Häufig unterschätzt: Warum Sie in ein stabiles WLAN investieren sollten

Sie stehen aktuell vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes, um Ihre Geschäftsprozesse in der Lagerlogistik noch effektiver zu gestalten und weiter konkurrenzfähig zu bleiben?

In diesem Zuge wird gerne den Grundlagen der Infrastruktur nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt. Unser Rat an alle unsere Kunden, die vor der Umsetzung eines Digitalisierungsprojektes stehen: Nehmen Sie sich Zeit Ihre Netzwerkstruktur auf Herz und Nieren zu prüfen und investieren Sie in ein flächendeckendes und ausfallresistentes WLAN.

Gerne geben wir Ihnen Hilfestellung, wie Sie ein störungsfreies WLAN im Lager sicherstellen können.

Verbesserte WLAN-Performance und Reduzierung von Hardwarekomponenten

L-mobile Hardware Netzwerklösungen WLAN Accesspoints

Eine WLAN-Funkausleuchtung ist schnell durchgeführt und gibt Ihnen Aufschluss über die Performance Ihrer WLAN-Verbindung im Lager.

Neben der Analyse des Funksignals, kann anhand der grafischen Darstellung Ihres WLAN-Netzwerkes die geeignetste Position der einzelnen Access Points ermittelt werden:

Oftmals entscheiden nur minimale Veränderungen in der Anordnung der Hardwarekomponenten über die Qualität der WLAN-Reichweite und der Anzahl der benötigten Access Points.

Mit unseren „7 Tipps für ein zuverlässiges WLAN im Lager“ erfahren Sie, auf was Sie bei einem stabilen WLAN achten müssen.


WLAN-Planung


Sie sind aktuell dabei Ihr WLAN zu planen, sind sich aber noch nicht sicher, wie die Netzwerkstruktur aussehen soll? Die folgende Checkliste zur WLAN-Planung stellt Ihnen die erfolgsentscheidenden Fragen, die zu einem störungsfreien WLAN-Netz führen. Füllen Sie schnell und einfach die Fragen aus und wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden, um Ihnen für Ihre WLAN-Infrastruktur mögliche Umsetzungswege zu demonstrieren.


WLAN-Beratung


Sie wünschen eine WLAN-Funkvermessung oder eine Prüfung Ihrer bestehenden WLAN-Infrastruktur? Dann vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin. Unsere Experten unterstützen Sie gerne bei allen Ihren Anforderungen zum Thema WLAN.


WLAN Referenz


Auf 22.000m² Lagerfläche kann die Stürmer Maschinen GmbH durch den Einsatz von L-mobile WLAN mobil arbeiten. Mit der WLAN-Funkausleuchtung konnte so eine vollflächige, roaming-fähige WLAN-Infrastruktur mit geringstmöglichem Hardwareeinsatz realisiert werden.


Verpassen Sie auch nicht unseren Artikel innerhalb der Beitragsserie Nachahmenswert So gelingt der perfekte Wareneingang. Um stets aktuell informiert zu bleiben, melden Sie sich für unsere kostenlose Praxis-Info an. Sie erhalten jeden Monat die relevanten Informationen sowie Tipps und Tricks im Bereich der Digitalisierung.

Halbierte Pufferbestände auf Lager: So einfach geht’s!

Nicht nur für die Produktionslinie, sondern auch für Handelsunternehmen ist Kanban ein nicht zu unterschätzender Prozess. Bei effektiver Umsetzung, können Sie dadurch 50% weniger Puffer in den Materialbeständen verzeichnen sowie die Überwachungszeiten der Mindestbestände halbieren.

Folgende Probleme treten innerhalb des traditionellen Kanban-Prozesses mit regelmäßiger, visueller Kontrolle häufig auf und gestalten den Arbeitsalltag dadurch intransparent und unsicher:

  • Kanbankarten gehen verloren

  • Kanbankarten sind nicht mehr visuell lesbar

  • Erheblicher Zeitaufwand

  • Bedarfsmeldungen werden zeitversetzt gemeldet

  • Fehlbuchungen

  • Zu hohe Sicherheitsbestände

Bereits mit einer geringen Umstellung Ihrer Kanbanprozesse können Sie durch IT-Unterstützung Ihre Materialnachbestückung ohne visuelle Kontrolle steuern und Fehler bei der Verbuchung vermeiden.

Unsere Infografik zeigt Ihnen in vereinfachter Form, wie das via E-Kanban innerhalb des Beschaffungsprozesses gelingt:

Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Kanbanprozess

Variantenvielfalt in der Ausgestaltung von Kanbanprozessen

Die Art und Weise, wie Sie die Materialbereitstellung automatisieren und dadurch nicht nur unnötige Lagerbestände drastisch reduzieren, sondern auch Ihre Durchlaufzeiten deutlich verkürzen können, richtet sich nach Ihren individuellen Vorgaben.

E-Kanban


Mit E-Kanban können nachgelagerte Prozesse durch IT-Unterstützung automatisch ohne visuelle Kontrollen gemeldet werden. Durch die Meldung eines Verbrauchs kann so die Kanbankarte im ERP-System verbucht werden.


Kanban RFID


Beim Einsatz von Kanban RFID werden die Kanbankarten mit RFID-Transpondern bestückt. Anschließend wird an den Verbrauchsstellen ein RFID-Lesegeräte installiert, mit dem man den Verbrauch bzw. den Bedarf automatisch melden kann.


Vollautomatisierung


Die optische Automatisierungslösung verzichtet auf den manuellen Scanvorgang. Die Materialentnahme wird vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht.


Die Vorteile auf einen Blick

  • Automatisches Nachschubmanagement

  • Optimierte, durchlaufende Prozesse

  • Sicherstellung der notwendigen Materialien zur richtigen Zeit am richtigen Ort

  • Reduzierung der Lagerbestände

  • Automatisierte Buchungstätigkeiten

  • Online-Meldung der Materialbestände in Echtzeit

  • Keine Fehler in der Nachbestückung

  • Minimierung des administrativen Aufwandes durch automatisierte Meldungen

  • Wegfall von Sicherheitsbeständen, selbst bei steigender Variantenvielfalt

  • Verbesserter Cash Flow

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IoT in Lager und Produktion

L-mobile präsentiert auf dem expert day für Handel und Industrie das neue Reporting-Tool!

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industrie 4.0 ermöglichen eine nie dagewesene transparente Arbeitsumgebung. Doch wie wird man dieser Datenflut Herr?

Mit der Fülle an zu verwaltenden Daten steigt jedoch auch die Leistungserwartung. Unter anderem stehen folgende Möglichkeiten der Datennutzung zur Verfügung:

  • Erfassung

  • Verarbeitung

  • Speicherung

  • Verknüpfung

IoT-Plattformen verbinden viele Anwendungen und Daten und erlauben Unternehmen somit sich auf Ihre Geschäftsprozesse zu konzentrieren und zu schnelleren Ergebnissen zu kommen. Mit einer Cloud-basierten IoT-Lösung werden Anwendungen und die dazugehörigen Ressourcen bedarfsgerecht genutzt.

Zwar ist die Einführung einer Cloud-basierten IoT-Plattform mit einem Einführungsaufwand verbunden, doch schon alleine durch die signifikante Senkung des Betreuungsaufwandes, rechnet sich dieser innerhalb kürzester Zeit.

Auch kleine Unternehmen sowie der Mittelstand setzen heute auf Cloud-Lösungen, wie die Markttrendstudie von KPMG und bitkom research zeigt. Dies ist nicht verwunderlich, bedenkt man nur die vielen neuen Möglichkeiten, die durch IoT-Lösungen eröffnet werden: Mit IoT-Plattformen lassen sich beispielsweise Telemetrie-Daten in Echtzeit visualisieren uvm.

L-mobile reporting – IoT-gestützte Echtzeitauswertungen in Lager und Produktion

Reporting in der Lagerlogistik

In der digitalisierten Lagerlogistik können beispielsweise durch den Einsatz von RFID-Tags Materialbewegungen jederzeit rückverfolgt werden. Die Überwachung sowie die Analyse einzelner Prozessschritte findet dabei medienbruchfrei und in Echtzeit im L-mobile reporting Cockpit statt.

Reporting in der Produktion

Auch die Produktion profitiert vom Internet of Things: Unter anderem kann die permanente Überwachung aller Fertigungsprozesse sowohl die Fehler- als auch die Ausschussquote verringern. Maschinenabläufe werden optimiert und beschleunigt sowie Abweichungen und Störungen frühzeitig erkannt und direkt behoben. Darüber hinaus lassen sich mittels der Früherkennung von Anomalien und der vorbeugenden Wartung (Predicitive Maintenance) Störungen mildern und Kosten vermeiden.

Wenn Sie sich für den Praxiseinsatz unseres L-mobile reporting interessieren, dann kommen Sie zu unserem L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019.

Wir laden ein zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie

Förderung von Kundennähe und Erfahrungsaustausch anstelle eines Messestandes

Jedes Jahr aufs Neue, findet Anfang des Jahres in Stuttgart die LogiMAT statt. Auch wir, die L-mobile, waren jahrelang mit teilweise sogar zwei Messeständen auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vertreten. Jedoch haben wir uns bewusst das zweite Mal in Folge dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Stattdessen haben wir eine eigene Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.

Die LogiMAT zählt zu einer der wichtigsten Messen für die Lagerlogistik und Produktionsprozesse und ist aufgrund des interessanten Rahmenprogramms und der vielfältigen Ausstellerauswahl zurecht hochfrequentiert und bei Unternehmen aus Handel und Industrie sehr beliebt. Doch als Aussteller auf der LogiMAT konnten wir uns genau aus diesem Grund nicht intensiv genug mit unseren Besuchern und deren Problemstellungen befassen.  Um mehr Zeit und Nähe für intensive Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen unseren Kunden und Interessenten zu schaffen, haben wir uns dazu entschlossen, nicht an der LogiMAT 2019 teilzunehmen. Vielmehr laden wir alle interessierten Unternehmen zu unserer eigenen Veranstaltung ein:

L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019

Der L-mobile expert day bietet viele hilfreiche Impulse, wie Lager– und Produktionsprozesse durch mobile Softwarelösungen optimiert werden können. Unter anderem berichten unsere Referenten in prozessorientierten Sprint Slots über ihre Herausforderungen vor der Einführung einer mobilen Lösung und welche positiven Auswirkungen durch die Digitalisierung verschiedener Unternehmensbereiche erzielt wurden.

Highlight der Veranstaltung

Neben vielen spannenden Themen, bieten wir den Teilnehmern des L-mobile expert days, die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen unserer Innovations-Werkstatt zu werfen: Wir zeigen unseren Besuchern exklusiv und noch vor der offiziellen Bekanntgabe unser neues Software Tool L-mobile reporting.  Anhand der Echtzeitauswertungen aus Lager, Logistik und Produktion können so nachhaltige Entscheidungen hinsichtlich einzelner Lagerlogistik– und Produktionsprozesse getroffen werden.

Sie möchten am L-mobile expert day teilnehmen und erfahren, wie Sie durch die digitale Transformation bestehende Prozesse und Strukturen einfacher und schneller gestalten können? Dann melden Sie sich jetzt zum L-mobile expert day | Expertentag Handel und Industrie am 06. Juni 2019 an.

Die Veranstaltung bietet Ihnen neben wertvollen Impulsen von unseren Branchenexperten aus dem Echtbetrieb, in Bezug auf Trends, Technologien und Potenziale genügend Raum für den Erfahrungsaustausch mit anderen interessierten Unternehmen und unseren Bestandskunden.

Sie sind bereits L-mobile Kunde und interessieren sich dafür, wie andere Unternehmen ihre Prozesse mit den mobilen Softwarelösungen von L-mobile optimiert haben? Dann besuchen Sie unseren L-mobile network day | Industrie und Handel am 05. Juni 2019.

Rückruf im Groß- und Einzelhandel – Traceability im Lager kann das verhindern!

Die Rückverfolgung von Artikeln bzw. die sogenannte Traceability dient der Nachverfolgung sämtlicher Lagerbewegungen der einzelnen Artikel, Serien und Chargen im Logistikprozess.

Viele Verantwortliche in der Logistik scheuen sich jedoch vor der durchgängigen Rückverfolgung der einzelnen Artikel, da vor allem die Abbildung von Chargen im ERP-System meist sehr umständlich und kompliziert ist. Die Tatsache, dass die Chargenrückverfolgbarkeit in den einzelnen Logistikprozessen – ausgelöst durch erhebliche Buchungsaufwände – höchst fehleranfällig ist, verführt Logistiker einmal mehr dazu, Chargen, wenn überhaupt, separat zu führen.

Was am Ende in handschriftlichen Papierdokumenten oder Excellisten mündet, birgt eine enorme Gefahr: Nicht nur können die so dokumentierten Informationen lückenhaft bzw. falsch gepflegt werden oder gar verloren gehen, auch kann die durchgängige Traceability und damit einhergehend die Artikel Rückverfolgung bzw. Chargenrückverfolgbarkeit nicht gewährleistet werden.

Im schlimmsten Fall bedeutet dies für einen eventuellen Rückruf, dass das komplette Produkt vom Markt genommen werden muss — auch wenn es sich nur um einen einzigen fehlerhaften Artikel innerhalb einer Charge handelt.

Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und Regulierungen dank durchgehender Traceability

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager

Die Rückverfolgung von Artikeln, Serien und Chargen wird zunehmend zur Pflicht: Selten werden Themen in den Medien so viral verbreitet, wie Rückrufaktionen des Verbraucherschutzes. Am häufigsten treffen die Negativschlagzeilen den Handel sowie die Nahrungs- und Genussmittelbranche. Aber auch die Industrie sowie die Medizin- und Pharma-Branche kämpfen mit Rückabwicklungen aufgrund von Mängeln und fehlerhaften Produkten.

Um beschädigte oder verunreinigte Produkte schnell und vollständig zurückzurufen und somit Schäden bei dem Kunden bzw. Verbraucher vorzubeugen und sich vor den Haftungsrisiken durch mangelhafte Produkte zu schützen, sollten Hersteller auf eine durchgängige Traceability ihrer Artikel und Chargen achten.

Die Forderung nach einer Rückverfolgung von Artikeln und Chargen macht vor keiner Branche halt

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager
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Immer mehr gesetzliche Vorgaben fordern eine Rückverfolgung von Artikeln und Chargen. Darüber hinaus unterliegen spezifische Produkte einer strengen Kennzeichnungspflicht.

So sind Unternehmen aus der Nahrungsmittelbranche und aus dem medizinischen Umfeld u.a. dazu verpflichtet, den strengen Regulierungen zum Schutz des Verbrauchers zu 100% nachzukommen. Um tadellose Erzeugnisse an Händler und Verbraucher – vor allem bei temperaturabhängigen Produkten – weiterzugeben, bedarf es einem verlässlichen Qualitätsmanagement sowie einer präzisen Rückverfolgung von Artikeln und Chargen. Nur so können beispielsweise die Sicherheitsstandards nach den HACCP und IFS Zertifizierungen, wie auch gesetzliche Vorschriften und Auditierungsauflagen (z.B. ISO 13485:2016) eingehalten und Haftungsrisiken vermieden werden.

Aber auch die Ein- und Auslagerungsstrategien verlangen in Abhängigkeit der jeweiligen Branche nach angepassten Prozessen hinsichtlich der Bedarfsanforderung (z.B. MHD, FiFo, FeFo), um den besonderen Anforderungen an Qualität und Sicherheit gerecht zu werden.

Einfache und konsequente Traceability mit mobiler Datenerfassung

L-mobile Digitalisierte Softwarelösungen Infothekbeitrag Traceability im Lager

Damit fehlerhafte Produkte schnell und vollständig aus dem Verkehr gezogen werden können, muss exakt festgestellt werden, welche Charge betroffen ist.

An dieser Stelle ermöglicht eine mobile Datenerfassung in Kombination mit der Kennzeichnung von Artikeln und Chargen durch einen Barcode, dass sämtliche Bewegungen der einzelnen Chargen über den gesamten Logistikprozess durchgängig nachverfolgt werden und eine 100 %ige Traceability sichergestellt ist.

L-mobile warehouse unterstützt eine konsequente mobile Artikel- und Chargenrückverfolgung

Die mobile Datenerfassung L-mobile warehouse ermöglicht Ihnen eine einfache mobile Artikel- bzw. Chargenrückverfolgbarkeit. Wo Sie vor allem bei der Berücksichtigung von Chargen im ERP-System über den gesamten Logistikprozess an Ihre Grenzen stoßen, hilft Ihnen die digitalisierte Lagerlösung alle Ihre Logistikprozesse inklusive Serien und Chargen mobil abzubilden — und mit nur wenigen Klicks in Echtzeit in Ihrem ERP-System zu verbuchen.

L-mobile mobile Softwarelösungen L-mobile warehouse Infothekbeitrag mobile Einlagerung

Ferner realisiert die softwaregestützte mobile Datenerfassung L-mobile warehouse an dieser Stelle ein einfaches Barcodehandling, unter Berücksichtigung einer Vielzahl an branchenrelevanten Barcodetypen, wie GS1, HIBC, PZN, UDI, EAN uvm.

So lassen sich alle Informationen zu den gekennzeichneten Artikeln, Serien und Chargen einfach identifizieren und verarbeiten. Auch Produktinformationen sowie Hinweise zum Hersteller, Inhaltsstoffen und ggf. Lagerungs- und Verpackungsvorschriften können dem Barcode der entsprechenden Artikel, Serien und Chargen hinzugefügt und mithilfe der mobilen Datenerfassung im Lager ausgelesen werden.

Mit L-mobile warehouse profitieren Sie nicht nur von einer fehlerfreien durchgängigen Traceability Ihrer Artikel und Chargen, Sie ersparen sich ebenso einen enormen Verwaltungsaufwand. Darüber hinaus kennen Sie zu jeder Zeit den exakten Auffindungsort Ihrer Artikel und Chargen. Somit kann nicht nur eine zeit- und wegeoptimierte Kommissionierung, sondern auch eine schnelle Reaktion auf fehlerhafte Produkte realisiert werden.

Die mobile Datenerfassung von L-mobile unterstützt die Rückverfolgung von Artikeln und Chargen u.a. in folgenden Logistikprozessen:

Informieren Sie sich auch, wie die mobile Chargenrückverfolgung der Molkereigenossenschaft Hohenlohe-Franken eG völlig neue Handlungsspielräume ermöglicht und die seit 100 Jahren bestehenden Arbeitsroutinen ablöst.

In unserem nächsten Beitrag  erfahren Sie, wie Sie durch eine effektive Gestaltung Ihrer Kanbanprozesse bis zu 50% weniger Puffer in den Materialbeständen verzeichnen und Ihre Überwachungszeiten der Mindestbestände halbieren können.

L-mobile warehouse 2019 geht an den Start

Neues Release fördert gezielt den Kundennutzen

Mit dem neuen Software-Release 5.1, erweitern wir den Funktionsumfang der digitalisierten Lagerlogistiklösung L-mobile warehouse und setzen gezielt auf die Prozessoptimierung für ein noch schnelleres und einfacheres mobiles Arbeiten im Lager.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Im Mittelpunkt der neusten Version unserer mobilen Lagerlösung steht der Nutzen für unsere Kunden: Die neuen und weiterentwickelten Funktionen in Release 5.1 berücksichtigen sämtliche Kundenanforderungen aus bereits erfolgreich durchgeführten Projekten.



L-mobile warehouse 2019 vereinfacht und beschleunigt nicht nur die Logistikprozesse für die Anwender, sondern sorgt aufgrund der Leistungsoptimierung für eine spürbare Arbeitserleichterung für die IT-Verantwortlichen.



Einen besonderen Schwerpunkt setzen wir insbesondere auf die Abbildung unfertiger Erzeugnisse aus der Produktion, die über die mobile Lagerlösung verwaltet werden können.



Dank der Standard-Schnittstelle an Ihr ERP-System ermöglichen wir Ihnen eine einfache Integration von L-mobile warehouse 2019 in Ihre IT-Landschaft.

Aufgrund der Releasefähigkeit unserer mobilen Datenerfassungslösung können Sie auch bei einem Wechsel des ERP-Systems mit der digitalen Lagerlösung wie gewohnt und ohne spürbare Veränderungen weiter mobil arbeiten.

Experten-Interview: Fachkräftemangel in der Lagerlogistik

Der Fachkräftemangel ist aktuell einer der größten Herausforderungen in der Lagerlogistik. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen die Prozesse so gestaltet werden, dass auch weniger fachlich qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt werden können.

Wie sich die aktuelle Arbeitsmarktsituation gestaltet und wie durch den Einsatz einer digitalisierten Lagerlogistiklösung das eigenständige mobile Arbeiten selbst von Personal ohne Prozess- und ERP-Kenntnisse begünstigt werden kann, wird im Experten-Interview mit der Sozialpädagogin Frau Nora Angstenberger näher beleuchtet.

  • L-mobile

    Guten Tag Frau Angstenberger. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mit uns über den Fachkräftemangel im Bereich Lagerlogistik zu sprechen. Bitte erzählen Sie, welche Erfahrungen machen Sie täglich mit diesem Thema?



  • Frau Angstenberger

    Guten Tag. Ich arbeite bereits seit meinem Studium der Sozialpädagogik erfolgreich im Bildungssektor der sozialen Arbeit bei einem der größten Bildungsträger. Im Rahmen meiner Arbeit bin ich dafür verantwortlich, aktuelle Bedarfe auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und Maßnahmen für eben diese zu leiten. Dabei haben meine Mitarbeiter und ich aufgrund der derzeitigen Arbeitsmarktsituation täglich mit dem Bereich der Lagerlogistik zu tun. Unsere Ansprechpartner sind im Bereich der Lagerlogistik primär die Mitarbeiter und Auszubildenden.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Frau Angstenberger, wie ist Ihr persönlicher Eindruck hinsichtlich der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt im Bereich Lagerlogistik?



  • Frau Angstenberger

    Die Zahl der offenen Fachkräftestellen ist hoch. Das höre ich nicht nur von Unternehmen, sondern auch von anderen meiner Kooperationspartner wie Schulen, Berufsschulen, der Agentur für Arbeit, Jobcentern, IHK, etc. Zwar werden Mitarbeiter eingestellt, jedoch haben diese oft nicht die fachliche Qualifikation, um in diesem Bereich erfolgreich zu arbeiten. Ich erlebe täglich Überforderung seitens der Mitarbeiter, da diese nicht den Profilanforderungen ihres Arbeitsplatzes entsprechen. Dies führt nicht selten dazu, dass sich diese Mitarbeiter extern Unterstützung suchen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um ausbildungsbegleitende Maßnahmen der Arbeitsagentur, aber auch Sprachkurse, um mit den erforderlichen Fachbegriffen zurecht zu kommen. Des Weiteren suchen gerade jüngere Mitarbeiter externe Nachhilfe, um den Anforderungen der Arbeitsstellen gerecht zu werden, sofern diese Nachhilfe nicht bereits vom Betrieb angeboten wird.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Sie haben von Ihrer Arbeit mit Auszubildenden berichtet. Welche Rolle spielen diese im Bereich des Fachkräftemangels?



  • Frau Angstenberger

    Fragt man potentielle Auszubildende, nennen diese häufig die eher geringen Aufstiegschancen und die angebliche Eintönigkeit als Grund, sich nicht auf ausgeschriebene Ausbildungsstellen in der Lagerlogistik zu bewerben. Wir sind bestrebt potentiellen Auszubildenden zu vermitteln, dass speziell in diesem Bereich aktuell ein großer Wandel durch die Modernisierung und Digitalisierung stattfindet. Dies ist meiner Meinung nach für Unternehmen eine erhebliche Chance, ganz bewusst mit der digitalen Transformation zu werben.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Wie schätzen Sie die Entwicklung des Arbeitsmarkts im Bereich der Lagerlogistik ein?



  • Frau Angstenberger

    Wir bekommen derzeit deutlich zu spüren, dass viele Menschen mit Fluchterfahrung zunehmend die Integration in Arbeit suchen und häufig an den Anforderungen der Schulen und/oder Unternehmen scheitern. Dies ist ein Problem, das fokussiert betrachtet und gelöst werden muss. Die Zahl der Menschen, die an den Anforderungen zu scheitern drohen und auf unsere Unterstützung angewiesen sind steigt stetig. Mein Standpunkt ist, dass diese Menschen auf Dauer nur durch einfache Arbeitsmittel und Unterstützung in der Lage sind, den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Denken Sie, dass die digitale Transformation dazu beitragen kann, die Integration zu erleichtern?



  • Frau Angstenberger

    In jedem Fall können die Digitalisierung und Nutzung von Software hier sehr positiv zur Integration beitragen. Ich denke hier zum Beispiel an rein sprachliche Barrieren, die durch Software in unterschiedlichen Sprachen umgangen werden können. So können zum Beispiel Menschen schon vor dem Absolvieren eines Sprachkurses des B1 Niveaus, welches von vielen Arbeitgebern als Voraussetzung in Stellenanzeigen genannt wird, aktiv tätig werden. Besonders jüngere MitarbeiterInnen, welche Erfahrung mit dem Einsatz digitaler Medien haben, können sicher schnell von den Auswirkungen der digitalen Transformation profitieren. Ist die Software einfach gestaltet, sehe ich ebenso Potential für ältere Mitarbeiter im Bereich der Lagerlogistik, da der Einsatz von gut durchdachten Instrumenten der Digitalisierung die bislang komplexen Verfahrensschritte deutlich vereinfachen kann.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Wie gehen Unternehmen mit der neuen Situation um und vor welchen Herausforderungen stehen diese?



  • Frau Angstenberger

    Um trotz des Fachkräftemangels, die freien Stellen in der Lagerlogistik zu besetzen, werden häufig Mitarbeiter und/oder Leiharbeiter eingestellt, denen die fachliche Qualifikation fehlt und einen hohen Unterstützungsbedarf aufweisen.
    Was mich persönlich sehr freut ist, dass einige wenige Unternehmen beispielsweise hauseigene Nachhilfen schaffen, um den sprachlichen und kulturellen Herausforderungen bei der Beschäftigung von Mitarbeitern aus dem Ausland entgegenzutreten und Mitarbeiter mit geringen Deutschkenntnissen besser integrieren zu können.

    Frau Angstenberger

Digitalisierte Lagerlogistiklösung Infothekbeitrag Experten-Interview Führungskräftemangel entgegenwirken

Nora Sophie Angstenberger


Standortleitung Schwäbisch Gmünd, Aalen, Plochingen

Melden Sie sich jetzt zum Live-Webinar „Fachkräftemangel entgegenwirken“ an und erfahren Sie, wie Sie mithilfe einer mobilen Datenerfassungslösung mit Anbindung an Microsoft Dynamics NAV, neues Personal und Aushilfskräfte einfach und schnell dazu befähigen können, eigenständig und mobil in der Lagerlogistik zu arbeiten.

L-mobile ist neuer OEM-Partner von proALPHA

Die mobilen Softwarelösungen von L-mobile sind nun fester Bestandteil des Produktportfolios von proALPHA.

Mit der Unterzeichnung des Reseller-Vertrags wurde das Produktportfolio von proALPHA um die mobilen Softwarelösungen von L-mobile erweitert. In Zukunft verkauft der ERP-Anbieter in der Europäischen Union und in der Schweiz ausgewählte L-mobile Produkte unter eigenem Namen und Logo.

Unsere digitalisierten Softwarelösungen für die Lagerlogistik, die Produktion sowie den Kunden– und Vertriebsaußendienst sind für die Anbindung an das proALPHA ERP-System optimiert. Als Anwender profitieren Sie somit von tief integrierten Softwarelösungen, die Ihnen über die Standardfunktionalitäten von proALPHA hinaus ein einfaches und fehlerfreies mobiles Arbeiten inklusive Echtzeitrückmeldung in das ERP-System ermöglichen.

Folgende mobile Softwarelösungen von L-mobile werden ab sofort direkt von proALPHA vertrieben

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Nachdem bereits im März 2016 der Geschäftspartnervertrag zwischen L-mobile und proALPHA geschlossen wurde, stellt der Reseller-Vertrag nun mehr einen weiteren Meilenstein hinsichtlich der erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen dar. „Durch die OEM-Partnerschaft wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit proALPHA noch verstärkt. Die Anwender profitieren von der Kooperation doppelt: nicht nur haben sie mit proALPHA einen starken ERP-Anbieter an der Seite, durch die OEM-Partnerschaft wird ihnen zusätzlich eine ausfallsichere und einfach zu bedienende mobile Softwarelösung an die Hand gereicht.“, schlussfolgert Pascal Löchner, Head of Sales bei L-mobile.

Lesen Sie auch den Pressebericht von proALPHA!

L-mobile service expert day
am 11. Oktober 2018
in Sulzbach an der Murr

Das Zusammentreffen der Serviceexperten im Rems-Murr-Kreis – L-mobile service expert day

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L-mobile Digitales Service Management Infothekbeitrag L-mobile service expert day Mobiler-Client

Der L-mobile service expert day findet am 11. Oktober 2018 statt und hält allerlei Highlights für eine Serviceorganisation der Zukunft parat.

Die Serviceveranstaltung ist ein großer Meilenstein der L-mobile. Hier laden wir unsere Bestandskunden ein, welche Ihnen von Ihren Erfahrungen einer digitalen Serviceorganisation berichten und den Teilnehmern einen tiefen Einblick gewähren.

Die Referenten des Tages kommen aus den verschiedensten Branchen und haben demnach unterschiedlichste Ansprüche und Anforderungen an ihr Servicegeschäft, welche sie gemeinsam mit L-mobile umgesetzt haben.

L-mobile Digitales Service Management L-mobileservice expert day Hintergrundbild

Mit der mobilen Servicelösung von L-mobile erhielten die Kunden ein digitales Service Management, dass sich ideal an die kundenspezifischen Prozesse anpasst. Von der Personaleinsatzplanung, über das ganzheitliche Service Management bis hin zum mobilen Client ist nun alles digitalisiert und modernisiert.

Mit der mobilen Servicelösung von L-mobile erhielten die Kunden ein digitalisiertes Service Managament, dass sich ideal an die kundenspezifischen Prozesse anpasst. Von der Personaleinsatzplanung, über das ganzheitliche Service Management bis hin zum mobilen Client, die Prozesse der Kunden sind nun digitalisiert und modernisiert. Die ERP-Vielfalt der Referenten spricht für sich und zeigt die Plattformunabhängigkeit der Lösung.

Die Serviceveranstaltung beantwortet Ihnen unter anderem diese wesentlichen Fragen:

Wie wird meine Serviceorganisation erfolgreich und den Anforderungen meiner Kunden gerecht?

Welche Potenziale hat eine Serviceorganisation?

Wie geht ein Unternehmen mit digitalen Medien um?

L-mobile Digitales Service Management L-mobileservice expert day Augmented Instructions

An der Veranstaltung werden nicht nur Vorträge gehalten, auch wird es eine Live-Vorführung der digitalen Prozesse an einem Servicefahrzeug geben. Und das war immer noch nicht alles: Das Thema Augmented Reality wird nicht nur präsentiert, sondern für die Besucher erlebbar gemacht.


Wir haben Sie begeistert und Sie möchten an der Veranstaltung teilnehmen?


Das Lebensende ist nah – für Windows-CE

Wie Sie sich auf das End-of-Life von Windows CE vorbereiten:

Am 10. April 2018 war es soweit: Microsoft hat den Support und die Weiterentwicklung für alle Microsoft Windows CE-Geräte eingestellt.

Bis zum 28. Februar 2022 ist der Verkauf der Windows CE-Geräte offiziell durch Microsoft freigegeben bzw. lizenziert und es werden verschiedene Programmierwerkzeuge, wie Software Development Kits (SDKs) oder Toolkits zur Verfügung gestellt. Danach ist endgültig Schluss!

Wir verraten Ihnen welche Auswirkungen dieses Ereignis auf Microsoft Windows CE-Nutzer hat und wie Sie sich auf das Lebensende der Windows-Geräte vorbereiten können.

Welche Auswirkungen hat das End-of-Life von Windows CE für mich als Nutzer?

Alle Windows-Geräte, die auf dem Windows CE-Betriebssystem laufen, erhalten nach dem End-of-Life am 28.02.2022 keine Sicherheits- oder Softwareupdates von Microsoft mehr. Somit besteht bei dem Einsatz dieser Geräte ein erhöhtes Risiko für Softwareviren und es können keine neuen Applikationen auf das Gerät hinzugefügt werden.

Vor welche Herausforderung stellt mich diese Entscheidung?

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin mit Ihren Microsoft Windows-Geräten – unter den genannten Einschränkungen, mobil arbeiten. Jedoch steht Ihnen ab dem 01. März 2022 keine Funktionsgarantie für weiterentwickelte Microsoft Software zur Verfügung und Sie müssen auf Dauer mit vermehrten Abstürzen bis hin zum Totalausfall des Betriebssystems und der darauf laufenden Software rechnen.

Um diese möglichen Störungen zu umgehen und weiterhin problemlos mobil arbeiten zu können, raten wir Ihnen, sich frühzeitig Gedanken über einen Wechsel des OS zu machen. Neben den beiden Microsoft Betriebssystemen Windows IoT und Windows Mobile, ist das Upgrade auf das Android-Betriebssystem nicht außer Acht zu lassen.

Was gilt es bei der Wahl des neuen Betriebssystems zu beachten?

Bei der Wahl des neuen Betriebssystems sollten Sie den Fokus sowohl auf die Leistung, als auch auf die Sicherheit des OS legen. Darüber hinaus können weitere Schlüsselfaktoren, wie zum Beispiel die Updatekontinuität, die Zukunftsbeständigkeit, anfallende Kosten, das Gerätemanagement sowie die Möglichkeit eigene Apps oder Anpassungen zu machen, ausschlaggebend für die Betriebssystemauswahl sein.

In vielen Unternehmen entscheidet das eingesetzte ERP-System über die Wahl des Betriebssystems. Wenn Sie jedoch freien Entscheidungsspielraum besitzen, empfiehlt es sich zunächst die passende Hardware für die Systemanforderungen Ihres mobilen Softwareherstellers und des geplanten Einsatzgebietes zu suchen und anschließend in Abhängigkeit des mobilen Geräts die Betriebssystemauswahl zu treffen.

Hinsichtlich der Geräteauswahl sollte geprüft werden, ob die neuen Geräte auf das bestehende WLAN ausgerichtet sind und ob sie dem Einsatzzweck hinsichtlich der Robustheit und der Bedienung (1D- oder 2D-Barcodescanner, Tastatur oder Touchscreen) dienlich sind. Eventuell müssen Sie beim Wechsel Ihres mobilen Endgerätes Anpassungen am Software Client Ihrer eingesetzten mobilen Softwarelösung vornehmen, damit das neue OS der Geräte auf die mobile Softwarelösung und/oder das ERP zugreifen kann.

Ist das Android-Betriebssystem für mich eine geeignete Alternative?

Wenn Sie möglichst flexibel hinsichtlich Ihres führenden Betriebs- und ERP-Systems bleiben möchten, sind Android-Geräte die beste Wahl. Als Open-Source-Plattform erlaubt das Android OS eine schnelle Reaktion auf neue Funktionalitäten. Darüber hinaus ähnelt die Benutzerführung den privat genutzten Smartphones, so dass die Bedienung einfach und intuitiv erlernt werden kann.

Da das Android-Betriebssystem von vielen ERP-Systemen und mobilen Softwareherstellern unterstützt wird, sind Sie bei der Wahl dieses OS sehr flexibel in der Wahl Ihres mobilen Softwareanbieters und können die mobilen Geräte auch bei einem Wechsel des ERP-Systems weiter nutzen.

L-mobile Android Client für Ihre Lagerlogistik und Produktion

Als L-mobile Kunde haben Sie die Möglichkeit im Lager und in der Fertigung mit mobilen Android-Geräten zu arbeiten. Der Android Client für unsere digitalisierten Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production bietet eine große Auswahl an kostengünstigen mobilen Geräten und verfügt über ein HD-Display, sowie einen leistungsfähigen Prozessor.

Sollen die neuen Geräte GPS oder doch besser 3G besitzen? Welcher Scanner ist für meine eingesetzten Barcodes am besten geeignet? Und halten die in Betracht gezogenen Handgeräte meiner Arbeitsumgebung stand? – Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie idealen Hardware.

Als Gesamtlösungsanbieter beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Kompatibilität, Integration und künftigen Unternehmensanforderungen der mobilen Geräte und prüfen darüber hinaus, wie sich diese in die bestehende WLAN-Infrastruktur integrieren lassen. Sollten Sie sich für eine Hardware entscheiden, die Anpassungen an Ihrem WLAN-Netz benötigen, stehen wir Ihnen auch an dieser Stelle mit einer professionellen Beratung zur WLAN-Funkausleuchtung und WLAN-Montage zur Verfügung. Auch die Umsetzung nehmen wir Ihnen auf Wunsch ab und Sie können sich weiterhin auf Ihr Alltagsgeschäft konzentrieren.

Sie wünschen eine Beratung?


L-mobile Dienstleistungen bieten Ihnen einen Rundum-Service aus Beratung, Software, Hardware und Projektbegleitung.

Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit als vertrauensvoller Partner für Ihre Fragen zur Verfügung.

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