Prozesse vereinfachen durch melden ohne Bildschirm

Mitarbeiter melden ohne Bildschirm – eine Vereinfachung der Prozesse

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Prozesse vereinfachen durch melden ohne Bildschirm

Über 20 Jahre haben wir beobachtet, wie sich die Oberflächen von Anwendungen in der Fertigung gewandelt haben.

Am Anfang war das Papier. Genau genommen ist es noch nicht völlig aus dem Alltag verschwunden. Dann wurde alles grün auf schwarz und zuletzt kunterbunt.

In den letzten 10 Jahren wurde auch die Fertigung mobil. Grundsätzlich hat sich der Arbeitsprozess aber nicht verändert und die handschriftliche Laufkarte wird heutzutage eben digital erfasst. Bei aller Errungenschaft bleibt es ein kleiner Sprung.

Wir fragten uns, wie wir weiter Prozesse vereinfachen können, also ob der Arbeitsprozess auch ohne neue Oberflächen und Geräten mit Touchscreens am Arbeitsplatz vollbracht werden kann. Es hat uns keine Ruhe gelassen, bis wir es ausprobierten. Heute melden mehr als 100 Mitarbeiter der Firma Schock GmbH Mengen, Zeiten, Seriennummern und Störgründe mit exakt 4 Knöpfen und das ohne einen Bildschirm. Lichtsignale geben Auskunft darüber, was gerade geschieht und am beigestellten Drucker kann das neue Teileetikett gedruckt werden. Auf diese Weise entstehen mehrere hunderttausend Serienteile pro Jahr und die gesamte Verfolgung von Material, Zwischen- und Endprodukt ist lückenlos erfasst.

Für uns steht heute fest, dass für jede Aufgabe ein genau passendes Werkzeug existiert und nicht umgekehrt.

Mobile Lösungen zu finden ist nicht so sehr eine Frage davon, genau ein leistungsfähiges Werkzeug zu schaffen und dann auf alle verfügbaren Prozesse anzuwenden, sondern vielmehr sollte eine mobile Lösung immer genau auf die Problemstellung hin optimiert sein. Und wenn das in manchen Fällen bedeutet, dass die Lösung gar nicht im eigentlichen Sinne mobil ist, dann ist das eben so.

Unsere Lösungen bieten die Möglichkeit, die Prozessverbesserung dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht wird. Und zwar stabil, einfach zu bedienen und vollständig in ihrer Funktionalität.

Prozess-Know-how bedeutet kein Automatismus, sondern bekannte Lösungen neu in Frage zu stellen

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Prozess Know how bedeutet kein Automatismus, sondern bekannte Lösungen neu in Frage zu stellen1

Seit Jahren geht es in den Projekten, die L-mobile betreut, immer darum ein bestehendes Problem durch den klugen Einsatz von Software zu lösen. Die Softwarelösungen der L-mobile sind leistungsfähig und extrem wandelbar. Dennoch entstehen im Grunde immer Lösungen, welche sich auf die eine oder andere Weise auf eine bereits bestehende Lösung zurückführen lassen. L-mobile stellt sich immer öfter die Frage, ob bessere Lösungen vielleicht nicht zustande kommen, weil wir durch die guten, bereits existierenden Lösungen nur in diesen Bahnen denken.

Vor einigen Wochen wurde L-mobile besonders drastisch daran erinnert, dass exzellente Lösungen nicht durch eine besonders ausgefeilte Software-Unterstützung entstehen, sondern durch das Erkennen des innersten Kerns eines bestehenden Problems. Einer unserer langjährigen Kunden verkündete, dass er uns sehr dankbar für die erbrachte Leistung ist und dass er dennoch die eingesetzte L-mobile-Lösung abschalten wird. Wir waren zunächst einmal verwirrt und gleichzeitig betroffen: Die Software unterstützte den Planungsprozess komplett und die Mitarbeiter waren sehr zufrieden damit. Die Software ist im Grunde perfekt – was war also geschehen? Warum möchte der Kunde die Lösung abschalten?

Das vorliegende Problem beim Kunden bestand darin, dass alle Maschinen 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche ausgelastet waren. Viele Aufträge wurden trotzdem nicht termingerecht geliefert und durch den entstehenden Auftragsdruck musste die Produktion ständig neu umgeplant werden. Seit 4 Jahren lag dieser Umstand unverändert an und jeder hatte sich in die Unausweichlichkeit dieser Situation gefügt. Das L-mobile Projekt diente dazu diesen Planungs-Marathon perfekt zu unterstützen und den Mitarbeitern die Übersicht über das Ganze zu ermöglichen. Die Lösung des Problems war aber nicht eine Unterstützung der Planung, sondern definitiv weniger zu planen.

Nach der Überarbeitung der Prozesse liegt heute auf jeder Maschine genau 1 Auftrag. Gerüstet wird maximal 1 mal pro Tag und typischer Weise stehen zu jeder Zeit 1 bis 3 Maschinen still. Das alles bei unveränderter Auftragslage und bei 100 % Liefertreue. Und es ist keine Umplanung mehr notwendig, da es nur noch genau einen Auftrag pro Maschine gibt. Wie geht das?

Dazu muss man verstehen, welche Parameter an solch einem Prozess überhaupt beeinflussbar sind. Folgenden Tatsachen sind zu akzeptieren:

  • Wächst die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen, dann ist die Produktionskapazität zu klein. → Es müssen mehr Maschinen gekauft werden.

  • Sinkt die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen, dann ist die Produktionskapazität zu groß. → Es müssen mehr Aufträge gefunden werden.

  • Bleibt die Anzahl an unbearbeiteten Aufträgen gleichbleibend hoch und führt zu den Problemen, dass alle Maschinen voll ausgelastet sind, dennoch keine termingerechte Lieferung stattfindet, dann wird schlecht geplant.

Die Lösung zu den ersten beiden Ursachen wird jedem klar sein. Für den dritten Fall hat der Kunde eine ganz eigene Methode entwickelt, welche alle bestehenden Probleme sauber gelöst hat:

  • Alle Losgrößen werden so vergrößert, dass Aufträge grundsätzlich in der Nachtschicht enden. Das hat zur Folge, dass die Aufträge dann bereits seit dem Morgen laufen und die Spät- und Nachtschicht als Geisterschicht stattfinden kann. Der Personalbedarf kann auf diese Weise drastisch verringert werden.

  • Es wird ausschliesslich in der Frühschicht gerüstet. Dadurch wird nur noch ein Drittel der Maschineneinrichter benötigt.

  • Es wird ein Lager für Endprodukte eingerichtet, das die Überfertigung auffängt (über die Hälfte der Bedarfe wird heute aus diesem Lager bedient).

L-mobile besitzt viel Prozess-Know-how, doch die Eleganz dieser Lösung hat uns sprachlos gemacht. Eins steht für uns seit diesem Erlebnis fest – L-mobile will nicht der Mann mit dem Hammer sein, der überall Nägel sieht, sondern an jede Aufgabe so heran gehen als sei alles möglich. Jedes Projekt ist es wert alle bekannten Lösungen neu in Frage zu stellen.

L-mobile e-label gehört zu den BEST OF des INNOVATIONSPREIS-IT 2016

THINK. IN­NO­VA­TI­ON. – Dieses Motto des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT 2016 haben wir zum Anlass genommen und uns mit unserer innovativen IT-Lösung L-mobile e-label beworben und uns dem Urteil der Juroren aus Wissenschaft und Praxis gestellt.

Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜV NORD GROUP) prämiert gemeinsam mit der Initiative Mittelstand Unternehmen mit den innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand.

Die Experten-Jury zeichnet L-mobile e-label in der Kategorie Industrie & Logistik mit dem Prädikat BEST OF 2016 aus. Kriterien bei der Bewertung sind unter anderem der Innovationsgehalt, der Nutzen und die Mittelstandseignung.

L-mobile e-label zeichnet sich besonders durch die einfache und schnelle Kennzeichnung von Lagerplätzen, Werkstücken und Fertigungsaufträgen aus – ganz ohne Papier. Die e-labels sind wiederverwendbar und frei konfigurierbar. Das mühsame Erstellen und Austauschen von Papieretiketten entfällt somit komplett.

Weiter lassen sich die e-labels, wie auch alle anderen L-mobile Lösungen, einfach und schnell in Ihr bestehendes ERP-System integrieren.

Lesen Sie mehr über die prämierte Lösung L-mobile e-label.

Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory

L-mobile Infothekbeitrag Industrie 4.0 Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory1

L-mobile ist Partner der Lean Factory, eine Unternehmensgruppe, welche Unternehmen aus der Industrie auf dem Weg zu schlanken Prozessen und mehr Wettbewerbsfähigkeit unterstützt. Die Lean Factory Partner bieten Know-how, Hardware und Software für die erfolgreiche Einführung schlanker Strukturen im Unternehmen. Um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live zu erleben, werden in regelmäßigen Abständen Roadshows veranstaltet.

L-mobile fungiert als Spezialist für innovative Industrie-Lösungen und hält den Fokus auf mobile Geschäftsprozesse und deren Optimierung. Zu den Anwendungen und Lösungen von L-mobile gehört auch immer die passende Hardware: Qualitativ sehr gute und technisch optimal ausgestattete Geräte, die es den Kunden ermöglichen damit zu Scannen. Mit dem smartSCANNDY von PANMOBIL, einem weiteren Partner der Lean Factory, ist dies perfekt machbar und wird auch so mit Erfolg demonstriert. Das Feedback ist durchgehend sehr gut, denn es wird den Besuchern gezeigt, wie einfach es sein kann, die Produkte von PANMOBIL im Zusammenhang mit Lösungen von L-mobile anzuwenden.

Jedoch kann der Kunde aber auch das eigene Tablet oder Smartphone mit den Lösungen von L-mobile nutzen.

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Die Roadshow der Lean Factory und die Besucherqualität sind laut Markus Behr, der Spezialist für Industrie 4.0 von L-mobile sehr gut: „Ich sehe, dass die Unternehmen, die uns hier besuchen und an der Veranstaltung teilnehmen, sehr hohes Interesse an den Themen Auto-ID und Softwarelösungen in Bezug auf Industrie 4.0 haben. Dies bieten wir im Gesamtpaket unseren Kunden und das kommt sehr gut an.“

Bei den Roadshows präsentiert L-mobile das Produkt L-mobile industrie 4.0. Hierfür bekam L-mobile den Industriepreis 2015 verliehen (1. Platz). Des Weiteren wird L-mobile trace und die mobile Lagerverwaltung, immer in Verbindung mit AutoID-Technologien als Anwendungen zum Anfassen gezeigt. Der direkte Bezug zur Praxis und nicht nur graue Theorie machen bei den Roadshows den großen Unterschied aus. L-mobile will damit den Kunden und Interessenten zeigen, dass sie das, was sie erzählen am Ende auch umsetzen können bzw. schon längst umgesetzt haben.

Die Besucher auf den Roadshows sind sehr unterschiedlich – vom Mitarbeiter an der Montagelinie, über den Produktions- oder Logistikleiter, bis hin zum Geschäftsführer sind alle Ansprechpartner aufzufinden. Dies macht auch die Themen und die Gestaltung der Veranstaltung so spannend. L-mobile will dem Kunden am Ende zeigen was möglich ist und ihnen die Augen öffnen. Zusammen mit allen Partnern der Lean Factory gelingt das auch jedes Mal wieder aufs Neue. So auch mit dem Partner PANMOBIL und seinem Produkt smartSCANNDY.

L-mobile Digitalisierte Produktion Infothekbeitrag Industrie 4.0 Aktuelle Industrie 4.0 Anwendungen live erleben – die Roadshows der Lean Factory3

Das multifunktionale Lesegerät bietet eine breite Palette von Anwendungen. L-mobile präsentiert es momentan zum Thema Lagerverwaltung und Ladungsträgermanagement. Das kann im eigenen Unternehmen z.B. beim Wareneingang sein, aber auch zur Nachschubbestellung in Kanban-Prozessen mit den eigenen Kunden. Am Ende entscheiden der Kunde und sein Prozess, welche Hardware zum Einsatz kommt. L-mobile begutachtet die Anwendung und die damit verbundenen Prozesse im Rahmen eines LIC (L-mobile Implementation Concept) und legt dabei zusammen mit dem Kunden fest, was das Beste für ihn und seine Prozesse ist. smartSCANNDY wird für L-mobile auch in Zukunft ein Messebegleiter sein! Die Handhelds von PANMOBIL sind beim Kunden sehr gefragt und somit macht es auch Sinn, diese im Zusammenhang mit den mobile Lösungen zu präsentieren. L-mobile freut sich schon jetzt auf die nächste Roadshow mit smartSCANNDY!

Sie wollen wissen, wann die nächste Roadshow ist oder die nächsten Veranstaltungen der Lean Factory stattfinden? Dann melden Sie sich zu unserer Praxis-Info an! Hier werden Sie außerdem über viele interessante Themen informiert, wie Anwenderberichte, Referenzberichte und vieles mehr aus der Praxis.

RFID-Ladungsträgerkreislauf: Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

Geringer Aufwand bei maximaler Kosteneffizienz – Der RFID-Ladungsträgerkreislauf macht es möglich

Sie verfügen über ein reibungslos funktionierendes System, welches Ihnen vollste Transparenz über Ihr Ladungsträgermanagement bietet und Ihnen stets einen Überblick über Kosten und Bestand der Ladungsträger inklusive Verweildauer und Bewegungen in Echtzeit gewährt? Nein? – Kein Problem! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Logistikprozesse mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf im Handumdrehen optimieren können.

Immer mehr Produkte werden bereits in Ladungsträgerkreisläufen transportiert – Tendenz steigend. Einerseits beinhaltet dieser Prozess den Transport eines Produktes von einem Standort zu einem anderen, andererseits müssen auch die Behälter dem Kreislauf immer wieder aufs Neue zugeführt werden.

Der RFID-Ladungsträgerkreislauf ist heutzutage im industriellen Umfeld kaum noch wegzudenken. Unabhängig davon, um welche Art von Ladungsträger es sich handelt, kommt es in der Logistik hauptsächlich auf die rechtzeitige Bereitstellung von Behältern in einem einwandfreien Zustand an. Weiter ist es aus unternehmerischer Sicht von großer Bedeutung, dass die Zahl der Ladungsträger im Kreislauf so gering wie nötig gehalten wird, um wenig Kapital zu binden. Nichtsdestotrotz müssen Behälter in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, um Störungen in der Lieferkette oder Umsatzverluste zu verhindern. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf ist es kein Problem diesen Anforderungen mit einem Minimum an administrativen Tätigkeiten gerecht zu werden

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute1

Mehr noch können die automatisierten Prozesse aufwändige, fehleranfällige Erfassungstätigkeiten ablösen. Zeitintensive Abstimmungen zwischen Prozessteilnehmern werden eliminiert und der Aufwand zur Planung des Behälterkreislaufs wird stark reduziert.
Für die RFID-Behälterverfolgung werden alle Ladungsträger mit einem RFID-Transponder versehen. Dieser RFID-Tag kann inmould direkt in einen Behälter integriert, angehängt, magnetisch befestigt oder eingesteckt werden. Anschließend werden der Ladungsträger und die dazugehörige Ladung einander im ERP zugeordnet. Man spricht hier auch von der Verheiratung von Ladungsträger und Ladung. Somit können beide Objekte jederzeit schnell und sicher identifiziert werden.

Über den RFID-Tag können ladungsbezogene Merkmale wie Artikelnummer, Menge und Gewicht der Ladung gespeichert werden. Weiter können auf dem Transponder zur Sicherstellung eines effizienten RFID-Ladungsträgerkreislaufs auch Informationen zu Produktionsstandort und –zeit sowohl gespeichert, als auch abgerufen werden. Aber nicht nur in der Produktion ruft ein RFID-Ladungsträgerkreislauf erhebliche Optimierungen hervor, auch das Lagermanagement profitiert vom RFID-Ladungsträgermanagement. Mithilfe der RFID-Technologie können aktuelle Lagerbestände jederzeit in Echtzeit abgerufen werden und Kenngrößen, wie Verweildauer oder Umschlagshäufigkeit können abgeleitet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: schnellerer Umschlag, weniger Inventuraufwand und eine sehr kurze Amortisationszeit.

Gewähren Sie Ihrer Produktion mit RFID-Technologie ein Upgrade auf Industrie 4.0

Immer mehr Unternehmen setzen auf innovative Auto-ID-Technologien um Ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu sichern und auszubauen. Mit einem RFID-Ladungsträgerkreislauf machen Sie Ihre Produktion schnell und unkompliziert fit für Industrie 4.0. Die Auto-ID Technologie garantiert größtmögliche Transparenz der Ladungsträgerbestände. Somit verfügen Sie immer über eine ausreichende Menge an Behältern und sind stets in der Lage auch bei saisonalen Schwankungen und bei kurzfristen Bedarfsspitzen Ihre Behälter bedarfsgerecht zu verteilen.

L-mobile Infothekbeitrag industrie 4.0 RFID-Ladungsträgerkreislauf Das nachhaltige Logistikmanagement von heute

Um einen reibungslosen Ablauf im RFID-Ladungsträgerkreislauf zu gewährleisten, bieten spezielle Behältermanagement-Tools die Möglichkeit, alle Ladungsträgerinformationen auf einer Plattform darzustellen.

L-mobile trace carrier ist ein Softwaremanagement-Tool, welches es ermöglicht, den Standort jedes individuellen Behälters zu bestimmen, sowie die gesamte Historie eines Ladungsträgers mit den verbundenen Aufträgen und den daraus resultierenden freien Ressourcen abzubilden. So besteht eine durchgängige Transparenz des RFID-Ladungsträgerkreislaufs und Behälterschwund wird nachhaltig und deutlich reduziert.

Weiter können Sie sich über die Plattform mit Ihren Kunden, Lieferanten, Logistikern und Dienstleistern vernetzen, um auch weltweit einen genauen Überblick über Standort und Zustand Ihrer Behälter zu erhalten.

Die Übertragung der Daten an L-mobile trace kann auf drei Wegen erfolgen: Per WEB-Service, wenn die Daten bereits in Ihrem ERP zur Verfügung stehen, über die Direkteingabe am Portal oder Sie erfassen die Daten mit einem PDA oder Smartphone. Gerne beraten wir Sie, welche Variante für Sie die praktikabelste ist.
Selbstverständlich stehen Ihnen unsere Berater auch zu allen Fragen rund um die Technologie und Inbetriebnahme zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt!

L-mobile besiegelt offizielle Partnerschaft mit Siemens

Die LogiMAT 2017 bildete den festlichen Rahmen der Vertragsunterzeichnung

L-mobile ist regionaler Siemens Partner für Industrielle Identifikation. Am letzten Tag der LogiMAT 2017 fand auf dem L-mobile industrie 4.0 Messestand die Vertragsunterzeichnung im Beisein des Siemens Vertriebsleiters im Flächenvertrieb der Region Baden-Württemberg, Herrn Alfred Meyer und dem L-mobile Geschäftsführer Günter Löchner statt. Von der Partnerschaft profitieren beide Parteien, durch die dadurch entstehende Verbesserung der Wertschöpfungskette vom Produkt bis zur fertigen kundenspezifischen Lösung.

Gerade in Großprojekten genießen L-mobile Kunden nun einen noch besseren Service. Dieser begründet sich aus der Synergie der international verwendeten RFID-gestützten Hardware von Siemens und der jahrelangen Erfahrung innerhalb der Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessendes Lösungsanbieters L-mobile.

„Die L-mobile besitzt hohe Expertise in den Bereichen der Fertigungs- und Maschinensteuerung, der Datenerfassung sowie innerhalb von Industrie 4.0. Gemeinsam mit der weltweit eingesetzten und renommierten RFID-gestützten Hardware von Siemens, sind wir in der Lage unsere Kunden bestmöglich zu betreuen.“, so der Geschäftsführer der L-mobile solutions GmbH & Co. KG, Herr Günter Löchner.

Als OEM Kunde und offizieller Partner ist L-mobile in der Lage auf das Produktportfolio von Siemens zuzugreifen und kann seinen Kunden somit stets die modernste RFID-Hardware innerhalb der Automatisierungs- und Antriebstechnik zur Verfügung stellen. Ferner erhalten L-mobile Kunden, welche die Siemens RFID-Hardware im Einsatz haben, direkten Hardwaresupport von Siemens. Dies ermöglicht einen noch qualifizierteren Service und eine schnellere Beantwortung von Fragen hinsichtlich der RFID-gestützten Hardware.

SSD Storage Technologien im direkten Vergleich

Das wohl am meist verbreitete Gerücht einer SSD (Solid State Drives) ist „kurze Lebensdauer“. Doch stimmt das auch? Um dieser Aussage zu wiedersprechen, werden in diesem Beitrag erst einmal die Grundlagen einer SSD Struktur vorgestellt.

Es gibt drei gängige Technologien von SSD Storage: SLC, MLC und TLC. Diese unterschiedlichen Strukturen beeinflussen die Geschwindigkeit, Haltbarkeit und Preisgestaltung einer SSD.

Die Single Level Cell Technik | SSD Storage

L-mobile Infothekbeitrag infrastructure SSD Storage Technologien im direkten Vergleich1

Die SLC Technologie ermöglicht es pro Speicherzelle ein Bit zu speichern. Dadurch wird der Speicher langlebiger, aber auch sehr teuer, da mehr Speicherzellen benötigt werden. Der Einsatzbereich dieser Technik ist überwiegend im Enterprise Storage.

Die Langlebigkeit ergibt sich aus der Intelligenz der SSD Storage. Fehlerhafte Speicherzellen werden durch einen sogenannten Spare Bereich ausgetauscht und da jede Speicherzelle nur einen Bit trägt, sinkt die Lebensdauer „nur Bitweise“. Dieser Spare Bereich dient als Reserve für die defekten Speicherzellen und beträgt ca. 10 % vom Gesamtspeichervolumen. Das erhöht die Lebensdauer der SSDs ungemein. Durch 100.000 garantierten Schreibzyklen bei der SLC Technik, besitzt diese das Zehnfache einer MLC Technologie.

Die Multi Level Cell Technik | SSD Storage

Die MLC Technologie ermöglicht es pro Speicherzelle 2 Bits zu speichern. Hierbei entsteht ein preiswerter Vorteil gegenüber der SLC Technik. Aber da die Speicherzellen vier verschiedene Zustände haben können, verschleißen sie zehnmal schneller (10.000 garantierte Schreibzyklen). Hinzu kommt, dass zum Auslesen verschiedene Vergleichsspannungen angelegt werden müssen und dadurch die Performance sinkt.

Dazu eine beispielhafte Rechnung zum Business-Einsatz einer SSD: Bei dem Einsatz einer SSD Storage mit z.B. 12 Stück DC3500 SSD mit 600 GByte Kapazität, ergibt sich eine Netto-Kapazität bei einem Raid 5 von circa 6,5 TByte. Bei garantierten 10.000 Schreibzyklen und einem täglichen beschreiben/ändern von 10 % des kompletten Storage, wäre die SSD Storage nach etwa 275 Jahren nicht mehr beschreibbar oder änderbar, jedoch noch lesbar.
Aus diesem Grund ist eine MLC – SSD mit ihrem überragenden Preis-/Leistungsverhältnis im Business-Einsatz für Datenbankanwendungen absolut zu empfehlen und wird in den nächsten Jahren für einen Siegeszug von erschwinglichen Enterprise Storages sorgen.

Dazu ein konkretes Beispiel zum Business-Einsatz einer SSD: Bei einer Beispielkonfiguration ist ein SSD Storage mit der MLC Technologie seit 2010 im Einsatz. Nach drei Jahren Dauerbetrieb sind die SSDs immer noch bei einer Lebensdauer von 98 %, ohne einen Austausch vorgenommen zu haben. Das ist eine beachtliche Zahl, da es sich bei diesem Projekt um eine komplexe Datenbank handelt und dadurch viele Lese- und Schreibvorgänge nötig sind. Das können Sie heutzutage nicht einmal von jeder HDD (Hard Disk Drive) erwarten.

Somit ist der Hauptgrund und Vorteil für die MLC Technologie die hohe Speicherdichte und damit der günstigere Preis. Im Vergleich zur TLC Technik ist auch eine höhere Langlebigkeit gegeben.

Die Tripple Level Cell Technik | SSD Storage

Bei der TLC Technologie werden pro Speicherzelle 3 Bits geschrieben. Das verstärkt den Effekt des Verschleißes mehr als bei der MLC Technik, lässt den Preis aber noch weiter sinken.
Die TLC Technologie wurde früher vorwiegend in günstigen Geräten verbaut, wie beispielsweise einem MP3 Player. Die Technologie mit der kürzesten Lebensdauer hält bei so manchen alten MP3 Playern bereits seit gut sieben bis acht Jahren. Obwohl bei diesen Geräten keine Intelligenten Controller verbaut wurden, welche die Schreib-Lese Balance halten, um die Lebensdauer soweit wie möglich zu erhöhen. Wenn wir uns aber moderne SSDs anschauen, die mit der schnellen und langlebigen Technologie gebaut werden (MLC im Enterprise Storage Bereich) und noch einen Intelligenten Controller besitzen, bekommt man eine leise Vorstellung, wie lange diese halten.

Aus diesen Grund setzen wir die SSD-Technologie ein und haben als Vorreiter im Einsatz von SSDs in Servern zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen. Unsere Serverlösungen sind hochkomplex mit einer enormen Performance. Und dabei besitzen wir alle Vorteile, welche die SSD von Haus aus mitbringt.

Vorteile einer SSD Storage gegenüber einer HDD:

  • Höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeit (siehe Diagramm)

  • Geringer Stromverbrauch (siehe Diagramm)

  • mechanische Robustheit

  • sehr kurze Zugriffszeiten

  • keine Geräuschentwicklung und unempfindlicher gegenüber übermäßiger Wärmeentwicklung (keine bewegten Teile)

  • verhelfen ERP/ERM– und CRM-Systemen zu Höchstleistung (Applikationsladezeiten sinken)

  • höhere Langlebigkeit

  • nach Ablauf der Schreibzyklen noch Zugriff auf die Daten

L-mobile infrastructure Infothekbeitrag SSD Storage Technologien im direkten Vergleich2
L-mobile infrastructure Infothekbeitrag
L-mobile infrastructure Infothekbeitrag SSD Storage Technologien im direkten Vergleich4

Medienbruchfreie Anbindung von L-mobile warehouse an die BDE

Was wäre eine Produktion ohne ein Lager? Die Lagerlogistik im produzierenden Gewerbe hat einen sehr hohen Stellenwert – woher sonst könnte die Fertigung ihre Materialien beziehen? Umgekehrt ist ein Lager voller Rohmaterialien und unfertigen Beständen von keinem Nutzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Rohmaterial im Lager

Da Lager und Produktion eine enge Beziehung pflegen und im produzierenden Gewerbe aufeinander angewiesen sind, ist eine transparente und schnelle Materialbewegung ausschlaggebend für das fertige Endprodukt. Wäre es da nicht hervorragend, wenn Sie mit nur einem einzigen Tool sämtliche Prozessabläufe ohne Medienbrüche digital verfolgen könnten?

Auf jeden Fall! Das dachten wir uns auch und haben daher unsere digitalisierte Lagerlogistik an die Produktion angebunden.

Welchen Vorteil bietet eine digitale Betriebsdatenerfassung?

Die digitale Abbildung der Betriebsdatenerfassung (BDE) ermöglicht es, Produktionsaufträge völlig papierfrei direkt an der Maschine zu melden. Die dadurch entstehende Transparenz und Beschleunigung der Prozesse sorgen nicht nur für eine erhebliche Zeitersparnis, sondern verhindert zudem Übertragungsfehler, durch die automatische Auftragsrückmeldung an das ERP- bzw. PPS-System.

  • Absetzen von Kommt- / Geht-Meldungen

  • Erfassung der Laufzeit einzelner Arbeitsgänge

  • Aufteilung der unterschiedlichen Zustände eines Arbeitsganges

  • Verbuchen von Mengenmeldungen (Gutmenge und Ausschussmenge)

  • Mobile Abbildung von Geisterschichten

  • Anzeige laufender, ungeplanter und zusammengefasster Arbeitsgänge

Ab sofort können Sie die Betriebsdatenerfassung (BDE) – Funktion in Verbindung mit L-mobile warehouse nutzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Absetzen einer BDE-Meldung

Die BDE ermöglicht Ihnen die Laufzeiten der Arbeitsgänge des jeweiligen Fertigungsauftrags zu erfassen. Ferner teilt sie die unterschiedlichen Zustände des Arbeitsgangs durch eine farbliche Kennzeichnung auf und zeigt Ihnen weiterführende Informationen zu Auftragsnummern, den gemeldeten IST-Mengen sowie gesetzten Deadlines etc.

Neben der Auftragsmeldung, können Ihre Mitarbeiter auch eine Mengenmeldung über die mobile Lagerlösung absetzen.

L-mobile Digitalisierte Lagerlogistik Infothekbeitrag L-mobile warehouse Anbindung an BDE Absetzen einer BDE-Meldung L-mobile warehouse Anbindung an BDE mobiler Rüstvorgang

Sowohl Gutmengen als auch Ausschussmengen werden dabei gemeldet und direkt in Ihrem ERP-System verbucht. Ebenso kann ein laufender Auftrag über die BDE-Funktion unterbrochen werden.

Selbst Rüstvorgänge während eines laufenden Auftrags, Störungen innerhalb des Arbeitsganges sowie Geisterschichten werden in L-mobile warehouse berücksichtigt und können direkt aus der mobilen Lagerlösung gemeldet werden.

Nach Abschluss eines jeden Arbeitsganges verzweigt L-mobile warehouse automatisch in den Arbeitsvorrat der gewählten Maschine. Der abgeschlossene Arbeitsvorgang verschwindet dabei aus der Ansicht und Sie können sich einem neuen Arbeitsgang widmen.

Um stets den Überblick über die einzelnen Arbeitsplätze zu behalten, ermöglicht Ihnen das Produktionscockpit eine übersichtliche Anzeige über sämtliche Produktionsabläufe an einer zentralen Stelle.

Profitieren Sie von der Integration der Produktion in unsere digitalisierte Lagerlogistiklösung.

L-mobile warehouse bietet Ihnen mit der Anbindung an die Fertigung eine mobile Softwarelösung für zwei unterschiedliche Geschäftsbereiche. Ihre Mitarbeiter arbeiten übergangslos und ohne Medienbruch mit der gleichen Oberfläche in Lager und Produktion. Für Ihre IT bedeutet dies gleichfalls, dass künftig auch nur eine einzige Anwendung IT-seitig verwaltet werden muss.

Sie haben Fragen zu der mobilen Abbildung einzelner Prozesse in Lager und Produktion? Dank der Verschmelzung der beiden Geschäftsprozesse, haben Sie für alle Ihre Anliegen einen Ansprechpartner, der Ihnen in beiden Bereichen zur Seite steht.

Unabhängig von den eingesetzten mobilen Endgeräten und dem ERP-System, sind wir in der Lage, neben der BDE auch noch weitere Funktionen und Lösungen für die Digitalisierung Ihrer Produktionsabläufe bereitzustellen. Die L-mobile Plantafel, die Maschinendatenerfassung (MDE), die Nachschubsteuerung und Bedarfsanforderung für die Produktion (Kanban) sowie das e-label, können – auch unter Einsatz modernster RFID-Technologie, als weitere Ergänzungen dem L-mobile Portfolio hinzugefügt werden.

  • Eine einzige Lösung für Lager und Produktion

  • Stabile Standardschnittstelle für die Anbindung einer Vielzahl an ERP-Systemen

  • Identische mobile Oberfläche in Logistik und Fertigung

  • IT-Support für nur eine Anwendung

  • Zentraler prozessübergreifender Ansprechpartner

  • Geräteunabhängige Softwarelösung

  • Viele Erweiterungsmöglichkeiten

Informieren Sie sich jetzt über die digitale Verbindung von Lager und Produktion! Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihren Materialfluss beschleunigen und eine größtmögliche Transparenz bei gleichzeitig absoluter Fehlerfreiheit generieren können.

Das geht jeden an: Sicherheitslücke Poodle bei SSLv3

Die Deaktivierung von SSLv3 hilft Ihnen bei dem „Poodle-Bug“ und der damit verbundenen Problematik der unsicheren Übertragung von Daten.

Es gibt verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen um einen sicheren Kanal zwischen Empfänger und Sender aufzubauen. Seit 1995 Jahren ist SSL ein gängiger Veschlüsselungsalgorithmus. Nun wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt: „Poodle“. Sie ermöglicht Unbefugten den Inhalt von verschlüsselter Kommunikation zu knacken.

Die Empfehlungen von sämtlichen Herstellern ist die SSLv3 Verschlüsselung zu deaktivieren und TLS zu nutzen, um den Datentransfer vor Angriffen zu schützen.

Die SSLv3-Verschlüsselung muss eigenhändig abgeschaltet werden.

Wenn Sie dies ignorieren, können Unbefugte beispielsweise Zugangsdaten Ihres Online-Bankings oder Ihres E-Mail-Accounts hacken. Und das kann böse enden.

Sollte Ihre IT sich das nicht zutrauen oder Unterstützung brauchen, melden Sie sich bei uns. Schnell übernehmen wir remote diese Angelegenheit und helfen Ihnen dabei, Ihre Datensicherheit wiederherzustellen.

Legen Sie Ihre IT-Urlaubsvertretung in professionelle Hände!

Sie haben interne Engpässe aufgrund fehlendem Personal in Ihrer IT? Gründe hierfür können Urlaub, Krankheit oder das fehlende Know-how Ihrer Mitarbeiter sein.

L-mobile übernimmt gerne Ihre IT-Urlaubsvertretung und bietet Ihnen Unterstützung bei Engpässen.

Wir übernehmen Ihren Netzwerksupport, überwachen Ihre Serversysteme und stehen Ihren Mitarbeitern als Ansprechpartner zur Verfügung, damit Sie in Ruhe Ihren Urlaub genießen können.

Unsere IT-Urlaubsvertretung vereint alle Vorteile unserer Serviceleistungen. Wir übernehmen Ihre Serverkontrolle und den Support während Ihres Bedarfs und unser Service kann jederzeit kurzfristig vereinbart werden. Auch lässt sich unser Service individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen.

Sie haben Fragen zu unserem Service oder bereits den Bedarf an einer IT-Urlaubsvertretung? Dann kontaktieren Sie uns!

Highlights

  • Support Ihres Netzwerkes

  • Überwachung Ihrer Serversysteme

  • Service individuell und nach Ihren Wünschen ausgeprägt

  • Zuverlässiger Ansprechpartner bei Fragen rund um die IT

  • Zahlen Sie nur, was Sie verbrauchen

  • Wir haben die notwendige Erfahrung

  • Unser Service stärkt Ihre Mitarbeiterzufriedenheit

  • 24/7 Betrieb auf Anfrage möglich

Kennen Sie auch unser restliches Portfolio? Wir bieten neben einem umfangreichem IT-Service auch verschiedene Serverlösungen und Lösungen für IT-Netzwerke an.

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