldet werden. Die Kunst liegt darin einen Medienbruch vom Lager in die Produktion zu vermeiden. Die Lösung ist die Anbindung des Lagerverwaltungssystems an das Produktionssystem.

In der Produktion werden verschiedenste Informationen an unterschiedlichster Stelle benötigt. Mit dem Auftragseingang sind Informationen zu Materialien und Maschinen relevant. Indem Ihr Produktionsmitarbeiter den Status des Lagers als auch der Maschinen einsehen kann, steht dem Auftragsprozess nichts mehr im Wege.

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L-mobile Digitalisierte Produktion RFID sage
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Digitalisierte Produktion mit

L-mobile production

L-mobile production bietet mit der Betriebsdatenerfassung (BDE) nicht nur einen Überblick über alle Aufträge und Buchungen, sondern gleichzeitig auch die Zustandsabfrage (Stör- oder Rüstzustand) einer Maschine. Für Ihre Mitarbeiter wird der gesamte Auftragsprozess transparenter. Zusätzlich ermöglicht die BDE einen effizienten Konfektionierungsprozess, indem Pack- und Liegezeiten ermittelt werden können.

Die Anbindung von L-mobile warehouse an die Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht die medienbruchfreie digitale Verfolgung sämtlicher prozessübergreifender Tätigkeiten. Mit nur einer Anwendung können Sie sowohl Ihre Lagerbewegungen, als auch Ihre Produktionsabläufe mobil steuern und verwalten.

Die Digitalisierung des Lagers und der Produktion liefert die Basis für den Einsatz von intelligenten Lösungen wie RFID

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L-mobile Digitalisiertes Lager Digitalisierte Produktion RFID
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RFID (Radio Frequency Identification)

RF = Übertragungsmedium: Radiowellen

ID = Identifikation durch Nummern (so genannte Codes)

Das Ausstatten von Objekten mit Sensoren, Chips oder Lokalisierungsverfahren (GPS) ermöglicht ein Vernetzen von Gegenstände (Dingen) untereinander über das Internet. Dadurch wird auch der Austausch von Daten gewährleistet. Diese „Dinge“ werden internetfähig und Netzwerkbestandteil des Industriellen Internet of Things (IIoT). Im Netzwerk des IIoT können Objekte identifiziert werden, sodass eine Interaktion durch den Datenaustausch möglich ist.

RFID (Radio Frequency Identification) macht die Vernetzung von Objekten möglich. Objekte sind in Bezug auf das Lager oder die Produktion Werkzeuge, Behälter, Materialien, Bauteile und viele weitere Bestandteile des Lager- und Produktionsprozesses. Das RFID-System besteht aus einem RFID-Tag (auch Transponder genannt), der eine einzigartige ID besitzt und einem RFID-Reader als Erfassung- bzw. Lesegerät.

Funktionsweise: Indem der Gegenstand, der mit einem RFID-Tag versehen ist, in den Empfangsbereich (z.B. 5 cm Entfernung) des RFID-Readers kommt, kann dieser mittels gesendeten Radiowellen den „Tag“ identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten: Die Einsatzmöglichkeiten können sehr vielfältig sein: von der automatischen Verfolgung von Waren über die Überwachung und Instandhaltung von Objekten bis zur Zugangs- und Zutrittsberechtigung. Jede dieser Anwendungen hat unterschiedliche Anforderungen an die Ausgestaltung der RFID-Antenne und Transponder hinsichtlich Frequenz, Größe oder Belastbarkeit.

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

Digitalisierte Lagerlogistik und Produktion mit dem ERP-System Sage

In diesem Dokument wird das Thema der Digitalisierung...

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Digitalisierung ist unabhänging von der Unternehmensgröße

Mit unserer modularen Softwarelösung nach dem Baukasten-Prinzip, unterstützen wir sowohl kleine als auch mittelgroße Unternehmen auf dem Weg zu einer digitalen Basis. Die Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production können individuell an Ihre Prozesse angepasst und dementsprechend mit Ihrem ERP-System Sage verknüpft werden. Dadurch schaffen Sie eine digitale Basis im Lager und/oder in der Produktion und legen den Grundstein für zukünftige Investitionen in intelligente Technologien wie RFID.



Referenzen

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Tauchen Sie ein in die Welt der digitalisierten Produktion und erleben Sie Industrie 4.0 hautnah

Egal ob mittelständisches oder Großunternehmen, die Industrie setzt auf neue Technologien, welche die Produktionsprozesse nachhaltig verändern. Wir wollen als L-mobile Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren und sie zur idealen Auslastung ihrer Ressourcen befähigen. Mit unseren Software- und Hardwarelösungen bieten wir eine ganzheitliche Lösung und ebnen Ihnen somit den Weg zu einer digitalen Produktion, mit der Sie in der Lage sind, Aufträge, Materialien und sogar einzelne Werkstücke rückverfolgen zu können.

Um genau das für Unternehmen nachvollziehbarer zu machen, erwecken wir Industrie 4.0 mit unserer interaktiven Produkt Live-Vorführung für Sie zum Leben.

Industrie 4.0 Im Koffer

Mit unserer Live-Vorführung möchten wir allen interessierten Unternehmen, die ihre Fertigungsprozesse nachhaltig verändern wollen, eine Orientierung zu den Einsatzmöglichkeiten von modernster Technologie liefern. Wir möchten den Blick in Richtung „intelligente Fabrik“ gemeinsam mit Ihnen schärfen und bieten Ihnen einen geeigneten Rahmen dafür. Mit unserer mobilen und interaktiven Produktdemonstration erleben Sie live, wie Industrie 4.0-Lösungen entlang eines gesamten Fertigungsprozesses, von der Planung über die Produktion bis hin zum Versand, integriert werden können.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Das Lager und die Fertigung der Zukunft kommen mit den L-mobile e-label ganz ohne Papier aus. Die elektronischen Auftragspapiere mit E-Ink-Technologie sind zuverlässig sowie wartungsarm, mit einer Batterielaufzeit von mehreren Jahren. Sie lassen sich einfach und schnell in Ihr bestehendes ERP-System integrieren, sind wiederverwendbar sowie frei konfigurierbar und ermöglichen die Kennzeichnung von Lagerplätzen, Werkstücken wie auch Fertigungsaufträgen. Mit der integrierten RFID-Option können Sie Ihre gekennzeichneten Aufträge automatisch identifizieren und somit im ERP in Echtzeit buchen.


L-mobile Digitalisierte Produktion Produktionsplanung APS Arbeitsplatz

Der L-mobile APS ist ein automatisiertes Produktionsplanungstool, welches es erlaubt, die ideale Grob- und Feinplanung Ihrer Fertigung vorzunehmen. Dabei erfasst unsere Anwendung automatisch die hinterlegten Kunden- und Fertigungsaufträge aus Ihrem angebundenen ERP-System und kann durch den integrierten Optimierungsalgorithmus eine ideale Planungsübersicht anzeigen. Durch dynamische und manuelle Anpassung direkt in der Toolanwendung, können Sie ebenso die Produktionsplanung im laufenden Prozess individuell koordinieren.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Um die Prozesse in Ihrer Produktion ganzheitlich transparenter zu gestalten, ist eine Betriebsdatenerfassung (BDE) unumgänglich. Die L-mobile BDE unterstützt Sie bei der Erfassung von Zustands-, Prozess- sowie Auftragsdaten, egal ob über mobile Endgeräte oder stationären Terminals in Ihrer Fertigung. Mit der Erfassung von Maschinenzuständen, Stör- und Rüstgründen sowie Arbeitsgangmeldungen über unsere BDE-Anwendung, steigern Sie nicht nur Ihre Maschinenauslastung, sondern minimieren Stillstandzeiten und können gezielt Ihre Ressourcen optimal ausschöpfen.

Sie haben Interesse an einer Live-Produktvorführung und möchten gerne mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0-Lösungen in Ihrem Unternehmen erfahren?

Dann vereinbaren Sie doch über unser Kontaktformular schnell und flexibel einen Termin mit unseren Beratern.

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Sie sind zuständig fürs Lager und haben keinen Überblick über den Bestand Sliderbilder

Sie sind zuständig fürs Lager und haben keinen Überblick über den Bestand?

Wo ist denn der Bestand? Sie kennen das? Die Lösung: Das Lager automatisieren!

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Sie sind zuständig fürs Lager und haben keinen Überblick über den Bestand

Lagerbestand zu führen scheint doch leicht: Ich merke mir immer wo was liegt und wenn ich es bewege, dann schreibe ich es auf – am besten in meinem ERP-System der Wahl. So war es schon immer und in vielen Fällen ist das auch ein guter Ansatz. Wir selbst haben diese Strategie bereits in mehr als 100 Projekten genutzt und auch mit Erfolg eingesetzt.

Was aber tun, wenn die Teile alle sehr ähnlich sind, das Lager riesig ist und die Möglichkeiten zur Kennzeichnung der Ware stark begrenzt sind?

L-mobile stand bei einem Kundenprojekt vor dem Problem, dass der Mitarbeiter im Grunde nicht wusste, auf welchem Lagerplatz er sich gerade befindet. Dieser Mitarbeiter suchte sprichwörtlich nach der Nadel im Heuhaufen, wenn er einen bestimmten Artikel finden wollte.

Die offensichtliche Lösung für diese Problematik ist, den Ort automatisch zu merken und den Prozess der Lagerführung zu automatisieren. Aus diesem Grund haben wir die Fahrzeuge mit GPS-Empfängernausgestattet und diese – ohne die Hilfe des Mitarbeiters zu beanspruchen – in den Prozess eingebunden.

Heute verfolgt die mobile Anwendung die Bewegungen von mehr als 10.000 Rohren auf dem großen und verzweigten Werksgelände automatisch und bildet den Bestand auf einer Karte ab. Gleichzeitig werden diese Bestände im ERP-System, sowohl mit Mengen, Chargen und Seriennummern, als auch mit dem Platz im Lager-Raster geführt.

Das Besondere an dieser Lösung ist, dass die Ortung nicht auf die Freiflächen beschränkt sein muss. Dieselben Fahrzeuge können auch innerhalb der Gebäude via LPS, RFID-Ortung oder iBeacon geortet werden. So erstreckt sich die Lösung auf alle Bereiche des Werksgeländes.

Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination von verfügbaren Technologien eine Verbesserung der Prozesslösungen hervorrufen kann, welche bis heute noch nicht genutzt wird. Manchmal sind es die exotischen Kombinationen, die ein Problem im Prozess erst lösbar machen.

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Industrie 4.0 Mit Kanban RFID zu optimierten Prozessen Sliderbilder

Mit Kanban RFID zu optimierten Prozessen

Beim aus Japan stammenden Kanban-Prinzip wird Produktionsmaterial in mit Karten gekennzeichneten Behältern gelagert. Auf diesen Karten werden Quelle, Verbraucher, Material und Menge notiert. Sobald ein Behälter bzw. dessen Inhalt durch die Produktion verbraucht wird, entnimmt der Mitarbeiter diese Kanbankarte und meldet damit dem vorgelagerten Prozess den entsprechenden Verbrauch und somit auch den Bedarf. Dieser Vorgang geschieht traditionell über visuelle Systeme, wie z.B. Kanbantafeln, in welche die Kanbankarten gesteckt werden. Dies wiederum kündigt dem internen Logistiker an, dass die Behälter wieder befüllt werden müssen. Dieser Informationsfluss geschieht häufig noch manuell und muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Für die Logistikmitarbeiter bedeutet dies eine regelmäßige, visuelle Kontrolle, welche mit einem großen Zeitaufwand verbunden ist.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Industrie 4.0 Mit Kanban RFID zu optimierten Prozessen1

Mit E-Kanban können nachgelagerte Prozesse durch IT-Unterstützung automatisch ohne visuelle Kontrollen gemeldet werden. Hierfür müssen die Produktionsmitarbeiter die Kanbankarten im ERP-System verbuchen, indem Sie den Verbrauch eintragen. In den entsprechenden Kanbanregelkreisen werden dadurch die vorgelagerten Prozesse automatisch informiert und es kann somit schneller nachgeliefert werden – zumindest in der Theorie.

Das EDV-gestützte Kanban-System spart den Logistikern zwar die visuellen Kontrollen, doch werden dadurch die Bedarfsinformationen nicht schneller gemeldet. Die Praxis zeigt, dass Produktionsmitarbeiter nicht wegen jeder Kanbankarte an Ihren Rechner gehen, sich dort ins ERP einloggen und die Kanbankarte buchen. Denn die Mitarbeiter der Produktion wollen produzieren und nicht ständig ihre Arbeit niederlegen, um am Computer Material nachzubestellen. Sie sammeln! Die einzelnen Kanbankarten werden somit zunächst bei Seite gelegt und erst am Ende der Arbeitsschicht werden die gesammelten verbrauchten Materialien über das ERP-System nachbestellt. Dieser große zeitliche Versatz zwischen Bedarfsentstehung und Bedarfsmeldung führt zu großen Materialmengen an den Produktionslinien bzw. in den Materialpuffern (Supermärkten).

Um diesen Prozess noch weiter zu optimieren, sollte es den Werkern möglich sein, ihren Bedarf zu melden, ohne sich dafür jedes Mal an einem Computer anzumelden und die Informationen händisch in das ERP-System einzutragen. Die Lösung? Eine mobile Anwendung, mit der die Produktionsmitarbeiter ihren Bedarf mobil buchen können und dies ohne eigenen Aufwand – komplett automatisch! Wie das funktioniert? Per Kanban RFID! Die Kanbankarten werden mit RFID-Transpondern bestückt. Diese werden entweder direkt auf die Karten befestigt oder man verwendet Kunststoffhüllen, die bereits einen RFID-Transponder integriert haben. L-mobile bietet Ihnen beide Varianten an!

L-mobile Digitale Objektverfolgung Schnellere Prozesse durch RFID Kanban2

Danach müssen an den Verbrauchstellen nur noch RFID-Lesegeräte installiert werden, mit denen man den Verbrauch bzw. den Bedarf automatisch melden kann. Im einfachsten Fall geschieht die Meldung mit Kanban RFID, indem der Produktionsmitarbeiter die mit RFID-Transpondern ausgestattete Kanbankarte vor das Lesegerät hält und dabei die Materialnachbestellung automatisch im ERP-System angestoßen wird.
Mit Kanban RFID unterstützte Prozesse sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld: Materialien werden sofort beim Entstehen des Bedarfs in Echtzeit nachbestellt und die Logistik ist in der Lage, die einzelnen Verbrauchsstellen ideal zu versorgen. Die Materialbestände in den Puffern an den Linien können dadurch drastisch verringert werden und ermöglichen eine Reduzierung von bis zu über 50%!

L-mobile Digitale Objektverfolgung Schnellere Prozesse durch RFID Kanban2

L-mobile bietet schlüsselfertige Lösungen für Kanban RFID, die Ihren Nachschub in der Produktion organisieren. Mit L-mobile E-Kanban werden Ihre Kanbanprozesse abgebildet und Nachschübe vollautomatisch angetriggert. Kanban RFID bietet Ihnen mehr Transparenz und eine größere Prozesssicherheit für Ihre Abläufe.

Ihre C-Teile-Versorgung profitiert ebenfalls vom Einsatz von Kanban RFID. Unter anderem wird der gesamte Ablauf durch automatisierte Buchungsvorgängebeschleunigt, aber in seinen Einzelschritten nicht verändert.  Erfolgt Kanban RFID mithilfe von einem E-Kanban Briefkasten, wird das Material mit einer eindeutigen Kanbankarte ausgestattet und diese wird bei Bedarf in einen Kanbanbriefkasten gesteckt. Auf diese Weise erfolgt die Meldung des Artikels online über WLAN oder 3G.

Die Vorteile von Kanban RFID im Überblick


Schnellere Kanbanprozesse in der Produktion

Senkung der Lagerbestände und damit der Kapitalbindung

Verzicht auf manuelle Datenerfassung

Schnellere Identifikation von Bedarfsspitzen

Informationsaustausch in Echtzeit

Entlastung der Mitarbeiter

Flyer – L-mobile E-Kanban

Flyer – L-mobile E-Kanban

L-mobile E-Kanban – Verfügbarkeit sichern,...

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  • L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 Pick to Light2

L-mobile Pick-to-Light: sicheres und effizientes Arbeiten per Lichtsignal

Beleglose Kommissionierung durch optische Signale

L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 Pick to Light2

Das Prinzip von Pick-to-Light ist so einfach wie effektiv: Durch ein Lichtsignal wird dem Kommissionierer angezeigt, an welchen Ort er ein vom Ablageplatz entnommenes Produkt legen soll. Die Arbeitsanweisung findet direkt am Ablagefach statt. Die papierlose Kommissionierung mit Fachanzeige sorgt nach dem Poka Yoke Prinzip dafür, dass Fehleinlagerungen vermieden werden.
Einfach gesagt, bedeutet Pick-to-Light nichts anderes, als Arbeitsanweisung nach Licht.

Das mobile Kommissioniersystem Pick-to-Light kann praktisch in allen Montage- oder Lagersituationen Anwendung finden – immer dann wenn Artikel bewegt werden müssen und unabhängig davon, ob die Lagerorte stationär oder mobil sind. Sobald Ihre Mitarbeiter die Hände frei haben müssen und eine hohe Geschwindigkeit bei absolut minimalster Fehlerrate gefordert wird, ist der Einsatz sinnvoll. Nach der Einlagerung bestätigt der Mitarbeiter den erfolgten Prozess durch Knopfdruck, und das Signal erlischt. Dabei werden alle benötigten Informationen in Echtzeit mit dem ERP-System ausgetauscht.

Im Gegensatz zum papierlosen Pick-by-Light Prinzip, bei dem eine Entnahme des zu kommissionierenden Artikels stattfindet, wird bei Pick-to-Light der Ort hervorgehoben, auf den der gepickte Artikel gelegt werden muss. Was bei beiden Verfahren gleich bleibt, ist die papierlose Kommissionierung mit Fachanzeige, bei der ein Werker durch Lichtsignale Montageprozesse oder Kommissioniervorgänge effektiver durchläuft.

Pick-to-Light Komplettlösungen von L-mobile unterstützen Anwender zuverlässig bei manuellen Bestückungs- oder Kommissionierungsprozessen. Außerdem lassen sich mit diesem System die Fertigungszeiten erheblich minimieren. Gerade bei sehr variantenreichen Produkten kann sich der Werker voll auf den Ablauf konzentrieren, ohne zuvor Auftragszettel, Stücklisten oder Montagezeichnungen studieren zu müssen. Ein weiterer Vorteil von Pick-to-Light Systemen liegt in ihrer Prozesssicherheit. Die Sensorleuchten sorgen innerhalb der Kommissionierung mit Fachanzeige dafür, dass so viele Fehlerquellen, wie nur möglich ausgeschlossen und Pickzeiten durch die einfache Handhabung verkürzt werden.

Das L-mobile Pick-to-Light System kann auch als Pick-by-Light eingesetzt werden. Lesen Sie hier mehr über das Thema.

  • L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Industrie 4.0 Infothekbeitrag Kanban System Reduzieren Sie Ihre lokalen Bestände1

Kanban System: Reduzieren Sie Ihre lokalen Bestände

Mit Kanban System zu reduzierten Produktionsbeständen und einer niedrigen Kapitalbindung

Das Kanban System dient der Produktionssteuerung und orientiert sich ausschließlich am tatsächlichen Verbrauch von Materialien am Bereitstell- und Verbrauchsort. Das Ziel ist es, die Wertschöpfungskette auf jeder Fertigungs- bzw. Produktionsstufe einer mehrstufigen Integrationskette kostenoptimal zu steuern. Somit können lokale Bestände von Vorprodukten in der Produktion reduziert werden und eine geringere Kapitalbindung und höhere Flexibilität bei geänderten Bedarfsmengen erreicht werden.

Innerhalb des Kanban Systems wird bei kurzfristigen Bedarfsänderungen mit dem Zur-Neige-Gehen eines benötigten Vorprodukts der Auftrag zur Nachproduktion zeitnah ausgelöst. Unterschreitet dort der Lagerbestand eines bestimmten Materials einen definierten Mindestwert (Meldebestand), wird dies an die vorgelagerte Produktionseinheit bzw. das zuständige Lager gemeldet. Das stößt ggf. die Fertigung und dann die Bereitstellung des Materials für den Einsatzort an. Die Informationsweiterleitung erfolgt stets aktuell und angepasst an die momentane Bedarfssituation. Unnötige Lagerbestände werden drastisch reduziert und Durchlaufzeiten deutlich verkürzt.

E-Kanban Systeme

Die Umstellung von Kanban auf E-Kanban Systeme kann Prozesse in der Lagerlogistik zusätzlich vereinfachen und helfen Kosten einzusparen. Somit wird Kanban auch für Unternehmen möglich, deren Standorte weit verteilt sind, oder die auf andere Unternehmen als Zulieferer angewiesen sind.

L-mobile bietet RFID Kanban Systeme, die Ihren Nachschub in der Produktion organisieren und problemlos in Ihre bestehenden Versorgungsprozesse integriert werden können. Die Buchungsvorgänge werden durch den Einsatz von RFID entscheidend beschleunigt und führen zu einer rascheren Warenversorgung, da Ihre Nachschübe mit L-mobile E-Kanban vollautomatisch angetriggert werden. Sie erhalten mehr Transparenz und eine größere Prozesssicherheit.

Mittels kompakten RFID-Lesegeräten können Bedarfsmeldungen per RFID-Kanbankarte direkt und in Echtzeit am Ort des Verbrauchs durchgeführt werden. Der Einsatz von Kanbankarten, die mit Barcodes versehen sind, sorgen für eine bedienerfreundliche und fehlerarme Systematik, mit der sich Ihre Mitarbeiter schnell zurecht finden können: Der Produktionsmitarbeiter entnimmt sein benötigtes Material samt RFID-Kanbankarte aus dem Kanban-Supermarkt. Dort ist ein RFID-Lesegerät installiert. Vollautomatisch wird das Material ohne manuelles Zutun verbucht und dadurch entsprechend nachbestellt. Durch dieses Vorgehen kann der Status eines Artikels von „vorhanden“ auf „Nachproduktion“ umgestellt werden und somit automatisch einen Produktionsauftrag beim Lieferanten auslösen. Bei Wareneingang wird das Material durch erneutes Abscannen wieder als „vorhanden“ eingebucht.

Die schnellere und bessere Datenqualität in Echtzeit ermöglicht somit eine Reduzierung der Lagerbestände und -flächen, eine Entlastung der Mitarbeiter, schnellere Prozesse und ein großes Einsparpotential durch niedrige Kapitalbindung.

Vorteile von E-Kanban Systeme


Automatisches Nachschubmanagement mit RFID

Optimierte, durchlaufende Prozesse

Reduzierung der Lagerbestände

Automatisierte Buchungstätigkeiten

Online-Meldung an Ihr ERP-System

Flyer – L-mobile E-Kanban

Flyer – L-mobile E-Kanban

L-mobile E-Kanban – Verfügbarkeit sichern,...

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  • L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 Ladungsträgermanagement 2.0 Die RFID basierte Ladungsträgeridentifikation Sliderbilder

Ladungsträgermanagement 2.0: Die RFID-basierte Ladungsträgeridentifikation

Fehlende Transparenz in den Beständen? Dem kann mit RFID-Technologie Abhilfe geschaffen werden.

Lange Durchlaufzeiten, hohe Bestände und mangelnde Transparenz sind der ewige Schmerzpunkt in der produzierenden Industrie. Obwohl das RFID-Ladungsträgermanagement hohe Potenziale hinsichtlich der Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung aufweist, spielt die RFID-Ladungsträgeridentifikation in vielen Unternehmen noch immer eine untergeordnete Rolle.

Wie lassen sich die Ladungsträgerbestände auf ein Minimum reduzieren? Wie kann die Verfügbarkeit von Behältern kosteneffizient gewährleistet werden? Diese Fragen treten immer dann im Unternehmen auf, wenn wieder einmal überhöhte Kosten für unnütze Lademittelkapazität bezahlt oder Ersatz für verschwundene Behälter angeschafft werden muss.

Ladungsträger sind ein wichtiges Hilfsmittel für den Transport oder zur Lagerung von Waren in der Produktion und Logistik. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich bei dem Ladungsträger um Bier- und Wasserkisten eines Getränkeherstellers, gekühlte Produkte in speziellen Kühlboxen oder um Komponenten und Bauteile, die vom Ausland nach Deutschland zur Weiterverarbeitung transportiert wurden, handelt. Ladungsträger finden sich in großen und in kleinen Mengen in jedem Unternehmen wieder. Daher ist es wichtig, diesem Bereich des Ladungsträgermanagements eine größere Bedeutung zukommen zu lassen.

RFID-Ladungsträgermanagement optimiert Ihre Logistik und senkt dabei noch Kosten

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID-Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Mithilfe des RFID-gestützten Ladungsträgermanagements erzielen Sie eine perfekte Auslastung Ihrer Lademittel. Mit dem richtigen Softwaremanagement-System gelingt es Ihnen spielend leicht die Verfügbarkeit Ihrer Behälter zu optimieren und Sie können auf Marktschwankungen schneller und einfacher reagieren.

Ladungsträger, wie Container, Paletten, teure Kühlboxen oder jede Art von Sonderladungsträger werden bei der RFID-Ladungsträgeridentifikation mit RFID-Tagsversehen und ermöglichen somit eine lückenlose Nachverfolgung. Im Anschluss können die Identifizierungsdaten der RFID-Tags über eine web-basierte Anwendung eingesehen werden. So lässt sich jederzeit der Standort und Zustand eines jeden Behälters ermitteln.

L-mobile trace carrier: Ladungsträgeridentifikation mit modernsten RFID-Technologien

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 Ladungsträgermanagement-2

L-mobile trace carrier ist eine Ladungsträgermanagement-Software, welche Ihnen mit RFID-Technologien eine erhebliche Kostenreduzierung ermöglicht. Behälterschwund, Fehl- & Überbestände und verschmutzte & defekte Ladungsträger – L-mobile trace carrier löst diese Probleme im Handumdrehen und verhindert gleichzeitig Suchzeiten und Stillstände.

L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 RFID Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute Sliderbilder

Die Software greift beim RFID-Ladungsträgermanagement auf modernste RFID-Technologien zurück. Egal welche Art von LadungsträgernSie im Einsatz haben: Die Auto-ID-Technologie mittels Ultra high frequency (UHF) hilft Ihnen ohne großen Aufwand den Schwund spürbar zu reduzieren bei gleichzeitigem Rückgang der Abstimmungsaufwände mit Ihren Kunden und Partnern.

Die Plattform von L-mobile trace erlaubt es Ihnen sich online mit Ihren Kunden, Lieferanten und externen Dienstleistern zu verbinden und schafft somit eine unternehmensübergreifende Transparenz über Ihre Behälterströme mit Ladungsträgern.

Schließlich bietet die RFID-Ladungsträgermanagement-Software die Möglichkeit der Implementierung von Schnittstellen zu ERP-Systemen der Prozessbeteiligten und liefert mit der auf Industrie 4.0-basierenden RFID-Technologie die ideale Lösung für die stetig wachsenden Anforderungen im RFID-Ladungsträgermanagement.

Gerne informieren wir Sie auch darüber, wie Sie mithilfe von RFID Ihr Behältermanagement optimieren können.

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RFID-Ladungsträgerkreislauf: Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

Geringer Aufwand bei maximaler Kosteneffizienz – Der RFID-Ladungsträgerkreislauf macht es möglich

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute1

Mehr noch können die automatisierten Prozesse aufwändige, fehleranfällige Erfassungstätigkeiten ablösen. Zeitintensive Abstimmungen zwischen Prozessteilnehmern werden eliminiert und der Aufwand zur Planung des Behälterkreislaufs wird stark reduziert.
Für die RFID-Behälterverfolgung werden alle Ladungsträger mit einem RFID-Transponder versehen. Dieser RFID-Tag kann inmould direkt in einen Behälter integriert, angehängt, magnetisch befestigt oder eingesteckt werden. Anschließend werden der Ladungsträger und die dazugehörige Ladung einander im ERP zugeordnet. Man spricht hier auch von der Verheiratung von Ladungsträger und Ladung. Somit können beide Objekte jederzeit schnell und sicher identifiziert werden.

Über den RFID-Tag können ladungsbezogene Merkmale wie Artikelnummer, Menge und Gewicht der Ladung gespeichert werden. Weiter können auf dem Transponder zur Sicherstellung eines effizienten RFID-Ladungsträgerkreislaufs auch Informationen zu Produktionsstandort und –zeit sowohl gespeichert, als auch abgerufen werden. Aber nicht nur in der Produktion ruft ein RFID-Ladungsträgerkreislauf erhebliche Optimierungen hervor, auch das Lagermanagement profitiert vom RFID-Ladungsträgermanagement. Mithilfe der RFID-Technologie können aktuelle Lagerbestände jederzeit in Echtzeit abgerufen werden und Kenngrößen, wie Verweildauer oder Umschlagshäufigkeit können abgeleitet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: schnellerer Umschlag, weniger Inventuraufwand und eine sehr kurze Amortisationszeit.

Gewähren Sie Ihrer Produktion mit RFID-Technologie ein Upgrade auf Industrie 4.0

Immer mehr Unternehmen setzen auf innovative Auto-ID-Technologien um Ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu sichern und auszubauen. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf machen Sie Ihre Produktion schnell und unkompliziert fit für Industrie 4.0. Die Auto-ID Technologie garantiert größtmögliche Transparenz der Ladungsträgerbestände. Somit verfügen Sie immer über eine ausreichende Menge an Behältern und sind stets in der Lage auch bei saisonalen Schwankungen und bei kurzfristen Bedarfsspitzen Ihre Behälter bedarfsgerecht zu verteilen.

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID-Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Um einen reibungslosen Ablauf im RFID-Ladungsträgerkreislauf zu gewährleisten, bieten spezielle Behältermanagement-Tools die Möglichkeit, alle Ladungsträgerinformationen auf einer Plattform darzustellen.

L-mobile trace carrier ist ein Softwaremanagement-Tool, welches es ermöglicht, den Standort jedes individuellen Behälters zu bestimmen, sowie die gesamte Historie eines Ladungsträgers mit den verbundenen Aufträgen und den daraus resultierenden freien Ressourcen abzubilden. So besteht eine durchgängige Transparenz des RFID-Ladungsträgerkreislaufs und Behälterschwund wird nachhaltig und deutlich reduziert.

Weiter können Sie sich über die Plattform mit Ihren Kunden, Lieferanten, Logistikern und Dienstleistern vernetzen, um auch weltweit einen genauen Überblick über Standort und Zustand Ihrer Behälter zu erhalten.

Die Übertragung der Daten an L-mobile trace kann auf drei Wegen erfolgen: Per WEB-Service, wenn die Daten bereits in Ihrem ERP zur Verfügung stehen, über die Direkteingabe am Portal oder Sie erfassen die Daten mit einem PDA oder Smartphone. Gerne beraten wir Sie, welche Variante für Sie die praktikabelste ist.
Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Berater auch zu allen Fragen rund um die Technologie und Inbetriebnahme zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt!

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Behältermanagement- effizient und kostensparend

Fehlerlose Übersicht über Ihre Behälterbestände mit dem L-mobile Behältermanagement

Dem Behältermanagement kommt in Ihrem Unternehmen große Bedeutung zu. Ihre Behälter befinden sich stets im Umlauf bei Kunden, Lieferanten, Logistikern und externen Dienstleistern. Dabei ist es schwierig, die Übersicht über die aktuellen Behälterbestände zu behalten. Durch die manuelle Erfassung der Bestände kommt es zu Differenzen der Behälter-Konten. Untersuchungen zeigen, dass viele 100.000€ durch fehlende oder überzählige Behälter verloren gehen. Teure und unnötige Ad-Hoc-Maßnahmen werden notwendig. Hinzu kommt, dass Sie die Verursacher von Verschmutzungen und Defekten nur sehr schwierig ausfindig machen können. So entstehen lange Suchzeiten und im schlimmsten Fall sogar Stillstände. Doch dies muss nicht sein: Die Behältermanagement Software L-mobile trace carrier ermöglicht Ihnen die stets korrekte und vollständige Übersicht über Ihre Behälterbestände.

L-mobile Digitale Objektverfolgung Infothekbeitrag trace Behältermanagement – effizient und kostensparend1

Bei Unterschieden in den Behälter-Konten zwischen Geschäftspartnern ist eine Klärung meist gar nicht mehr möglich, da es viel zu lange her ist um eine eindeutige Rekonstruktion zu ermöglichen. Dies verursacht hohe Belastungen für alle Beteiligten. Verbinden Sie sich mit Ihren Geschäftspartnern, um Unterschiede in den Behälterbeständen direkt zu klären.

Hierfür gibt es in L-mobile trace carrier das Clearing Center. Es ermöglicht die direkte Klärung von Differenzen, indem es übereinstimmende Buchungen automatisch abarbeitet und nur im Konfliktfall eine Warnung ausgibt.

Treten Sie anschließend direkt mit Ihren Geschäftspartnern in Kontakt und klären Sie diese Differenzen. Handelt es sich um eine Fehlbuchung oder sind auf dem Transport einige Behälter verloren gegangen? Die genaue Historie jedes Behälters und jeder Bewegung sichert eine unzweifelhafte Ermittlung der Ursachen von Differenzen. Auf diesem Weg überwacht L-mobile trace carrier Ihre Logistik-Kette hinsichtlich Termineinhaltung und Qualität. In Kürze ermöglicht L-mobile trace carrier das Importieren von VDA und EDI-Nachrichten sowie OEM-Portalen.

Da L-mobile trace carrier als Software as a Service angeboten wird, benötigen Sie und Ihre Geschäftspartner lediglich einen Web-Browser und eine Internetverbindung, alles andere erledigen wir für Sie. Bei Bedarf haben Sie auch die Möglichkeit, die Daten mit einem mobilenoder stationären RFID-Reader zu erfassen.

L-mobile trace carrier ermöglicht Ihnen die Konzentration auf das, was wirklich wichtig ist: Ein reibungsloses Ladungsträgermanagement.

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