L-mobile warehouse 2019 geht an den Start

Neues Release fördert gezielt den Kundennutzen

Mit dem neuen Software-Release 5.1, erweitern wir den Funktionsumfang der digitalisierten Lagerlogistiklösung L-mobile warehouse und setzen gezielt auf die Prozessoptimierung für ein noch schnelleres und einfacheres mobiles Arbeiten im Lager.

L-mobile Digitale Lagerlogistik Infothekbeitrag Themenbeitrag Kommissionierung 1

Im Mittelpunkt der neusten Version unserer mobilen Lagerlösung steht der Nutzen für unsere Kunden: Die neuen und weiterentwickelten Funktionen in Release 5.1 berücksichtigen sämtliche Kundenanforderungen aus bereits erfolgreich durchgeführten Projekten.



L-mobile warehouse 2019 vereinfacht und beschleunigt nicht nur die Logistikprozesse für die Anwender, sondern sorgt aufgrund der Leistungsoptimierung für eine spürbare Arbeitserleichterung für die IT-Verantwortlichen.



Einen besonderen Schwerpunkt setzen wir insbesondere auf die Abbildung unfertiger Erzeugnisse aus der Produktion, die über die mobile Lagerlösung verwaltet werden können.



Dank der Standard-Schnittstelle an Ihr ERP-System ermöglichen wir Ihnen eine einfache Integration von L-mobile warehouse 2019 in Ihre IT-Landschaft.

Aufgrund der Releasefähigkeit unserer mobilen Datenerfassungslösung können Sie auch bei einem Wechsel des ERP-Systems mit der digitalen Lagerlösung wie gewohnt und ohne spürbare Veränderungen weiter mobil arbeiten.

Experten-Interview: Fachkräftemangel in der Lagerlogistik

Der Fachkräftemangel ist aktuell einer der größten Herausforderungen in der Lagerlogistik. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen die Prozesse so gestaltet werden, dass auch weniger fachlich qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt werden können.

Wie sich die aktuelle Arbeitsmarktsituation gestaltet und wie durch den Einsatz einer digitalisierten Lagerlogistiklösung das eigenständige mobile Arbeiten selbst von Personal ohne Prozess- und ERP-Kenntnisse begünstigt werden kann, wird im Experten-Interview mit der Sozialpädagogin Frau Nora Angstenberger näher beleuchtet.

  • L-mobile

    Guten Tag Frau Angstenberger. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mit uns über den Fachkräftemangel im Bereich Lagerlogistik zu sprechen. Bitte erzählen Sie, welche Erfahrungen machen Sie täglich mit diesem Thema?



  • Frau Angstenberger

    Guten Tag. Ich arbeite bereits seit meinem Studium der Sozialpädagogik erfolgreich im Bildungssektor der sozialen Arbeit bei einem der größten Bildungsträger. Im Rahmen meiner Arbeit bin ich dafür verantwortlich, aktuelle Bedarfe auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und Maßnahmen für eben diese zu leiten. Dabei haben meine Mitarbeiter und ich aufgrund der derzeitigen Arbeitsmarktsituation täglich mit dem Bereich der Lagerlogistik zu tun. Unsere Ansprechpartner sind im Bereich der Lagerlogistik primär die Mitarbeiter und Auszubildenden.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Frau Angstenberger, wie ist Ihr persönlicher Eindruck hinsichtlich der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt im Bereich Lagerlogistik?



  • Frau Angstenberger

    Die Zahl der offenen Fachkräftestellen ist hoch. Das höre ich nicht nur von Unternehmen, sondern auch von anderen meiner Kooperationspartner wie Schulen, Berufsschulen, der Agentur für Arbeit, Jobcentern, IHK, etc. Zwar werden Mitarbeiter eingestellt, jedoch haben diese oft nicht die fachliche Qualifikation, um in diesem Bereich erfolgreich zu arbeiten. Ich erlebe täglich Überforderung seitens der Mitarbeiter, da diese nicht den Profilanforderungen ihres Arbeitsplatzes entsprechen. Dies führt nicht selten dazu, dass sich diese Mitarbeiter extern Unterstützung suchen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um ausbildungsbegleitende Maßnahmen der Arbeitsagentur, aber auch Sprachkurse, um mit den erforderlichen Fachbegriffen zurecht zu kommen. Des Weiteren suchen gerade jüngere Mitarbeiter externe Nachhilfe, um den Anforderungen der Arbeitsstellen gerecht zu werden, sofern diese Nachhilfe nicht bereits vom Betrieb angeboten wird.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Sie haben von Ihrer Arbeit mit Auszubildenden berichtet. Welche Rolle spielen diese im Bereich des Fachkräftemangels?



  • Frau Angstenberger

    Fragt man potentielle Auszubildende, nennen diese häufig die eher geringen Aufstiegschancen und die angebliche Eintönigkeit als Grund, sich nicht auf ausgeschriebene Ausbildungsstellen in der Lagerlogistik zu bewerben. Wir sind bestrebt potentiellen Auszubildenden zu vermitteln, dass speziell in diesem Bereich aktuell ein großer Wandel durch die Modernisierung und Digitalisierung stattfindet. Dies ist meiner Meinung nach für Unternehmen eine erhebliche Chance, ganz bewusst mit der digitalen Transformation zu werben.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Wie schätzen Sie die Entwicklung des Arbeitsmarkts im Bereich der Lagerlogistik ein?



  • Frau Angstenberger

    Wir bekommen derzeit deutlich zu spüren, dass viele Menschen mit Fluchterfahrung zunehmend die Integration in Arbeit suchen und häufig an den Anforderungen der Schulen und/oder Unternehmen scheitern. Dies ist ein Problem, dass fokussiert betrachtet und gelöst werden muss. Die Zahl der Menschen, die an den Anforderungen zu scheitern drohen und auf unsere Unterstützung angewiesen sind steigt stetig. Mein Standpunkt ist, dass diese Menschen auf Dauer nur durch einfache Arbeitsmittel und Unterstützung in der Lage sind, den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt gerecht zu werden.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Denken Sie, dass die digitale Transformation dazu beitragen kann, die Integration zu erleichtern?



  • Frau Angstenberger

    In jedem Fall können die Digitalisierung und Nutzung von Software hier sehr positiv zur Integration beitragen. Ich denke hier zum Beispiel an rein sprachliche Barrieren, die durch Software in unterschiedlichen Sprachen umgangen werden können. So können zum Beispiel Menschen schon vor dem Absolvieren eines Sprachkurses des B1 Niveaus, welches von vielen Arbeitgebern als Voraussetzung in Stellenanzeigen genannt wird, aktiv tätig werden. Besonders jüngere MitarbeiterInnen, welche Erfahrung mit dem Einsatz digitaler Medien haben, können sicher schnell von den Auswirkungen der digitalen Transformation profitieren. Ist die Software einfach gestaltet, sehe ich ebenso Potential für ältere Mitarbeiter im Bereich der Lagerlogistik, da der Einsatz von gut durchdachten Instrumenten der Digitalisierung die bislang komplexen Verfahrensschritte deutlich vereinfachen kann.

    Frau Angstenberger

  • L-mobile

    Wie gehen Unternehmen mit der neuen Situation um und vor welchen Herausforderungen stehen diese?



  • Frau Angstenberger

    Um trotz des Fachkräftemangels, die freien Stellen in der Lagerlogistik zu besetzen, werden häufig Mitarbeiter und/oder Leiharbeiter eingestellt, denen die fachliche Qualifikation fehlt und einen hohen Unterstützungsbedarf aufweisen.
    Was mich persönlich sehr freut ist, dass einige wenige Unternehmen beispielsweise hauseigene Nachhilfen schaffen, um den sprachlichen und kulturellen Herausforderungen bei der Beschäftigung von Mitarbeitern aus dem Ausland entgegenzutreten und Mitarbeiter mit geringen Deutschkenntnissen besser integrieren zu können.

    Frau Angstenberger

Digitalisierte Lagerlogistiklösung Infothekbeitrag Experten-Interview Führungskräftemangel entgegenwirken

Nora Sophie Angstenberger


Standortleitung Schwäbisch Gmünd, Aalen, Plochingen

Melden Sie sich jetzt zum Live-Webinar „Fachkräftemangel entgegenwirken“ an und erfahren Sie, wie Sie mithilfe einer mobilen Datenerfassungslösung mit Anbindung an Microsoft Dynamics NAV, neues Personal und Aushilfskräfte einfach und schnell dazu befähigen können, eigenständig und mobil in der Lagerlogistik zu arbeiten.

Das Lebensende ist nah – für Windows-CE

Wie Sie sich auf das End-of-Life von Windows CE vorbereiten:

Am 10. April 2018 war es soweit: Microsoft hat den Support und die Weiterentwicklung für alle Microsoft Windows CE-Geräte eingestellt.

Bis zum 28. Februar 2022 ist der Verkauf der Windows CE-Geräte offiziell durch Microsoft freigegeben bzw. lizenziert und es werden verschiedene Programmierwerkzeuge, wie Software Development Kits (SDKs) oder Toolkits zur Verfügung gestellt. Danach ist endgültig Schluss!

Wir verraten Ihnen welche Auswirkungen dieses Ereignis auf Microsoft Windows CE-Nutzer hat und wie Sie sich auf das Lebensende der Windows-Geräte vorbereiten können.

Welche Auswirkungen hat das End-of-Life von Windows CE für mich als Nutzer?

Alle Windows-Geräte, die auf dem Windows CE-Betriebssystem laufen, erhalten nach dem End-of-Life am 28.02.2022 keine Sicherheits- oder Softwareupdates von Microsoft mehr. Somit besteht bei dem Einsatz dieser Geräte ein erhöhtes Risiko für Softwareviren und es können keine neuen Applikationen auf das Gerät hinzugefügt werden.

Vor welche Herausforderung stellt mich diese Entscheidung?

Selbstverständlich können Sie auch weiterhin mit Ihren Microsoft Windows-Geräten – unter den genannten Einschränkungen, mobil arbeiten. Jedoch steht Ihnen ab dem 01. März 2022 keine Funktionsgarantie für weiterentwickelte Microsoft Software zur Verfügung und Sie müssen auf Dauer mit vermehrten Abstürzen bis hin zum Totalausfall des Betriebssystems und der darauf laufenden Software rechnen.

Um diese möglichen Störungen zu umgehen und weiterhin problemlos mobil arbeiten zu können, raten wir Ihnen, sich frühzeitig Gedanken über einen Wechsel des OS zu machen. Neben den beiden Microsoft Betriebssystemen Windows IoT und Windows Mobile, ist das Upgrade auf das Android-Betriebssystem nicht außer Acht zu lassen.

Was gilt es bei der Wahl des neuen Betriebssystems zu beachten?

Bei der Wahl des neuen Betriebssystems sollten Sie den Fokus sowohl auf die Leistung, als auch auf die Sicherheit des OS legen. Darüber hinaus können weitere Schlüsselfaktoren, wie zum Beispiel die Updatekontinuität, die Zukunftsbeständigkeit, anfallende Kosten, das Gerätemanagement sowie die Möglichkeit eigene Apps oder Anpassungen zu machen, ausschlaggebend für die Betriebssystemauswahl sein.

In vielen Unternehmen entscheidet das eingesetzte ERP-System über die Wahl des Betriebssystems. Wenn Sie jedoch freien Entscheidungsspielraum besitzen, empfiehlt es sich zunächst die passende Hardware für die Systemanforderungen Ihres mobilen Softwareherstellers und des geplanten Einsatzgebietes zu suchen und anschließend in Abhängigkeit des mobilen Geräts die Betriebssystemauswahl zu treffen.

Hinsichtlich der Geräteauswahl sollte geprüft werden, ob die neuen Geräte auf das bestehende WLAN ausgerichtet sind und ob sie dem Einsatzzweck hinsichtlich der Robustheit und der Bedienung (1D- oder 2D-Barcodescanner, Tastatur oder Touchscreen) dienlich sind. Eventuell müssen Sie beim Wechsel Ihres mobilen Endgerätes Anpassungen am Software Client Ihrer eingesetzten mobilen Softwarelösung vornehmen, damit das neue OS der Geräte auf die mobile Softwarelösung und/oder das ERP zugreifen kann.

Ist das Android-Betriebssystem für mich eine geeignete Alternative?

Wenn Sie möglichst flexibel hinsichtlich Ihres führenden Betriebs- und ERP-Systems bleiben möchten, sind Android-Geräte die beste Wahl. Als Open-Source-Plattform erlaubt das Android OS eine schnelle Reaktion auf neue Funktionalitäten. Darüber hinaus ähnelt die Benutzerführung den privat genutzten Smartphones, so dass die Bedienung einfach und intuitiv erlernt werden kann.

Da das Android-Betriebssystem von vielen ERP-Systemen und mobilen Softwareherstellern unterstützt wird, sind Sie bei der Wahl dieses OS sehr flexibel in der Wahl Ihres mobilen Softwareanbieters und können die mobilen Geräte auch bei einem Wechsel des ERP-Systems weiter nutzen.

L-mobile Android Client für Ihre Lagerlogistik und Produktion

Als L-mobile Kunde haben Sie die Möglichkeit im Lager und in der Fertigung mit mobilen Android-Geräten zu arbeiten. Der Android Client für unsere digitalisierten Softwarelösungen L-mobile warehouse und L-mobile production bietet eine große Auswahl an kostengünstigen mobilen Geräten und verfügt über ein HD-Display, sowie einen leistungsfähigen Prozessor.

Sollen die neuen Geräte GPS oder doch besser 3G besitzen? Welcher Scanner ist für meine eingesetzten Barcodes am besten geeignet? Und halten die in Betracht gezogenen Handgeräte meiner Arbeitsumgebung stand? – Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der für Sie idealen Hardware.

Als Gesamtlösungsanbieter beantworten wir Ihnen alle Fragen zur Kompatibilität, Integration und künftigen Unternehmensanforderungen der mobilen Geräte und prüfen darüber hinaus, wie sich diese in die bestehende WLAN-Infrastruktur integrieren lassen. Sollten Sie sich für eine Hardware entscheiden, die Anpassungen an Ihrem WLAN-Netz benötigen, stehen wir Ihnen auch an dieser Stelle mit einer professionellen Beratung zur WLAN-Funkausleuchtung und WLAN-Montage zur Verfügung. Auch die Umsetzung nehmen wir Ihnen auf Wunsch ab und Sie können sich weiterhin auf Ihr Alltagsgeschäft konzentrieren.

Sie wünschen eine Beratung?


L-mobile Dienstleistungen bieten Ihnen einen Rundum-Service aus Beratung, Software, Hardware und Projektbegleitung.

Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit als vertrauensvoller Partner für Ihre Fragen zur Verfügung.

[layerslider id=“26″]

Effiziente Warenlagerung – Mythos oder doch realisierbar?

Kennen Sie das auch? Sie erhalten den Auftrag, neu eingetroffene Bestände vom Wareneingangslagerort zum vordefinierten Ziellagerplatz zu transportieren. Beim Lagerplatz eingetroffen stellen Sie aber fest, dass dieser bereits belegt ist.

Sie wissen was nun folgt! An dieser Stelle tritt nun der aufwändige und komplizierte manuelle Prozess der Korrektur von Einlagerungsvorgaben im ERP-System in Kraft. Zu guter Letzt dürfen Sie anschließend das Lager nach einem tatsächlich freien Lagerplatz absuchen und diesen systemseitig vermerken. Vor allem bei einer chaotischen Lagerhaltung, bei der die Einlagerung gerade dort stattfindet, wo sich ein freier Lagerplatz befindet, können Sie sich auf lange Suchzeiten gefasst machen, bis Sie einen geeigneten und freien Lagerplatz gefunden haben. Spaß bei der Arbeit sieht anders aus – dabei könnte es so einfach sein.

Mobile Einlagerung beschleunigt Ihre Warenlagerung dank Barcodes und Scannern

L-mobile mobile Softwarelösungen L-mobile warehouse Infothekbeitrag mobile Einlagerung

Bei einer reibungslosen Warenlagerung wird bei der Einlagerung von Beständen in das Warenlager der Lagerbestand durch eine Wareneingangsbuchung im ERP-System erhöht und anschließend per Einlagerungsbuchung eingelagert. Die Wareneinlagerung kann dabei entweder per Einzelumlagerung oder per Multi-Umlagerung erfolgen. Je nach Anforderung der Ware sollte die Warenlagerung eine Einlagerungsstrategie verfolgen, die festlegt ob die Ware im Lager einen festen Lagerplatz (Festplatzsystem bzw. starre Einlagerung) oder einen flexiblen Lagerplatz (Freiplatz oder chaotische Lagerhaltung) erhält. Auch bei der Warenlagerung kann eine digitalisierte Lagerlogistiklösung bei der mobilen Einlagerung erhebliche Unterstützung bieten. Um die Einhaltung von FIFO– und FEFO-Strategien sicherstellen zu können,  ist eine saubere Einlagerung die Grundvoraussetzung. Zusätzlich sorgen vor allem die folgenden L-mobile Funktionen für eine Arbeitserleichterung bei der Warenlagerung:


  • Freiplatzsuche
  • Splitten

Mobile Freiplatzsuche verhindert lange Suchzeiten

L-mobile mobile Softwarelösungen L-mobile warehouse Infothekbeitrag mobile Einlagerung

Die Freiplatzlagersuche von L-mobile warehouse bietet Ihnen die Möglichkeit, die Information über freie bzw. leere Lagerplätze direkt an Ort und Stelle abzurufen. Sämtliche Informationen stehen Ihnen dabei auf dem mobilen Endgerät zur Verfügung und können während des laufenden Prozesses abgefragt werden. Somit wird Ihre aktuell ausgeführte Tätigkeit nicht unterbrochen. Das Modul Freiplatzsuche ist in folgenden Modulen integriert und kann aus der jeweiligen Funktion heraus aufgerufen werden.


Splitten von Teilmengen und Chargen bei der mobilen Einlagerung

L-mobile mobile Softwarelösungen L-mobile warehouse Infothekbeitrag mobile Einlagerung

Mit der vorgelagerten Splittfunktion, welche im Wareneingang stattfindet, kann eine Schnellerfassung unterschiedlicher Teilmengen oder Chargen für ein und dieselbe Auftragsposition durchgeführt werden.

Auch die Splittfunktion können Sie, wie auch die Freiplatzlagersuche, ohne Unterbrechung Ihrer Arbeit innerhalb der Module Wareneingang und Zugang Produktion abrufen. Neben der Möglichkeit Teilmengen an Ort und Stelle ohne zusätzliches Nachrechnen splitten zu können, bietet diese Zusatzfunktion den Vorteil, dass Sie weder Zwischenbuchungen beim Splitten, noch Einzelbuchungen für Teilmengen oder Chargen vornehmen müssen.


Die Splittfunktion in L-mobile warehouse bietet in dem gleichnamigen Modul verschiedene Funktionalitäten, die eine automatische Aufteilung von Teilmengen oder Chargen ohne Einzelbuchungen vornehmen zu müssen, ermöglicht:

  • Hinzufügen

    Innerhalb des Moduls Splitten in L-mobile warehouse können bei der mobilen Einlagerung Teilmengen manuell hinzugefügt werden. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn mehrere Verpackungseinheiten mit unterschiedlichen Chargen angeliefert werden. In diesem Fall kann mit der Splittfunktion jede Verpackungseinheit sowie die dazugehörige Charge einfach und schnell einzeln erfasst werden.

  • Generieren

    Ebenso ermöglicht das Modul Splitten die automatische Errechnung der Gesamtmenge pro Auftragsposition. Somit ist die Funktion beispielsweise in der Lage die Gesamtmenge zu generieren, sofern die Anzahl der Verpackungseinheiten und die Stückzahl je Verpackungseinheit vordefiniert wurden.

  • Kalkulieren

    Abschließend kann die Menge je Verpackungseinheit und/oder Charge kalkuliert werden. Hierbei erfolgt eine automatische Berechnung der Mengenverteilung auf die vorhandenen Verpackungseinheiten.

Sie möchten jetzt mobil im Lager durchstarten oder möchten die Freiplatzsuche und/oder die Splittfunktion in Ihre bereits eingesetzten L-mobile warehouse Module integrieren? Dann kontaktieren Sie uns: Entweder über unser Kontaktformular, telefonisch oder via Live-Chat.

Unsere Lösungen für eine digitalisierte Produktion und Lagerlogistik zählen zu den Besten 2018

Wir freuen uns über die zweifache Auszeichnung 2018 für unsere interaktive Produkt-Live-Vorführung: Den „Industrie 4.0 Koffer“. Dieser zählt zu den besten It- & Softwarelösungen für die Industrie, Logistik und den Mittelstand.  Mit dem „Industrie 4.0 Koffer“ wollen wir es Interessenten und Kunden ermöglichen, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie innovativ ein Unternehmen schon heute arbeiten kann. Daher haben wir unsere Lösungen für eine digitalisierte Produktion und Lagerlogistik komprimiert und in einem interaktiven Baukasten erlebbar gemacht.


Uns treibt die Entwicklung der Wirtschaft 4.0 an


Digitalisierung ist sicherlich kein neuer Trend, der die Gesamtwirtschaft in Europa umtreibt. Wirklich „neu“ und „innovativ“ ist jedoch, mit Hilfe von Automatisierungs- und Vernetzungslösungen Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten. Das kann man auch als „Wirtschaft 4.0“ bezeichnen.  Grundlegend ist dies eine Frage vom Einsatz moderner Technologien, wie Auto-ID-Technologien, Sensorik und Big Data. Weg von manuellen Prozessen, hin zur Smart Factory! Das ist oft der Wunsch von Industrieunternehmen. Vor allem der Mittelstand ist jedoch noch in einem frühen Stadium der Umsetzungsphase.

Wie startet man also Schritt für Schritt in die digitale Transformation? Um interessierten Unternehmen einen leichten Einstieg in die Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0 Lösungen zu bieten, hat L-mobile eine ganz gezielte Live-Vorführung entwickelt. Welche Fragestellung für uns dabei im Mittelpunkt stand: Wie können wir unsere Lösungen im Bereich digitalisierte und vernetzte Produktion für Interessenten und Kunden „greifbarer“ gestalten? Auf Grund dieser Fragestellung entstand unser „Industrie 4.0 Koffer“. Mobil und praxisorientiert zeigen wir in einem physischen Modellansatz, wie ein Unternehmen schon heute in der Zukunft arbeiten kann.


Wir zeigen praxisnah die Integration von unseren Soft- und Hardwarelösungen


Wann kann man von einem erfolgreichen Einsatz von Industrie 4.0 Lösungen sprechen? Zentrales Merkmal eines „Geschäftsmodells 4.0“ ist die Automatisierung von Prozessen. So lassen sich heute schon Anlagen IT-gesteuert betreuen und machen es möglich, in Echtzeit alle Vorgänge zu steuern. Unser „Industrie 4.0 Koffer“ zeigt Interessenten, unabhängig von anderen Systemen, die technische und systemgebundene Grundlage für ein Industrie 4.0 Projekt. Der Modellansatz, der einen Prozess von der Planung über die Montage bis hin zum Versand zeigt, ist direkt mit der Hardware verbunden. Alle live Buchungen und Daten werden in Echtzeit erfasst und in unser System zurückgeschrieben. So können später über eine Schnittstelle alle Vorgänge der Produktion vollautomatisiert zurück an das angebundene ERP-System kommuniziert werden.

Den Schritt in Richtung Automatisierung unterstützen wir ebenso mit unserem L-mobile APS, der mittels eines intelligenten Algorithmus die Planung der Fertigungsaufträge unter Berücksichtigung mehrdimensionaler Ressourcen vollautomatisiert durchführt.


Des Weiteren ist die Virtualisierung und Visualisierung von Daten ein entscheidender Faktor für die Digitalisierung einer Produktion. Durch die vernetzte Datengewinnung mit Hilfe der BDE und MDE Lösung von L-mobile, lassen sich nicht nur Daten in Echtzeit gewinnen und ausführlich analysieren. Mit Hilfe der Daten können ebenfalls umfassende Reporting-Dashboards erstellt  und für das Monitoring verwenden werden.

Digitalisierung trifft auf Lean Management

L-mobile Partner Lean Factory Group GmbH

L-mobile ist Partner der Lean Factory Group, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen aus der Industrie auf dem Weg zu schlanken Prozessen und in die Digitalisierung zu begleiten. Es finden in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen bei Partnerunternehmen in ganz Deutschland statt, bei denen alle relevanten Aspekte von Lean Management und mobilen Softwarelösungen erlebbar gemacht werden. Praxisorientiert können sich alle interessierten Unternehmen in Vorträgen und „live“ Vorführungen über aktuelle Lösungen zu einer „Lean & Smart Factory“ informieren.


Erleben Sie auf der Lean Factory unseren „Industrie 4.0 Koffer“ mit den elektronischen Auftragspapieren, RFID- und UWB-Ortungstechnologien sowie weitere Lösungen von L-mobile live zum Anfassen. Wir beantworten mit Ihnen zusammen die Frage, welche Technologien und Prozesse für Sie den erfolgreichen Weg hin zu einer intelligenten Fabrik ebnen.

Sie möchten gerne an einer der nächsten Lean Factory Veranstaltungen teilnehmen? Informieren Sie sich gerne über die geplanten Veranstaltungen 2018. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

L-mobile Digitalisierte Produkte Lean Factory

L-mobile Digitalisierte Produkte Lean Factory
L-mobile Digitalisierte Produkte Lean Factory

Tauchen Sie ein in die Welt der digitalisierten Produktion und erleben Sie Industrie 4.0 hautnah

Egal ob mittelständisches oder Großunternehmen, die Industrie setzt auf neue Technologien, welche die Produktionsprozesse nachhaltig verändern. Wir wollen als L-mobile Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren und sie zur idealen Auslastung ihrer Ressourcen befähigen. Mit unseren Software- und Hardwarelösungen bieten wir eine ganzheitliche Lösung und ebnen Ihnen somit den Weg zu einer digitalen Produktion, mit der Sie in der Lage sind, Aufträge, Materialien und sogar einzelne Werkstücke rückverfolgen zu können.

Um genau das für Unternehmen nachvollziehbarer zu machen, erwecken wir Industrie 4.0 mit unserer interaktiven Produkt Live-Vorführung für Sie zum Leben.

Industrie 4.0 Im Koffer

Mit unserer Live-Vorführung möchten wir allen interessierten Unternehmen, die ihre Fertigungsprozesse nachhaltig verändern wollen, eine Orientierung zu den Einsatzmöglichkeiten von modernster Technologie liefern. Wir möchten den Blick in Richtung „intelligente Fabrik“ gemeinsam mit Ihnen schärfen und bieten Ihnen einen geeigneten Rahmen dafür. Mit unserer mobilen und interaktiven Produktdemonstration erleben Sie live, wie Industrie 4.0-Lösungen entlang eines gesamten Fertigungsprozesses, von der Planung über die Produktion bis hin zum Versand, integriert werden können.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Das Lager und die Fertigung der Zukunft kommen mit den L-mobile e-label ganz ohne Papier aus. Die elektronischen Auftragspapiere mit E-Ink-Technologie sind zuverlässig sowie wartungsarm, mit einer Batterielaufzeit von mehreren Jahren. Sie lassen sich einfach und schnell in Ihr bestehendes ERP-System integrieren, sind wiederverwendbar sowie frei konfigurierbar und ermöglichen die Kennzeichnung von Lagerplätzen, Werkstücken wie auch Fertigungsaufträgen. Mit der integrierten RFID-Option können Sie Ihre gekennzeichneten Aufträge automatisch identifizieren und somit im ERP in Echtzeit buchen.

L-mobile Digitalisierte Produktion Produktionsplanung APS Arbeitsplatz

Der L-mobile APS ist ein automatisiertes Produktionsplanungstool, welches es erlaubt, die ideale Grob- und Feinplanung Ihrer Fertigung vorzunehmen. Dabei erfasst unsere Anwendung automatisch die hinterlegten Kunden- und Fertigungsaufträge aus Ihrem angebundenen ERP-System und kann durch den integrierten Optimierungsalgorithmus eine ideale Planungsübersicht anzeigen. Durch dynamische und manuelle Anpassung direkt in der Toolanwendung, können Sie ebenso die Produktionsplanung im laufenden Prozess individuell koordinieren.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothek Industrie 4.0 Koffer

Um die Prozesse in Ihrer Produktion ganzheitlich transparenter zu gestalten, ist eine Betriebsdatenerfassung (BDE) unumgänglich. Die L-mobile BDE unterstützt Sie bei der Erfassung von Zustands-, Prozess- sowie Auftragsdaten, egal ob über mobile Endgeräte oder stationären Terminals in Ihrer Fertigung. Mit der Erfassung von Maschinenzuständen, Stör- und Rüstgründen sowie Arbeitsgangmeldungen über unsere BDE-Anwendung, steigern Sie nicht nur Ihre Maschinenauslastung, sondern minimieren Stillstandzeiten und können gezielt Ihre Ressourcen optimal ausschöpfen.

Sie haben Interesse an einer Live-Produktvorführung und möchten gerne mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0-Lösungen in Ihrem Unternehmen erfahren?

Dann vereinbaren Sie doch über unser Kontaktformular schnell und flexibel einen Termin mit unseren Beratern.

WLAN-Sicherheitslücken aufgedeckt – Entwarnung für L-mobile Anwender

Schwere Sicherheitslücken im Verschlüsselungsprotokoll WPA2, welches selbst die strengen Sicherheitsvorschriften für den Datenaustausch in US-Behörden erfüllt, aufgedeckt! Die L-mobile User können jedoch aufatmen.

Im System des bis dato sichersten Verschlüsselungsverfahren zur Absicherung eines WLANs – WPA2, wurden aktuell grundlegende Fehler erkannt, welche eine massive Bedrohung für die Sicherheit von geschützten WLAN-Netzwerken darstellen.

Was ist WPA2?

WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) dient der Einrichtung eines Sicherheitsstandards für Funknetzwerke. WPA2 implementiert die grundlegenden Funktionen des Sicherheitsstandards IEEE 802.11i, wodurch ein sogenanntes Robust Security Network (RSN) geschaffen wurde. Die Verschlüsselung der Daten erfolgt zumeist durch den Advanced Encryption Standard (AES).

WPA2 dient hauptsächlich dazu, dass sich nur berechtigte Benutzer in ein WLAN einloggen können und verhindert gleichzeitig, dass die im geschützten WLAN übertragenen Daten nicht von Unbefugten mitgeschnitten oder manipuliert werden können.

Bislang waren für WPA2 nur Passwortangriffe bekannt. Aus diesem Grund wurde den Benutzern von WLAN-Netzwerken stets angeraten, ein ausreichend langes Passwort mit möglichst nicht vollständigen oder sinnhaften Wörtern zu wählen. Ist diese Anforderung erfüllt, galt ein Wireless-Router mit WPA2-Verschlüsselung und CCMP sowie deaktiviertem WPS bisher als relativ sicher.

Attacke auf WPA2 – welche Auswirkungen hat KRACK auf mein WLAN?

Im Oktober 2017 wurde nun eine Angriffsmöglichkeit auf das bisher sicherste WLAN-Verschlüsselungsprotokoll veröffentlicht. Der als KRACK (Key Reinstallation Attacks) bezeichnete Angriff kann dafür sorgen, dass Angreifer in der Lage sind die Verschlüsselung eines WLAN-Netzes aufzubrechen und auf diesem Weg den Datenaustausch belauschen oder sogar manipulieren können.

Durch die Sicherheitslücke im WPA2-Standard sind alle Hersteller und Nutzer, die über ein WLAN-Netz verfügen sowie alle Endgeräte, wie Computer, Laptops, Smartphones, Router oder auch verschiedene internetfähige Haushaltsgeräte, die WLAN unterstützen, in unterschiedlichen Ausprägungen davon betroffen. Jedoch muss sich ein potentieller Angreifer in unmittelbarer Nähe des entsprechenden WLANs aufhalten, um einen Angriff auf das WLAN-Netzwerk durchführen zu können.

Die Ursache der nun bekannten Sicherheitslücke rührt aus einem Fehler im vierstufigen Verfahren her, mit dem bei WPA2 die Schlüssel von Sender und Empfänger in einem WLAN ausgetauscht werden. Der Fehler verursacht, dass der Schlüssel mehrmals gesendet werden kann. Diese Sicherheitslücke ermöglicht die Verschlüsselung zu belauschen und ist im schlimmsten Fall in der Lage die Verschlüsselung vollständig aufzuheben.

Aufatmen für alle L-mobile Anwender

„Für alle Nutzer der L-mobile Software geben wir Entwarnung! Der Kommunikationsaustausch über unsere L-mobile Anwendungen ist dank separater Verschlüsselung zusätzlich abgesichert und kann trotz der Sicherheitslücke KRACK nicht belauscht werden – vorausgesetzt, dass Sie die Option unserer Software Verschlüsselung genutzt und im Einsatz haben.“

Günter Löchner, Managing DirectorL-mobile solutions GmbH & Co. KG

Beim Verbindungsaufbau mit unseren Industrie-Anwendungen wird pro Sitzung ein neuer Schlüssel am Client erzeugt. Dieser Sitzungsschlüssel wird über das RSA-Kryptosystem verschlüsselt. Erst anschließend erfolgt die Übertragung zum Server.

RSA dient sowohl der Verschlüsselung, als auch dem digitalen Unterschreiben. Beim RSA-Verfahren kommt ein Schlüsselpaar zum Einsatz, welches aus einem privaten Schlüssel, zum Entschlüsseln oder Unterzeichnen von Daten, und einem öffentlichen Schlüssel, mit dem man verschlüsselt oder Unterschriften prüft, besteht.

Die gesamte restliche Kommunikation über unsere L-mobile Industrie-Anwendungen wird dann über diesen RSA-Schlüssel mit dem HC255 Verfahren verschlüsselt.

Alle Webanwendungen von L-mobile sind ebenfalls vor der Krack-Attacke sicher, da sie das HTTPS-Protokoll verwenden. Das sogenannte Hypertext Transfer Protocol Secure (zu deutsch: sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Kommunikationsprotokoll im Internet zur abhörsicheren Datenübertragung. Da dieses Protokoll die Daten unabhängig vom WLAN-Netz verschlüsselt, haben WPA2-Hacker bei diesem Verfahren zur Datenübertragung keine Chance.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Sie die L-mobile Verschlüsselungsoption bereits verwenden, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden. Wir prüfen, ob Sie bereits mit der Verschlüsselung arbeiten und helfen Ihnen, falls dies noch nicht der Fall sein sollte, diese zu aktivieren.


Kunden, die unsere Netzwerkstruktur verwenden, versorgen wir hardwareseitig mit einem ausgewählten Angebot an mobilen Endgeräten, Terminals, Handscannern, WLAN Hardware sowie Etikettendruckern. Sobald die Gerätehersteller ein geeignetes Firmware-Update bereitstellen, werden wir Sie umgehend darüber informieren und Ihnen dieses Update für Ihre mobilen Endgeräte zur Verfügung stellen.

L-mobile warehouse unterstützt vollautomatisierte Kanban-Prozesse mit ERP-Anbindung

Der Einsatz von klassischen Kanban-Karten birgt unterschiedliche Risiken. Nicht nur erfolgt die Übergabe sowie die Buchung der Karten zeitverzögert, auch kann es passieren, dass Kanban-Karten bei der Entnahme verloren gehen oder ganz vergessen werden. Die Folge sind Lücken in der Bestandstransparenz, was wiederum zu Fehlern in der Materialnachversorgung zur Folge haben kann und somit im schlimmsten Fall zum kompletten Stillstand führen würde.

Der WERMA StockSAVER löst alle diese typischen Kanban-Probleme. Mit diesem neuen System bietet L-mobile, neben den bisher bekannten mobilen Buchungsmöglichkeiten per Handheld, nun auch eine optische Automatisierungslösung an, mit dieser auf den manuellen Scanvorgang verzichtet werden kann. Die Materialentnahmen aus den Durchlaufregalen, wie auch die Materialzufuhr, werden vollautomatisch erfasst und per Funkanbindung über L-mobile warehouse an das ERP-System gemeldet und entsprechend gebucht. Dies ermöglicht eine Echtzeitmeldung aller Materialbewegungen und einen Wegfall der zeitaufwändigen manuellen Prozesse. Der Einsatz von Material- und Pufferlägern wird dadurch komplett überflüssig.

Was zeichnet das Kanban-System der neusten Generation aus?

Das automatisierte Kanban-System überwacht die Füllstände der FIFO-Rollenregale als Meldepunkte in der Logistikkette. Intelligente Meldepunkte (Sensoren) im FIFO-Regal übermitteln die Informationen zu den Füllständen funkbasiert an einen Leitstand, werden an dieser Stelle übersichtlich dargestellt und letztendlich durch L-mobile an Ihr ERP-System gemeldet. Aufgrund der Echtzeitübertragung der Materialbestände im Lager wird nicht nur eine absolute Transparenz garantiert, sondern auch die Bestände im Regal auf die Hälfte reduziert. Somit können bisher benötigte Flächen in der Produktion eingespart und der Cash Flow erhöht werden.

Fehler in der Nachbestückung sowie Sicherheitsbestände, selbst bei steigender Variantenvielfalt, gehören dank des automatisierten Kanban-Systems ab sofort der Vergangenheit an. Wird ein Behälter aus dem FIFO-Regal entnommen, wird der Meldebestand unmittelbar ausgelöst und die Bedarfsliste für die Logistik aktualisiert. Folgerichtig führt dies zu einer zeitnahen und über Prioritäten gesteuerten effizienten Materialversorgung.

Wie funktioniert der vollautomatisierte Kanban-Prozess?

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag Vollautomatisierte Kanban Prozesse

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag vollautomatisiertes Kanban Regal

Die automatisierte Nachschubsteuerung überwacht die Füllstände Ihrer FIFO-Rollenregale als Meldepunkt in der Logistikkette. Die Sensoren (1) an den FIFO-Regalen sorgen für eine durchgängige Erfassung der Behälteranzahl und geben diese Information an die Sensorbox (2) weiter. Dieser erhält den Sensorstatus von bis zu vier Behältern je Regalfach und übermittelt den Materialbestand an die Smartbox (3) weiter, welche die empfangenen Daten wiederum über ein Funknetz an den Transceiver (4) übermittelt. Im Anschluss werden die empfangenen Statusmeldungen des Transceivers an die Software (5)gesendet, welche wiederum die Materialbestände der ins Netzwerk eingebundenen FIFO-Rollenregale auf dem PC darstellt und im ERP-System automatisch bucht.

Bildquelle: WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG

Highlights

  • Volle Transparenz über den Materialbestand

  • Automatisierte Materialanforderung

  • Scanvorgänge entfallen

  • Schutz vor Fehlbestückung

  • Abbau von bisher notwendigen Sicherheitsbeständen

  • Kein Leerlaufen der FIFO-Regale

  • Flexibel in Echtzeit reagieren

  • Erhöhung des Cash Flows

  • Integration in Ihr ERP-System

L-mobile warehouse ermöglicht die Anbindung an Ihr ERP-System

L-mobile warehouse unterstützt Sie innerhalb der Verwendung des vollautomatisierten Kanban-Systems durch die direkte Anbindung an Ihr ERP-System. Alle abgesetzten Bedarfsmeldungen landen somit ohne Verzögerung in Ihrem ERP-System und Sie haben alle Informationen zu den Materialbeständen jederzeit transparent zur Hand. Die Automatisierung der manuellen Buchungen sorgt für maximale Zeitersparnis bei absoluter Fehlervermeidung. Nicht nur können dadurch die doppelte Datenhaltung und die manuelle Nacherfassung beseitigt werden, auch der bis dato notwendige Scanvorgang bei der Digitalisierung der Kanban-Prozesse ist dadurch hinfällig.

Ferner bietet Ihnen diese Funktion die Möglichkeit durch einen Export Ihrer Materialbewegungen beispielsweise Fertigungsaufträge zu starten sowie weitere Materialbuchungen und die Nachschubsteuerung vorzunehmen.

  • Anbindung an das ERP-System Ihrer Wahl

  • Absolute Bestandstransparenz

  • Bedarfsmeldung in Echtzeit

  • Automatisierung der manuellen Buchung

  • Maximale Fehlerreduktion

  • Keine physische Anwesenheit bei der Bedarfsmeldung notwendig

  • Mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten innerhalb der Produktion

Sie möchten Ihre Kanban-Prozesse automatisiert und mit direkter Anbindung an Ihr ERP-System gestalten? Dann kontaktieren Sie uns!

Gerne können Sie sich auch unter http://www.werma.com/de/products/system/stocksaver.php weiterführend über den WERMA StockSAVER informieren.

Sie sind zuständig fürs Lager und haben keinen Überblick über den Bestand?

Wo ist denn der Bestand? Sie kennen das? Die Lösung: Das Lager automatisieren!

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Sie sind zuständig fürs Lager und haben keinen Überblick über den Bestand

Lagerbestand zu führen scheint doch leicht: Ich merke mir immer wo was liegt und wenn ich es bewege, dann schreibe ich es auf – am besten in meinem ERP-System der Wahl. So war es schon immer und in vielen Fällen ist das auch ein guter Ansatz. Wir selbst haben diese Strategie bereits in mehr als 100 Projekten genutzt und auch mit Erfolg eingesetzt.

Was aber tun, wenn die Teile alle sehr ähnlich sind, das Lager riesig ist und die Möglichkeiten zur Kennzeichnung der Ware stark begrenzt sind?

L-mobile stand bei einem Kundenprojekt vor dem Problem, dass der Mitarbeiter im Grunde nicht wusste, auf welchem Lagerplatz er sich gerade befindet. Dieser Mitarbeiter suchte sprichwörtlich nach der Nadel im Heuhaufen, wenn er einen bestimmten Artikel finden wollte.

Die offensichtliche Lösung für diese Problematik ist, den Ort automatisch zu merken und den Prozess der Lagerführung zu automatisieren. Aus diesem Grund haben wir die Fahrzeuge mit GPS-Empfängernausgestattet und diese – ohne die Hilfe des Mitarbeiters zu beanspruchen – in den Prozess eingebunden.

Heute verfolgt die mobile Anwendung die Bewegungen von mehr als 10.000 Rohren auf dem großen und verzweigten Werksgelände automatisch und bildet den Bestand auf einer Karte ab. Gleichzeitig werden diese Bestände im ERP-System, sowohl mit Mengen, Chargen und Seriennummern, als auch mit dem Platz im Lager-Raster geführt.

Das Besondere an dieser Lösung ist, dass die Ortung nicht auf die Freiflächen beschränkt sein muss. Dieselben Fahrzeuge können auch innerhalb der Gebäude via LPS, RFID-Ortung oder iBeacon geortet werden. So erstreckt sich die Lösung auf alle Bereiche des Werksgeländes.

Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination von verfügbaren Technologien eine Verbesserung der Prozesslösungen hervorrufen kann, welche bis heute noch nicht genutzt wird. Manchmal sind es die exotischen Kombinationen, die ein Problem im Prozess erst lösbar machen.

Prozesse vereinfachen durch melden ohne Bildschirm

Mitarbeiter melden ohne Bildschirm – eine Vereinfachung der Prozesse

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Prozesse vereinfachen durch melden ohne Bildschirm

Über 20 Jahre haben wir beobachtet, wie sich die Oberflächen von Anwendungen in der Fertigung gewandelt haben.

Am Anfang war das Papier. Genau genommen ist es noch nicht völlig aus dem Alltag verschwunden. Dann wurde alles grün auf schwarz und zuletzt kunterbunt.

In den letzten 10 Jahren wurde auch die Fertigung mobil. Grundsätzlich hat sich der Arbeitsprozess aber nicht verändert und die handschriftliche Laufkarte wird heutzutage eben digital erfasst. Bei aller Errungenschaft bleibt es ein kleiner Sprung.

Wir fragten uns, wie wir weiter Prozesse vereinfachen können, also ob der Arbeitsprozess auch ohne neue Oberflächen und Geräten mit Touchscreens am Arbeitsplatz vollbracht werden kann. Es hat uns keine Ruhe gelassen, bis wir es ausprobierten. Heute melden mehr als 100 Mitarbeiter der Firma Schock GmbH Mengen, Zeiten, Seriennummern und Störgründe mit exakt 4 Knöpfen und das ohne einen Bildschirm. Lichtsignale geben Auskunft darüber, was gerade geschieht und am beigestellten Drucker kann das neue Teileetikett gedruckt werden. Auf diese Weise entstehen mehrere hunderttausend Serienteile pro Jahr und die gesamte Verfolgung von Material, Zwischen- und Endprodukt ist lückenlos erfasst.

Für uns steht heute fest, dass für jede Aufgabe ein genau passendes Werkzeug existiert und nicht umgekehrt.

Mobile Lösungen zu finden ist nicht so sehr eine Frage davon, genau ein leistungsfähiges Werkzeug zu schaffen und dann auf alle verfügbaren Prozesse anzuwenden, sondern vielmehr sollte eine mobile Lösung immer genau auf die Problemstellung hin optimiert sein. Und wenn das in manchen Fällen bedeutet, dass die Lösung gar nicht im eigentlichen Sinne mobil ist, dann ist das eben so.

Unsere Lösungen bieten die Möglichkeit, die Prozessverbesserung dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht wird. Und zwar stabil, einfach zu bedienen und vollständig in ihrer Funktionalität.

E-Mail Kontakt

Kontakt

Rufen Sie uns an!
Telefonkontakt anzeigen
Downloadcenter

Downloadcenter

Infothek

Infothek

Get your life L-mobilized

Get your life L-mobilized

Jobbörse

Jobbörse

On Demand Webcast

On Demand Webcast

Praxis-Info

Praxis-Info

Rufen Sie uns an – Wir helfen Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

Rufen Sie mich an – Ich helfe Ihnen gerne weiter!

+49 (0) 7193 93 12-1330

L-mobile Christopher Kohl Telemarketing

Christopher Kohl
Telemarketing